Studie empfiehlt Zusammenlegung von Krankenhäusern - Ärzte kritisieren

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KOMMENTARE
Marcel Weiss
Marcel Weiss - Vor 4 Monate
Für die Frau tut es mir leid. Ich hoffe das sie dagegen angeht.
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor 4 Monate
Keine Gelder mehr dar. Zu sehr für Flüchtlingspolitik und ins Ausland gewandert.
Marvin Meißner
Marvin Meißner - Vor 4 Monate
Hier wird von einem Einzelfall auf eine Studie geschlossen. Das ist kein sinnvoller Vergleich und auch nicht sonderlich wissenschaftlich. Gut wäre es gewesen zu prüfen, ob auch andere Studien das Ergebnis bestätigen oder ob sie zu einem anderen Ergebnis kommen. Darüber hinaus wäre es noch besser gewesen, zu sagen ob die Studie bereits ihre Verteidigung überstanden hat und wenn nein, warum man sie überhaupt bespricht, wenn ja was die Punkte der Anfechtung waren. Bertelsmann hat immerhin die Bertelsmann-BKK und ist damit durchaus in einem Interessenkonflikt, was Kosten für die Krankenkassen angeht.
cebra
cebra - Vor 4 Monate
ich möchte nicht alt werden 😔
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
Zu Bertelsmann: Brigitte Mohn ist im Vorstand von Bertelsmann im Bereich Gesundheit und gleichzeitig auch im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG (1Mrd Euro Umsatz 2018). Zufälle gibts...
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
@Alexander L Wurde ja auch nicht Thematisiert dass Bertelsmann mit verantwortlich für harz 4 ist und für TTIP extrem viel Werbung in den USA und der EU betrieben hat.
Wilko Württemberger
Wilko Württemberger - Vor 4 Monate
Ich habe jetzt noch nicht gerafft, warum es unbedingt viel weniger Krankenhäuser geben muss. Wäre es nicht sinnvoller die Struktur des Gesundheitssystems wie in den Niederlanden zu reformieren? Dann gäbe es die angesprochene Problematik nicht, weil die Menschen je nach Krankheit verteilt werden und trotzdem noch weitestgehend regional behandelt werden können. Dort ist der ein Unterschied, dass die Krankenhäuser nicht nur staatlich sind bzw. privat, sondern dort ist der Staat an jedem Krankenhaus beteiligt. So kommt es zu einer Besserung der Problematik, weil die Menschen je nach Krankheiten zu einem Facharzt viel schneller weitergeleitet werden als in Deutschland, weil dort jedes Krankenhaus gut ausgestattet ist und qualifiziertes Personal hat, weil sie regional behandelt werden können ohne lange Fahrzeiten und weil dort Investoren nicht einen Großteil des Wirtschaftens der Krankenhäuser bestimmen, wodurch es zu menschenwürdigen Verhältnissen kommt.
ZE0 ZWEI
ZE0 ZWEI - Vor 4 Monate
Die Bertelsmann Stiftung hat auch Hartz4 und die Agenda 2010 erfunden. Der Gestank daraus ist noch 100 Jahre danach zu riechen. Allesamt einsperren diese Kapitalfaschisten
Simon Goronja
Simon Goronja - Vor 4 Monate
Wenn unsere Gesundheit, nur noch nach Umsatz des Krankenhauses behandelt werden darf, obwohl genügend Geld vorhanden ist, sind wir grösstenteils verloren!!!!!!
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
Die Studie kommt btw von der Stiftung die auch dafür war über TIIP Klohrhüner aus den USA zu importieren und die Möglichkeit zu schaffen dass Großunternehmen aus den USA Händler in der EU verklagen zu können wenn sie ihre Produkte nicht anbieten will :)
White Rabbit
White Rabbit - Vor 4 Monate
Es muss nicht jedes Krankenhaus Alles "anbieten"
X X
X X - Vor 4 Monate
Warum müssen Krankenhäuser schwarze Zahlen schreiben. Sowas ist doch albern!!!! Statt der Griechenland Rettung wäre es besser mit deutschen Steuern auch deutsche Krankenhäuser zu stützen.
dbmbrbkb
dbmbrbkb - Vor 4 Monate
Studie? Bezahlt von den Krankenkassen? 🤦🏼‍♂️
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
Nein aber von jemanden der mehrere Krankenhäuser hat :) Von einer Stiftung durchgeführt die der Meinung war, dass Harz4 und TTIP dem Land und dessen Gesellschaft gut tun würden.
L. Farah
L. Farah - Vor 4 Monate
Ein Paradebeispiel der Problematik unserer Medien.
Es gibt zig Studien die sagen, dass mehr Personal, Investitionen und bessere Qualität zu besseren Krankenhäusern führt.
Aber nein, man berichtet über diesen einen Ausreißer um der Sensation Willen. Bravo 👏
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
Darum ging es in der Studie doch gar nicht. Es ging hier doch nur darum, dass Kliniken, die mehr Routine in speziellen Eingriffen haben, bessere Arbeit leisten und sich deswegen partiell eine Zusammenlegung lohnen würde. Daran würden doch auch keine neuen Milliarden helfen, zumal man ja auch Zusammenlegen und gleichzeitig mehr Investieren kann. Da gibt es ja keinen Widerspruch.
B P
B P - Vor 4 Monate
So viel sinnvolle Vorschläge in den Kommentaren und von der Politik kommt nichts.
Overkiller 90
Overkiller 90 - Vor 4 Monate
2/3 der Krankenhäuser zu machen, dann müssen die übrigen aber extrem vergrößert werden um weiter alle behandeln zu können und das wird mit sicherheit NICHT gemacht.
Außerdem diese Studie ist von der Bertelsmann Stiftung und die tut immer das was für große Konzerne/Firmen gut ist!!!
(Krankenhäuser sind alle Privatisiert)
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
Und weil Krankenhäuser und Pharmakonzerne privat sind, darf die Bertelsmann Stiftung keine Studien mehr zu dem Thema machen? :D
froop
froop - Vor 4 Monate
irgendwie schaffen die es immer einen bereits schlechten zustand nochmals zu verschlechtern...
ShadowwingMD
ShadowwingMD - Vor 4 Monate
Das klingt für mich nach sehr einseitiger Berichterstattung.
Lässt sich nicht belügen
Was soll man sonst von den öffentlich rechtlichen erwaten.
chris23tr
chris23tr - Vor 4 Monate
Was für ein Mist da verzapft wird, viele Kliniken sind hoffnungslos überlastet, haben nicht genügend Betten und Personal. Die Kliniken müssen die Patienten von einer zur anderen fahren lassen, weil die kein Platz.
Und wenn man ein Unfall hat, muss man so schnell wie möglich in die Klinik gebracht und versorgt werden, die erste Stunde danach ist die wichtigste, die entscheidend über Leben oder Tod, die Versorgungsfristen müssen eingehalten werden
In der Notaufnahme wartet man Stunden bis man dran kommt.
Diese "Studie" ist ein Anschlag auf unser Gesundheitssystem. Oder glauben die wenn alles Zentral ist dass dann alles schneller geht, das Gegenteil ist der Fall.
Der Beitrag isst total falsch, nur weil mall bei einer Omi, ein Fehler passiert ist sprecht man den "Kollegen" die Kompetenz ab, sei die weniger operieren
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
Es gibt halt Studien die belegen, dass große Krankenhäuser bei komplizierten Eingriffen deutlich bessere Arbeit leisten. Man sollte halt eine flächendeckende Notfallversorgung gewährleisten, aber die schwierigen OPs den großen Kliniken überlassen und dort die Kapazitäten ausbauen.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Dass es für planbare Operationen Spezialkliniken gibt, schließt ja nicht aus, dass es dennoch ein dichtes Netz an Allgemeinkliniken gibt. Deren Notfallambulanzen könnte man auch modern und ausreichend ausstatten.
Ich frage mich ob die Vision der Studienauftraggeber ist, dass Helios und Co ihre Klinikfabriken künftig konkurrenzlos halten können.
chris23tr
chris23tr - Vor 4 Monate
Eine Stiftung versucht erneut Einfluß auf die Politik zu nehmen, deren Vorsitzende selber Aufsichtsratmitglied in einem Klinikkonzern wie wiederwertig 😠😠😠
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Und meinungsmäßig sind ja auch schon alle vorbereitet - - denn die Leute verstopfen sowieso nur mit ihren eingewachsenen zehennägeln die Notaufnahmen der Republik.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Die versuchen das nich. Die machen das.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Die versuchen das nich. Die machen das. Medial wurden wir ja auch schon alle vorbereitet. ("die Leute gehen wegen eingewachsenem zehennagel in die Notaufnahme" - das muss enden)
Dark Cloud666
Dark Cloud666 - Vor 4 Monate
Ja ist klar ich seh schon die schlange in der ambulanz die bis auf den parkplatz des krankenhaus reicht. Oder bei notversorgung der RTW dann mal 30 minuten braucht und der patient dann unterwegs stirbt. Dieser schwachsinn reicht nach Spahn.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Spahn folgt nur dem Bertelsmann-Wegweiser.
Bin mal hier
Bin mal hier - Vor 4 Monate
Krankenhäuser sind nur noch Wirtschaftsunternehmen.
KittyLicious
KittyLicious - Vor 4 Monate
Lmao... andere länder: lasst uns krankenhäuser bauen. Deutschland: lasst uns über die hälfte der krankenhäuser abschaffen
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
Man sollte mal sehen wer die Studie in Auftrag gegeben hat Dollersmiley
Er lebt
Er lebt - Vor 4 Monate
Immer mehr Einwohner, weniger Ärzte, weniger Natur durch Windräder, höhere Steuern bei gleichen Lohn, zu teure Wohnungen und immer mehr Verbote. Ein Entfalten kaum mehr möglich. Wo steuern wir hin?
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor 4 Monate
@corni wo dann informiere dich mal im Internet. So naturfreundlich sind die Dinger nämlich nicht :D
Jan Solo
Jan Solo - Vor 4 Monate
@corni wo abgesehen von Zugvögeln und insekten
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
"Weniger Natur durch Windräder". Also ich lebe ja im Norden, wo es Windräder in Massen gibt. Die machen gar nichts kaputt :D
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Wir steuern Richtung Maximalprofit.... für eine handverlesene Elite.
guppy bs
guppy bs - Vor 4 Monate
Kartoffeldeutsche leben eh zu lang
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Jaja... da im Moment noch keine Apartheid herrscht betrifft das Problem allerdings auch hier lebende KümmelTürken und WasabiJapaner und BaguetteFranzosen und CouscousMarokkaner und PelmeniRussen und OlivenItaliener....
matkbai
matkbai - Vor 4 Monate
Krankenhaus, Pazienten liegen auf Fluren und können auf Grund von Ärzte- und Platzmangel nicht behandelt werden. Politik: Wir müssen deutlich mehr Krankenhäuser schließen 🙄
Lässt sich nicht belügen
Es muss alles kostendeckend werden. Der Mensch ist da egal.
dr-kka
dr-kka - Vor 4 Monate
Genau, die Bertelsmann-Stiftung sagt... Dieser parademokratische Parasit am Arsch der Politik vertritt ausschließlich Unternehmensinteressen und die schreiben ab. Was ist denn seit der Privatisierung unseres Gesundheitssystems nachträglich besser geworden? Kürzere Wartezeiten? Nein! Bessere Versorgung? Nein! Gute Kranken- und Altenpflege? Nein? Zufriedene und nicht überarbeitete Ärzte? Nein! Und zum Ausgleich gibt's MRSA oben drauf! Konzerne raus aus der Gesundheitsversorgung! Gesundheit ist keine Frage von Profit! Zieht endlich alles von Amazon bis Starbucks zur Rechenschaft, dann haben wir auch das Geld für ein nachhaltiges Gesundheitssystem. Der Bertelsmann-Stiftung muss endlich die Gemeinnützigkeit aberkannt werden und raus aus dem deutschen Bundestag! Politik macht das Volk und keine Milliardäre!
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
@Alexander L die sind unantastbar. Petitionen reichen da nicht.... Sind aber vielleicht ein Anfang.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Tja. Schön wäre es.
Frankie Hobo
Frankie Hobo - Vor 4 Monate
Krankenhäuser sind gefährliche Orte, denn da wird nur gewinnbringend verkauft und viel Mist dem unbedarften Patienten angeraten!
omid nabavi
omid nabavi - Vor 4 Monate
Ich möchte wissen welche Meinung die Ärzte haben.
Emmy Noether
Emmy Noether - Vor 4 Monate
Ich frage mich, wie lange die Wartezeiten sein werden, wenn es weniger, aber dafür besser ausgebildete Ärzte für Spezial OPs geben soll.
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
@matkbai Warum glaubst du das? Wenn man Kliniken zusammenlegt, nimmt doch nicht die OP-Kapazität ab, sondern nur die Qualität zu.
matkbai
matkbai - Vor 4 Monate
Husarzt: Wartezeit ein halbes bis ein Jahr. Die lebensnotwendige OP gibt's dann zukünftig nur für Privatversicherte und 150 km entfernt mit sieben Monaten Wartezeit.
Der Misanthrop
Der Misanthrop - Vor 4 Monate
Ich möchte nicht in Dland leben ...
Der Misanthrop
Der Misanthrop - Vor 4 Monate
@corni wo Was du nicht sagst ...
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
Musst du ja auch nicht
Tele Graf
Tele Graf - Vor 4 Monate
Gibts mal ein Beitrag übers altersgerechte Deutschland:
-Verlassene Dörfer
-Fehlender ÖPNV
-Krankenhausschliessungen
-Steigende Mieten
Unsere Bevölkungszusammensetzung ist gerade massiv am Altern
Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen
@0ichigan0 Ob die Grünen jetzt die richtige Wahl sind lasse ich mal dahingestellt.
0ichigan0
0ichigan0 - Vor 4 Monate
@Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen Ja, die CDU ist böse und die Wähler sind dumm. Zum Glück bin ich jung und schlau und wähle die Grünen.
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
Naja, das hängt halt alles ungünstig zusammen. Die jungen Leute ziehen in die Städte -> verlassene Dörfer und steigende Mieten in den Städten -> weniger Nachfrage für den ÖPNV auf dem Land -> Buslinien etc. werden eingestellt. Will man das verbessern, müsste man massiv in den Nahverkehr mit dem Zug und in schnelles Internet investieren. Damit könnte das Land wieder attraktiv werden.
Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen
Wozu darüber berichten wenn am Ende von eben der älteren Bevölkerung sowieso die CDU gewählt wird? Das mit denen keine Veränderung zu erwarten ist müsste sich ja mittlerweile rumgesprochen haben. Also müssten doch die Leute mit dem Stand der Dinge zufrieden sein.
Sir Gismo
Sir Gismo - Vor 4 Monate
Wäre es nicht eher sinnvoll die kleine Kliniken zu verbessern?
Was kommt als nächstes? Weil die Qualität der Schulausbildung nicht mehr überall überragend ist, schließt man die Hälfte der Schulen auch?
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
@corni wo Durch Überweisung für planbare Operationen werden über 50% aller Krankenhäuser geschlossen? Ich denke das passiert eigentlich nur bei einer weiteren Monopolisierung.
corni wo
corni wo - Vor 4 Monate
@Ko ala Aber wenn man die Patienten immer an die Fachkrankenhäuser überweist, tut man doch das, was die Studie fordert? :D nur halt umständlicher.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
@marc esser das mit den Operationen ist das vordergründige Hauptargument - - die Lösung könnte hier ja sein, Patienten in dem Fall an Fachkliniken zu überweisen. Könnte durch Krankenkassenfinanzierung so geregelt werden. Dieses Argument ist aber keine Begründung für die Schließung von mehr als der Hälfte (!) aller deutschen Krankenhäuser.
marc esser
marc esser - Vor 4 Monate
Wie denn verbessern? Es geht hier um mangelnde Erfahrung. Wenn seltene OPs in wenige Krankenhäusern durchgeführt werden, dann hast du relativ schnell extrem erfahrene Ärzte. Werden diese OPs verteilt, dann macht jeder Arzt die selben Anfängerfehler, da er ja die OP nur sehr selten macht. Hier geht es nicht um Notfallmedizin sondern um Operationen welche nicht akut lebensbedrohlich sind.
Jo Gl.
Jo Gl. - Vor 4 Monate
Mein Großvater hat jahrelang Chemotherapie gemacht, als er dann das Krankenhaus wechselte von Lauchammer nach Dresden, weil es zu viel für ihn wurde hat man ihm dort gesagt: Man hätte ihn anders behandeln können mit mehr Erfolg, allerdings hätte die Chemotherapie so viel Schaden angerichtet, dass diese Methode nun keine Option mehr war. Meine Opa ist an den Folgen von Krebs gestorben und alleine die Aussicht, man hätte diesen Tod verhindern oder verzögern können hat ihn und uns sehr traurig gemacht. Er hat sich geärgert nicht früher in ein weiter entferntes Krankenhaus gegangen zu sein. Er ging auch dort hin, weil er dachte es liegt nahe und dort hatten sie ihn schon einmal gut behandelt. Ich verstehe heute noch nicht warum die Ärzte dort ihn nicht gleich nach Dresden oder wo anders geschickt haben, wo man ihn besser behandeln konnte. Ich denke mal das Geld durch die Therapiekosten war eine Motivation dafür.
Gus
Gus - Vor 4 Monate
Ja, der Bund verlang, erst seit ein paar Jahren, das Krankenhäuser Gewinn erwirtschaften müssen. Da werden so viele Patienten wie möglich genommen, auch wenn sie gar nicht die Mittel für diese Krankheit haben. Das kann man den dortigen Ärzten und Personal gar nicht über nehmen. Da hängt ihre Arbeit daran, schwarze Zahlen zu schreiben.
Maik SNT
Maik SNT - Vor 4 Monate
Zu wenig Menschen in Deutschland. So 200mio wären ok
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor 4 Monate
@Watahmaan Noch ein grüner Hysteriker....
Maik SNT
Maik SNT - Vor 4 Monate
@Watahmaan ja dann ist das mit der rente auch kein Problem mehr :)
Watahmaan
Watahmaan - Vor 4 Monate
Kommt. Wenn der Wasserspiegel steigt migrieren bis zu 1 Milliarde Menschen. Die können wir dann ja alle aufnehmen.
lightseekers legion
lightseekers legion - Vor 4 Monate
Man müsste viele Krankenhäuser nicht unbedingt abschaffen, aber eine bessere Spezialisierung wäre doch wünschenswert. Wichtig wäre allerdings eine funktionierende, flächendeckende Notfallversorgung. Mir würde es jedenfalls nichts ausmachen mit einer speziellen Krankheit in einer weit entfernten Klinik behandelt zu werden. Ganz im Gegenteil, das Argument "Übung macht den Meister" ist einfach unschlagbar. Außerdem würden so wahrscheinlich auch unnötige Operationen vermieden werden. Heute ist es doch so, dass Kliniken bestimmte Behandlungen erst bezahlt bekommen, wenn sie eine bestimmte Anzahl im Jahr nachweisen können. Das führt regelmäßig dazu, dass unnötig operiert wird, nur damit eine Klinik das nötige Kontingent erreicht.
Lässt sich nicht belügen
Auch eine Spezialisierung wird nichts an den unnötigen Ops ändern. Die Krankenhäuser verzichten doch nicht freiwillig auf das Geld.
MC EARC
MC EARC - Vor 4 Monate
Und man nennt kein Argument, dass dagegen spricht? Worauf wartet man dann noch?
Egal
Egal - Vor 4 Monate
Was für schlechter Journalismus, vielleicht sollte man endlich mal die Intentionen der Bertelsmann Stiftung bei ihren ganzen "Studien" hinterfragen und schauen wo diese Krake überall ihre Finger im Spiel hat.
Ko ala
Ko ala - Vor 4 Monate
Jo. Die kritischen Stimmen melden sich mittlerweile auch zu Wort.
SengirShowsU
SengirShowsU - Vor 4 Monate
Zu viele? Zu wenige!
Ty Rex
Ty Rex - Vor 4 Monate
Kleinere Klinken zu Notfallkliniken umrüsten, die dann stabilisierte Patienten oder Patienten mit planbaren OPs an die Fachkliniken vermitteln.
Ty Rex
Ty Rex - Vor 4 Monate
@Danne6und8zig Ein neues Hüftgelenk einzusetzen ist z.B. eine Operation die nicht in einer solchen Klinik durchgeführt werden müsste. Hauttransplationen bei Verbrennungsopfern werden auch erst später durchgeführt. Operationen an Knorpelgewebe werden auch meist auch mit Termin durchgeführt. Dies sind alles Operationen für die nicht jede Klinik Spezialisten oder die Gerätschaften braucht.
Danne6und8zig
Danne6und8zig - Vor 4 Monate
Eine Notfallklinik muss doch bereits sämtliche Spezialgeräte vorhalten. Wozu dann noch die Fachklinik?
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