Studie empfiehlt Zusammenlegung von Krankenhäusern - Ärzte kritisieren

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KOMMENTARE
Marcel Weiss
Marcel Weiss - Vor Monat
Für die Frau tut es mir leid. Ich hoffe das sie dagegen angeht.
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor Monat
Keine Gelder mehr dar. Zu sehr für Flüchtlingspolitik und ins Ausland gewandert.
Marvin Meißner
Marvin Meißner - Vor Monat
Hier wird von einem Einzelfall auf eine Studie geschlossen. Das ist kein sinnvoller Vergleich und auch nicht sonderlich wissenschaftlich. Gut wäre es gewesen zu prüfen, ob auch andere Studien das Ergebnis bestätigen oder ob sie zu einem anderen Ergebnis kommen. Darüber hinaus wäre es noch besser gewesen, zu sagen ob die Studie bereits ihre Verteidigung überstanden hat und wenn nein, warum man sie überhaupt bespricht, wenn ja was die Punkte der Anfechtung waren. Bertelsmann hat immerhin die Bertelsmann-BKK und ist damit durchaus in einem Interessenkonflikt, was Kosten für die Krankenkassen angeht.
cebra
cebra - Vor Monat
ich möchte nicht alt werden 😔
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Zu Bertelsmann: Brigitte Mohn ist im Vorstand von Bertelsmann im Bereich Gesundheit und gleichzeitig auch im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG (1Mrd Euro Umsatz 2018). Zufälle gibts...
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Alexander L Wurde ja auch nicht Thematisiert dass Bertelsmann mit verantwortlich für harz 4 ist und für TTIP extrem viel Werbung in den USA und der EU betrieben hat.
Wilko Württemberger
Wilko Württemberger - Vor Monat
Ich habe jetzt noch nicht gerafft, warum es unbedingt viel weniger Krankenhäuser geben muss. Wäre es nicht sinnvoller die Struktur des Gesundheitssystems wie in den Niederlanden zu reformieren? Dann gäbe es die angesprochene Problematik nicht, weil die Menschen je nach Krankheit verteilt werden und trotzdem noch weitestgehend regional behandelt werden können. Dort ist der ein Unterschied, dass die Krankenhäuser nicht nur staatlich sind bzw. privat, sondern dort ist der Staat an jedem Krankenhaus beteiligt. So kommt es zu einer Besserung der Problematik, weil die Menschen je nach Krankheiten zu einem Facharzt viel schneller weitergeleitet werden als in Deutschland, weil dort jedes Krankenhaus gut ausgestattet ist und qualifiziertes Personal hat, weil sie regional behandelt werden können ohne lange Fahrzeiten und weil dort Investoren nicht einen Großteil des Wirtschaftens der Krankenhäuser bestimmen, wodurch es zu menschenwürdigen Verhältnissen kommt.
Theobalt Tiger
Theobalt Tiger - Vor Monat
Die Bertelsmann Stiftung hat auch Hartz4 und die Agenda 2010 erfunden. Der Gestank daraus ist noch 100 Jahre danach zu riechen. Allesamt einsperren diese Kapitalfaschisten
Simon Goronja
Simon Goronja - Vor Monat
Wenn unsere Gesundheit, nur noch nach Umsatz des Krankenhauses behandelt werden darf, obwohl genügend Geld vorhanden ist, sind wir grösstenteils verloren!!!!!!
Ro Wa
Ro Wa - Vor Monat
Bertelsmann, die graue Eminenz in der Politik... 🍀
Ro Wa
Ro Wa - Vor Monat
Das ist doch wieder typisch. Bertsmann schnippt, und die Politik geht in die Knie. Kahlschlag bei Krankenhäusern und Kliniken, Raubtierkapitalismus geht weiter. Hier geht es wider nur um Profit...
Wer zahlt die Rechnung? Zerstört die CDU, CSU, UND SPD...
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Die Studie kommt btw von der Stiftung die auch dafür war über TIIP Klohrhüner aus den USA zu importieren und die Möglichkeit zu schaffen dass Großunternehmen aus den USA Händler in der EU verklagen zu können wenn sie ihre Produkte nicht anbieten will :)
White Rabbit
White Rabbit - Vor Monat
Es muss nicht jedes Krankenhaus Alles "anbieten"
X X
X X - Vor Monat
Warum müssen Krankenhäuser schwarze Zahlen schreiben. Sowas ist doch albern!!!! Statt der Griechenland Rettung wäre es besser mit deutschen Steuern auch deutsche Krankenhäuser zu stützen.
dbmbrbkb
dbmbrbkb - Vor Monat
Studie? Bezahlt von den Krankenkassen? 🤦🏼‍♂️
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Nein aber von jemanden der mehrere Krankenhäuser hat :) Von einer Stiftung durchgeführt die der Meinung war, dass Harz4 und TTIP dem Land und dessen Gesellschaft gut tun würden.
L. Farah
L. Farah - Vor Monat
Ein Paradebeispiel der Problematik unserer Medien.
Es gibt zig Studien die sagen, dass mehr Personal, Investitionen und bessere Qualität zu besseren Krankenhäusern führt.
Aber nein, man berichtet über diesen einen Ausreißer um der Sensation Willen. Bravo 👏
corni wo
corni wo - Vor Monat
Darum ging es in der Studie doch gar nicht. Es ging hier doch nur darum, dass Kliniken, die mehr Routine in speziellen Eingriffen haben, bessere Arbeit leisten und sich deswegen partiell eine Zusammenlegung lohnen würde. Daran würden doch auch keine neuen Milliarden helfen, zumal man ja auch Zusammenlegen und gleichzeitig mehr Investieren kann. Da gibt es ja keinen Widerspruch.
B P
B P - Vor Monat
So viel sinnvolle Vorschläge in den Kommentaren und von der Politik kommt nichts.
Overkiller 90
Overkiller 90 - Vor Monat
2/3 der Krankenhäuser zu machen, dann müssen die übrigen aber extrem vergrößert werden um weiter alle behandeln zu können und das wird mit sicherheit NICHT gemacht.
Außerdem diese Studie ist von der Bertelsmann Stiftung und die tut immer das was für große Konzerne/Firmen gut ist!!!
(Krankenhäuser sind alle Privatisiert)
corni wo
corni wo - Vor Monat
Und weil Krankenhäuser und Pharmakonzerne privat sind, darf die Bertelsmann Stiftung keine Studien mehr zu dem Thema machen? :D
froop
froop - Vor Monat
irgendwie schaffen die es immer einen bereits schlechten zustand nochmals zu verschlechtern...
ShadowwingMD
ShadowwingMD - Vor Monat
Das klingt für mich nach sehr einseitiger Berichterstattung.
Lässt sich nicht belügen
Was soll man sonst von den öffentlich rechtlichen erwaten.
chris23tr
chris23tr - Vor Monat
Was für ein Mist da verzapft wird, viele Kliniken sind hoffnungslos überlastet, haben nicht genügend Betten und Personal. Die Kliniken müssen die Patienten von einer zur anderen fahren lassen, weil die kein Platz.
Und wenn man ein Unfall hat, muss man so schnell wie möglich in die Klinik gebracht und versorgt werden, die erste Stunde danach ist die wichtigste, die entscheidend über Leben oder Tod, die Versorgungsfristen müssen eingehalten werden
In der Notaufnahme wartet man Stunden bis man dran kommt.
Diese "Studie" ist ein Anschlag auf unser Gesundheitssystem. Oder glauben die wenn alles Zentral ist dass dann alles schneller geht, das Gegenteil ist der Fall.
Der Beitrag isst total falsch, nur weil mall bei einer Omi, ein Fehler passiert ist sprecht man den "Kollegen" die Kompetenz ab, sei die weniger operieren
corni wo
corni wo - Vor Monat
Es gibt halt Studien die belegen, dass große Krankenhäuser bei komplizierten Eingriffen deutlich bessere Arbeit leisten. Man sollte halt eine flächendeckende Notfallversorgung gewährleisten, aber die schwierigen OPs den großen Kliniken überlassen und dort die Kapazitäten ausbauen.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Dass es für planbare Operationen Spezialkliniken gibt, schließt ja nicht aus, dass es dennoch ein dichtes Netz an Allgemeinkliniken gibt. Deren Notfallambulanzen könnte man auch modern und ausreichend ausstatten.
Ich frage mich ob die Vision der Studienauftraggeber ist, dass Helios und Co ihre Klinikfabriken künftig konkurrenzlos halten können.
chris23tr
chris23tr - Vor Monat
Eine Stiftung versucht erneut Einfluß auf die Politik zu nehmen, deren Vorsitzende selber Aufsichtsratmitglied in einem Klinikkonzern wie wiederwertig 😠😠😠
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Und meinungsmäßig sind ja auch schon alle vorbereitet - - denn die Leute verstopfen sowieso nur mit ihren eingewachsenen zehennägeln die Notaufnahmen der Republik.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Die versuchen das nich. Die machen das.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Die versuchen das nich. Die machen das. Medial wurden wir ja auch schon alle vorbereitet. ("die Leute gehen wegen eingewachsenem zehennagel in die Notaufnahme" - das muss enden)
Dark Cloud666
Dark Cloud666 - Vor Monat
Ja ist klar ich seh schon die schlange in der ambulanz die bis auf den parkplatz des krankenhaus reicht. Oder bei notversorgung der RTW dann mal 30 minuten braucht und der patient dann unterwegs stirbt. Dieser schwachsinn reicht nach Spahn.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Spahn folgt nur dem Bertelsmann-Wegweiser.
Bin mal hier
Bin mal hier - Vor Monat
Krankenhäuser sind nur noch Wirtschaftsunternehmen.
KittyLicious
KittyLicious - Vor Monat
Lmao... andere länder: lasst uns krankenhäuser bauen. Deutschland: lasst uns über die hälfte der krankenhäuser abschaffen
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Man sollte mal sehen wer die Studie in Auftrag gegeben hat Dollersmiley
Er lebt
Er lebt - Vor Monat
Immer mehr Einwohner, weniger Ärzte, weniger Natur durch Windräder, höhere Steuern bei gleichen Lohn, zu teure Wohnungen und immer mehr Verbote. Ein Entfalten kaum mehr möglich. Wo steuern wir hin?
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor Monat
@corni wo dann informiere dich mal im Internet. So naturfreundlich sind die Dinger nämlich nicht :D
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@corni wo abgesehen von Zugvögeln und insekten
corni wo
corni wo - Vor Monat
"Weniger Natur durch Windräder". Also ich lebe ja im Norden, wo es Windräder in Massen gibt. Die machen gar nichts kaputt :D
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Wir steuern Richtung Maximalprofit.... für eine handverlesene Elite.
guppy bs
guppy bs - Vor Monat
Kartoffeldeutsche leben eh zu lang
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Jaja... da im Moment noch keine Apartheid herrscht betrifft das Problem allerdings auch hier lebende KümmelTürken und WasabiJapaner und BaguetteFranzosen und CouscousMarokkaner und PelmeniRussen und OlivenItaliener....
matkbai
matkbai - Vor Monat
Krankenhaus, Pazienten liegen auf Fluren und können auf Grund von Ärzte- und Platzmangel nicht behandelt werden. Politik: Wir müssen deutlich mehr Krankenhäuser schließen 🙄
Lässt sich nicht belügen
Es muss alles kostendeckend werden. Der Mensch ist da egal.
dr-kka
dr-kka - Vor Monat
Genau, die Bertelsmann-Stiftung sagt... Dieser parademokratische Parasit am Arsch der Politik vertritt ausschließlich Unternehmensinteressen und die schreiben ab. Was ist denn seit der Privatisierung unseres Gesundheitssystems nachträglich besser geworden? Kürzere Wartezeiten? Nein! Bessere Versorgung? Nein! Gute Kranken- und Altenpflege? Nein? Zufriedene und nicht überarbeitete Ärzte? Nein! Und zum Ausgleich gibt's MRSA oben drauf! Konzerne raus aus der Gesundheitsversorgung! Gesundheit ist keine Frage von Profit! Zieht endlich alles von Amazon bis Starbucks zur Rechenschaft, dann haben wir auch das Geld für ein nachhaltiges Gesundheitssystem. Der Bertelsmann-Stiftung muss endlich die Gemeinnützigkeit aberkannt werden und raus aus dem deutschen Bundestag! Politik macht das Volk und keine Milliardäre!
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@Alexander L die sind unantastbar. Petitionen reichen da nicht.... Sind aber vielleicht ein Anfang.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Tja. Schön wäre es.
Frankie Hobo
Frankie Hobo - Vor Monat
Krankenhäuser sind gefährliche Orte, denn da wird nur gewinnbringend verkauft und viel Mist dem unbedarften Patienten angeraten!
omid nabavi
omid nabavi - Vor Monat
Ich möchte wissen welche Meinung die Ärzte haben.
Emmy Noether
Emmy Noether - Vor Monat
Ich frage mich, wie lange die Wartezeiten sein werden, wenn es weniger, aber dafür besser ausgebildete Ärzte für Spezial OPs geben soll.
corni wo
corni wo - Vor Monat
@matkbai Warum glaubst du das? Wenn man Kliniken zusammenlegt, nimmt doch nicht die OP-Kapazität ab, sondern nur die Qualität zu.
matkbai
matkbai - Vor Monat
Husarzt: Wartezeit ein halbes bis ein Jahr. Die lebensnotwendige OP gibt's dann zukünftig nur für Privatversicherte und 150 km entfernt mit sieben Monaten Wartezeit.
Der Gebieter
Der Gebieter - Vor Monat
Ich möchte nicht in Dland leben ...
Der Gebieter
Der Gebieter - Vor Monat
@corni wo Was du nicht sagst ...
corni wo
corni wo - Vor Monat
Musst du ja auch nicht
Tele Graf
Tele Graf - Vor Monat
Gibts mal ein Beitrag übers altersgerechte Deutschland:
-Verlassene Dörfer
-Fehlender ÖPNV
-Krankenhausschliessungen
-Steigende Mieten
Unsere Bevölkungszusammensetzung ist gerade massiv am Altern
Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen
@0ichigan0 Ob die Grünen jetzt die richtige Wahl sind lasse ich mal dahingestellt.
0ichigan0
0ichigan0 - Vor Monat
@Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen Ja, die CDU ist böse und die Wähler sind dumm. Zum Glück bin ich jung und schlau und wähle die Grünen.
corni wo
corni wo - Vor Monat
Naja, das hängt halt alles ungünstig zusammen. Die jungen Leute ziehen in die Städte -> verlassene Dörfer und steigende Mieten in den Städten -> weniger Nachfrage für den ÖPNV auf dem Land -> Buslinien etc. werden eingestellt. Will man das verbessern, müsste man massiv in den Nahverkehr mit dem Zug und in schnelles Internet investieren. Damit könnte das Land wieder attraktiv werden.
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Wozu darüber berichten wenn am Ende von eben der älteren Bevölkerung sowieso die CDU gewählt wird? Das mit denen keine Veränderung zu erwarten ist müsste sich ja mittlerweile rumgesprochen haben. Also müssten doch die Leute mit dem Stand der Dinge zufrieden sein.
Sir Gismo
Sir Gismo - Vor Monat
Wäre es nicht eher sinnvoll die kleine Kliniken zu verbessern?
Was kommt als nächstes? Weil die Qualität der Schulausbildung nicht mehr überall überragend ist, schließt man die Hälfte der Schulen auch?
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@corni wo Durch Überweisung für planbare Operationen werden über 50% aller Krankenhäuser geschlossen? Ich denke das passiert eigentlich nur bei einer weiteren Monopolisierung.
corni wo
corni wo - Vor Monat
@Ko ala Aber wenn man die Patienten immer an die Fachkrankenhäuser überweist, tut man doch das, was die Studie fordert? :D nur halt umständlicher.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@marc esser das mit den Operationen ist das vordergründige Hauptargument - - die Lösung könnte hier ja sein, Patienten in dem Fall an Fachkliniken zu überweisen. Könnte durch Krankenkassenfinanzierung so geregelt werden. Dieses Argument ist aber keine Begründung für die Schließung von mehr als der Hälfte (!) aller deutschen Krankenhäuser.
marc esser
marc esser - Vor Monat
Wie denn verbessern? Es geht hier um mangelnde Erfahrung. Wenn seltene OPs in wenige Krankenhäusern durchgeführt werden, dann hast du relativ schnell extrem erfahrene Ärzte. Werden diese OPs verteilt, dann macht jeder Arzt die selben Anfängerfehler, da er ja die OP nur sehr selten macht. Hier geht es nicht um Notfallmedizin sondern um Operationen welche nicht akut lebensbedrohlich sind.
Anon
Anon - Vor Monat
Mein Großvater hat jahrelang Chemotherapie gemacht, als er dann das Krankenhaus wechselte von Lauchammer nach Dresden, weil es zu viel für ihn wurde hat man ihm dort gesagt: Man hätte ihn anders behandeln können mit mehr Erfolg, allerdings hätte die Chemotherapie so viel Schaden angerichtet, dass diese Methode nun keine Option mehr war. Meine Opa ist an den Folgen von Krebs gestorben und alleine die Aussicht, man hätte diesen Tod verhindern oder verzögern können hat ihn und uns sehr traurig gemacht. Er hat sich geärgert nicht früher in ein weiter entferntes Krankenhaus gegangen zu sein. Er ging auch dort hin, weil er dachte es liegt nahe und dort hatten sie ihn schon einmal gut behandelt. Ich verstehe heute noch nicht warum die Ärzte dort ihn nicht gleich nach Dresden oder wo anders geschickt haben, wo man ihn besser behandeln konnte. Ich denke mal das Geld durch die Therapiekosten war eine Motivation dafür.
Gus
Gus - Vor Monat
Ja, der Bund verlang, erst seit ein paar Jahren, das Krankenhäuser Gewinn erwirtschaften müssen. Da werden so viele Patienten wie möglich genommen, auch wenn sie gar nicht die Mittel für diese Krankheit haben. Das kann man den dortigen Ärzten und Personal gar nicht über nehmen. Da hängt ihre Arbeit daran, schwarze Zahlen zu schreiben.
Maik SNT
Maik SNT - Vor Monat
Zu wenig Menschen in Deutschland. So 200mio wären ok
egegeg gegeeg
egegeg gegeeg - Vor Monat
@Watahmaan Noch ein grüner Hysteriker....
Maik SNT
Maik SNT - Vor Monat
@Watahmaan ja dann ist das mit der rente auch kein Problem mehr :)
Watahmaan
Watahmaan - Vor Monat
Kommt. Wenn der Wasserspiegel steigt migrieren bis zu 1 Milliarde Menschen. Die können wir dann ja alle aufnehmen.
lightseekers legion
lightseekers legion - Vor Monat
Man müsste viele Krankenhäuser nicht unbedingt abschaffen, aber eine bessere Spezialisierung wäre doch wünschenswert. Wichtig wäre allerdings eine funktionierende, flächendeckende Notfallversorgung. Mir würde es jedenfalls nichts ausmachen mit einer speziellen Krankheit in einer weit entfernten Klinik behandelt zu werden. Ganz im Gegenteil, das Argument "Übung macht den Meister" ist einfach unschlagbar. Außerdem würden so wahrscheinlich auch unnötige Operationen vermieden werden. Heute ist es doch so, dass Kliniken bestimmte Behandlungen erst bezahlt bekommen, wenn sie eine bestimmte Anzahl im Jahr nachweisen können. Das führt regelmäßig dazu, dass unnötig operiert wird, nur damit eine Klinik das nötige Kontingent erreicht.
Lässt sich nicht belügen
Auch eine Spezialisierung wird nichts an den unnötigen Ops ändern. Die Krankenhäuser verzichten doch nicht freiwillig auf das Geld.
MC EARC
MC EARC - Vor Monat
Und man nennt kein Argument, dass dagegen spricht? Worauf wartet man dann noch?
Egal
Egal - Vor Monat
Was für schlechter Journalismus, vielleicht sollte man endlich mal die Intentionen der Bertelsmann Stiftung bei ihren ganzen "Studien" hinterfragen und schauen wo diese Krake überall ihre Finger im Spiel hat.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Jo. Die kritischen Stimmen melden sich mittlerweile auch zu Wort.
SengirShowsU
SengirShowsU - Vor Monat
Zu viele? Zu wenige!
Ty Rex
Ty Rex - Vor Monat
Kleinere Klinken zu Notfallkliniken umrüsten, die dann stabilisierte Patienten oder Patienten mit planbaren OPs an die Fachkliniken vermitteln.
Ty Rex
Ty Rex - Vor Monat
@Danne6und8zig Ein neues Hüftgelenk einzusetzen ist z.B. eine Operation die nicht in einer solchen Klinik durchgeführt werden müsste. Hauttransplationen bei Verbrennungsopfern werden auch erst später durchgeführt. Operationen an Knorpelgewebe werden auch meist auch mit Termin durchgeführt. Dies sind alles Operationen für die nicht jede Klinik Spezialisten oder die Gerätschaften braucht.
Danne6und8zig
Danne6und8zig - Vor Monat
Eine Notfallklinik muss doch bereits sämtliche Spezialgeräte vorhalten. Wozu dann noch die Fachklinik?
Aimar A
Aimar A - Vor Monat
Gibt ja wohl hoffentlich Unterschiede zwischen akutem Herzinfarkt oder akuten
Schlaganfall und der OP eines neuen Hüftgelenks. Bei den erstgenannten benötigt man dringend eine schnellstmögliche Versorgung.
Aktuell haben wir explodierende Mieten in Großstädten, Personalverkehr mit privatem PKW soll teurer werden um ÖPNV attraktiver zu machen, eine derartige Reform würde da genau die falsche Entwicklung weiter vorantreiben.
marc esser
marc esser - Vor Monat
@Ko ala der Notarzt in der Regel von zuhause und der rtw von seinem Standort. Dieser ist meist nicht das Krankenhaus sondern einfach nur eine Halle mit ein paar Autos und einem kleinen Büro und Aufenthaltsraum. Fast jede Stadt hat so einen Standort.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@marc esser und von wo startet der RTW/Notarzt?
marc esser
marc esser - Vor Monat
Die dringende Versorgung kann aber im Normalfall von einem Notarzt durchgeführt werden. Ob der Patient dann 15 oder 30 Minuten ins Krankenhaus braucht ist dann auch nicht mehr wichtig.
Beschder Mann
Beschder Mann - Vor Monat
Wenn wir jetzt ins Krankenhaus gehen ist alles belegt und kein Platz, aber wenn es weniger Krankenhäuser werden soll das besser werden?
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Lormenkal ??
Lormenkal
Lormenkal - Vor Monat
@Jan Solo ?
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Lormenkal Ich bezweifle das vo. Einer Stiftung die mit für Harz4 verantwortlich ist und mit allen Mitteln TTIP versucht hat zu drücken wirklich einen guten Vorschlag zu stande bringt.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@corni wo Niemand hat etwas gegen Erfahrung oder Spezialisierung. Es steht die Frage, warum das gegen Flächenversorgung aufgewogen werden soll. Es gibt auch weniger hightechbasierte Disziplinen als Chirurgie. Was der Versorgungskahlschlag z. B. bei der Geburtshilfe gebracht hat, sieht man ja.
corni wo
corni wo - Vor Monat
@Ko ala Die Studienlage zu dem Thema widerlegt deine Aussage leider. Umso größer die Klinik (bzw. die behandelnde Station) umso besser verläuft im Schnitt die OP und die Nachbehandlung. Erfahrung ist halt einiges wert.
Anonymer Brony
Anonymer Brony - Vor Monat
Wenn ich schon Bertelsmann höre dann weiß ich das es nichts weiter ist als etwas um das Volk zu verarschen und zu unterdrücken. Einfach nur noch eine Verbrecherfamilie.
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Comic fabrik Hartz IV und TTIP waren unter anderem so ein paar sehr tolle Vorschläge der Stiftung
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Stuben Gamer Di3 Auftraggeberin ist mit Eigentümer mehrere Kliniken die bereits Millionen an Euros verdient. Die Bertelsmann Stiftung war auch dafür, über TIIP Klohrhüner aus den USA zu importieren und die Möglichkeit zu schaffen dass Großunternehmen aus den USA Händler in der EU verklagen zu können wenn sie ihre Produkte nicht anbieten will :)
corni wo
corni wo - Vor Monat
@Ko ala Ich möchte dich mal vorsichtig darauf hinweisen, dass die Zahl der unbefristeten Arbeitsverträge in den letzten 10 Jahren deutlich stärker gewachsen ist, als die Zahl der Arbeiter in befristeten Verträgen. Zusätzlich ist der Einkommensmedian deutlich gestiegen (der die Entwicklung der Gesamtbevölkerung besser abbildet als der klassische Durchschnitt).
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@corni wo mit Dynamik meinst du die zahlenmäßige Explosion von Zeitarbeitsfirmen, Leiharbeitern und allgemein prekär bezahlten (Mini)Jobs?
corni wo
corni wo - Vor Monat
@Ko ala Und trotzdem sind sich Ökonomen einig, dass die Arbeitsmarktreformen damals zu einem großen Anteil an der heutigen Dynamik am Arbeitsmarkt verantwortlich sind. Aber das wird gerne ignoriert.
SausageFruit
SausageFruit - Vor Monat
Deutschland besteht wohl eher auf Quantität anstatt auf Qualität.
Lässt sich nicht belügen
Geld Geld Geld Gesundheit Nebensache.
JTagStudios
JTagStudios - Vor Monat
Wieso wird hier nur auf sehr spezielle Operationen eingegangen?
Alleine jetzt schon dauert es in machen Regionen 30 Minuten bei einem Notfall, bis man ins nächste Krankenhaus gefahren wird!
marc esser
marc esser - Vor Monat
Weil es um diese Operationen geht. Die notfallmedizin soll nicht abgebaut werden sondern lediglich die Krankenhäuser die solche OPs durchführen dürfen.
Stuben Gamer
Stuben Gamer - Vor Monat
JTagStudios Ja wird besonders Spassig wenn man ein Polytrauma hat....
pa gr
pa gr - Vor Monat
Haha die Studie gibts es nur weil es kein Fachpersonal mehr gibt und deswegen soll alles zusammengelegt werden
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@Jan Solo ttip auch? Widerlich.
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen die bertelsmann Stiftung gibt im Prinzip nur sehr sehr schlechte Empfehlungen von denen ein paar reiche (die die Studien in Auftrag gegeben haben) profitieren.
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
@Ko ala oder TTIP
Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen
@Ko ala Wir werden sehen 😅
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@Mr. Hier könnte Ihre Werbung stehen den Einfluß der Bertelsmannstiftung auf die Regierungspolitik haben wir in der Vergangenheit ja miterlebt. Siehe Hartz IV
TeXoN
TeXoN - Vor Monat
Man sollte mehr unterscheiden zwischen Notfallversorgung und Fachkliniken. Auf dem Land immer mehr Krankenhäuser zu schließen ist nicht sinnvoll. Da braucht der RTW am Ende Stunden bis er beim Patienten ist. Dass diese Ortskliniken keine Operationen durchführen sollten ist sicher auch sinnvoll. Das heißt aber nicht, dass man die ganze Klinik gleich schlißen muss.
Florim F
Florim F - Vor Monat
@Stuben Gamer Naja, selbst bei Notfällen ist es meist nicht sinnvoll eine kleine Klinik anzufahren, um schwerwiegende Unfälle oder Schlaganfälle zu behandeln. Schwere Verletzungen erfordern CT und MRT, die in vielen kleine Kliniken nicht vorgehalten werden, zusätzlich zu Unfallchirurgen. Bei Schlaganfällen werden generell nur KKH angefahren, die über eine Stroke-Unit verfügen, da ohne entsprechende Geräte und ein interdisziplinäres Team die Ursache nicht mit hinreichender Sicherheit behandelt werden kann. Zur Not muss dann eben ein Rettungstransporthubschrauber herhalten.
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Die Studie kommt btw von der Stiftung die auch dafür war über TIIP Klohrhüner aus den USA zu importieren und die Möglichkeit zu schaffen dass Großunternehmen aus den USA Händler in der EU verklagen zu können wenn sie ihre Produkte nicht anbieten will :)
TeXoN
TeXoN - Vor Monat
@Stuben Gamer Eine Not OP vielleicht oder einen Standarteingriff. Für die meisten Fälle ist es aber sinnvoll 15min weiter zu fahren, um dann Fachchirurgen vor Ort zu haben. In jedem Fall ist es aber wichtig, dass Notfallsanitäter und RTW zeitnah vor Ort sind.
Stuben Gamer
Stuben Gamer - Vor Monat
TeXoN Es sollte halt schon möglich sein in unter 30 min eine Klink anzufahren die eine OP durchführen kann.
Johnny Hallyday
Johnny Hallyday - Vor Monat
Ist bekannt, wer die Studie bezahlt hat? 🤔
Frankie Hobo
Frankie Hobo - Vor Monat
@Jan Solo Geh noch Mal zur Schule und lerne Grammatik/Rechtschreibung.
Frankie Hobo
Frankie Hobo - Vor Monat
Bertelsmann lässt grüßen!
Jan Solo
Jan Solo - Vor Monat
Die Studie kommt btw von der Stiftung die auch dafür war über TIIP Klohrhüner aus den USA zu importieren und die Möglichkeit zu schaffen dass Großunternehmen aus den USA Händler in der EU verklagen zu können wenn sie ihre Produkte nicht anbieten will :)
Johnny Hallyday
Johnny Hallyday - Vor Monat
@Aimar A Dankeschön 🙂
Aimar A
Aimar A - Vor Monat
Bertelsmann. Empfehle zB. den Wikipedia Artikel zu Brigitte Mohn zu lesen, sie ist bspw. im Vorstand von Bertelsmann im Bereich Gesundheit, gleichzeitig im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG, die 2018 über 1 Milliarde Umsatz hatten....
DeppenGamingLP
DeppenGamingLP - Vor Monat
Damit die Fahrt mit dem RTW noch länger dauert? also von meinem Wohnort aus sind es über 40km bis zum nächsten krankenhaus der Maximalversorgung, 30 bis Grundversorgung.....die betten stapeln sich jetzt schon auf den Gängen und dann soll zusammengelegt werden? Sorry aber in einem Bunker wie die Uni Göttingen (Grössenordnung) würde ich nur noch kränker werden. Nein nein wir brauchen wieder mehr und vor allem kleinere Krankehäuser die nicht den Charm eines Hotels inne haben sondern sich auf das westenliche konszentrieren.
chris23tr
chris23tr - Vor Monat
@Ko ala sehr leicht durchschaubar alles, da wollen einige große mehr vom Kuchen abheben, auf Kosten aller
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
@marc esser Spezialkliniken und Flächenversorgung schließen sich nicht aus.
Ko ala
Ko ala - Vor Monat
Ja - Fabrikkliniken wie Helios und Co... Interessante Entwicklung.
chris23tr
chris23tr - Vor Monat
Ist dich egal ob ein dummer Deutscher wegen der schlechten Klinikversorgung stirbt
DeppenGamingLP
DeppenGamingLP - Vor Monat
@marc esser Wer redet denn von Dörfern? Kreiskrankenhäuser, entprivatisieren und wieder die die öffentliche Hand geben. Die sollen dann normale Sachen machen, die grossen Sachen können ja in den grossen zentren gemacht werden, hat ne Hüft-TEP kann eigentlich in jeden KH gemacht werden, theoretisch auch in Teleportalkliniken...
McConvincing i
McConvincing i - Vor Monat
Und diejenigen die in einem Krankenhaus arbeiten, sollen dann im zusammengelegten Krankenhaus arbeiten? Wenn die Arbeitnehmer aber wohnortbezogen arbeiten wollen? Sollen sie nach dem neuen Konzept dann pendeln und eventuell noch weiter pendeln? Man verlangt wieder eine Mobilität von Arbeitnehmern, die meines Erachtens schon langsam in Perversion ausartet, denn mittlerweile ist es schwierig dort zu arbeiten, wo man wohnt. Man Wohnt dort, wo man arbeitet. Das war früher mal anders.
Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel - Vor Monat
@McConvincing i wenn man nicht will..dann will man nicht. jede oma freut sich wenn sie sicherheit hat das ein team von echten profis sie betreut. zudem geht es hier nicht um notfälle..sondern um geplante eingriffe. wenn omi 6 monate vorher den termin hat..dann kann sie das auch einrichten. es sind alte leute..keine dummen leblose körper.
McConvincing i
McConvincing i - Vor Monat
@Till Eulenspiegel Und was ist mit der Heimatnähe? Zum Beispiel die alte gebrechliche Großmutter die nun 200km entfernt von ihren Kindern in eine Klinik muss und dort alleine z.B. 1-2 Wochen Aufenthalt hat. Oder gar eine demente Oma? Das so etwas organisatorisch schon schwierig ist, ist momentan auch ein Problem. Krankentransporte von über 200km sind grad auch für ältere Personen einfach nicht hinnehmbar.
Lässt sich nicht belügen
Kostenlose Bahn ha ha. Wo soll die denn bitte kostenlos sein?
DeppenGamingLP
DeppenGamingLP - Vor Monat
@Till Eulenspiegel Wir reden hier von weiss nicht, 200km...sorry aber das ist nicht hinnehmbar. Es geht ja auch nicht ums Dörfliche. Da wurden noch nie grosse Sachen gemacht, es geht auch mehr ums Rettungsmedizinische. Im vergleich zu vor 10 Jahren oder sagen wir innerhklab der letzten 15-20 Jahren sind die Einsatzzahlen im Rettungsdienst kontinuierlich gestiegen. Mancher Orts mehr, mancher Orts weniger. die Fahrzeugkapazitäten sind aber in vergleich kaum gestiegen, auch weil man es kompensieren musste das die Zivis weggefallen sind also für personal mehr Geld ausgegeben werden musste. Sicher ist das nicht das Problem der Krankenhäuser aber es sollte berücksichtigt werden das die Rettung schon seit Jahren auf dem Zahnfleisch läuft. Technisch sind wir gut, auch vom personal her...nur die Menge passt teilweise nicht. Man muss hier echt aufpassen das man Provinzen nicht komplett abschneidet. Wenn ich mir überlege das du jetzt schon einen RTW samt Notarzt (2 haben wir im Kreis) eine komplette Stunde nicht zur Verfügung hast weil die rein im Transit zu einer Maximalversorgungsklinik unterwegs sind wäre so eine Zusammenlegung ein richtiges Desaster....und bedenke, eine Stroke Unit hast du nicht in jedem krankenhaus....sicher muss was langfristig passieren, aber eine zusammenlegung ist sicher der falsche weg. mal ganz abgesehen davon das es den Individualverkehr in den Städten eher anfacht und nicht senkt.
Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel - Vor Monat
@DeppenGamingLP wo ist das problem? wenn du einen größeren eingriff machen läßt dann fährst du eben einmal im leben raus aus deinem dorf. mit der kostenlosen bahn fährst du entspannt bis unter das klink-hotel welches für die dauer deines aufenthaltes von der krankenkasse übernommen wird.
Caner Beydil
Caner Beydil - Vor Monat
mfkin sold1ers
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