Was ist Kapital? - Die Entwicklung eines komplexen Begriffs | Talk | ARTE

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KOMMENTARE
Jan Gelbrich
Jan Gelbrich - Vor Monat
@ARTE: Habt ihr eine ähnlich gute Doku in Arbeit "Was ist _Politik_? - Die Entwicklung eines komplexen Begriffs | Talk | ARTE"?
Ivor Oszkar Abraham
Ivor Oszkar Abraham - Vor Monat
47:17
geschehen rund um das jahr 2002 haben
47:25
während der krise in argentinien einige
47:27
unternehmen ihre funktionstüchtigkeit
47:29
eingebüßt und mussten ihren betrieb
47:31
einstellen die kapitalisten die den
47:35
banken geld schuldeten und auch den
47:37
arbeitern den lohn schuldig blieben
47:38
stürmten auf nimmerwiedersehen
47:40
um überleben zu können blieb den
47:42
arbeitern also nichts anderes übrig als
47:44
sich selbst zu organisieren und die
47:46
fabriken zu besetzen zusätzlich
47:50
organisiert man sie die wiederaufnahme
47:52
des produktionsbetriebs sie
47:55
organisierten das ziemlich gut
47:56
die produktion lief das stellte sicher
48:00
dass die arbeiter ihren lohn bekamen
48:03
wir versorgen konnten und der
48:04
gesellschaft waren zur verfügung standen
48:06
so kam die wirtschaft wieder normal in
48:09
gang sowas ist für die kapitalisten
48:12
niederschmetternd daran sieht man dass
48:14
sie nicht zwingend erforderlich sind
48:16
dass wir ohne sie vielleicht besser
48:17
darstellen ohne kapital ist wäre unser
48:20
leben vielleicht viel angenehmere
Alles Gut
Alles Gut - Vor Monat
Dreckskapitalismus
david Petrovic
david Petrovic - Vor Monat
Phänomenal
Kaan T
Kaan T - Vor Monat
Das Intro könnte aus Silent Hill stammen.
Saphir Morgenstern
Saphir Morgenstern - Vor Monat
Eine Reihe von möchte gern Intellektuellen die alle einer Meinung sind Reden durcheinander und argumentieren gegen den Kapitalismus, Arte Dokus werden immer einseitiger und langweiliger
Benn Amboss
Benn Amboss - Vor Monat
Mann, ihr ballert ja eine geile Doku nach der andern raus.
Beruhigt euch, ich hab nicht so viel Zeit, denn Zeit ist Geld .... ;D
Thomas Schneider
Thomas Schneider - Vor Monat
Ich habe früher gern ARTE geschaut, aber zurzeit schaue ich ARTE immer weniger gerne, weil ARTE immer nach links trifftet. Außerdem sollte ARTE besser recherchieren, siehe 33:56 zum Thema Geschäftsführergehalt, weil der Geschäftsführer nicht sein Gehalt bestimmt sondern der Aufsichtsrat ( AktG § 87) und dessen Gehalt wird in der Satzung oder auf der Hauptversammlung bestimmt( AktG § 113.
Jonny Mahony
Jonny Mahony - Vor Monat
die wahrheit ist halt links ;) außer wenn man auf wirtschaftsdikatur steht
C C
C C - Vor Monat
herr schneider: in dieser dokumentation wird auf einer abstrakten ebene argumentiert. und auf dieser ebene sind es die dominanten die das system dominieren (um es einfach abstrakt zu erörtern). verkürzt ausgedrückt: die erwähnten funktionen, geschäftsführer, aufsichtsrat usw. sind hier "gleichgestellt" (möchte den ausdruck synonym vermeiden). auf der tieferen ebene haben sie recht. aber auf der abstrakten ebene hätte man auch die begriffe für die funktionen austauschen können. darüber hinaus ist ihnen sicherlich nicht entgangen, dass der diskurs um vermeidbare soziale ungerechtikeiten mittlerweile nicht mehr ausschliesslich ein linkes thema ist. ich finde nicht, dass arte links abtriftet. sie nehmen nur einen äusserst immer aktuller werdender diskurs auf und berichten darüber sehr fundiert. und vor allem in dieser reihe wird vieles auf der abstrakten ebene diskutiert, die oftmals ursache von irrtümern in der realen abreitswelt aufdecken.
Hakan Hakan
Hakan Hakan - Vor Monat
kann mir bitte jemand hier, kurz erklären, wer oder was dieser neoliberalismus genau ist ? Bitte nicht auf Wiki leiten, da steht soviel dass man eh danach weniger weiss wie davor ^^....Hab auch schon Prof. Mausfeld angeschaut, auch da wird intensiv über den Neoliberlismus gesprochen. Vielen Dank...
Jonny Mahony
Jonny Mahony - Vor Monat
@Hakan Hakan Im sozialpolitischen Sinne Vereinzelung, Fokus auf Konsum und Schwächung von traditionellen Organisationsformen wie Gewerkschaften.
Hakan Hakan
Hakan Hakan - Vor Monat
@Jonny Mahony danke für Antwort. So hab ich es die Tage auch nochmal nachgelesen ergo rechechiert, thanks ^^
Jonny Mahony
Jonny Mahony - Vor Monat
@Hakan Hakan Neoliberalismus meint, dass der Staat Wirtschaft und Gesellschaft im Sinne der Reichen regulieren soll. Von daher stimmt es nicht, dass der Neoliberalismus keinen Staatseingriff will. Die Eingriffe sollen der Wirtschaftselite helfen.
Dr.Wahnsinn
Dr.Wahnsinn - Vor Monat
@Hakan Hakan Es gab halt mehrere Große Wellen des Liberalismus. Die erste (aus der Zeit der Industrialisierung) ging davon aus das der Statt sich halt fast komplett aus der Wirtschaft raushalten sollte, soziale Interessen keine Rolle spielten und der Staat nur für die äußere und innere Sicherheit zuständig ist, sowie den Bau von Straßen und Schulen, sowie deren Unterhalt. (Dieser wird übrigens gerne Adam Smith zugeschrieben und seiner Lehre der "unsichtbaren Hand" (Wenn jeder nach der optionalen Ausnutzung seiner Arbeit und seines Kapitals strebt, führt dies dazu das es allen besser geht), diese taucht aber nur ein Paar mal in seinem Werk auf. :D Als dieser Liberalismus dann in die Hose ging (große Monopole z.B. Rockkefellers "Standard Oil", krasse Armut bei den Arbeiterfamilien, usw.) etablierte sich dazu eine Gegenbewegung die mehr Regulierung durch den Staat verlangte, es wurden in Deutschland (und später auch in kleinerer Form in anderen europäischen Ländern) die Sozialsysteme eingeführt, die Arbeitsbedingungen wurden verbessert ect.. Einfach weil sich einerseits herausgestellt hatte das diese Form der Wirtschaft halt durch die Monopole einerseits uneffizient war und andererseits der Kommunismus in Raum stand und sonst die Arbeiter revoltiert hätten. Diese Form des Liberalismus mit Sozialsystemen, mehr Arbeitnehmerrechten, besseren Löhnen, usw. war bis in die 80er dominierend und führte zu einer enormen Verbesserung was den Lebenstandard der Bevölkerung angeht. Allerdings kam dann auch das Wachstum mit der Zeit zum stehen (was einerseits an der Sättigung der Märkte lag und andererseits auch zum Teil auf einer Überregulierung basierte (z.B. waren in der angelsächsischen Welt für vieles Höchstpreise festgelegt, andererseits waren die Löhne auch zu hoch geworden (das sieht man heute noch daran das z.B. bei VW ein einfacher Werksangestellter der nur um Autos rumläuft und nach Fehlern sucht 3,5k verdient (ist übrigens nur dadurch möglich das VW und andere mittlerweile Leiharbeiter verwenden um die gesamt Lohnkosten zu reduzieren)). Daraus entsprang dann auch der moderne Neoliberalismus, der sich den alten Liberalismus zum Vorbild nahm und wie im ersten Post beschrieben agiert und obwohl es einige Punkte gibt an denen er durchaus seine Berechtigung hatte ist er doch auch weit über das Zeil hinausgeschossen.
Hakan Hakan
Hakan Hakan - Vor Monat
@Dr.Wahnsinn ehmm ok, ich dachte immer dass beim liberalismus der Staat nicht eingreifen soll und der Markt frei von staatlichem eingreifen etc...also hab ich es verwechselt ?! danke dir für Antwort ^^
C C
C C - Vor Monat
Hervorragend! Bitte unbedingt mehr davon.
Das ist eine äusserst gelungene Reihe. Kompliment.
Laurenz Rau
Laurenz Rau - Vor Monat
Photographing talking heads... Mich interessiert das Thema ja durchaus, aber dieses hin- und hergeschneide zwischen Gesichtern in einem Film, der sich selbst als bewegtes Medium nicht ernst nimmt, empfinde ich als ziemlich anstrengend.
gdkbh htchh
gdkbh htchh - Vor Monat
Hier wurden Akademiker zu fachlichen Fragen interviewed und ich finde es sehr gut, dass der Zuschauer vorrangig zum Zuhören bewegt wird - wie in einem persönlichen Gespräch mit einem Professor. Alles andere wäre im Bezug auf das doch recht abstrakte Thema unpassend gewesen. Ich konnte mich dadurch zumindest gut auf den Inhalt konzentrieren und das erscheint mir im Nachhinein auch wichtiger.
SPARTAKUS 3
SPARTAKUS 3 - Vor Monat
SO KANN ALSO EIN BANKRÄUBER SAGEN,ICH WAR ZUFÄLLIG DA !
UND JETZT BIN ICH EBEN REICH .
Gstyle G
Gstyle G - Vor Monat
Mit normalen Arbeiten wird man niemals reich
Gstyle G
Gstyle G - Vor Monat
hans frantz ich bin selbst Chef Haha 🤣 🤣🤣
Der Joker
Der Joker - Vor Monat
Du nicht dein Chef schon 🤣
hans frantz
hans frantz - Vor Monat
reich ist auch nicht das ziel. denn: glück ist die erfüllung eines kinderwunsches. und kinder wünschen sich kein geld.
GREMlin49failed
GREMlin49failed - Vor Monat
(Achtung Sarkasmus) Wie kann es dieser schlimme Kommunistensender arte nur wagen, den glorreichen Kapitalismus zu kritisieren. Pfui, was für eine abscheuliche Dokumentation!
(Ich denke unter der Zuschauerschaft von arte wird sich kaum jemand finden, der die Doku nicht gut findet, danke für's Hochladen liebes arte-Team :D)
BrOnKoBoY B
BrOnKoBoY B - Vor Monat
Ok,was sollen wir normalen Proleten tun?! Wie können wir jetzt handeln?
Der Joker
Der Joker - Vor Monat
Nichts so lange dieses Wirtschaftsdogma bestimmt. 🤷‍♂️
BrOnKoBoY B
BrOnKoBoY B - Vor Monat
@Pilooop ok,wie können wir jetzt handeln?
Pilooop
Pilooop - Vor Monat
Den jeweils anderen Arbeiter davon überzeugen dass das jetzige System nicht in seinem Interesse ist und an die gewählten Volksvertreter herantreten - noch entscheidet die 'dumme' Masse wer an die Macht kommt, nur möchte sie das jetzige System aus Unwissenheit erhalten
123Massel321
123Massel321 - Vor Monat
@35:54
Ich stimme zu, dass wir keine Ziele mehr haben. Merkel ist das Paradebeispiel einer Politik, die nur noch verwaltet und nicht mehr gestaltet.
Bei der Theorie zu den Erwerbskünsten würde ich eher widersprechen: Es ist ein Urinstinkt als Mensch, irgendwo dazu gehören zu wollen. Dementsprechend gibt es einen natürlichen Druck, ähnlich zu konsumieren wie sein Umfeld. Da pusht man sich gegenseitig, immer mehr zu kaufen. Meiner Meinung nach sind also nicht alle natürlichen Bedürfnisse absolut und somit irgendwann erfüllbar. Es gibt Bedürfnisse die relativ zur Umwelt stehen, und daher nahezu unbegrenzt sind.
Oder anders gesagt: Die Einteilung von Aristoteles scheint überholt bzw. veraltet.
Paul
Paul - Vor Monat
Wann verwaltet der bürgerlich-demokratische Staat denn nicht? Dafür ist er doch da. Zur Verwaltung der Klassengesellschaft. Er setzt den Bürger in ein Konkurrenzverhältnis um Geld, das eine Verfügungsmacht über Waren und Arbeit impliziert. Dazu kommt der Schutz des Privateigentums und weiteres. Durch die demokratisch gewählte Herrschaft bekommst du jene Lebensbedingungen diktiert, mit der du dich dann in der Praxis, sei es bei der Lohnarbeit oder sonst wo, rumschlagen musst.
123Massel321
123Massel321 - Vor Monat
Moooment @ 19:43
Wenn ich jetzt Aktien als Kleinanleger kaufe, dann kaufe ich die Aktien fast ausschließlich von anderen Aktionären. Die Unternehmen sehen doch von dem ganzen Handel der Aktien keinen Cent, es sei denn sie geben neue Aktien aus oder starten gerade an der Börse. Die Aussage, dass dieses Geld in ein gemeinschaftliches Unternehmen fließt ist doch fast komplett falsch!?
TheAltair236
TheAltair236 - Vor 29 Tage
Auf neu Ausgaben trifft das auch zu. Ansonsten das was mein Vorredner sagt
Pilooop
Pilooop - Vor Monat
Unternehmen halten idR selbst Aktien und profitieren durch Nachfrage und Wertsteigerung - nicht zwingend als direktes Kapital, jedoch als Sicherheit für neue Kredite - zudem handeln große Unternehmen idR selbst mit Aktien - sprich große Unternehmen sind finanziell miteinander verflechtet und an Erfolg des jeweil anderen Unternehmen interessiert.
RollyBM
RollyBM - Vor Monat
Kein Arbeiter ist gezwungen, in einer von "gierigen Managern" geführten AG zu arbeiten. Daher wird diese gut eingeleitete Doku ab Minute 12:00 leicht irrational-hetzerisch. Stattdessen hätte zum Titel "Was ist Kapital?" gepasst zu untersuchen, dass unsere Gesellschaft Dinge als Kapital sieht, die gar kein Kapital sind - ein Gegenbeispiel zu kristallisierter Arbeit wäre z.B. die Hehlerware Boden. Warum also die meisten von uns das halbe Leben hart arbeiten müssen, um an ein winziges Stück Boden zu kommen - hätte gut zum Titel dieser Doku gepasst.
Stefan Ja
Stefan Ja - Vor Monat
Ich bin selbst Aktionär und stimme total überein mit den meisten Kritikpunkten. Ich würde mich jederzeit mit moderaten Wachstum und 2-3 % Dividende begnügen wenn ich wüsste, dass das Unternehmen nachhaltig geführt wird. Ich betrachte das Management der meisten AG`s als Schmarotzer die sich die Taschen voll machen und vielen Fällen mehr schaden als nutzen und bin davon überzeugt, dass es die Angestellten sind die den Erfolg sichern und die eigentliche Leistung erbringen. Es gibt tatsächlich viele AG`s wie zb General Electric bei den die gierigen Exzesse des Managements dafür gesorgt haben dass aus einer schönen Firma ein fast-pleite Kandidat wurde..das ist für Aktionäre, Angestellte und Rentner die auf Pensionszahlungen angewiesen sind eine Katastrophe. Ich würde mir sehr wünschen dass die Manager Gehälter gedeckelt sind auf zb das 20 Fache des am niedrigst bezahlten Angestellten. Und die Ausschüttungsquote für Aktionäre könnte man genauso gut auf 50 % des Gewinns deckeln...das sichert gesundes Wachstum. Aktienrückkäufe sollten komplett verboten werden und wie hier vorgeschlagen sollten Mitarbeiter in den Aufsichtsräten sitzen die mit über das Gehalt der Manager bestimmen (und deren Boni).
SolSere Jeremy
SolSere Jeremy - Vor Monat
👍
Mike Sobirey
Mike Sobirey - Vor Monat
47:34 ... die Kapital-ist(en) die den Banken Geld schuldeten und auch den Arbeitern den Lohn schuldig blieben ... türmten. Auf Nimmerwiedersehen! Um Überleben zu können, blieb den Menschen nichts anderes übrig als sich selbst zu organisieren und die Fabriken zu besetzen. Zusätzlich organisierten sie die Wiederaufnahme des Produktionsbetriebes. Sie organisierten es ziemlich gut! Die Produktion lief ordentlich! Das stellte sicher, dass die Arbeiter ihren Lohn bekamen, daß sie ihre Familien Versorgen konnten und der Gesellschaft Waren zur Verfügung standen. So kam die Wirtschaft wieder normal in Gang.
So etwas ist für die - Kapitalisten - niederschmetternd! Daran sieht man, dass sie nicht - zwingend - erforderlich sind. Entbehrlich, wir ohne sie besser dran sind oder darstünden.
Mirko Broz
Mirko Broz - Vor Monat
Mike Sobirey Die Welt ist leider nicht so einfach. Produktionsgenossenschaften unterliegen ebenso den Marktbedingungen und müssen sich behaupten. Damit wurden die Arbeiter selbst zu Kapitalisten. Argentinien ist jetzt seit 2000 das dritte Mal pleite. Internationale Kapitalgeber trauen dem Land nicht. Aber die Gründe sind sicherlich noch vielschichtiger.
P. Davidson
P. Davidson - Vor Monat
2:20 Warum musste ich da direkt an das "Adelsgeschlecht Guttenberg" denken?
Wiki: "Da die Guttenberg in Franken als Helfer des Raubritter Hans Thomas von Absberg auftraten, zerstörte der Schwäbische Bund 1523 die Burgen Alt- und Neuguttenberg."
thomas anderson
thomas anderson - Vor Monat
Paradebeispiele von "IYI", wie Nassim Taleb sie bezeichnet, also "intellectuals yet idiots"
Mor HD
Mor HD - Vor Monat
Ich frage mich jetzt umso mehr, ob man ein System, das die Struktur hat einen Dominierenden und deinen Dominierten herauszubilder, dessen Verhältnis nicht auf der erhöhten Produktivität oder Leistungsfähigkeit basiert (auch wenn es scheint zu zu sein) weiterhin zu erhalten und zu versuchen die Situation des Dominierten zu verbessern, da dies im direkten Konflikt mit der Grundlegenden Struktur des Systems steht oder eins neues zu etablieren. Gerade auch weil dieses System auf perfide Art versucht, das etablieren neuer System zu verhindern
Datenkralle
Datenkralle - Vor Monat
Die wirtschaftswissenschaftliche Definition fehlt hier komplett, stattdessen reden hier Marxisten größtenteils unwissenschaftlichen Quatsch. Marx hat den Begriff Kapital nicht erfunden, denn es gibt ihn schon viel länger. Wieso versucht ihr nicht neutral an das Thema heranzugehen, anstatt eine regelrechte Werbeshow für Kommunismus zu veranstalten? Öffentlich-rechtliche Medien haben doch den Auftrag neutral zu berichten! Deutsche Unis, die sozusagen auch öffentlich-rechtlich sind, lehnen den Kommunismus als unwissenschaftlichen Humbug ab. Daher wird er größtenteil nicht gelehrt. Ladet doch einfach mal neutrale Wirtschaftswissenschaftler ein, die euch die Wirtschaft besser erklären können. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es eine klare Definition von Kapital, eine gewisse Entwicklungsgeschichte und Etymologie. Nichts davon kam in der Doku vor, obwohl groß im Titel steht: "Was ist Kapital? Die Entwicklung eines komplexen Begriffs".
Pilooop
Pilooop - Vor Monat
die 'klugen' Leute die Marx allein auf den Kommunismus brechen und seine fundamentale Grundlagenforschung zur heute gängigen Wirtschaftswissenschaften verleugnen - seien sie so mutig und schreiben sie eine E-Mail an einen ihnen beliebigen Wirtschaftswissenschaftler und fragen sie welchen Einfluss die Forschung von Marx auf die 'Evolution' der heutigen Wirtschaftswissenschaften hatte und hat - das 'kommunistische Manifest' auf das sie sich beziehen wollen ist in Relation zu den allgemeinen Arbeiten von Marx nicht mehr als eine Randnotiz - sie werden erstaunt sein wie verbohrt ihre 'Meinung' ist, versprochen!
Datenkralle
Datenkralle - Vor Monat
Die wirtschaftswissenschaftliche Definition fehlt hier komplett, stattdessen reden hier Marxisten größtenteils unwissenschaftlichen Quatsch. Marx hat den Begriff Kapital nicht erfunden, denn es gibt ihn schon viel länger. Wieso versucht ihr nicht neutral an das Thema heranzugehen, anstatt eine regelrechte Werbeshow für Kommunismus zu veranstalten? Öffentlich-rechtliche Medien haben doch den Auftrag neutral zu berichten! Deutsche Unis, die sozusagen auch öffentlich-rechtlich sind, lehnen den Kommunismus als unwissenschaftlichen Humbug ab. Daher wird er größtenteil nicht gelehrt. Ladet doch einfach mal neutrale Wirtschaftswissenschaftler ein, die euch die Wirtschaft besser erklären können. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es eine klare Definition von Kapital, eine gewisse Entwicklungsgeschichte und Etymologie. Nichts davon kam in der Doku vor, obwohl groß im Titel steht: "Was ist Kapital? Die Entwicklung eines komplexen Begriffs".
SolSere Jeremy
SolSere Jeremy - Vor Monat
Scheinbar ist es dir aus ideologischen Gründen? nicht möglich unterschiedliche Definitionen bzw. Deutungen von Zuständrn zuzulassen. Wie immer gibt es in einem Wissenschaftsfeld keine absolte Deutungshochheit, sondern mehrere Theorien zu dem gleichen Phänomen. Die Frage ist, wie substanziiert solche Theorien sind.
Jonas S.
Jonas S. - Vor Monat
Der Kapitalismus ist endlich. Wir sollten dafür sorgen dass er uns nicht in sein Ende mitreißt und ihn möglichst schnell überwinden.
Jonas S.
Jonas S. - Vor Monat
@Mirko Broz Siehe meinen Kommentar über deinem
Mirko Broz
Mirko Broz - Vor Monat
Jonas S. Der Kapitalismus wurde schon oft für endlich erklärt. Ständig wurden bis dato neue Ressourcen und Energiequellen erschlossen. Vorallem neue Technologien, Prozesse und Bedürfnisse trugen stets zum Wachstum bei, ohne mehr Naturressourcen zu verbrauchen. Solange das soziale Gleichgewicht hergestellt wurde, stellten sich Systeme mit freien Märkten in der Geschichte als sehr robust dar.
Jonas S.
Jonas S. - Vor Monat
@yxc700 Du hast natürlich Recht dass uns unser technologischer Fortschritt in Zukunft ermöglichen wird das Ende etwas hinauszuzögern sodass es uns beide vielleicht nicht mehr komplett erwischt (Zumindest in einem Szenario in dem wir und die meisten anderen Länder die Verkehrs- und Energiewende tatsächlich schaffen) aber das Problem dass die Ressourcen durch dieses System zuneige gehen werden bleibt. Wenn es uns nicht erwischt dann mindestens die Generation nach uns.
Jonas S.
Jonas S. - Vor Monat
@yxc700 Die Sowjetunion und die DDR sind nicht die einzigen Alternativen zum Kapitalismus. Was viele nicht verstanden haben und nicht verstehen ist dass der Sozialismus ein Weg ist und kein fertiges Mustersystem welches man durchsetzt und dann ist alles super. Dass der Kapitalismus aber endlich ist wird allein schon durch sein Grundgerüst deutlich. Ein System das sich durch stetiges wirtschaftliches Wachstum erhält kann auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen nur so lange existieren wie es besagte Ressourcen tun. Gehen sie zu neige tut dies auch das System.
YouProbablyDon't LikeMe
Dabei haben die das doch jetzt alles so gut reguliert...
thomas anderson
thomas anderson - Vor Monat
@YouProbablyDon't LikeMe Alles was Politiker anfassen wird nur schlimmer. Asoziale Verhältnisse haben wir dank denen. Wer dann noch eine nutzlose bande wie der Grünen oder auch Kinders*xpartei wählt, dem ist nicht zu helfen.
YouProbablyDon't LikeMe
@thomas anderson Na die Politiker den Markt. Sonst wären hier ja asoziale Verhältnisse. Das kann man sich gar nicht vorstellen.
thomas anderson
thomas anderson - Vor Monat
wer hat was reguliert?
Thomas Huth
Thomas Huth - Vor Monat
Wieder marxistische , also DDR Propaganda aus Frankreich. Bizarr.
Thomas Huth
Thomas Huth - Vor Monat
Der Joker Dann sind wir uns einig.
Der Joker
Der Joker - Vor Monat
@Thomas Huth Weiß jetzt nicht was mit Marx und irgendwelchen Videos zu tun hat. 😅 Naja ich denke halt oft das man es sich zu einfach macht, in dem Marx hört und direkt alles von ihm diskreditiert. Niemand will eine Sowjetunion 2.0. Auch nicht Linke. 🤔
Thomas Huth
Thomas Huth - Vor Monat
Der Joker Was sie durchaus wollten. Aber sie kannten „den“ Menschen, von Anfang an, und wurden irgendwann eines Besseren belehrt: zB „ sozialistischer Wettbewerb“ wurde eingeführt. Klar?! Heute beginnen die Linken wieder zu träumen, von der freien Entfaltung usw. Bizarr lächerlich. Heute laden 14 jährige Kinderpornovergewaltigungsvideos runter. Mitbekommen?? Freie Entfaltung ist das schon, irgendwie oder? N e i n schreien die Linken, Einfelzälle!!!!!!! 🧐
Der Joker
Der Joker - Vor Monat
Sowjetunion und Co. haben Marx für ihre Zwecke missbraucht. Eine klassenlose Gesellschaft kann nur funktionieren in dem die freie Entwicklung eines jeden, die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist. Karl Marx. Was Sowjetunion und Co. wohl nun wirklich nicht getan haben.😂
thomas anderson
thomas anderson - Vor Monat
Stefan Ja Daraus kann aber nicht schließen dass man den Markt regulieren sollte Jedes Mal wenn sich nutzlose Politiker einmischen wird es schlimmer
Totenritus Triumphator
EEEY arte... ihr seid der klopper, euer abo lohnt sich mal richtig. ich liebe euch!
ARTEde
ARTEde - Vor Monat
EEEY - tausend Dank! We love you too!
Vappo Riesat
Vappo Riesat - Vor Monat
Wer damals mit Kolumbus nach Amerika gefahren wäre und seit dem dort jeden Tag bis heute 5000$ verdient hätte, wäre immernoch kein Milliardär.

Inflation und zinsen außen vor gelassen natürlich, es ist ein fiktives beispiel bei dem es um die anzahl an Tagen geht, die man nach heutigem Geldwert brauchen würde.
Vappo Riesat
Vappo Riesat - Vor Monat
@yxc700 lies doch was da steht. Inflation ist ausgeschlossen. Es geht um die anzahl der tage um die verhältnisse besser vorstellbar zu machen. den wahrheitsgehalt kannst du mit einem taschenrechner nachvollziehen. inflation macht geld übrigens wertloser, du korinth
Jonas S.
Jonas S. - Vor Monat
Bernie😍
YouProbablyDon't LikeMe
Das ist doch linksversiffte, grün-antikapitalistische, amerikafeindliche ähhhhh.... Dingsda. Wenn das stimmen würde, dann wäre der American Dream ja eher Ideologie als Wahrheit. Da merkt man mal wieder, wie die Dummen mit total seltsamen Argumenten versuchen mich (den Schlauen) unterzubuttern. Aber nicht mit mir ha! ähhh... oder vielleicht auch das Gegenteil von allem, was ich schreibe hm.
Eo Tunun
Eo Tunun - Vor Monat
42:00 Netter Ansatz, das Regulativ der Arbeitnehmervertretung nach dem deutschen Gesetz für Aktiengesellschaften heranzuziehen. Wir wissen ja, dass die Deutsche Bank AG, Volkswagen AG und Bayer AG, Thyssen-Krupp AG und Heckler&Koch AG sich strikt am Gelingen des menschlichen Zusammenlebens orientieren. ^^)

Funktionieren kann dieser Ansatz nur, wenn jeder am Wertschöpfungsprozess beteiligte sein Mitspracherecht kriegt. Jeder Arbeitnehmer von Tochterunternehmen, Subunternehmen und Dienstleistern, die extern genutzt werden, unabhängig davon, wo er arbeitet. Geschähe das nicht, würde die Ausbeutung nach bekanntem Strickmuster ausgelagert. Der Werksangestellte VW-Mitarbeiter schert sich meist einen Dreck darum, dass der Zeitarbeiter in Wolfsburg für ein Dritttel seines Stundenlohnes die gleiche Arbeit leistet, und beide gemeinsam bitten darum, sie mit anderer Leute Sorgen zu verschonen, wenn sie aufgerufen sind, die Arbeitnehmersituation im Zuliefererwerk in der Provinz Sichuan zu berücksichtigen, oder wie der Litiumabbau für die zukünftigen Elektroautos sozial und umweltgerecht für Südamerika gewährleistet werden kann.

Die Realität ist, das selbst die Arbeitnehmer der AGs heutzutage eine privilegierte Minderheit darstellen, denen eine untergebene Schicht die Gewinne erwirtschaftet. Solange Gesetze an Ländergrenzen scheitern, wird sich das auch nicht ändern.
HoOoleander
HoOoleander - Vor Monat
Wo ist den eure Anarchie Doku abgeblieben?
EPL Targo
EPL Targo - Vor Monat
Es besitzen weniger als 9 Millionen Menschen, etwa 0,1 % der Weltbevölkerung über 80 % des weltweiten Finanzvermögens. Ist das schön?
B olton
B olton - Vor Monat
@Dino Lino Der beschwichtigende Ton verliert etwas an Wirkung, wenn man vorher bereits auf die politische Macht hinweist, die diese absurde Konzentration von Vermögen mit sich bringt.
Dino Lino
Dino Lino - Vor Monat
Nein den geld entspricht nicht materiellen Dingen, sie haben vielleicht viele virtuelle Zahlen die Politische Macht ausüben kann und ein exezives privatleben finanzieren aber es ist wesentlich weniger schlimm als es sich anhört. Es sind keine adeligen und wir keine leibeigenen die dessen land bearbeiten dürfen
Stefan Wi
Stefan Wi - Vor Monat
Liebe Redaktion ich finde eure Dokumentation sehr gut und hatte da aber eine weitere Denkweise von Wirtschaftswissenschaftlern hinzuzufügen: hartes Geld.
Der Grund für diesen Niedergang seit den 70ern ist der Fakt das seit 1971 kein Geld der westlichen Welt mehr auf Gold beruht und deswegen von Zentralbanken willkürlich gedruckt werden kann.
Wenn ihr an so einer Erweiterung interessiert seid dann könnt ihr jederzeit mich persönlich nach Unterlagen fragen oder den Wirtschaftsprofessor Saifedean Ammous.
Hier ist ein Chart welches ich als Vorgeschmack schon mal poste:
https://at.images.search.yahoo.com/images/view;_ylt=AwrJ6iTLn6ldAmsAgD_oCYpQ;_ylu=X3oDMTIzbzJkNWFqBHNlYwNzcgRzbGsDaW1nBG9pZANlMjc3ZDJjZDU4MjU5ZGNkMDQyMTRmMGRkNTYyOGI3NgRncG9zAzIxBGl0A2Jpbmc-?back=https%3A%2F%2Fat.images.search.yahoo.com%2Fsearch%2Fimages%3Fp%3Dwhat%2Bhappened%2Bin%2B1971%2Bgold%2Bstandard%26norw%3D1%26ei%3DUTF-8%26fr%3Diphone%26fr2%3Dsp-qrw-corr-top%26tab%3Dorganic%26ri%3D21&w=800&h=513&imgurl=images.huffingtonpost.com%2F2015-07-27-1438024680-5677388-Productivitywages.arrow.800.jpg&rurl=http%3A%2F%2Fwww.zerohedge.com%2Fnews%2F2016-06-13%2Fx-marks-spot-wages-started-losing-when-dollar-delinked-gold-1971&size=74.7KB&name=%26%2339%3BX%26%2339%3B+Marks+The+Spot+-+Wages+Started&p=what+happened+in+1971+gold+standard&oid=e277d2cd58259dcd04214f0dd5628b76&fr2=sp-qrw-corr-top&fr=iphone&tt=%26%2339%3BX%26%2339%3B+Marks+The+Spot+-+Wages+Started&b=0&ni=52&no=21&ts=&tab=organic&norw=1&sigr=139mq2i3v&sigb=14mr7uilj&sigi=12nabp9e3&sigt=11a78llu6&sign=11a78llu6&.crumb=6Ge2Rvmyw8p&fr=iphone&fr2=sp-qrw-corr-top&norw=1
Stefan Wi
Stefan Wi - Vor Monat
Dadurch das Lohn in € oder $ gemessen wird welche willkürlich durch drucken entwertet werden können, wir quasi der Zentimeter jedes Jahr von den Zentralbanken kleiner gemacht und wir merken es kaum. Wenn wir jedoch in Gold bezahlt werden würden dann könnte niemand unser angespartes oder unsere Löhne durch Inflation wertlos machen.
Stefan Wi
Stefan Wi - Vor Monat
Bitcoin repariert dieses schiefe System!
Farid Wallbang69
Farid Wallbang69 - Vor Monat
Also ihr habt mich in letzter Zeit wirklich überrascht. Eine Doku erster Klasse nach der anderen. Ich bin wirklich froh und es macht Spaß sich so wissen anzuzeigen. Auch der Channel irgendwas mit Arte ist super. Macht weiter so ! Die Reichweite wird immer mehr wenn es so weiter geht !
Danke:)
Marie Brueck
Marie Brueck - Vor Monat
Wow - eine der wichtigsten Dokus, die ihr gemacht habt - schön, dass es euch gibt, Danke!
Marie Brueck
Marie Brueck - Vor Monat
@Inge Landauf hört sich interessant an, bessere Vorschläge? lg
Inge Landauf
Inge Landauf - Vor Monat
Marie Brueck leider ist das ein Salat Büfett lller klasse
re op
re op - Vor Monat
Kapital ist auch das Auspressen von Zwangsgebühren.
Michaelneiss
Michaelneiss - Vor Monat
48:24 Ganz falsch! Es gibt keinen Wirtschafts-Nobelpreis im Sinne von Alfred Nobel, sondern nur den sog. Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Dabei handelt es sich um ein posthumes Kuckucksei, dass die Neoliberalen 1969 in die Nobelstiftung gelegt haben, um ihren kruden Ideen Legitimität zu verschaffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred-Nobel-Ged%C3%A4chtnispreis_f%C3%BCr_Wirtschaftswissenschaften
ISOTT House Music Movement
Nach einem langweiligen Anfang ab der Mitte jedoch sehr interresant ... 👏
Jason Bilevitz
Jason Bilevitz - Vor Monat
Habe das Video nicht einmal gesehen, aber weiß genau, dass das nur anti-kapitalistische Propaganda ist.
SolSere Jeremy
SolSere Jeremy - Vor Monat
Gutes Statement, trieft von Einsichten *Ironie aus*
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