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Herzlich Willkommen auf dem offiziellen DEvideo-Kanal von ARTE. Hier findest du Dokus und Reportagen zu Wissenschaft, Gesellschaft, Geschichte, Politik und Natur sowie "Wer nicht fragt, stirbt dumm", "Mit offenen Karten" und "Karambolage". Und das alles auf einem Kanal!

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Wachstum, was nun? | Doku | ARTE
Wachstum, was nun? | Doku | ARTE
Vor 4 Tage
"Mehr Wachstum!" wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund - und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben. „Mehr Wachstum!“ - diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos noch - angesichts immer knapperer Ressourcen weltweit? Dieser Frage gehen die Filmemacher von „Wachstum, was nun?“ auf den Grund und zeigen Alternativen auf, die sich bereits vielerorts in der Praxis bewährt haben. So machen sich immer mehr Experten für ein Ende des grenzenlosen Wachstums stark. Nahrungsmittelproduktion, Energieverbrauch und Geldkreislauf müssen wieder unter Kontrolle gebracht werden. Im Norden und Süden der Welt experimentiert man mit neuen Wirtschaftsmodellen und erzielt inzwischen erste Ergebnisse. So zeichnen sich neue, umweltbewusste und regionalisierte Modelle ab, die für absehbare Probleme wie Klimawandel, Mangel an fossilen Brennstoffen und Finanzkrisen besser gewappnet sind. Oft werden sie sogar von den lokalen Behörden bereits unterstützt. Um etwas zu verändern, müssen Produktion und Arbeitsplätze in die Heimatregionen zurückgeholt werden. Das ermöglicht vielen Initiativen und Kooperativen die Möglichkeit, ihren Platz zurückerobern und die Bedeutung von Reichtum neu zu definieren. „Wachstum, was nun?“ zeichnet anhand von Experten und konkreten Beispielen das Bild der neuen Post-Wachstums-Gesellschaft. Dokumentarfilm von Marie Monique Robin (F 2014, 93 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Vor uns die Sintflut: Klimaflüchtlinge in Bangladesch |  Doku | ARTE
Vor uns die Sintflut: Klimaflüchtlinge in Bangladesch | Doku | ARTE
Vor 10 Tage
Durch den Anstieg der Fluss- und Meeresspiegel wird Bangladesch in den nächsten 30 Jahren 17 bis 20 Prozent seiner Landmasse verlieren, sagen Experten voraus. Das bedeutet, dass 25 bis 30 Millionen Menschen umgesiedelt werden müssen. Für Klimaforscher erst der Anfang einer weltweiten Entwicklung. Eine Reise in die Zukunft unseres Planeten, nach Bangladesch, wo die Menschen am meisten unter dem Klimawandel leiden: Zum Beispiel am Fluss Meghna, der inzwischen an manchen Stellen neun Kilometer breit ist. Dessen Wassermassen fließen zehnmal schneller als der Rhein. Wie lebt es sich an so einem Monstrum? „Wir reißen das Haus ab, das ich als Braut betreten habe, in dem ich meine vier Kinder auf die Welt gebracht habe. Das bricht mir das Herz.“ Momtaj Begum muss hilflos zusehen, wie Arbeiter ihr Haus zerlegen. Sie und ihr Sohn retten, was geht, bevor der Fluss Meghna alles mit sich reißt. In Harirampur, ihrem Dorf, sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld, der Boden hat tiefe Furchen, der Fluss frisst sich von unten nach oben durch und zieht den Menschen buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. „Ohne mein Haus bin ich auf die Gnade anderer angewiesen.“ Momtaj Begum weiß, dass sie und ihre achtköpfige Familie zu Klimaflüchtlingen geworden sind. Ganze Dörfer müssen dem Fluss weichen. Durch den Anstieg der Fluss- und Meeresspiegel wird Bangladesch in den nächsten 30 Jahren 17 bis 20 Prozent seiner Landmasse verlieren, sagen Experten voraus. Das bedeutet, dass 25 bis 30 Millionen Menschen umgesiedelt werden müssen. Das wäre die größte Zahl an Klimaflüchtlingen der Welt in einem einzigen Land. In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka kommen täglich 2.000 an. Die Stadt steht mit 20 Millionen Einwohnern und ohne entsprechende Infrastrukturen kurz vor dem Kollaps. Hier erleben die Klimaflüchtlinge erneut Vertreibung, diesmal durch den Staat. Ihre Baracken werden unter Einsatz von Polizeigewalt von Baggern zerstört. Für Klimaforscher ist Bangladesch erst der Anfang. Jedes Land der Welt wird von den Auswirkungen des Klimawandels und dem steigenden Meeresspiegel früher oder später betroffen sein. Dokumentation von Lourdes Picareta (D 2018, 45 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #6 | Ägypten: Kriegsverbrechen mit französischer Ausrüstung | Doku | ARTE
French arms #6 | Ägypten: Kriegsverbrechen mit französischer Ausrüstung | Doku | ARTE
Vor 2 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Panzerfahrzeuge, Kriegsschiffe und Abfangjäger: Die Liste der Waffenexporte Frankreichs nach Ägypten wird seit 2012 immer länger. Allein seit 2015 wurden Verträge in Höhe von sechs Milliarden Euro unterzeichnet, darunter der Kauf von 24 Rafale-Kampfjets. Ägypten ist inzwischen der viertgrößte Waffenabnehmer Frankreichs. Offiziell ist Ägypten ein strategischer Partner der Französischen Republik. „Ein Land mit 100 Millionen Einwohnern, das für die Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten und in Europa von entscheidender Bedeutung ist“, hieß es aus dem Elysée-Palast vor Macrons letztem Staatsbesuch am Nil im Januar 2019. Zur Sicherheit Europas trägt Ägypten als Partner im Kampf gegen den islamistischen Terror bei. Ausschließlich in diesem Rahmen sollen die von Frankreich gelieferten Waffen vor allem zur Sicherung der Grenze zu Libyen eingesetzt werden. Die Wahrheit sieht anders aus: Ein Amnesty-International-Bericht von 2018 zeigt, wie französische Ausrüstung zur Niederschlagung der Proteste im Jahr 2013 beigetragen hat. Besonders gepanzerte Fahrzeuge vom Typ MIDS und Sherpa wurden zur gewaltsamen Auflösung von Demonstrationen benutzt. So waren - und das ist nur eines von mehreren Beispielen - Sherpa-Fahrzeuge am 14. August 2013 in Kairo im Einsatz. Fast 1.000 Menschen starben an diesem Tag. Human Rights Watch seinerseits dokumentiert im Bericht „Wenn euch das Leben lieb ist, verlasst den Sinai!“ vom Mai 2019 die Übergriffe des ägyptischen Regimes auf der Sinai-Halbinsel: Massenverhaftungen, Verschleppungen, Folter, außergerichtliche Hinrichtungen, Morde an Kontrollstellen.Auch solche bekannten, schweren Menschenrechtsverletzungen halten Frankreich nicht davon ab, weiter Waffen an Ägypten zu liefern. Im Gegenteil: Die Rüstungsexporte dorthin sind massiv gestiegen, seit 2014 der Ex-Armeechef Abdel Al-Sisi mit 96,9 Prozent der Stimmen zum Präsidenten gewählt wurde. Was unsere Recherche zeigt Wir haben unsere Recherchen auf die 24 Rafale-Kampfjets konzentriert, die Frankreich 2015 an Ägypten verkauft hat. Dabei haben wir herausgefunden, dass eines dieser Flugzeuge mindestens einen Angriff auf Zivilgebäude in Libyen geflogen hat. In diesem Propagandavideo der ägyptischen Armee vom Mai 2017 versichern Soldaten, ihr Einsatzziel sei ein Trainingslager von Dschihadisten bei Derna in Libyen. Eine genaue Analyse der Bilder beweist jedoch, dass der Angriff auf ein Verwaltungsgebäude in Hon erfolgte, 700 Kilometer von Derna entfernt. So liefert ausgerechnet ein ägyptisches Armee-Video den Beweis, dass zumindest in diesem einen Fall französische Waffen zu einem Angriff auf ein ziviles Ziel dienten. Die Kennzeichnung des Jets gestattet sogar den Nachweis, dass es sich um einen der 24 Rafale aus der Lieferung von 2015 handelt: Bei dem Angriff, am 26. Mai 2017, gab es keine Opfer. Doch er war nicht der einzige Einsatz der ägyptischen Luftwaffe in Libyen. Ein Amnesty-International-Bericht von 2015 dokumentiert ein Kriegsverbrechen: den Luftangriff vom 16. Februar 2015, bei dem sieben Zivilisten getötet wurden. Human Rights Watch berichtet von einem weiteren Angriff in Derna, bei dem 16 Zivilisten starben. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Haben alle Franzosen ein schlechtes Gewissen? | Karambolage | ARTE
Haben alle Franzosen ein schlechtes Gewissen? | Karambolage | ARTE
Vor 5 Tage
Nikola Obermann stellt eine hochphilosophische Betrachtung über einen französischen Ausdruck an, den sie in der Schule gelernt hat. Autorin: Nikola Obermann Regie: Bérangère Lallemant Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #5 | Kamerun: Zivilisten geraten zwischen die Fronten | Doku | ARTE
French arms #5 | Kamerun: Zivilisten geraten zwischen die Fronten | Doku | ARTE
Vor 3 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Seit einigen Jahren wird der Norden Kameruns von Boko-Haram-Milizen heimgesucht. Sie plündern, kidnappen und töten Zivilisten. Die Regierung greift hart durch und verletzte hierbei immer wieder internationales Recht. Es kam zu willkürlichen Verhaftungen, Folter und außergerichtlichen Erschießungen. Die Machthabenden gehen auch gegen ihre eigene Bevölkerung vor. Vor allem die englischsprachige Minderheit im Süden des Landes ist, seit 2016 von gewaltsamen Übergriffen, Folter und Morden durch die Sicherheitskräfte betroffen. Dies belegt ein 2018 veröffentlichter Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Er dokumentiert vermutliche Kriegsverbrechen durch die Spezialeinheit des kamerunischen Heers „Bataillon d’intervention rapide“, kurz BIR. Im Februar 2019 haben die USA einen Großteil der Militärhilfen an Kamerun gestrichen (mehr als 15 Millionen Euro pro Jahr), um die repressive Sicherheitspolitik des Landes anzuprangern. Das Land wird also Land auf neue gepanzerte Fahrzeuge, Boote und militärische Trainings verzichten müssen. Im Interview mit der Deutschen Welle forderte die kamerunische Journalistin Yeye Tatah, auch die europäischen Staaten auf ebenfalls Verantwortung zu übernehmen. Was unsere Recherche zeigt Die Recherchen von Disclose gemeinsam mit ARTE zeigen, dass Frankreich auch nach Bekanntwerden der groben Menschenrechtsverletzungen 2016 und 2017, gepanzerte Militärfahrzeuge des Typs Bastion an Kamerun geliefert hat. Diese werden in Frankreich hergestellt und rüsten die Elitetruppe BIR aus, der brutale Übergriffe auf Zivilisten vorgeworfen werden. Die Fahrzeuge konnten auf der Militärbasis von Salek lokalisiert werden, dem nördlichen Hauptquartier der BIR., Die Basis ist für ihre geheimen Folterkammern berüchtigt. Ebenso geortet wurden sie im Süden Kameruns, wo die englischsprachigen Separatisten und Zivilisten durch die BIR und die Armee drangsaliert werden. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Ihr Ziel: Investigativ Recherche, lediglich mithilfe von Computern und einer Internetverbindung. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Helfen im Namen Allahs | Doku | ARTE
Helfen im Namen Allahs | Doku | ARTE
Vor 4 Tage
Aurore engagiert sich bei der französischen Hilfsorganisation Secours Islamique für den Bau einer Koranschule in Mali. Nadia kümmert sich in der Pariser Banlieue um Obdachlose. Abdurrahman, ein deutscher Konvertit, hilft Bedürftigen in seinem Viertel. Anhand dieser drei Protagonisten zeigt die Dokumentation einige der vielen Wege, die Muslime gehen, um anderen Muslimen zu helfen. Etwas tun gegen die Armut in Frankreich, gegen den Hunger in der Welt, Kriegsverletzten helfen - die Dokumentation beleuchtet die humanitäre Arbeit muslimischer Hilfsorganisationen und begleitet einige ihrer Protagonisten. Aurore ist für ein umfangreiches Hilfsprojekt des französischen Secours Islamique in Mali zuständig, für die gleiche Organisation kümmert sich Nadia in der Pariser Banlieue um Obdachlose. In Deutschland hilft der junge Konvertit Abdurrahman Bedürftigen in seinem Stadtviertel, verschickt Spenden nach Syrien und unterstützt den Bau einer Moschee in Ghana. In der humanitären Hilfe sehen sie alle eine Pflicht des Islams; was jedoch den politischen Islam anbetrifft, gehen ihre Vorstellungen stark auseinander: Der Secours Islamique misstraut ihm, Abdurrahman und sein Verein haben ihn sich dagegen auf die Fahnen geschrieben. Die Dokumentation geht der Motivation dieser jungen Muslime auf den Grund, die sich im Namen ihres Glaubens engagieren, während religiöse Identitäten gleichzeitig immer stärkeren Spannungen ausgesetzt sind. Die Jahresspenden an die Secours Islamique sind im Durchschnitt zweieinhalb Mal so hoch wie die an das Rote Kreuz. Muslimische Hilfsorganisationen sind mittlerweile aus ihrem Schattendasein an die Öffentlichkeit getreten. Sie verteilen in der ganzen Welt Hunderte Millionen Hilfsgelder, zur Verfügung gestellt von Staaten, Organisationen oder einzelnen Gläubigen wie etwa für die Flüchtlingslager in der Türkei, den Zivilschutz in Syrien oder Direkthilfen. Muslimische Hilfsorganisationen sind mittlerweile fester Bestandteil der humanitären Welt. Dokumentation (F 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Sind Chinas Millionäre die neuen Kulturrevolutionäre? | Doku | ARTE
Sind Chinas Millionäre die neuen Kulturrevolutionäre? | Doku | ARTE
Vor 10 Tage
Für einen echten Picasso, Modigliani, van Gogh oder Monet ist ihnen kein Preis zu hoch. Chinesische Sammler sind auf dem internationalen Kunstmarkt allgegenwärtig - und geben dabei Summen aus, bei denen es dem Normalbürger schwindelig wird. Was steckt hinter dem Kunstboom in China? Der Kunstmarkt in China boomt. Nicht zuletzt weil chinesische Sammler bereit sind, Millionensummen für Werke von Picasso, Modigliani oder den französischen Impressionisten auszugeben. Auch für authentische Objekte aus dem Palast des Kaisers legen sie so manchen Schein auf den Tisch. Wie Trophäen preisen die Auktionshäuser die kaiserlichen Artefakte an. Einmal ersteigert, werden sie in den privaten Schatzkammern der Supersammler in Szene gesetzt. Wird der Platz zu knapp, bauen die Sammler private Museen in Peking, Hongkong, Shanghai und weiteren Metropolen: zehntausende Quadratmeter Fläche, eines größer als das andere. Die Dokumentation gewährt einen Blick in die Welt der chinesischen Milliardäre: Erstmals öffnen sie einem westlichen Filmteam die Türen. Die Regisseurin und Kunsthistorikerin Grit Lederer stellt gemeinsam mit der Kulturjournalistin, Sinologin und Kunsthistorikerin Minh An Szabó de Bucs die bedeutendsten Kunstsammler Chinas vor, darunter der Gründer der Hongkonger K11 Art Mall, Adrian Cheng. Dabei stellt sich die Frage, was wirklich hinter dem Kunstboom in China steckt. Scheint es doch um weit mehr zu gehen als um tönerne Töpfe oder Tierkopffiguren - auch wenn diese aus dem Sommerpalast des Kaisers stammen. Dient die Kunst in China etwa als Instrument einer nationalen Selbstfindung? Nicht selten geht die Sammelwut der Superreichen mit dem Wunsch einher, chinesische Kulturschätze aus dem Ausland zurückzuersteigern und die kaiserlichen Artefakte „heimzuholen“. Seit einiger Zeit machen immer wieder Einbrüche in ostasiatischen Sammlungen von europäischen Museen Schlagzeilen. Gibt es eventuell einen Zusammenhang? ARTE begibt sich auf Spurensuche. Dokumentation von Minh An Szabó De Bucs und Grit Lederer (D 2018, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #4 | Westsahara will die Unabhängigkeit | Doku | ARTE
French arms #4 | Westsahara will die Unabhängigkeit | Doku | ARTE
Vor 4 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Marokko hält seit 1975 rund 80 Prozent des Territoriums Westsahara besetzt und beansprucht es als Teil seines Staatsgebietes. Das Land hat eine 2720 Kilometer lange Wallanlage errichtet, die 1987 fertiggestellt wurde und von rund 100.000 marokkanischen Soldaten bewacht wird. Ihr Ziel ist es, die Kämpfer der Befreiungsbewegung Frente Polisario auf Abstand zu halten, die bis 1991 erbitterten Widerstand gegen Marokko leisteten und heute rund 20 Prozent des Territoriums verwalten. In jenem Jahr unterzeichneten die Konfliktparteien ein Waffenstillstandsabkommen. Darin vorgesehen war, dass die einheimische Bevölkerung ein Jahr später in einer Volksabstimmung über die Zukunft des Territoriums entscheiden sollte. Das Referendum fand jedoch nie statt. Marokko beansprucht nach wie vor die Verwaltungshoheit über das Territorium. Seine Bewohner, die Sahrauis, werden konsequent unterdrückt. Viele von ihnen mussten ihre Heimatregion verlassen und leben in Flüchtlingslagern in der algerischen Wüste. Daneben betreibt Marokko eine aktive Kolonisierung, indem es die Niederlassung von Marokkanern in Westsahara massiv fördert. Das hat dazu geführt, dass seit 2015 mindestens doppelt so viele Marokkaner dort leben als Sahrauis. „Zwangsweise Einzel- oder Massenumsiedlungen“ werden laut Artikel 49 des Genfer Abkommens 4 als Kriegsverbrechen betrachtet. Was wird Marokko vorgeworfen? Der Hauptvorwurf lautet: Marokko verweigert den Sahrauis das Recht auf Selbstbestimmung, das ihnen eine 1952 verabschiedete UN-Resolution garantiert. Rabat setzt dabei auf permanente Repression, die regelmäßig die Menschenrechte verletzt. So hält ein Amnesty-International-Bericht vom April 2019 „fortlaufende Beschneidungen des Rechts auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit“ fest, „insbesondere gegenüber Personen, die sich für das Recht auf Selbstbestimmung einsetzen“. Was tut die UNO? Der UN-Sicherheitsrat hat am 29. April 1991 die „Mission der Vereinten Nationen für das Referendum in Westsahara“ (MINURSO) ins Leben gerufen. Seit 28 Jahren sind dort 230 Blauhelme zur Friedenssicherung stationiert. Die Mission ist auch mit der Vorbereitung des Referendums betraut, dessen Abhaltung jedoch bis heute am Widerstand Marokkos scheitert. Was tut die EU? Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat 2018 festgestellt, dass die EU das Selbstbestimmungsrecht der Sahrauis zu respektieren hat. Auf dieser Grundlage empfahl ein Generalanwalt des EuGH die Aufhebung eines Fischereiabkommens zwischen der EU und Marokko. Ihm zufolge wurde der Vertrag auf der Basis der Quasi-Annexion von Westsahara durch Marokko geschlossen und verletzt damit das Selbstbestimmungsrecht und das Recht der Sahrauis, über ihre natürlichen Ressourcen zu verfügen. Ein EuGH-Urteil hielt in der Folge fest, dass die Einbeziehung von Westsahara in ein Handelsabkommen nur dann rechtens sei, wenn ihr die Sahrauis zugestimmt hätten. Nach Konsultationen, die unter anderem von den Grünen im Europaparlament als Alibi kritisiert wurden, weil sie ohne den von der UNO als Vertreter der Sahrauis anerkannten Frente Polisario stattfanden, billigte das Europaparlament Anfang 2019 schließlich trotzdem ein Abkommen, das die Gewässer vor Westsahara einschließt. Gleichzeitig erkennt die EU Marokkos Hoheitsanspruch auf das Territorium weiterhin nicht an. Die Position der EU erscheint also äußerst widersprüchlich. Was wird Frankreich vorgeworfen? Trotz völkerrechtlicher Bedenken und der Kritik internationaler Organisationen liefert Frankreich weiter militärische Ausrüstung, die Marokko in Westsahara einsetzt. Damit, so die Hauptvorwürfe, - unterstützt Paris die militärische Besetzung und die Kolonisierung Westsaharas durch Marokkos - und erleichtert die Plünderung der Ressourcen des besetzten Territoriums. Unsere Recherche weist nach, dass in Westsahara tatsächlich von Frankreich geliefertes Gerät im Einsatz ist. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Ihr Ziel: Investigativ Recherche, lediglich mithilfe von Computern und einer Internetverbindung. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Katar: Millionen für Europas Islam | Doku | ARTE
Katar: Millionen für Europas Islam | Doku | ARTE
Vor 9 Tage
Ein Whistleblower spielte zwei französischen Journalisten Tausende von vertraulichen Dokumenten der NGO Qatar Charity zu. Sie enthüllen ein Programm zur Stärkung der Einflussnahme des politischen Islam in ganz Europa mit der Finanzierung von 140 Moscheebauten, Kulturzentren und Schulen, die alle mit der Muslimbruderschaft zusammenhängen. Recherche über eine hermetische Institution. Alles begann mit einem mysteriösen USB-Stick, den ein anonymer Whistleblower den beiden französischen Journalisten Georges Malbrunot und Christian Chesnot zuspielte. Darauf befanden sich Tausende vertraulicher Dokumente der größten NGO der Golfstaaten, der Qatar Charity: unter anderem Spenderlisten, E-Mail-Korrespondenzen und Informationen zu Banküberweisungen. Die Unterlagen enthüllen Einzelheiten über ein Missionierungs- und Finanzierungsprogramm zur Stärkung des politischen Islams in ganz Europa, mit 140 Moscheebauten, Kulturzentren und Schulen, die alle auf die eine oder andere Art mit der Muslimbruderschaft zusammenhängen. Doch die Behörden in der Hauptstadt Doha bestreiten jegliche religiöse Aktivität im Westen. Das Filmteam wollte es genauer wissen und recherchierte über das Programm. Am Beispiel des europaweit größten Vorhabens für ein Islam-Zentrum im elsässischen Mulhouse, eines im Jahr 2016 in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz eingeweihten Museums der Zivilisationen des Islam, einer mit dubiosen Mitteln finanzierten Ausbildungseinrichtung für Imame im zentralfranzösischen Département Nièvre und eines Flüchtlingszentrums auf Sizilien, das auf dem Höhepunkt der Syrienkrise Migranten aufnimmt, wird mit den Finanzierungsströmen auch die dahinterstehende Ideologie aufgedeckt. Sind diese Vorhaben Teil eines viel weitreichenderen Projekts oder ist das Programm lediglich der europäische Ableger einer Strategie Katars, mit der das Land seit dem Arabischen Frühling durch die Stärkung der Muslimbruderschaft seine Führungsposition in der arabischen Welt weiter auszubauen versucht? Die investigative filmische Recherche gibt Einblicke in die ebenso finanzstarke wie hermetische Organisation, deren Verbindungen bis in die Spitze des Staates Katar und die Herrscherfamilie Al-Thani reichen. Dokumentarfilm von Jérôme Sesquin (F 2019, 90 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Verloren in Berlins Straßen | Karambolage | ARTE
Verloren in Berlins Straßen | Karambolage | ARTE
Vor 6 Tage
Sie wissen vielleicht, dass die Häusernummerierung in Berlin ein wenig speziell ist. Aber wissen Sie auch, wie es dazu kam ? Maija-Lene Rettig erzählt es uns. Autorin: Maija-Lene Rettig Regie: Micki Fröhlich Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #3 | Die Waffenexporte der europäischen Staaten | Doku | ARTE
French arms #3 | Die Waffenexporte der europäischen Staaten | Doku | ARTE
Vor 5 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Im Jemen, in Syrien und in Bahrain werden europäische Waffen zum Begehen von Kriegsverbrechen eingesetzt. Beispiele mit niederländischen, deutschen, belgischen und italienischen Waffen. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #2 | Waffenhandel: Der Gemeinsame Standpunkt der EU | Doku | ARTE
French arms #2 | Waffenhandel: Der Gemeinsame Standpunkt der EU | Doku | ARTE
Vor 5 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Den Missbrauch von Waffen verhindern, die Europa exportiert, das war das Ziel des gemeinsamen Standpunkts, den die Staats- und Regierungschefs 2008 aushandelten. Darin geht es um die Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern. Die EU-Länder legten sich auf acht recht strikte Regeln fest. Seitdem sind Verkäufe unter anderem dann verboten, wenn sie bewaffnete Konflikte auslösen oder verschärfen können. Aber auch, wenn autoritäre Staaten die Waffen gegen ihre eigene Bevölkerung nutzen, oder dazu, andere Länder anzugreifen oder fremde Gebiete zu besetzen. Erlaubt sind Waffenexporte beispielsweise dann, wenn sie zu „Frieden, Sicherheit und Stabilität in einer Region“ beitragen. Um den Gemeinsamen Standpunkt umzusetzen, hat der EU-Rat ein Jahr später einen Leitfaden erstellt. Doch es ist kein Staatsgeheimnis, dass sich ein großer Teil der europäischen Mitgliedsländer nicht an ihn halten. Regelmäßig kreidet das EU-Parlament diese Situation an, doch die EU hat keine Sanktionsmechanismen, um die gemeinsamen Regeln rechtlich durchzusetzen. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
French arms #1 | Jemen: Blockade hungert Zivilisten aus | Doku | ARTE
French arms #1 | Jemen: Blockade hungert Zivilisten aus | Doku | ARTE
Vor 5 Tage
Werden Waffen aus Frankreich auch gegen Zivilisten eingesetzt? Werden sie gar genutzt, um Kriegsverbrechen zu begehen? Unsere Recherche zeigt, dass dies Fall ist. Frankreich ist der drittgrößte Waffenexporteur weltweit. Zu seinen Kunden zählen auch Länder, die in bewaffnete Konflikte verstrickt sind oder denen Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Die Journalisten, die an diesem Rechercheprojekt mitgewirkt haben, konnten nachweisen, dass im Jemen, in Libyen, in der Region Westsahara und in Kamerun Waffen im Einsatz waren und sind, die in Frankreich hergestellt wurden. Sie werden sowohl zu Kriegszwecken genutzt, als auch für Folter oder die Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen. Und dies, obwohl Frankreich den Gemeinsamen Standpunkt der EU bezüglich der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern sowie den Vertrag über den Waffenhandel der Vereinten Nationen ratifiziert hat. Erste Etappe unserer Recherche: der Jemen. Am 3. September haben die Vereinten Nationen einen Bericht zum Krieg im Jemen veröffentlicht. Er hält fest, dass alle Konfliktparteien dort „Kriegsverbrechen“ begangen haben: „Niemand hat in diesem Krieg saubere Hände.“ Das trifft auch auf Frankreich zu: Laut den UN-Experten „beeinflusst Frankreich den Konflikt und unterstützt bestimmte Parteien“, insbesondere durch „Waffenlieferungen“. Im Jemen wütet eine der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Mehr als 20 Millionen Jemeniten hungern. Laut den Vereinten Nationen sind etwa die Hälfte davon „eine Mahlzeit vom Verhungern entfernt“. Zwei Millionen Kinder gelten als unterernährt, 400.000 als schwerkrank. Mehr als 90.000 Menschen kamen in über vier Jahren Krieg ums Leben, darunter rund 11.500 Zivilisten. Die Gründe dieser Krise sind vielfältig. Nähere Information dazu gibt es in dieser früheren Recherche. Fest steht, dass die Seeblockade durch die Koalition unter saudischer Führung die Lage wesentlich verschärft hat. Im August 2018 haben die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht, der die Kriegsverbrechen der Konfliktparteien anprangert. Etwa das Aushungern von Zivilisten. Immer wieder blockieren sowohl die jemenitische Regierung, als auch die Huthi-Rebellen die Lieferung von Hilfsgütern, wie Lebensmitteln und Medikamenten, in feindliche Gebiete. Das führte unter anderem zu einer Cholera-Epidemie, die vor allem Kinder trifft. An dieser Strategie des Aushungerns, die Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gezielt einsetzen, sind auch in Frankreich hergestellte Schiffe und Ausrüstung beteiligt. #FrenchArms ist eine Recherche, die vom niederländischen Investigativprojekt Lighthouse Reports, gemeinsam mit dem Investigationskonsortium Disclose, ARTE, Mediapart und Radio France initiiert wurde. Ihr Ziel: Investigativ Recherche, lediglich mithilfe von Computern und einer Internetverbindung. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
BlackRock - Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns | Doku | ARTE
BlackRock - Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns | Doku | ARTE
Vor 9 Tage
Keiner verfügt über mehr Geld als der amerikanische Finanzinvestor BlackRock. Über sechs Billionen Dollar verwaltet der Konzern. Wer über so viel Geld verfügt, hat großen Einfluss. Doch was genau bedeutet das für uns alle? Längst gibt es Experten, die in der unfassbaren Größe von BlackRock eine Bedrohung für den freien Wettbewerb und die Stabilität der Finanzmärkte sehen. Es ist das geliehene Geld der Kunden, das BlackRock immense Macht verleiht. Denn BlackRock entscheidet darüber, was mit den Billionen Dollar geschieht. Mit ihnen hat sich der Finanzinvestor bei führenden Weltkonzernen eingekauft. Derzeit ist BlackRock Großaktionär bei Apple, Microsoft, Facebook, McDonald's, Siemens, BASF, Bayer und vielen, vielen mehr. BlackRocks Einfluss geht jedoch weit über Unternehmensbeteiligungen hinaus. Der Investor berät Notenbanken und Finanzminister, hat Zugang zu Staatschefs. Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzt heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock. In diesem Zusammenhang warnen Experten auch vor "Aladdin", dem computergestützten Analyseprogramm des Konzerns. Dessen Algorithmen sind längst nicht mehr nur für das Risikomanagement bei BlackRock verantwortlich, sondern auch für das anderer Investoren. Dadurch wird der Markt mehr und mehr gleichgeschaltet - und anfälliger für Krisen. Finanzexperten fragen sich: Wie groß darf der Einfluss von BlackRock noch werden? Sie treibt die Sorge um, dass die wachsende Dominanz des amerikanischen Finanzinvestors bei einer zukünftigen Börsenkrise zu einem gefürchteten "Run for the Exit" führen könnte, zu einer Panik, bei der alle ihre Aktien nur noch verkaufen wollen. Dokumentarfilm von Tom Ockers (D 2019, 90 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die großen Mythen - Die Stunde der Opfer (2/10) | ARTE
Die großen Mythen - Die Stunde der Opfer (2/10) | ARTE
Vor 11 Tage
Die Dokureihe über das antike Griechenland begibt sich auf eine spannende Suche nach den Gründungsmythen unserer Zivilisation. In dieser Folge: Das griechische Heer steht kurz vor dem Aufbruch Richtung Troja. Odysseus und Achilles wollen sich ursprünglich der Schlacht entziehen und schließen sich König Agamemnon erst in letzter Minute an. Alle griechischen Könige sind mit ihren Armeen Agamemnons Aufruf gefolgt. Alle bis auf zwei: Odysseus gibt vor, den Verstand verloren zu haben, um einem Krieg zu entkommen, an den er nicht glaubt. Doch er wird schnell enttarnt. Auch Achilles, der als größter aller griechischen Krieger gilt, will nicht mit Agamemnon in die Schlacht gegen Troja ziehen, da er den Herrscher von Mykene verabscheut. Die Nymphe Thetis, seine Mutter, bringt ihn ungewollt dazu, seine Meinung zu ändern. Sie enthüllt ihm, dass er sein Schicksal selbst in der Hand hat: Achilles kann entweder im Kampf als junger Held sterben und für alle Zeiten unvergessen bleiben oder aber bis ins hohe Alter glücklich im Kreis seiner Lieben leben. Der Preis dafür wäre allerdings, dass sein Name in Vergessenheit geraten werde. Ohne zu zögern, schließt sich Achilles nun doch der griechischen Armee an. In der Zwischenzeit erkennt der Seher Kalchas, dass die Göttin Artemis die Schiffe am Auslaufen hindert, weil Agamemnon sie verärgert hat. Um die Göttin zufriedenzustellen, sieht sich Agamemnon gezwungen, seine Tochter Iphigenie als Opfer darzubringen, damit die größte jemals zusammengestellte Flotte endlich Richtung Troja in See stechen kann. Dokureihe, Regie: Sylvain Bergère (F 2018, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die großen Mythen - Der Apfel der Zwietracht (1/10) | ARTE
Die großen Mythen - Der Apfel der Zwietracht (1/10) | ARTE
Vor 11 Tage
Die Dokureihe über das antike Griechenland begibt sich auf eine spannende Suche nach den Gründungsmythen unserer Zivilisation. Auftakt: Paris, der Sohn des trojanischen Königs Priamos, reicht den goldenen Apfel Aphrodite, der schönsten unter den Göttinnen. Im Gegenzug verspricht ihm die Göttin der Liebe die Hand von Helena, der schönsten Frau unter den Sterblichen ... Eris, die Göttin der Zwietracht, schickt einen goldenen Apfel zum Olymp, der der schönsten unter den Göttinnen zugedacht ist. Doch wer von Aphrodite, Hera und Athena ist die Schönste? Zeus verfügt, dass ein Sterblicher das Urteil sprechen soll: Paris, der junge Sohn des trojanischen Königs Priamos, reicht den Apfel Aphrodite, die ihm dafür die Liebe der Schönsten aller Frauen verspricht. Wenig später wird Paris zu Menelaos entsandt, dem König von Sparta, und verliebt sich in dessen Gattin Helena. Unter dem Zauber der Liebesgöttin flieht das heimliche Paar nach Troja. Der wütende Menelaos bricht zu seinem Bruder Agamemnon auf, dem König der Könige auf dem Thron von Mykene. Der weise Agamemnon will die Sache zunächst friedlich regeln, wird dann aber von Hera und Athena aufgehetzt. Sie haben Paris die Schmach nicht verziehen, dass er nicht eine von ihnen zur schönsten Göttin gekürt hat. Ihren Einflüsterungen folgend, versammelt Agamemnon alle griechischen Könige, um gegen Troja in den Krieg zu ziehen. Dokureihe, Regie: Sylvain Bergère (F 2018, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Zu Tisch … im Piemont (3/4) | ARTE
Zu Tisch … im Piemont (3/4) | ARTE
Vor 12 Tage
Alle Rezepte gibt's hier: www.arte.tv/de/videos/RC-014124/zu-tisch/articles/ Das Piemont gilt als kulinarisches Dorado Italiens. Die Dokureihe stellt talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger in der Region vor. Diese Folge begibt sich ins Herzen des Piemonts: Zwischen Asti und Alba, Busonengo und Turin sind Weinbergschnecken, Tajarin und Risotto typisch für die Region. Es sind einfache, aber raffiniert zubereitete Speisen, die von Geschichte, Kultur und Tradition des Piemonts erzählen. In der Hügellandschaft, der sogenannten Langhe, ist im Herbst Lesezeit. Doch, statt saftige Weintrauben zu ernten, konzentrieren sich Davide Porro und sein Großvater Michele lieber auf Weinbergschnecken. Paniert und mit Bagnet verd stehen sie seit Generationen auf dem Speiseplan der Familie. Ganz in der Nähe, in Alba, bereitet der Nudelmacher Mauro Musso das traditionelle Sonntagsessen Tajarin zu. Nur die Ragú-Soße überlässt er seiner Mutter, denn die macht Mamma Giuseppina immer noch am besten. Sobald man den Fluss Po überquert, erkennt der Besucher ein Mosaik aus Reisfeldern, die von den ausgiebigen Wasserressourcen der Region profitieren. Igiea Adami, die "Reisfrau", setzt auf bio und auf die alten Anbaumethoden der Mondine, jener Unkrautjäterinnen, die das Gesicht des Piemonts über lange Zeit prägten. Damals wie heute isst man unter Freunden und Nachbarn die traditionelle Panissa. Zwischen den Hügeln und mit direkter Sicht auf den Alpenbogen liegt Turin, die Hauptstadt des Piemonts und erste Hauptstadt Italiens. Einst als Industriemetropole bekannt, hat sich die Stadt längst als kulturelle Hochburg etabliert. Vielleicht liegt das auch an Bicerin - einer 200 Jahre alten Sünde aus Kaffee, Gianduja-Schokolade und geschäumter Milch. Esskulturreihe, Regie: André Schäfer und Lorenza Castella (D 2019, 27 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Zukunft der Erde | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Zukunft der Erde | Doku | ARTE
Vor 16 Tage
Das Fantasie-Raumschiff reist zum Nachbarplaneten Venus. Von dort aus soll die Geschichte der Erderwärmung und des Treibhauseffektes erklärt werden. Außerdem wird untersucht, welche negativen Effekte der Klimawandel mit sich bringt und in welchem Maße er sich auf die Erdatmosphäre auswirkt. Besteht auch weiterhin noch Hoffnung für die Zukunft? Das Fantasie-Raumschiff reist zum Nachbarplaneten Venus. Von dort aus soll die Geschichte der Erderwärmung und des Treibhauseffektes erklärt werden. Außerdem wird untersucht, welche negativen Effekte der Klimawandel mit sich bringt und in welchem Maße er sich auf die Erdatmosphäre auswirkt. Aber wenn der Mensch versteht, was passiert, und Forschung, Wissenschaft und Technik in seinen Dienst stellt, um Mutter Erde in Schutz zu nehmen, dann besteht auch weiterhin Hoffnung für die Zukunft. Reihe für Kinder, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 40 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die Ausbeutung der Urwälder | Doku | ARTE
Die Ausbeutung der Urwälder | Doku | ARTE
Vor 9 Tage
Urwälder verschwinden immer schneller: Um das Abholzen aufzuhalten, wurde vor 25 Jahren das Ökosiegel FSC gegründet. Es bescheinigt, dass Papier, Möbel und andere Produkte aus "umweltgerecht" gefälltem Holz hergestellt wurden. Doch verkehrt sich das gut gemeinte FSC-System womöglich ins Gegenteil, indem illegale Waldrodung nicht verhindert und der Verbraucher getäuscht wird? Der kambodschanische Urwald wurde seit dem Jahr 2000 bis auf 25 Quadratkilometer völlig abgeholzt. Die anhaltende Abholzung der Erde ist für mehr CO2 Emissionen verantwortlich als alle Autos und Lastwagen. Die internationale Organisation Forest Stewardship Council (FSC) ist ein Verein zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Das FSC-Siegel gilt weltweit als das wichtigste Ökosiegel. Mit Hilfe des FSC soll der Verbraucher Möbel, Papier, Terrassendielen und andere Güter aus „umweltgerecht“ gefälltem Holz erkennen können. Der FSC mit Sitz in Bonn hat bislang das Forstmanagement für mehr als 200 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Dies entspricht einer Fläche etwa so groß wie Westeuropa. Manfred Ladwig und Thomas Reutter ziehen eine spannende Bilanz: Sie filmten monatelang an globalen Hotspots der Abholzung. Was haben 25 Jahre FSC gebracht? Dabei kommt es zu unschönen Entdeckungen: Firmen, die beschuldigt werden, auch illegal geschlagenes Urwaldholz zu verarbeiten, wird das Ökosiegel nicht zwangsläufig vom FSC entzogen. Und selbst eine Firma, die für illegale Abholzungen im brasilianischen Regenwald verurteilt wurde, darf das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft weiter nutzen. Ein investigativer Film über die Zusammenhänge zwischen dem FSC, illegalen Rodungen und der Vertreibung von Waldbewohnern. Dokumentarfilm von Thomas Reutter und Manfred Ladwig (D 2018, 90 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Iran: Im Zentrum der Spannungen | Mit offenen Karten | ARTE
Iran: Im Zentrum der Spannungen | Mit offenen Karten | ARTE
Vor 18 Tage
Wie weit wird der Iran gehen? Welche Zukunft hat ein Land, in dem die unter Dreißigjährigen knapp 60 Prozent der Bevölkerung stellen, aber die Hoffnung auf ein friedliches Leben langsam aufgeben? Der Iran steht ihm Zentrum fast aller großen geopolitischen Spannungen der heutigen Zeit. Atomwaffen, Wettrüsten mit Saudi-Arabien, Eingriffe in den syrischen Bürgerkrieg, Öl- und Gaskrisen, Israel-Palästina-Konflikt - der Iran steht ihm Zentrum fast aller großen geopolitischen Spannungen der heutigen Zeit. Und auch Donald Trump und seine Außenpolitik tragen nicht gerade zur Beruhigung der Lage bei. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Und wie weit wird der Iran gehen? Welche Zukunft hat ein Land, in dem die unter Dreißigjährigen knapp 60 Prozent der Bevölkerung stellen, aber die Hoffnung auf ein friedliches Leben langsam aufgeben? Magazin, Regie: Benoît Laborde (F 2018, 13 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Hirn ist, was es isst | Doku | ARTE
Unser Hirn ist, was es isst | Doku | ARTE
Vor 18 Tage
Schokolade hilft gegen Stress und Fisch macht klug - doch ist an solchen Volksweisheiten eigentlich etwas dran? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Ernährung unmittelbaren Einfluss auf unsere seelische Gesundheit und geistige Verfassung hat. Lassen Eisbecher mit Zuckerstreuseln, Burger, Pizza, Hotdog, Softdrinks und Co. tatsächlich unsere grauen Zellen schmelzen? Du bist, was du isst! Seit jeher stellt der Volksmund einen engen Zusammenhang zwischen Ernährung und Verhalten her. Forschungsarbeiten in aller Welt belegen derzeit, dass sehr viel Wahres in diesen alten Weisheiten steckt. In Großbritannien beispielsweise hat eine Studie in einem Gefängnis gezeigt, dass Häftlinge, die Vitaminpräparate einnahmen, weniger gewaltbereit waren. Und in Deutschland hat eine Psychologin der Universität Lübeck nachgewiesen, dass die Zusammensetzung des Frühstücks das soziale Verhalten beeinflusst. Doch was passiert wirklich im Gehirn, wenn unsere Menüwahl Honig statt Marmelade und Fisch statt Wurst fällt? Wissenschaftler auf der ganzen Welt versuchen, genau das herauszufinden. Neuro-Nutrition heißt der Wissenschaftszweig an der Schnittstelle zwischen Neurologie und Ernährungswissenschaft. Experimente mit Ratten oder Fliegen geben dabei neue Einblicke in unser Essverhalten. So führt der Konsum von Junkfood bei Laborratten nicht nur zu Fettleibigkeit, sondern hat auch unmittelbaren Einfluss auf ihre Gedächtnisleistung. Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die Auswirkungen ungesunder Ernährung auf das Gehirn mitverantwortlich für die hohe Zahl übergewichtiger Menschen in den westlichen Industrieländern sind. Die Rolle der Darmflora ist schon länger bekannt, doch derzeit decken Wissenschaftler noch andere Zusammenhänge auf. „Brain Food“ zum Beispiel: Die sogenannte Mittelmeerdiät soll die beste Nahrung für die kleinen grauen Zellen liefern. Omega-3-Fettsäuren, die beispielsweise in Fisch vorkommen, schützen die Nervenzellen und sind für die Entwicklung des Gehirns unentbehrlich - denn auch das Hirn ist eben, was es isst! Dokumentation von Raphaël Hitier (F 2018, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Der Jude und sein Dorf - Besuch in Deutschland | ARTE Re: Doku
Der Jude und sein Dorf - Besuch in Deutschland | ARTE Re: Doku
Vor 12 Tage
Was passiert in einem kleinen Ort, wenn jemand zurückkehrt, der an jene Zeit erinnert, in der Juden vertrieben und ermordet wurden? Nach 80 Jahren Exil in Argentinien besucht Hans Bär zum ersten Mal sein Heimatdorf. Mit 14 floh er mit der Mutter vor den Nazis. Nun reist er mit seinen Enkelinnen nach Wohnbach. Was ist aus dem Dorf geworden? Gibt es Menschen, die er noch kennt? Reportage (Deutschland 2018, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Wofür brauchen die Franzosen Steuermarken? | Karambolage | ARTE
Wofür brauchen die Franzosen Steuermarken? | Karambolage | ARTE
Vor 16 Tage
Luisa Jendrek ist Deutsche. Sie wundert sich über einen typisch französischen Gegenstand. Autorin: Luisa Jendrek Regie: Antoine Bieber Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Rap in Russland: Kampf um Meinungsfreiheit | ARTE Re: Doku
Rap in Russland: Kampf um Meinungsfreiheit | ARTE Re: Doku
Vor 18 Tage
Im Herbst 2018 starteten die russischen Sittenwächter eine Offensive gegen allzu aufmüpfige Rap-Musiker. Seitdem wird jede noch so vorsichtige Kritik von den Musikern meistens einfach weggelassen. Die Schere im Kopf singt in Russland mit. Nur wenige Rapper wollen überhaupt noch Interviews geben. In der Szene herrscht vor allem eines: Angst. Rap - im Reich von Präsident Putin gibt es für die Jugend kein wichtigeres Musik-Genre. DEvideo-Videos von Rappern wie Husky, Face, Oxxximiron, Timati und Ic3peak werden zig Millionen Mal geklickt, sofort, wenn sie auf dem Markt sind. Die Clubs sind voll, die Radiosender stellen ihr Programm auf Hip-Hop um, jeder Jugendliche hat seinen persönlichen Star. Doch die erfolgreiche Underground-Kultur ist der Machtelite mittlerweile ein Dorn im Auge, zu offen wurden Putin und Polizeikräfte kritisiert. Als es zu viel wurde, schlug der Staat zurück: Rapper wurden Ende 2018 verhaftet, ihre Konzerte verboten. Seitdem ist alles anders in der Szene: Singende Kritiker sind selten geworden, die Rapper schwenken massenweise um auf unpolitische Inhalte. Kein Sprechgesangskünstler will seine Konzerte verlieren - und damit seine wichtigste Einnahmequelle. Die Repressalien Putins haben gewirkt. Und trotzdem gibt es Superstars wie Ivan Timofeevich Dryomin - bekannt als „Face“ - die sich von ihrer kritischen Position nicht völlig verabschiedet haben. Rap in Russland - ein Kampf um die Meinungsfreiheit. Reportage (D 2019, 33 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Togo: Tramadol, Schmerzmittel und Droge | ARTE Reportage
Togo: Tramadol, Schmerzmittel und Droge | ARTE Reportage
Vor 12 Tage
Das Opioid Tramadol wurde zu einer Alltagsdroge in Togo und anderen afrikanischen Ländern. Viele Menschen wollen mit Tramadol ihren harten Alltag besser bewältigen, ihre Müdigkeit überwinden und sich leistungsstärker fühlen. Das ist natürlich ein Irrtum, denn bei längerem Gebrauch werden sie abhängig davon, und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit lebensgefährlich. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Das Bauhaus - 100 Jahre Designrevolution | Karambolage | ARTE
Das Bauhaus - 100 Jahre Designrevolution | Karambolage | ARTE
Vor 16 Tage
Volker Saux erzählt uns die Geschichte einer sehr wichtigen deutschen Kunstschule des 20. Jahrhunderts, das Bauhaus. Autor: Volker Saux Regie: Louis Rigaud Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Jagd auf Tabak-Schmuggler | ARTE Re: Doku
Jagd auf Tabak-Schmuggler | ARTE Re: Doku
Vor 22 Tage
Milliarden von Zigaretten gelangen jährlich illegal in die EU - die meisten aus der Ukraine. Besonders aktiv sind die Schmuggler im Dorf Dilowe, das an Rumänien grenzt. Roman ist seit sechs Jahren im Geschäft und wurde schon mehrmals von der Grenzpolizei erwischt. Doch für den Ukrainer ist Schmuggeln die einzige Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dilowe liegt in der Karpaten-Ukraine - eine arme Region mit über 50 Prozent Arbeitslosigkeit. Viele Einwohner leben vom Schmuggel. "So lange diese verrückte Nachfrage an Schmuggelzigaretten besteht“, erklärt Roman, "hängen die Menschen hier an diesem Geschäft wie Fliegen am Klebeband". Alle paar Tage schiebt der Ukrainer Zigaretten über die EU-Außengrenze - entweder als Schlepper oder als Scout der Schlepper. Hinter der Grenze übernehmen dann Rumänen die Ware, um einen Großteil weiter nach Westeuropa zu transportieren - für die EU ein Schaden von über zehn Milliarden Euro pro Jahr. "Hier geht es um organisierte Netzwerke, in denen jede Person eine bestimmte Rolle hat" so Radu Lungu, Unterkommissar der rumänischen Grenzpolizei in Sighetu Marmatiei, nur wenige Kilometer von Dilowe entfernt. Gemeinsam mit der ukrainischen Grenzpolizei versuchen die Beamten, den Schmuggel einzudämmen. Zwar nimmt die Erfolgsquote auf beiden Seiten mit jedem Jahr zu, aber der Tabak-Schwarzmarkt blüht nach wie vor in der EU. Im Zentrum von Sighetu Marmatiei tummeln sich täglich Verkäufer, die Schmuggelzigaretten anbieten, die nur halb so viel wie legale Zigaretten in Rumänien kosten. "Hier wird ein Riesengewinn in sehr kurzer Zeit erzielt“, so Grenzpolizist Lungu. Ende 2018 haben die ukrainischen Behörden in Dilowe einen Grenzzaun gegen den Schmuggel errichtet - zum Ärger vieler Dorfbewohner und des Bürgermeisters Andrej Panusjuk, der schon wegen Bestechung der Grenzpolizei vor Gericht stand: "Ich sehe nichts Schlechtes am Zigarettenschmuggel“, sagt er, "es ist ja kein Menschen- oder Drogenhandel". Reportage (D 2019, 33 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Public Relations - Manipulation der Masse | Doku | ARTE
Public Relations - Manipulation der Masse | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts stellte sich die Frage, wie die Massen in demokratischen Systemen zu steuern seien. So benötigte 1917 die USA für den Kriegseintritt die Zustimmung der Öffentlichkeit. Theoretiker der Massenpsychologie arbeiteten an einer Methodik der Meinungsbeeinflussung, die schon bald zu einem der florierendsten Geschäftsfelder unserer Zeit wurde ... Wie kann man die Massen in demokratischen Systemen steuern? Mit zunehmenden Arbeiterrevolten entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts Methoden zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung - ein Propagandainstrument, dessen sich erstmals die USA vor ihrem Eintritt in den Ersten Weltkrieg bedienten. In weniger als 50 Jahren entwickelte sich daraus eines der blühendsten Geschäftsfelder unserer Zeit: Public Relations. Einer der führenden Theoretiker und Architekten der Meinungsmache war Edward Bernays, Neffe von Siegmund Freud. Seine Eltern wanderten in die USA aus, als er gerade ein Jahr alt war. Das „Life“-Magazin erwähnte ihn als eine der 100 einflussreichsten amerikanischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Obwohl in der breiten Öffentlichkeit unbekannt, übte Bernays entscheidenden Einfluss auf die Staatslenkung in den Vereinigten Staaten aus - und in der Folge auf alle liberalen Demokratien. Wer nichts über Bernays weiß, kann die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Umbrüche des letzten Jahrhunderts nur schwer nachvollziehen. Bernays Werk war zum Beispiel, dass Bacon aus dem typischen US-amerikanischen Frühstück nicht mehr wegzudenken ist und Frauen anfingen, als Zeichen der Emanzipation Zigaretten zu rauchen. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere soll er sogar maßgeblich zum Sturz der Regierung in Guatemala 1954 beigetragen haben. Getreu dem Erbe seines berühmten Onkels war Edward Bernays der Erste, der psychoanalytische Konzepte zur Meinungsbeeinflussung einsetzte, um kritisches Denken zu umgehen. Anstatt auf tatsächliche Bedürfnisse einzugehen, schürte er irrationale, unbewusste Wünsche. Dokumentation von Jimmy Leipold (F 2017, 54 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Propaganda - Wie man Lügen verkauft | Doku | ARTE
Propaganda - Wie man Lügen verkauft | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Alles Lüge? Übernimmt im postfaktischen Zeitalter die Propaganda die Deutungshoheit? Der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Larry Weinstein unternimmt eine Reise in die Kunst zu täuschen und damit Meinungen zu lenken. Und er macht dabei eine beunruhigende Entdeckung: Propaganda und Manipulation lassen sich schon in den ersten Höhlenmalereien nachweisen. Verschwörungstheorien und Populismus sind heute allgegenwärtig. Nie zuvor gab es derart massive und gezielt geplante Versuche, Weltanschauungen zu manipulieren oder die Massen davon zu überzeugen, dass ihre soziale Existenz und ihre Werte bedroht sind. Stimmt das? Tatsächlich ist Manipulation seit Jahrtausenden fester Bestandteil des politischen Lebens. Lügen und Halbwahrheiten werden seit Menschengedenken von den Mächtigen und ihren Herausforderern eingesetzt, um die Masse zu beeinflussen. „Propaganda - Wie man Lügen verkauft“ untersucht die Methoden der Manipulation. Die Dokumentation lenkt die Aufmerksamkeit dabei zunächst auf die Verführungskraft der Kunst: Höhlenmalereien urzeitlicher Schamanen, die religiöse Kunst der Reformation und katholischen Gegenreformation, Street-Art eines Shepard Fairey, dem bekennenden Propagandisten und Erfinder des Obama-Wahlplakates mit der Botschaft „Hope“, und Sabo, ein überzeugter Trump-Fan, der mit seinen Provokationen das demokratische Establishment bekämpft. Politische Künstler wie Ai Weiwei oder Jim Fitzpatrick, Schöpfer des ikonenhaften 68er Plakats von Che Guevara, erklären ihr Verhältnis zu Kunst und Propaganda. Dann weitet sich der Blick Richtung Architektur, Literatur, Musik, Film und neue Medien und zeigt, wie Faschisten, Diktatoren und Terroristen mit diesen Mitteln operieren. Die erfolgreichsten Propagandisten verwenden stets die jeweils neuesten Erzähltechniken. Und wenn dann Emotionen den Verstand ausschalten und die Lüge zur Wahrheit wird, dann feiert Propaganda ihren größten Triumph. Dokumentarfilm von Larry Weinstein (D/CDN 2019, 89 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Zu Tisch … im Piemont (2/4) | ARTE
Zu Tisch … im Piemont (2/4) | ARTE
Vor 22 Tage
Alle Rezepte gibt's hier: www.arte.tv/de/videos/RC-014124/zu-tisch/articles/ Die Reihe "Köstliches Piemont" begibt sich in vier Folgen auf Entdeckungsreise. Sie besucht talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger. Deren traditionelle Familienrezepte und regionale Spezialitäten laden ein zu einem Besuch in das Allerheiligste der Piemonteser: die Küche. Diese Folge zeigt landschaftliche und kulinarische Höhepunkte rund um den Lago Maggiore. Der Distretto dei Laghi im Norden des Piemonts ist eine von Bergen umringte Seenlandschaft. Im malerischen, aber abgelegenen Antronatal leben nur 1.300 Menschen. Viele junge Leute verlassen die Gegend. Rosanna Grossi ist im Tal aufgewachsen und will bleiben. An Festtagen backt sie Pane Crescenzin, ein Roggenbrot mit Rosinen und Nüssen. Wenn es aus dem Backofen kommt, lässt Ezio Lucio, der letzte Glöckner im Tal, nach alter Tradition die Glocken im Kirchturm läuten. Über die einzige befestigte Straße im Tal geht es weiter in Richtung der kleinen Bergseen Antrona und Campliccioli. Abseits dieser Straße liegt das Dorf Bordo. Die Schweizerin Tengye Bauer leitet die Gemeinde, die der Entvölkerung mit Meditationskursen begegnet. Neben der Lehre Buddhas kann man dort auch das Rezept für eine perfekte Minestrone lernen. Auf der piemontesischen Seite des Lago Maggiore umrunden die Touristenboote die Isola Bella und die Isola dei Pescatori. Bei Sonnenaufgang trifft man Fischer wie Stefano Ruffoni. Er ist einer von nur 26 Einwohnern der Isola dei Pescatori, der Fischerinsel. Nach getaner Arbeit genießt er seinen besten Fang: frischen Zander, dazu Olivenöl und Zitronensaft. Zwischen dem Lago Maggiore und dem kleineren Lago d'Orta lebt die ehemalige Architektin Francesca Settimi. Sie kultiviert einen synergetischen Gemüsegarten und bietet Kurse in piemontesischer Kochkunst an. Auf dem Lehrplan stehen heute selbst gemachte Ravioli. Dokureihe, Regie André Schäfer und Lorenza Castella (D 2018, 27 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Streben nach Unsterblichkeit | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Streben nach Unsterblichkeit | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Das Fantasie-Raumschiff bereist den Kosmos, um Lebewesen zu finden, die das Geheimnis der Unsterblichkeit gelöst haben - und zu erklären, warum andere Zivilisationen aussterben müssen. Außerdem wird der Kosmische Kalender konsultiert, der hoffnungsvolle Entwicklungen für die Zukunft in Aussicht stellt. Der renommierte Astrophysiker und Buchautor Neil deGrasse Tyson („Merlins Reise durch das Universum“, „Merlins Reise zur Erde“) illustriert in der Serie, wie der Mensch die Naturgesetze entdeckte und seinen Platz in Raum und Zeit fand. Der Zuschauer erhält lebendige Einblicke in die unendlichen Weiten des Weltalls. Legendäre Elemente der Vorgängerserie kommen zu neuen Ehren, zum Beispiel der Kosmische Kalender und das Raumschiff der Fantasie. Hochkomplexe wissenschaftliche Konzepte werden für jedermann verständlich aufbereitet. Dabei gelingt dem Moderator eindrucksvoll der schwierige Spagat zwischen notwendiger Skepsis und ansteckender Begeisterung für die Wissenschaft. Kindersendung, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 43 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Korallensterben - Rettung am Great Barrier Reef | Doku | ARTE
Korallensterben - Rettung am Great Barrier Reef | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
33 Jahre bis zur vollständigen Zerstörung eines kompletten Ökosystems. Der Bestand von Korallenriffen geht infolge der globalen Erwärmung stark zurück. Wie kann das Ökosystem gerettet werden, welches als eines der größten Wunder der Natur gilt? Die Meeresbiologin Emma Johnston sucht die erfolgversprechendsten Lösungen, um das Great-Barrier-Reef in Australien wiederzubeleben. In allen Meeren der Welt verschwinden nach und nach die Farben und das Leben aus den Korallenriffen. Verursacht wird die sogenannte Korallenbleiche durch die Erwärmung der Meere und den hohen Kohlenstoffausstoß weltweit. Die erste große Bleiche fand vor 20 Jahren statt, seither hat sich das Phänomen viermal wiederholt. Im australischen Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Welt, ist fast die Hälfte der Korallen abgestorben. Durch den Klimawandel wird das Problem noch verschärft. Aber vielleicht ist noch nicht alles verloren: Es gibt Korallen, denen der Anstieg der Wassertemperatur offenbar nichts anhaben kann. In den Meeren vor Australien und Hawaii haben Wissenschaftler besonders widerstandsfähige Korallen entdeckt, die durch Züchtung noch robuster gemacht werden. Später sollen diese Superkorallen im Great Barrier Reef angesiedelt werden. Denn wenn nichts unternommen wird, werden die Riffe wohl ganz absterben - so dramatisch ist die Lage inzwischen. Emma Johnston ist eine renommierte Meeresbiologin und Mitglied der Great Barrier Reef Marine Park Authority, die für den Schutz des großen Korallenriffs in Australien zuständig ist. Sie hat die Aufgabe, geeignete Lösungen zu finden, mit denen sich das Riff wiederbeleben lässt, bevor es zu spät ist. Dafür trifft sie die besten Wissenschaftler auf der ganzen Welt. In Australien und auf Hawaii züchten Madeleine van Oppen und Ruth Gates Korallen, die sehr hohen Temperaturen standhalten. Sie wollen den Evolutionsprozess beschleunigen und später hochresistente Korallen auf geschädigten Riffen ansiedeln. Ist ein solches menschliches Eingreifen gefahrlos möglich? Dokumentation von Adam Geiger (AUS 2018, 51 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Ernährung: Globalisierung auf unseren Tellern | Mit offenen Karten | ARTE
Ernährung: Globalisierung auf unseren Tellern | Mit offenen Karten | ARTE
Vor 22 Tage
Wo liegen die Ursprünge der "kulinarischen Globalisierung" - und welche Folgen hat diese für Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Gesundheit und Umwelt? Und hat die Globalisierung dazu beigetragen, dass heute mehr Menschen satt werden? Hamburger in Abu Dhabi und Sushi in Paris - verschlingt das „Global Food“ die traditionellen regionalen Gerichte? Und hat die Globalisierung dazu beigetragen, dass heute mehr Menschen satt werden? Wo liegen die Ursprünge der „kulinarischen Globalisierung“ - und welche Folgen hat diese für Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Gesundheit und Umwelt? Magazin von Frédéric Ramade (F 2018, 13 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Gewalt in der Geburtshilfe | Doku | ARTE
Gewalt in der Geburtshilfe | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Schmerzen und Rohheit statt Hilfe von Seiten der Ärzte: In ganz Europa erhebt sich immer mehr Protest von Frauen gegen Gewalt in der Geburtshilfe. Heute nutzen die Betroffenen soziale Netzwerke, um die lang verschwiegenen, teils gewaltvollen Grenzüberschreitungen publik zu machen. Die Mobilisierung von Aktivistinnengruppen hat das Thema an die breite Öffentlichkeit gebracht. Viele Frauen hegen einen innigsten Kinderwunsch. Gewalt in der Geburtshilfe war bis vor kurzem hingegen ein tabuisiertes Thema: Geburten, die einem Alptraum gleichkommen und von den Frauen selbst als ärztliches Massaker empfunden werden, sind nicht nur Einzelfälle. Erst seit kurzem nutzen Betroffene und Aktivistinnen soziale Netzwerke, um die lange verschwiegenen und teils extrem gewaltvollen Grenzüberschreitungen publik zu machen. Der zunehmende Protest von Aktivistinnen bringt das Thema an die breite Öffentlichkeit - in Frankreich und dem restlichen Europa. Die im Kreißsaal erlittene Gewalt ist Ausdruck dafür, dass man sich auch hier nicht selten über einen Grundwert hinwegsetzt: das Einverständnis der Frau gegenüber medizinischen Eingriffen während des Geburtsprozesses. Nicht nur teils mehr als fragwürdige medizinische Praktiken wie der sogenannte Husband Stitch, auch Methoden wie ein Dammschnitt ohne das vorige Einverständnis, Kaiserschnitt ohne Narkose oder enormer Druck auf den Oberbauch sind Übergriffe, denen Frauen im Geburtsprozess hilflos gegenüberstehen. Auch Infantilisierung, sexistische Bemerkungen und Erpressung zählen zu der lange verschwiegenen verbalen Gewalt, die Geburtshelfer gegenüber den Frauen ausüben. Anhand der Aussagen von Opfern, Hebammen, Gynäkologen, Aktivistinnen und Fachleuten lenkt die Dokumentation den Blick wieder verstärkt auf das Thema Geburt. Die Regisseurin Ovidie, die sich immer sehr für die Sache der Frauen und gegen das ihnen angetane Unrecht einsetzte, leistet mit ihrer differenzierten Analyse der Situation einen wichtigen Beitrag zur Debatte. Der Rückblick in die Geschichte der Geburtshilfe vermittelt Einsichten in die Ursachen einer systematischen Gewalt, unter der jede der Parteien leidet. Dokumentation von Ovidie (F 2019, 59 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Scientology: Religion oder Sekte? | Doku | ARTE
Scientology: Religion oder Sekte? | Doku | ARTE
Vor 16 Tage
(1): Scientology: Religion oder Sekte? Die Ziele von Scientology gehen auf ihren Gründer zurück, den US-amerikanischen Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard. Die 1950 aus der Taufe gehobene religiöse Bewegung soll europaweit 200.000 Mitglieder haben. Die Scientology-Organisation (SO) ist skandalumwittert, umstritten und wurde bereits mehrfach gerichtlich verurteilt - dennoch steigt ihre Anhängerzahl kontinuierlich an. Erst vor kurzem wurden in Stuttgart und Budapest riesige Kirchen eröffnet. In Italien, Spanien und im Vereinigten Königreich klagte SO bis in die höchsten Rechtsinstanzen, um als Religion anerkannt zu werden. Ihr Einfluss verbreitet sich zunehmend, sie fasst Fuß in Unternehmen, Verbände, Schulen und anderen. Manche erkennen die Scientology als rechtmäßige Religion an, andere lehnen das strikt ab. Das französische Parlament stufte die Glaubensgemeinschaft als Sekte ein, der Deutsche Bundestag als extremistische und totalitäre politische Bewegung. Wie weit reicht das Wurzelgeflecht der Scientology-Organisation in Europa? Die Recherche der Woche: „Vox Pop“ recherchierte in Schweden, dem ersten EU-Mitgliedsstaat, der im Jahr 2000 die Scientology-Bewegung als Religion anerkannte, und in Frankreich, wo SO im Gegensatz zu Schweden als „Sekte“ gilt. In den letzten 40 Jahren wurden französische Scientologen insgesamt sechs Mal gerichtlich verurteilt: wegen bandenmäßigen Betrugs, illegaler Ausübung des Apothekerberufs, Missbrauchs personenbezogener Daten und fahrlässiger Tötung. (2): Suizidprävention - Wer tut was? In Europa ist Selbstmord statistisch gesehen die häufigste nicht natürliche Todesursache - vor Autounfällen. Jedes Jahr nehmen sich 56.000 Menschen das Leben, und jeder fünfte Franzose soll in seinem Leben schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben. Gleichzeitig ist das Thema in vielen europäischen Ländern noch ein gesellschaftliches Tabu.Zu Gast bei „Vox Pop“ ist diese Woche Pierre Thomas, Psychiater in der Uniklinik (CHU) Lille und Koordinator einer Arbeitsgruppe für Suizidprävention. Er hat zusammen mit seinen Teams ein Warnsystem entwickelt, das Suizidgefährdete vor einem Rückfall bewahren soll.Die Kontroverse der Woche: Anti-Suizid-Maßnahmen. Manche Europäer finden, dass die Staaten in Sachen Suizidprävention proaktiver sein sollten, mit Anti-Suizid-Geländern auf Brücken wie im Vereinigten Königreich oder einer Sonderausbildung für Pflegepersonal wie in Finnland. Andere Europäer argumentieren, dass der Staat nicht jeden retten kann. Die Bürger sollen selbst wachsam sein, wie zum Beispiel beim „Taxi Watch“ in Irland, bei dem sich solidarische Taxifahrer verpflichten, während des Dienstes wachsam zu sein.Und wie immer berichten „Vox-Pop“-Korrespondenten aus ihren Ländern zur Kontroverse der Woche, dieses Mal aus Spanien und Griechenland, wo Selbstmord nach wie vor ein Tabuthema ist. Magazin von Nicolas Thepot (Frankreich, 2018, 29 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Doppelstaatsbürgerschaft mal anders... | Karambolage | ARTE
Doppelstaatsbürgerschaft mal anders... | Karambolage | ARTE
Vor 19 Tage
Karambolage nimmt Sie auf die Fasaneninsel an der französisch-spanischen Grenze mit, die munter ihre Nationalität wechselt. Autorin: Claire Doutriaux; Regie: Marc Chevalier Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Mexiko: Benzin klauen zum Überleben | ARTE Reportage
Mexiko: Benzin klauen zum Überleben | ARTE Reportage
Vor 16 Tage
Viele Menschen in Mexiko zapfen die Pipelines der Ölgesellschaften an, aus purer Not… Die Wirtschaftskrise zwingt offensichtlich viele Menschen in Mexiko dazu, die Pipelines der großen Ölgesellschaften heimlich anzuzapfen, um das Benzin dann auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Als am 18. Januar eine solche Zapfstelle im Bundesstaat Hidalgo explodierte, starben 135 Menschen in den Flammen. Trotz dieser Gefahren haben sich dort richtige Familienunternehmen entwickelt: Die Bauern bohren die Leitungen unter ihren Feldern an und lagern das Benzin, um es später zu verkaufen. Kinder passen auf, dass das keiner entdeckt und pfeifen Alarm bei jeder verdächtigen Bewegung. Gesteuert wird das alles natürlich von den Kartellen, die mit Pipeline-Bohren und Benzin-Klau im großen Maßstab inzwischen noch mehr verdienen als mit dem Drogenhandel - und die örtliche Polizei schließt gerne die Augen, denn sie verdient daran mit. Jedes Jahr verliert Mexico 3 Milliarden Dollar durch das illegale Geschäft mit dem Benzin. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Schloss Chambord: Pracht und Prunk an der Loire | Doku | ARTE
Schloss Chambord: Pracht und Prunk an der Loire | Doku | ARTE
Vor 17 Tage
[Online bis 6.11.2019.] Sakralbau und Jagdsitz, mittelalterliche Festung und Renaissancepalast: Chambord, das berühmteste der Loire-Schlösser, ist bis heute nicht nur das größte der Region, sondern auch das geheimnisvollste. Der Dokumentarfilm entstand anlässlich des 500. Jahrestags der Krönung von Franz I. zum König von Frankreich. Das weltberühmte Loire-Schloss Chambord - Sakralbau und Jagdsitz, mittelalterliche Festung und Renaissancepalast zugleich - birgt auch heute noch viele Geheimnisse. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts von fachkundigen Arbeitern des Loiretals errichtet, stand es architektonisch stark unter italienischem Einfluss. Der Name des Baumeisters blieb jedoch unbekannt, und keine Bauzeichnung des ursprünglichen Projekts wurde je wiedergefunden. Rätselhaft sind auch die Gründe, die 1519 den jungen König Franz I. dazu bewogen, dieses gigantische Bauvorhaben mitten in einem Sumpfgebiet anzugehen. Kurz vor dem 500. Jahrestag der Krönung Franz‘ I. machen es sich Wissenschaftler und Historiker im Rahmen eines interdisziplinären Programms zur Wahrung des Kulturerbes zur Aufgabe, den prunkvollen Bau mit Hilfe neuester Forschungsmethoden zu betrachten. Archäologische Ausgrabungen, 3D-Modelle, geophysikalische Bodenuntersuchungen und die Auswertung handschriftlicher Dokumente damaliger Akteure und Zeitzeugen liefern wichtige Aufschlüsse. Der Dokumentarfilm begleitet die akribische Suche nach dem Original-Bauplan, was auf die Spuren von Leonardo da Vinci, von Florenz nach Romorantin, führt. Ausgehend von der ursprünglichen architektonischen Vision beleuchtet der Dokumentarfilm den zeitgeschichtlichen Hintergrund, vor dem das grandiose Loire-Schloss errichtet wurde, und das damit verbundene Schicksal seines Bauherrn Franz I. Dokumentarfilm von Marc Jampolsky (F 2015, 91 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Leben im Schloss - Eine Milieustudie | Doku | ARTE
Leben im Schloss - Eine Milieustudie | Doku | ARTE
Vor Monat
100 Kilometer von Paris liegen Luxus und Geschichte eng beieinander. Seit 800 Jahren trotzt das Château d'Augerville den wechselhaften Schicksalen seiner Eigentümer. Heute vereint es Luxushotel, Spa, Chocolaterie und Golfplatz und ist damit ein beliebtes Ausflugsziel der High Society. Humorvolle Studie über Statussymbole und Machtstreben in der modernen Klassengesellschaft. Das Château d’Augerville unweit von Paris hat weit mehr zu bieten als Wassergräben, romantisch anmutende Türmchen, imposante Befestigungsanlagen und den ein oder anderen Schlossgeist. Seit 800 Jahren trotzt das schmucke Gebäude den wechselhaften Schicksalen seiner Eigentümer. Heute ist es Luxushotel, Chocolaterie und Spa und ein beliebtes Ausflugsziel der französischen High Society. Die illustre Klientel spielt Golf, fährt schicke Autos spazieren oder lässt sich zum Mittagessen per Privathubschrauber einfliegen. Louise Hémon hat den Alltag der Gäste, Angestellten und Besucher des Luxushotels ein Jahr lang gefilmt. Zeitgenössische Aufnahmen vom Leben und Treiben im Schloss gepaart mit den schönsten Anekdoten aus der 800-jährigen Geschichte dieses einzigartigen Ortes. Denn damals wie heute diente das Château d'Augerville vor allem einem Zweck: der Zurschaustellung von Geld, Macht und Statussymbolen! Eine Mantel-und-Degen-Doku über einträgliche Kreuzzüge, exzentrische Witwen, geheime Flirts, teure Immobilien, makellose Greens, raffinierte Galadinner, blutige Unruhen, trickreiches Marketing, kiloweise Heroin und unsichtbare Ritter. Ganz ohne Spezialeffekte - vor einer einzigartigen Kulisse! Die Regisseurin bedient sich der Codes des Dokumentarfilms, um die Geschichte des Schlosses lebendig darzustellen. Die Zuschauer treffen auf Ludwig XIX., einen geheimnisvollen deutschen Chemiker, eine Herzdame, einen Clubbesitzer, einen amerikanischen Milliardär, Katharina von Medici, die Ritter von Augerville und einen erfundenen Samurai. Und am Ende wird klar: Das Schloss hat seine Symbolkraft noch längst nicht verloren. Dokumentation von Louise Hémon (F 2019, 54 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Vom französischen Käse, den in Frankreich keiner kennt | Karambolage | ARTE
Vom französischen Käse, den in Frankreich keiner kennt | Karambolage | ARTE
Vor 19 Tage
Agnès Manet ist Französin. In Deutschland hat sie einen französischen Käse entdeckt, der ihr bis dahin unbekannt war: Géramont. Autorin: Luna Ragheb; Regie: Agnieszka Kruczek Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Iran-Irak: Die Kamera als Waffe | Doku | ARTE
Iran-Irak: Die Kamera als Waffe | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Im September 1980 bricht der Erste Golfkrieg aus. Fotograf und Kameramann Saïed Sadeghi, ein überzeugter Anhänger der islamischen Revolution, hält den Krieg mit seinem Fotoapparat fest. Die Bilder werden für die iranische Propaganda eingesetzt und veranlassen Zehntausende, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Das Ausmaß des Horrors begreifen sie erst, als es bereits zu spät ist. 16. Januar 1979: Der Schah verlässt den Iran, von einer wütenden Menge vertrieben. Zwei Wochen später kehrt Ayatollah Khomeini aus dem französischen Exil nach Teheran zurück und erhält ein 98-prozentiges Votum der Wählerschaft. Am 1. April 1979 wird die Islamische Republik Iran ausgerufen. Im Juli desselben Jahres wird Saddam Hussein Präsident des Irak. Die Spannung zwischen beiden Ländern steigt, und es kommt zu zahlreichen Gefechten entlang der Grenze. Saïed Sadeghi gehört zu den berühmtesten Reportern des Iran. Als Befürworter der Islamischen Revolution begleitet der Fotograf und Kameramann den gesamten Konflikt, um ihn als „heiligen Krieg“ hochzustilisieren. Die überwiegende Mehrheit seiner Fotos wird Teil der allumfassenden Propagandamaschinerie. Fast täglich filmt und fotografiert Sadeghi das Kampfgeschehen. Er kennt die Hintergründe und damit die Realität dieses Krieges: Heute, knapp 40 Jahre später, distanziert er sich von diesen Fotos aufgrund ihrer zerstörerischen Kraft und verurteilt die Rolle, die sie gespielt haben. Sadeghi schildert in der Dokumentation, wie dieser Krieg als Folge der Islamischen Revolution von 1979 entstehen konnte und die Propaganda der „heiligen Verteidigung“ aufgebaut wurde, um junge iranische Freiwillige anzulocken. Dokumentation von Maryam Ebrahimi (F 2017, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Wirbelstürme sind häufiger geworden | Data vs. Fake | ARTE
Wirbelstürme sind häufiger geworden | Data vs. Fake | ARTE
Vor 19 Tage
In dieser Folge von "Data Science vs. Fake" prüfen wir, ob durch die globale Erwärmung eine Zunahme von Naturgewalten wie Wirbelstürme festzustellen ist. Eine Reihe, die in Zusammenarbeit mit Universcience, France TV Education und dem IRD produziert wurde. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Mutig gegen Rechtsrock | ARTE Re: Doku
Mutig gegen Rechtsrock | ARTE Re: Doku
Vor 25 Tage
Thomas Jakob will seine Heimatstadt nicht den Rechten überlassen. Er kämpft gegen große Neonazi-Konzerte, die immer wieder in der Kleinstadt Themar in Thüringen stattfinden. Hier versammelt sich die rechtsextreme Szene aus Deutschland und Europa, darunter militante Gruppen. Aber kann Themar den Rechtsrock überhaupt noch loswerden? Reportage (Deutschland 2018, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Brief an einen Freund aus Gaza | Doku | ARTE
Brief an einen Freund aus Gaza | Doku | ARTE
Vor 22 Tage
Zwei Israelis und zwei Palästinenser tragen einander Gedichte und Prosatexte auf Hebräisch und Arabisch vor. Sie handeln von Gewalt und Zerstörung, aber auch von Verantwortung und Respekt. Ein eindringlicher Appell an die Menschlichkeit des israelischen Kultregisseurs Amos Gitai. „Brief an einen Freund aus Gaza“ ist eine Aufforderung zum Reden und zum Zuhören. Können Worte die Welt retten - oder den Mauern, die uns trennen, wenigstens ein paar Risse zufügen, durch die ein Windhauch dringen kann? Inspiration zu seinem essayistischen Film fand der israelische Kultregisseur Amos Gitai bei Albert Camus‘ „Briefen an einen deutschen Freund“, einer zwischen 1943 und 1945 entstandenen Sammlung von Briefen an einen fiktiven deutschen Freund, mit denen der französische Schriftsteller einen Dialog zwischen Deutschen und Franzosen anstoßen wollte. Auch Gitai geht es darum, israelische und palästinensische Bürger zusammenzubringen. Schauspieler wie Makram Khoury, Clara Khoury und Hilla Vidor sowie Amos Gitai selbst tragen Prosatexte und Gedichte auf Arabisch und Hebräisch vor, während im Hintergrund ablaufende Bilder die Ungerechtigkeit und Hoffnungslosigkeit deutlich machen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Texte von Mahmud Darwisch, Yizhar Smilansky, Emil Habibi, Amira Hass und Albert Camus nehmen klanglich Gestalt an und werden gleichzeitig gestört durch Fernsehnachrichten über die Gewalt in Gaza und die Dramen, die sich entlang der Grenze abspielen. Der Text „‚Wie konntet ihr ihre Dörfer zerstören?‘, wird ihre Tochter fragen“ der israelischen Journalistin, Schriftstellerin und Aktivistin Amira Hass versinnbildlicht die Herausforderung, vor die der Regisseur seine Mitwirkenden und sein Publikum stellt: „Was werden unsere Kinder und Enkel denken, wenn sie erfahren, wie wir die Menschen in den besetzten Gebieten behandeln? Und wie werden wir auf ihre Fragen antworten? Dass wir das Ausmaß der Gräuel nicht kannten? Dass die Dinge nun einmal so sind?“ Während es mit Camus heißt, dass man den Worten nicht trauen kann, bieten die aufmerksamen Gesichter der nun zuhörenden Schauspieler eine Annäherung an die Komplexität der Gesellschaft. Dokumentation von Amos Gitai (F 2019, 35 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Frankreich: Im Schlauchboot nach Dover | ARTE Reportage
Frankreich: Im Schlauchboot nach Dover | ARTE Reportage
Vor 25 Tage
Die Küstenwache bei Calais kümmert sich seit Ende vergangenen Jahres um ein neues Phänomen: Immer mehr Migranten versuchen nicht mehr, heimlich auf Lastwagen zu steigen, um den Kanal nach England zu überqueren. Zuletzt haben die Sicherheitskräfte am 22. und 23. August 2019 über 50 Menschen aufgegriffen, die versucht haben, den Kanal zu überqueren. Sie legen die 34 Kilometer jetzt in Gruppen zurück, per Schlauchboot, zumeist bei Nacht - angesichts des lebhaften Verkehrs mit sehr großen Schiffen ein lebensgefährliches „Abenteuer“. Denn ein Containerschiff mit hochhaushohen Aufbauten ist nicht in der Lage, ein illegal operierendes Schlauchboot zu sehen, das seinen Weg kreuzt, geschweige denn, ihm auszuweichen. Unsere Reporter haben über mehrere Monate hinweg gefilmt, wie eine Gruppe Migranten ihre gefährliche letzte Reise-Etappe per Schlauchboot von Calais zu den weißen Klippen von Dover organisiert. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Zu Tisch … im Piemont (1/4) | ARTE
Zu Tisch … im Piemont (1/4) | ARTE
Vor 22 Tage
Alle Rezepte gibt's hier: www.arte.tv/de/videos/RC-014124/zu-tisch/articles/ Das Piemont gilt als kulinarisches Dorado Italiens. Die Dokumentationsreihe stellt talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger in der Region vor. Ihre traditionellen Familienrezepte und regionale Spezialitäten laden ein zu einem Besuch in das Allerheiligste der Piemonteser: die Küche. Diese Folge bereist die Berglandschaften Piemonts. Liebe zum Detail und Respekt vor Natur und Tradition sind im Piemont Grundzutaten - vor allem in den Bergen. In der Folge "Der Alpenbogen" zeigen Aurelio Ceresa und Rathore Singh, wie sie auf 2.000 Meter Höhe in Italiens ältestem Nationalpark Gran Paradiso nachhaltig Käse produzieren. Die Milch stammt von Kühen, die noch mit Namen gerufen werden. Und am Abend isst man gemeinsam einen Teller Polenta mit hausgemachtem Taleggio-Käse. Nur 20 Kilometer entfernt, direkt gegenüber der Sacra di San Michele, lebt die Schafzüchterfamilie Barone. Während Opa Sergio seiner Enkelin von Umberto Ecos Verbindung zum örtlichen Kloster erzählt, bereitet seine Tochter Cecilia Barone die Familienspezialität zu: Lammhüfte mit lila Kartoffeln. Dem Grat der Alpen folgend, gelangt man nach Fenestrelle, eine der größten Festungsanlagen Europas. Während Claretta Spadaccini als Kind noch den Verfall des Bauwerks erlebte, kann sie heute in deren Küche die Leibspeise ihres Mannes kochen: die Ketzersuppe Supa Barbetta. Weiter im Süden versuchen Serena und Andrea Giraudo ihr Glück. Das junge Paar betreibt im Schatten des Monviso Bio-Kartoffelanbau und lernt bei Nachbarin Marilena, wie man die traditionelle Kartoffelpolenta der Ostaneser zubereitet. Dokumentationsreihe von André Schäfer und Lorenza Castella (Deutschland, 2018, 27 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Verlorene Welten | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Verlorene Welten | Doku | ARTE
Vor 25 Tage
Der Experimentalphysiker Michael Faraday wuchs in einfachen Verhältnissen auf und begann seine wissenschaftliche Arbeit als Laborgehilfe. Im 19. Jahrhundert entdeckte er unter anderem die elektromagnetische Rotation und schuf damit die Voraussetzungen für die Entwicklung des Elektromotors. Seine Arbeiten waren grundlegend für die moderne Hightech- und Kommunikationsindustrie. Der englische Experimentalphysiker Michael Faraday wuchs in einfachen Verhältnissen auf und begann seine wissenschaftliche Arbeit als Laborgehilfe. Im 19. Jahrhundert entdeckte er unter anderem die elektromagnetische Rotation und schuf damit die Voraussetzungen für die Entwicklung des Elektromotors. Seine Arbeiten waren grundlegend für die moderne Hightech- und Kommunikationsindustrie. Reihe für Kinder, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 43 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die wunderbaren Kräfte der Hypnose | Doku | ARTE
Die wunderbaren Kräfte der Hypnose | Doku | ARTE
Vor 26 Tage
Immer mehr Ärzte und Chirurgen nehmen bei einer Operation die Hypnose als Ergänzung zur Anästhesie zur Hilfe. Gerade bei der Narkose und Schmerzbehandlung gewinnt Hypnose auch bei Schulmedizinern verstärkt Anerkennung. Kann sie auch bei psychischen Belastungsstörungen wie Traumata, Phobien, Sucht, Depressionen oder Burnout helfen? Die Hypnose hat schon immer die Fantasie der Menschen beflügelt. Die einen sprachen Hypnotiseuren sagenhafte Kräfte der Manipulation zu, die anderen sahen in der Hypnose nichts als einen grotesken Schwindel. Fachlich ausgebildete Hypnotiseure bringen ihre Patienten heute erstaunlich schnell in einen Zustand der tiefsten mentalen Entspannung und des mentalen Abschaltens. Hypnose erzeugt einen Bewusstseinszustand, der uns die umgebende Realität komplett vergessen lässt. Hypnose war wissenschaftlich lange nicht fundiert; heute beweisen jedoch zahlreiche Studien ihre Wirksamkeit vor allem in der Anästhesie und bei der Schmerzbehandlung. In der Dokumentation kommen unter anderem die Pioniere der medizinischen Hypnoseforschung zu Wort, wie das Team der Universitätsklinik Lüttich. Hier wurden bereits 8.000 Patienten mit Hypnosedierung operiert, einer Kombination aus Hypnose und Lokalanästhesie. Doch was geschieht genau in einem hypnotisierten Gehirn? Mit Hilfe bildgebender Verfahren lässt sich die Hirnaktivität unter Hypnose bestimmen und von einfacher gedanklicher Ablenkung unterscheiden. Doch kann Hypnose wirklich leisten, was sie verspricht? Ist sie ein Wundermittel bei psychischen Belastungsstörungen wie Traumata, Phobien, Sucht, Depressionen oder Burnout? Ist jeder dafür empfänglich? Und wie weit kann man mit Hypnotherapie gehen? Dokumentation von Thierry Berrod und Pierre-François Gaudry (F 2017, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Ärmelkanal: Kleines Meer, große Bedeutung | Mit offenen Karten | ARTE
Ärmelkanal: Kleines Meer, große Bedeutung | Mit offenen Karten | ARTE
Vor 26 Tage
Im Zuge der Brexit-Verhandlungen stand der Ärmelkanal, das kleine Meer mit großer Bedeutung, unvermittelt im Rampenlicht. "Mit offenen Karten" wagt einen Tauchgang in die Gewässer des einstigen Mare Britannicum. Der Ärmelkanal ist ein strategisch wichtiger Wasserweg, der von Großbritannien und Frankreich gemeinsam verwaltet wird. 1994 wurde der berühmte Tunnel eröffnet, der heute eine unverzichtbare Verkehrsachse zwischen den beiden Ländern darstellt. Der Ärmelkanal ist außerdem eine der wichtigsten Handelsstraßen weltweit und ein bedeutsames Fischereigebiet. Im Zuge der Brexit-Verhandlungen stand das kleine Meer mit großer Bedeutung unvermittelt im Rampenlicht. „Mit offenen Karten“ wagt einen Tauchgang in die Gewässer des einstigen Mare Britannicum. Magazin von Julie Gavras (F 2018, 12 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Polen 39 - Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden | Doku | ARTE
Polen 39 - Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden | Doku | ARTE
Vor 25 Tage
Bereits im Polenfeldzug 1939 eröffnet die Wehrmacht einen Vernichtungskrieg - auch gegen die Zivilbevölkerung. Anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs geht die Dokumentation der Frage nach, wie in kürzester Zeit aus „ganz gewöhnlichen Männern“ Kriegsverbrecher werden konnten - und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen doch widersetzt haben. Der Zweite Weltkrieg ist nur wenige Stunden alt, da werden bereits die ersten Verbrechen verübt: „Ganz normale“ deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 Zivilisten werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht getötet. Es ist der „Auftakt zum Vernichtungskrieg“, wie der Historiker Jochen Böhler schreibt. Die Wehrmacht führt von Anfang an einen verbrecherischen Krieg - doch warum ist das so? Dieser Frage geht die Dokumentation auf den Spuren von drei Akteuren des Polenfeldzuges nach: Der Frontsoldat Walter K., der Reservist Wilm H. sowie der SS-Mann Erich E. haben Tagebücher und Briefe hinterlassen, in denen sie ihre Erfahrungen und Motive schildern. Wie unter einem Brennglas geben diese drei Geschichten Einblick in das Denken und Handeln deutscher Soldaten von damals. Daneben hat auch die berühmte Regisseurin Leni Riefenstahl einen Auftritt, die im September 1939 Augenzeugin eines Massakers in Polen wurde. Die Dokumentation schildert die Kämpfe an der Front, geht auf die Mord-Aktionen der SS ein, erzählt aber auch von den Gesten der Menschlichkeit, die es bei Soldaten wie Wilm H. gegeben hat. Doch auch sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Feldzug nur einem Ziel dient: Die „lebendige Kraft“ des polnischen Staates soll zerstört werden, wie Adolf Hitler in einem Treffen mit der Wehrmachtsführung im August 1939 erklärte. Im Stil einer modernen Graphic Novel erzählt der Film von den Wegmarken des Polenfeldzugs und zeigt, was die Akteure auf deutscher Seite damals angetrieben hat. Erklärgrafiken und Landkarten stellen Zusammenhänge her, Archivfilme beleuchten die Hintergründe, ein interdisziplinäres Forscherteam - Historiker, Soziologen, Psychologen aus Deutschland und Polen - analysiert, wie die Wehrmacht bereits im Polenfeldzug ihr Gewissen verloren hat. Dokumentation von Alexander Hogh und Jean-Christoph Caron (Deutschland, 2019, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Neapel: Eine Jugend im Schatten der Mafia | Doku | ARTE
Neapel: Eine Jugend im Schatten der Mafia | Doku | ARTE
Vor 23 Tage
[Die komplette Doku ist bis 27/10/2019 online.] Alessandro und Pietro leben in Traiano, einem Stadtteil von Neapel, der sich in den Händen der Mafia befindet. Der Filmemacher Agostino Ferrente bat die beiden Jugendlichen, ihre Viertel, ihr Leben und ihre Träume im Selfie-Modus zu filmen. Die unschuldigen Bilder stehen im krassen Gegensatz zu denen der Kameras, die rund um die Uhr die Straßen von Traiano überwachen. Nach dem Tod des 16-jährigen Davide Bifolco, der in Neapels Brennpunktviertel Traiano „versehentlich“ von einem Polizisten erschossen wurde, der ihn für einen flüchtigen Mafioso gehalten hatte, wollte Filmemacher Agostino Ferrente Freunde von Davide kennenlernen. Er traf auf Alessandro, der in einer Bar kellnert, und dessen besten Freund Pietro, einen Arbeitslosen, der davon träumt, Herrenfriseur zu werden. Er überlässt den beiden ein Smartphone und bittet sie, im Selfie-Modus ihren Alltag in dem Viertel zu filmen, das als Camorra-Hochburg gilt. Das Drogendealen ist hier häufig die erste Einkommensquelle für die ansonsten arbeitslosen Jugendlichen. Alessandro und Pietro dokumentieren einen Sommer lang ihr Leben in dem in der Urlaubszeit wie ausgestorbenen Viertel: ihre täglichen Spritzfahrten mit dem Moped, ihre Spaziergänge, ihre Gespräche über Zukunftsträume ebenso wie sehr private Momente. Natürlich sprechen sie auch über ihren Freund Davide, der nicht vorbestraft war, obwohl die Medien und der Justizapparat ihn nach seinem Tod als künftigen Kriminellen darstellten, um von ihrem versehentlichen Schuss auf einen Unschuldigen abzulenken. Zentrales Element von „Selfie - Tod mit 16 in Neapel“ sind Blicke. Der Film passt sich einer Ausdrucksweise an, die inzwischen alle sozialen Netzwerke beherrscht: selbst gefilmte Handy-Videos. Es ist der erste Dokumentarfilm, der in voller Länge im Selfie-Modus gedreht wurde. Das Dekor bildet eine Welt, in der der Beitritt zur Camorra keine freie Entscheidung ist, sondern scheinbar Teil einer Bestimmung. Alessandro und Pietro tun alles, um sich nicht den kriminellen Gesetzen ihres Umfelds zu beugen. Dokumentarfilm von Agostino Ferrente (Frankreich, 2019, 78 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Frankreich 1939/40 - Ein seltsamer Krieg | Doku | ARTE
Frankreich 1939/40 - Ein seltsamer Krieg | Doku | ARTE
Vor 26 Tage
Der Sitzkrieg, auch „seltsamer Krieg“, bezeichnet eine weitgehend ereignislose Phase zwischen September 1939 und Mai 1940. Offiziere und Soldaten an der Westfront versuchten, den Krieg auszusitzen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie es zu einem echten „Kriegseintritt“ der betroffenen Länder kam. Gekämpft wurde nicht mit Geschützen, sondern mit Propaganda. Die breite Öffentlichkeit weiß nur wenig über den Sitzkrieg von 1939 bis 1940. Viele der gängigen Deutungsweisen kommen zu kurz. Oft wird diese erste Phase des Zweiten Weltkriegs so stark mit der Niederlage Frankreichs von 1940 in Verbindung gebracht, dass sie keine eigenständige Betrachtung erfährt, sondern lediglich als Ankündigung dessen angesehen wird, was folgte: der unvermeidliche Sieg Nazideutschlands über ein Frankreich, das sich schwertat, in den Kampf zu ziehen. Mit Hilfe von Archivmaterial und Amateuraufnahmen versucht der Dokumentarfilm aufzuzeigen, dass es während dieser wichtigen Phase des Zweiten Weltkriegs zu einem echten „Kriegseintritt“ der betroffenen Länder kam. Das ging einher mit einer Mobilisierung auf allen Ebenen. Während Soldaten eingezogen wurden und der Alltag der Zivilbevölkerung sich radikal veränderte, bereiteten sich die jeweiligen Regierungen auf einen Krieg vor, bauten ihre Sicherheitspolitik aus und setzten verstärkt auf Propaganda. Die Alliierten versuchten Zeit zu gewinnen und setzten auf einen Langzeitkrieg. Hitler hingegen entschied sich, den Feind durch schnelles Handeln zu überraschen und plante eine riskante, aber entscheidende Offensive. Monatelanges Warten entlang der Maginot-Linie zermürbte die französischen Soldaten. Kälte und Langeweile führten im Winter 1939/40 zu einer regelrechten Depression innerhalb der französischen Armee, die durch Deutschlands psychologische Kriegsführung und bewusst eingesetzte Propaganda noch verstärkt wurde und zum Ziel hatte, einen Keil zwischen die Alliierten zu treiben. Dokumentarfilm von Cédric Gruat (Frankreich, 2018, 92 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Palermo - Ein Sommer am Strand | Doku | ARTE
Palermo – Ein Sommer am Strand | Doku | ARTE
Vor 26 Tage
Jedes Jahr strömen zahlreiche Menschen an den sizilianischen Küstenort Mondello. Hier wollen die Urlauber ihre Ferien in vollen Zügen genießen, aber auch dem schwierigen Alltag der von wirtschaftlichen Problemen geprägten Region entfliehen. Der Regisseur Giovanni Totaro hat seine Protagonisten zwei Jahre lang im Alltag begleitet. Jedes Jahr strömen zahlreiche Einwohner der sizilianischen Hauptstadt Palermo in den beliebten und nahegelegenen Badeort Mondello. In den Monaten Juni bis September kommen die Urlauber dort in Strandhütten unter, wo sie den Sonnenschein und das Meer in vollen Zügen genießen. Vor allem aber wollen sie dem schwierigen Alltag der von wirtschaftlichen Problemen gezeichneten Region entfliehen. Der Regisseur Giovanni Totaro hat seine Protagonisten zwei Jahre lang begleitet und eine enge Beziehung zu ihnen aufgebaut, um ihre Persönlichkeiten, Emotionen und ihren Alltag mit all seinen großen und kleinen Problemen zu erfassen: Da ist eine Familie, die sich verschulden muss, um sich den Urlaub am Meer leisten zu können und ihr Ansehen gegenüber den Nachbarn zu bewahren. Drei nicht mehr ganz junge Frauen führen scherzhaft einen Wettbewerb um die schönste Sommerbräune. Und während ein Politiker um neue Wähler wirbt, hofft ein mobiler Getränkeverkäufer auf ausreichend Kundschaft, um mit den Einkünften gut über den Winter zu kommen. Im bunten Getümmel, zwischen Bräunungs- und Karaoke-Sessions, unbeschwerter Plauderei und vertraulichen Gesprächen, erwarten alle ungeduldig den Ferragosto am 15. August, einen der wichtigsten kirchlichen und familiären Feiertage in Italien, der mit dem katholischen Fest Mariä Himmelfahrt zusammenfällt. Für die Abschlussfeier wird Geld gesammelt und in jede Menge Rubbellose investiert. Denn alle träumen vom Millionengewinn. Dokumentation von Giovanni Totaro (I 2017, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Wie entstand Aperol Spritz? | Karambolage | ARTE
Wie entstand Aperol Spritz? | Karambolage | ARTE
Vor 26 Tage
Unsere Chefredakteurin Jeanette Konrad erzählt uns die Geschichte eines Sommeraperitifs, den sie alle bestimmt kennen. Na dann prost! Autorin: Jeanette Konrad; Regie: Protoplanet Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Schwedens neues Sex-Gesetz | ARTE Re: Doku
Schwedens neues Sex-Gesetz | ARTE Re: Doku
Vor 29 Tage
In Schweden sorgt ein neues Gesetz für Furore, das die Zustimmung beider Partner einfordert, bevor sie Sex haben. Wer dieses klare "Ja" nicht eingeholt hat, kann künftig der Vergewaltigung bezichtigt werden. Während Unterstützer des Einverständnisgesetzes eine sowohl strafrechtliche als auch gesellschaftliche Verbesserung erwarten, warnen Kritiker vor Rechtsunsicherheiten. Schweden hat ein großes Problem mit sexueller Gewalt und eines der schärfsten Sexualstrafrechte der EU. Am 1. Juli tritt in Schweden ein Gesetz in Kraft, das europaweit einmalig ist: Wer vor dem Sex nicht das Einverständnis seines Partners bekommt, kann hinterher der Vergewaltigung bezichtigt werden.Ganz Schweden diskutiert im Moment über diese Erweiterung des Sexualstrafgesetzes. Die Nation ist dabei gespalten. Zwar wurde das Gesetz von allen politischen Parteien unterstützt, doch in der schwedischen Gesellschaft gibt es sowohl Befürworter als auch Gegner.Wesentlich vorangetrieben wurde das Sex-Gesetz von der Initiative FATTA in Stockholm. Elin Sundin ist die Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation. Um Missverständnissen vorzubeugen, erklärt sie, dass im neuen Gesetz nicht vorgesehen ist, dass Liebende einen Vertrag vor dem Sex unterschreiben müssen. Vielmehr sei es so, dass ein klares „Ja“ zum Sex mit einer eindeutigen Zustimmung oder einem unzweifelhaften Zeichen signalisiert würde - nur dann dürfe es zu intimen Handlungen kommen.Das Männerbild in Schweden sei sehr speziell, erklärt Samuel Björklund aus Umeå, im Norden Schwedens. Schon kleinen Jungs würde vermittelt, man solle, wann immer sich eine Gelegenheit für Sex bietet, diese ergreifen. Und so dreht sich schon ab dem Teenageralter alles um Sex. Samuel organisiert Männergesprächsrunden, „#guytalk“ genannt. Bei diesen Veranstaltungen hat er erlebt, wie selten Männer sich über die Themen Sex, Freundschaft oder Ängste austauschen und wie wichtig die Runden für die Teilnehmer sind. Reportage (Deutschland 2018, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Was haben Fight Club, Burning Man und Jackass gemeinsam?  | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Was haben Fight Club, Burning Man und Jackass gemeinsam? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Vor 29 Tage
1977 trat John Law dem Suicide Club bei. Die jungen Mitglieder dieses in Vergessenheit geratenen Zirkels testeten ihre Grenzen aus, indem sie beispielsweise auf der Golden Gate Bridge in San Francisco herumkletterten. Heute gilt Law, dem keine Aktion zu irre war, als der Großvater von Flashmobs, Urbex, Adbusting. Außerdem ist er Mitbegründer des legendären Burning Man Festival. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Falsche Liebe: Online-Betrügern auf der Spur | ARTE Re: Doku
Falsche Liebe: Online-Betrügern auf der Spur | ARTE Re: Doku
Vor 26 Tage
Aus Einsamkeit suchen viele Menschen, mehrheitlich Frauen, Bekanntschaften im Internet. Manche gehen dabei Betrügern auf den Leim. Auch weil die Online-Abzocker meist aus dem Ausland agieren und kaum verfolgt werden, boomt das Geschäft. Mit Hilfe der Scam-Hunterin Annette Kiefer nimmt eine Betroffene die Jagd nach ihrem Liebesbetrüger nun selbst in die Hand. Nach Feierabend und am Wochenende verbringt Annette Kiefer Stunden damit, Liebesbetrüger aufzuspüren. Die Norddeutsche warnt Menschen auf der ganzen Welt vor ihrer Masche: Erst bezirzen sie ihre Opfer über das Internet mit Liebesschwüren und bringen sie dann mit ausgebufften Lügengeschichten um ihr Geld. Hinter den Fake-Profilen stecken Kriminelle meist aus Ghana oder Nigeria. Schätzungen nach gibt es weltweit mehr als 250.000 dieser sogenannten Love-Scammer. Jährlich sollen sie über 1,5 Milliarden Euro ergaunern. Geld, das von Menschen wie Christina Kasten stammt. Nach einer unglücklichen Ehe ließ sich Christina Kasten auf Liebesbekundungen eines Mannes im Internet ein. Als ihr angeblicher amerikanischer Traummann vorgab, in Dallas ein Haus für ihre gemeinsame Zukunft kaufen zu wollen, glaubte sie an ein spätes Liebesglück. Um die Immobilie zu finanzieren, verkaufte sie ihr Haus bei Berlin und überwies 135.000 Euro. Doch mit dem Geld verschwand auch der vermeintliche Liebhaber. Weil die Polizei kaum etwas gegen die Liebes-Abzocker aus dem Ausland unternimmt, wendet sich Christina Kasten an Annette Kiefer. Gemeinsam wollen sie den Betrüger auffliegen lassen. Als Lockvögel treten die beiden mit Scammern in Kontakt. Ziel ist es, die wahre Person hinter den falschen Profilen und Fotos herauszubekommen und zu veröffentlichen, um ihnen weitere Betrügereien zu erschweren. Und: Christina Kasten macht sich auf den Weg in die USA. Bei der Polizei vor Ort hofft sie, mehr herauszubekommen, um so mit der belastenden Vergangenheit abschließen zu können. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Corleone: Pate der Paten (2/2) - Der Fall | Doku | ARTE
Corleone: Pate der Paten (2/2) - Der Fall | Doku | ARTE
Vor 29 Tage
Der Richter Giovanni Falcone initiiert den ersten Prozess gegen die sizilianische Mafia, bei dem ein Mitglied zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wird. Die Rache der Mafia folgt auf dem Fuße. Wie in einem Shakespeare-Drama erlebt der Zuschauer die Eskalation der Gewalt und bekommt einen Einblick in den brutalen Machtkampf der Cosa Nostra. Die Ermordung des Carabiniere Carlo Alberto Dalla Chiesa im Jahr 1982 war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Staatsanwaltschaft von Palermo gründete einen sogenannten Anti-Mafia-Pool und machte Jagd auf Salvatore „Totò“ Riina. Das Richter-Team sollte auch gegen die wegen ihrer Verbindungen zur Mafia bis dahin unantastbaren Geschäftsleute und Politiker ermitteln. Daraufhin ließ Riina den Ermittlungsrichter Rocco Chinnici durch ein Attentat mit einer Autobombe ermorden. Von nun an machten zwei junge Richter Palermos, Giovanni Falcone und Paolo Borsellino, den Kampf gegen die Mafia zu ihrer Lebensaufgabe. Insbesondere dank der Zeugenaussage eines ehemaligen, weniger von Reuegefühlen als von Rachegelüsten angetriebenen Rivalen Riinas gelang es den Richtern schließlich, Hunderte von Haftbefehlen gegen die Cosa Nostra zu erlassen. 1986 wurde in Palermo der Maxi-Prozess gegen 475 Angeklagte eröffnet, obwohl der weiterhin flüchtige Riina ein Klima der Angst aufrechterhielt. Bei dem Prozess wurden sehr schwere Strafen verhängt. Riina wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein historischer Urteilsspruch, der vollkommen wider Erwarten im Berufungs- und im Kassationsverfahren bestätigt wurde. Aus Wut gab Riina 1992 zwei tödliche Sprengstoffanschläge auf die Richter Falcone und Borsellino in Auftrag. Eine doppelte Tragödie und für die Sizilianer eine mit 9/11 vergleichbare Schockwelle. Riina wurde 1993 verhaftet und starb 2017 im Alter von 87 Jahren im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses in Parma. Bis zum Schluss zeigte er keinerlei Reue. Die zweiteilige Dokumentation beleuchtet den blutigen Mafia-Krieg, der zwischen 1977 und 1994 mitten in Europa geführt wurde. Dokumentarfilm von Mosco Levi Boucault (F 2013, 68 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Corleone: Pate der Paten (1/2) - Macht durch Blut | Doku | ARTE
Corleone: Pate der Paten (1/2) - Macht durch Blut | Doku | ARTE
Vor 29 Tage
Salvatore "Totò" Riina: Sohn eines Bauern aus Corleone, der mit 52 Jahren zum unumschränkten Herrscher der sizilianischen Mafia wird. Giovanni Falcone: der Richter, der den ersten Prozess gegen die sizilianische Mafia iniziiert, bei dem "Totò" zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wird. Wie in einem Shakespeare-Drama erlebt der Zuschauer die Eskalation der Gewalt ... Der "Bestie" genannte Salvatore "Totò" Riina (1930-2017) galt fast 20 Jahre lang als einer der brutalsten und gefürchtetsten Paten der sizilianischen Mafia: Der zweiteilige Dokumentarfilm von Mosco Levi Boucault befasst sich mit der Verbrecherkarriere des Mafia-Bosses. Er hat im Laufe seines Lebens selber rund 40 Menschen ermordet und bis zu 4.000 umbringen lassen. Der aus dem 60 Kilometer südlich von Palermo gelegenen Städtchen Corleone stammende Bauernsohn wurde zum „Boss der Bosse“. Ein nahezu shakespearehafter Stoff mit unzähligen Morden im ewigen Konflikt zwischen dem Streben nach Macht und der Kraft des Gesetzes. Der erste Teil schildert vor allem anhand erschütternder, noch nie gezeigter Aussagen von reumütigen Mafia-Killern den unaufhaltsamen Aufstieg eines Mannes, der durch einen brutalen Krieg ins „Triumvirat“ der Cosa Nostra eindrang. Er schuf ein Klima des Schreckens und eliminierte skrupellos seine Gegner aus den eigenen Reihen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Mafia wurden auch Vertreter der Institutionen, die sich der Organisation entgegenstellten, ermordet: Journalisten, Richter, Politiker und Polizisten. Diese Eskalation der Gewalt erreichte ihren Höhepunkt mit der Ermordung des Carabinieri-Generals Carlo Alberto Dalla Chiesa im Jahr 1982. Zu dieser Zeit herrschte Riina völlig ungestraft über ganz Sizilien. Dokumentarfilm von Mosco Levi Boucault (F 2013, 78 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Der Kampf ums Wohnen in Paris | Karambolage | ARTE
Der Kampf ums Wohnen in Paris | Karambolage | ARTE
Vor 26 Tage
Unsere Journalistin Katharina Kloss sucht eine Wohnung. Und zwar in Paris. Kein einfaches Unterfangen, wie sie uns berichtet. Autorin: Katharina Kloss; Regie: Philippe Massonnet Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Das Gift der Mafia | Doku | ARTE
Das Gift der Mafia | Doku | ARTE
Vor 29 Tage
'Ndrangheta lautet der Name der im süditalienischen Kalabrien agierenden Mafia. Ihre Haupteinnahmequelle ist die illegale Entsorgung von Giftmüll. Mit der Entdeckung von 60 Tonnen Krankenhausmüll beginnt im Jahr 1989 eine Reihe kalabrischer Giftmüllskandale. Doch der amtierende Staatsanwalt der Region, Federico Cafiero De Raho, bringt Bewegung in die Giftmüllszenerie. 1989 gilt als eine Art „Geburtsjahr“ kalabrischer Giftmüllskandale der dort ansässigen Mafia 'Ndrangheta: Rein zufällig wurden im Ort Santa Domenica Talao in der Provinz Cosenza 60 Tonnen Krankenhausmüll entdeckt, die illegal in einem Firmenofen verbrannt werden sollten. Ein Jahr später strandete das Schiff „Rosso“, das vermutlich Giftmüll transportierte, nahe dem Küstenort Amantea. Das Schiff wurde abgewrackt - was mit dem Müll geschah, bleibt Spekulation. Große Teile der tödlichen Fracht werden im nahe gelegenen Tal Oliva vermutet, wo durch Analysen toxische Substanzen und Cäsium-137 im Boden festgestellt wurden. Mehr als 100 solcher Schiffe sollen im Mittelmeer mit Giften jeder Art an Bord versenkt worden sein. In Kalabrien selbst stehen zudem mehr als 600 Müllkippen auf der staatlichen Sanierungsliste. Obwohl Umweltaktivisten seit mehr als 20 Jahren Alarm schlagen und davor warnen, dass Kalabrien zur Müllkippe Europas verkommt, ist von Seiten der zuständigen Umweltbehörden bisher wenig geschehen. Stattdessen wurden Ermittler kaltgestellt, Prozesse verschleppt und brisante Akten verschwanden in den Archiven. Doch es gibt Bewegung in der Giftmüllszenerie Kalabriens. Seit 2013 leitet Federico Cafiero De Raho, der zuvor die Müll-Mafiosi rund um Neapel aufmischte, die Staatsanwaltschaft der Provinz Reggio Calabria. Nun intensivieren kalabrische Staatsanwälte und die Parlamentarische Anti-Ökomafia-Kommission in Rom ihre Ermittlungen im illegalen Müllgeschäft. Der Journalist Sandro Mattioli macht sich in Deutschland, Frankreich und Italien auf Spurensuche. Ermittler, Experten, Aktivisten, Informanten und Mafia-Aussteiger kommen dabei zu Wort. Dokumentarfilm von Christian Gramstadt (D 2017, 88 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Liebe halal - Muslimische Hochzeiten in England | ARTE Re: Doku
Liebe halal - Muslimische Hochzeiten in England | ARTE Re: Doku
Vor 29 Tage
Viele junge Muslime in Europa heiraten schnell. Denn die religiösen Regeln verbieten, dass sie sich erstmal unverbindlich treffen. Doch nicht alle dieser islamischen Ehen werden rechtsgültig registriert. Kommt es zur Trennung, haben vor allem die Frauen viel zu verlieren. Betroffene aus Großbritannien fordern mehr Aufklärung und rechtlichen Schutz. Walia und Ali sind junge, verliebte und gläubige Muslime. Die 25-jährigen Briten aus London haben sich erst vor kurzem über die Dating-App Muzmatch kennengelernt. Wer so zusammenkommt, tut das offiziell nur aus einem Grund: Heirat. Schon beim zweiten Treffen waren die Eltern dabei, um die Hochzeit zu besprechen. Denn erst nach der Nikah, der muslimischen Eheschließung, dürfen die beiden richtig zusammen sein. Dann ist ihre Liebe halal - aber deshalb nicht unbedingt rechtsgültig. Rund 60 Prozent der muslimischen Ehen in England werden nicht registriert, weil es gesetzlich nicht notwendig ist. Damit unterliegen die Ehen nur dem religiösen Gesetz (Scharia). Trennt sich ein Paar, stellt es vor allem Frauen vor große Probleme. Frauen wie Sarah Shahzad aus Bradford. Die 28-Jährige trennt sich nach zwölf Jahren und sieben Kindern von ihrem Partner, mit dem sie nur durch die Nikah verbunden ist. Als er begann sie zu schlagen, verließ sie ihn und nahm die Kinder mit. Doch nach der Trennung bekommt Sarah nun keinerlei finanzielle Unterstützung durch ihren Ex-Partner. Sie hat keinen rechtlichen Anspruch auf die Aufteilung des gemeinsamen Besitzes. Auch beim Unterhalt für die Kinder gibt es bürokratische Hürden. Jetzt steht Sarah ohne Geld und ohne Ausbildung da. Sarahs Geschichte ist kein Einzelfall. Deswegen setzt sich die Anwältin Aina Khan seit Jahren für die Registrierung muslimischer Ehen ein. Mit ihrer Initiative „Register Our Marriage“ reist sie durchs Land, hält Vorträge, klärt muslimische Frauen auf und versucht eine Gesetzesänderung durchzuboxen. Reportage (Deutschland 2018, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Abenteuer Archäologie: Troja - Auf den Spuren eines Mythos | Doku | ARTE
Abenteuer Archäologie: Troja - Auf den Spuren eines Mythos | Doku | ARTE
Vor 29 Tage
Der belgische Archäologe Peter Eeckhout macht sich in der Dokureihe auf den Weg, die großen Geheimnisse der Geschichte zu lüften. In dieser Folge: Hat es das legendäre Troja, das Homer in der Ilias beschreibt, tatsächlich gegeben? Und wenn ja, hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden? Heute bringen moderne archäologische Verfahren endlich Antworten. In der Türkei haben Wissenschaftler womöglich eine der ältesten archäologischen Kontroversen beendet. Sie sind sich sicher: Hisarlik am Eingang der Dardanellen-Meerenge ist das mythische Troja, die Stadt, die Homer zur Ilias inspirierte, einem der wichtigsten Epen der griechischen Antike. Homer hat die Geschichte des Trojanischen Kriegs etwa 800 vor Christus aufgeschrieben, also rund 400 Jahre nach dem angeblichen Ereignis. Aber hat dieser Krieg tatsächlich stattgefunden? Haben die Archäologen dafür fundierte Beweise? Seit Jahrhunderten streiten sich die Gelehrten: Hat es die Stadt Troja, die Homer in seinem Heldengedicht beschreibt, wirklich gegeben? Und wenn ja, wo? Im 20. Jahrhundert fingen Archäologen wie Rüstem Aslan an, den Siedlungshügel Hisarlik systematisch zu ergraben und ihre Funde mit Homers Schilderungen zu vergleichen. Heute sind sie überzeugt: Troja lag eindeutig in Hisarlik und nicht wie auch angenommen in England oder im Süden der Türkei. Von Homers Epos fasziniert, setzt sich Heinrich Schliemann 1872 in den Kopf, die Stadt Troja wiederzufinden. Schliemann dachte, er hätte Homers Troja in der Landschaft von Hisarlik gefunden, doch er fand sehr viel mehr. Er vermutete damals schon, dass zwei Städte übereinanderlagen, aber er erkannte nicht, dass es noch viel mehr waren. Neun Siedlungsschichten hat die über hundertjährige Forschung in Troja bisher freigelegt. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die neun Siedlungsphasen der Ausgrabungsstätte am Computer zu rekonstruieren: neun Städte, jede auf dem Fundament der Vorgängerstadt errichtet, die entweder ein Brand, Erdbeben oder Krieg zerstört hatte. Dokureihe, Regie: Agnès Molia und Anne Richard (F 2016, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Zu Tisch … in Nordmazedonien | ARTE
Zu Tisch … in Nordmazedonien | ARTE
Vor Monat
Alle Rezepte gibt's hier: www.arte.tv/de/videos/RC-014124/zu-tisch/articles/ Die Republik Nordmazedonien im Süden der Balkanhalbinsel ist ein junger Staat mit einer langen, wechselvollen Geschichte. Die Gegend ist bekannt für ihren Tabak und die Paprikaspezialitäten. Ilinka Glavevska ist eine der letzten, die noch die alte Sorte Bukovo anbaut und daraus das traditionelle Paprikagewürz Bukovec herstellt. Die Republik Nordmazedonien liegt im Süden der Balkanhalbinsel, zwischen Serbien, Bulgarien, Griechenland und Albanien. Es ist eines der ärmsten Länder Europas, doch reich an beeindruckenden Naturschätzen und bedeutenden Zeugnissen einer langen, bewegten Geschichte. Die Wege vieler verschiedener Kulturen und Zivilisationen durchkreuzten dieses Territorium und jede von ihnen hat bleibende Spuren hinterlassen. Das kleine Land wird als Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident gesehen und ist eines der attraktivsten Ziele in der archäologischen Welt. Es verfügt über 5.000 archäologische Stätten. Nordmazedonien ist auch landschaftlich sehr vielseitig. Berge dominieren das Land, aber auch Wasser, viele Flüsse, große Seen, Canyons und Höhlen. Die meisten Bewohner des Landes leben von der Landwirtschaft und der Viehzucht. In der fruchtbaren Pelagonischen Ebene, die sich im Süden zwischen den Städten Prilep und Bitola erstreckt, wird seit Jahrhunderten Tabak angebaut. Die Sorten zählen zu den besten des Balkans. Die Region ist wegen ihres besonderen Klimas auch das wichtigste Paprikaanbaugebiet des Landes. Ilinka Glavevska baut noch die alte Paprikasorte Bukovo an, benannt nach dem Dorf, in dem sie lebt. Es ist eine magere Sorte, ideal für Verarbeitung zu Paprikaflocken oder -pulver. Ilinka ist eine der letzten Frauen im Dorf, die noch das Gewürz Bukovec nach der alten Tradition herstellt. Dafür werden die Schoten im Freien getrocknet und mit einem eisernen Stab zu Flocken zerstoßen. Eine Tradition, die zu verschwinden droht. Ilinkas Enkelin Anita engagiert sich, dies zu verhindern. Esskulturreihe, Regie: Mirjana Momirovic (Deutschland 2016, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Die Ursprünge der Elektrizität | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Die Ursprünge der Elektrizität | Doku | ARTE
Vor Monat
Das Fantasie-Raumschiff reist durch Raum und Zeit, um zu erkunden, was Atome, Lebewesen, Kontinente und Weltmeere über die Entwicklungsgeschichte der Erde erzählen. Später schaut der Zuschauer der amerikanischen Geologin Marie Tharp dabei zu, wie sie die erste zutreffende Kartierung der Meeresböden vornimmt und winzige unterseeische Lebewesen entdeckt. Das Fantasie-Raumschiff reist durch Raum und Zeit, um zu erkunden, was Atome, Lebewesen, Kontinente und Weltmeere über die Entwicklungsgeschichte der Erde erzählen. Später schaut der Zuschauer der amerikanischen Geologin Marie Tharp dabei zu, wie sie die erste zutreffende Kartierung der Meeresböden vornimmt und winzige unterseeische Lebewesen entdeckt. Kindersendung, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 41 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Türkei: Alle Macht für Erdogan? | Mit offenen Karten | ARTE
Türkei: Alle Macht für Erdogan? | Mit offenen Karten | ARTE
Vor Monat
Jede Woche untersucht „Mit offenen Karten“ die politischen Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt anhand detaillierter geografischer Karten. Recep Tayyip Erdogan brachte die Türkei zurück auf die internationale Bühne, indem er ihre geografische Lage zwischen Orient und Okzident geschickt ausnutzte. Doch seine exzessive Machtgier, die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und der Konjunkturrückgang sorgen zunehmend für Proteste in der Bevölkerung. Ist Erdogan zu weit gegangen? Magazin von Pierre-Olivier François (Frankreich, 2018, 13 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Native America (4/4) - Kampf um die Neue Welt | Doku | ARTE
Native America (4/4) - Kampf um die Neue Welt | Doku | ARTE
Vor Monat
Um ihr Land gegen die europäischen Eroberer zu verteidigen, griffen die indigenen Völker Amerikas auf ihre zehntausend Jahre alten Traditionen zurück. Das Wissen, die Sprache und das Feiern des heiligen Charakters von Himmel und Erde in heiligen Riten werden von mehreren Millionen Native Americans auf dem alten Kontinent nach wie vor aufrechterhalten. Für Menschen, die auf der Flucht vor Feinden sind, war die Rio Grande Gorge in New Mexico ein ideales Versteck. Die Schlucht war lange Zeit Heimat des Indianerstamms der Comanchen. In Form von Felsbildern, die sie in den Stein ritzten, haben sie hier ihre Spuren hinterlassen. Dank ihrer Pferde konnten sie im Nu ihre Lager abbrechen und weiterziehen. Sie waren Züchter, Händler, Krieger und meisterhafte Reiter, die ein großes Gebiet im Westen Nordamerikas eroberten. Vom frühen 18. Jahrhundert bis Mitte des 19. Jahrhunderts setzten die Comanchen ihre Pferde gegen die europäischen Konquistadoren ein und errangen viele Siege. Doch 1875 erschossen Truppen der US-Armee über tausend Pferde der Comanchen in einem Blutbad, so dass diese gezwungen wurden, ihr Land zu verlassen und in ein Reservat überzusiedeln. Weit von Amerika entfernt, im italienischen Florenz, entschlüsselt die Kunsthistorikern Diana Magaloni den sogenannten Florentiner Codex, eine aus zwölf Büchern bestehende, kunstvoll mit Bildern illustrierte Handschrift aus dem 16. Jahrhundert. Die aztekischen Autoren zeichnen darin auf Spanisch und ihrer eigenen Sprache, dem Nahuatl, die Geschichte der spanischen Invasoren auf, die einen blutigen Eroberungsfeldzug für ihre Religion und ihr Land beginnen. Um alte handwerkliche Fertigkeiten der Inka geht es in Peru: Die Bewohner eines Quechua-Dorfs erneuern jährlich eine Hängebrücke aus geflochtenem Gras und führen damit eine 500 Jahre alte Tradition ihrer Vorfahren fort. Bei den Natchez, die nahe dem Mississippi leben, weiht ein Stammesältester die Jüngeren in die Geheimnisse der traditionellen Arzneimittelherstellung ein. In Nordkalifornien schließlich haben die Amah Mutsun eine Tradition, die Jahrtausende zurückreicht. Um dem Wald zu helfen, die Saatkeimung und das Wachstum anzuregen sowie ihn vor invasiven Arten zu schützen, betreiben sie Brandrodung. Mittlerweile ist diese uralte Methode sogar wieder offiziell akzeptiert, da sie einen großen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leistet. Dokumentationsreihe von Gary Glassman, Scott Tiffany und Joseph C. Sousa (Usa, 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Native America (3/4) - Städte des Himmels | Doku | ARTE
Native America (3/4) - Städte des Himmels | Doku | ARTE
Vor Monat
Amerika vor über 500 Jahren: Hundert Millionen Menschen leben hier in einigen der bedeutendsten Zivilisationen der Welt und bauen riesige Städte, deren Bauten sich nach dem Himmel ausrichteten. Das heutige Cahokia liegt mitten in den USA und besitzt eine der größten Pyramiden weltweit. Warum gaben sich die Inka, Maya und Azteken solche Mühe mit dem Bau ihrer Himmelsstädte? Die dritte Folge widmet sich der Entstehung einiger der größten und beeindruckendsten Städte des präkolumbischen Amerikas. Im Zentralen Hochland des heutigen Mexiko befand sich einst eine riesige multikulturelle Stadt. Teotihuacán war die Hauptstadt des größten Reichs Südamerikas und eines der bedeutendsten urbanen Zentren der Geschichte. Weiter nördlich, in der Nähe des heutigen St. Louis, siedelten sich rund 10.000 Menschen am Ufer des Mississippi an und errichteten dort Pyramiden, die zu den höchsten der Welt gehören. Mit rund 20.000 Einwohnern im 12. Jahrhundert handelt es sich um eine der größten präkolumbischen Städte Nordamerikas. Es heißt, die Erbauer des Ortes, der später in Cahokia umbenannt wurde, hätten sich am Mississippi niedergelassen, um ein kosmisches Ereignis am Nachthimmel zu beobachten. Daraus ergibt sich eine faszinierende Hypothese: Haben sich die Native Americans beim Städtebau von astronomischen Gesetzmäßigkeiten leiten lassen? Folgte die Anordnung ihrer Städte den Bewegungen der Himmelskörper? Vertreter der heutigen indigenen Gemeinschaften, die diese astronomischen Kenntnisse bewahrt haben, erläutern, welchen zentralen Stellenwert die Verehrung von Sonne und Mond in ihren Zeremonien hat. Im Nordwesten der Halbinsel Yucatán schließlich geht es um die Entzifferung eines alten Maya-Schriftsystems, das einzige bekannte voll entwickelte Schriftsystem des präkolumbischen Amerikas. Der Gouverneurspalast von Uxmal ist mit Tausenden von Hieroglyphen bedeckt. Aus ihnen geht hervor, wie sich die Herrscher bei der Planung von Kriegen und Menschenopfern auf astronomische Beobachtungen und Vorhersagen stützten, unter anderem auf den Lauf von Planeten wie der Venus. Dokumentationsreihe von Joseph C. Sousa und Gary Glassman (Usa, 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Oasis: Supersonic | Doku | ARTE
Oasis: Supersonic | Doku | ARTE
Vor Monat
Gemeinsam waren sie nicht zu stoppen: Noel und Liam Gallagher eroberten mit ihrer Band Oasis die ganze Welt. Mit freiem Zugang zur Band und ihren Archiven dringt Regisseur Mat Whitecross mitten ins Herz von Oasis vor, im Zentrum steht die intensive Beziehung zwischen den beiden Brüdern. Der Film beginnt mit dem legendären Konzert in Knebworth Park im August 1996. Im August 1996 gelang einer Indie-Band aus Manchester etwas, was nie zuvor erreicht worden war: Oasis spielte in Knebworth an zwei Abenden vor insgesamt 250.000 Zuschauern; zweieinhalb Millionen Fans hatten sich um Tickets beworben - so viele wie noch nie in der Geschichte Großbritanniens. Nur drei Jahre zuvor waren Liam und Noel Gallagher noch völlig unbekannt. Nichts deutete darauf hin, dass die Songs, die sie in einem Keller in Manchester einstudierten, wenig später vor Tausenden Zuschauern erklingen würden. Ein Gig in Glasgow erwies sich als wegweisend: Oasis spielte gemeinsam mit der örtlichen Band Sister Lovers vor fast leerem Saal in King Tut's Wah Wah Wah Hut. Unter den wenigen Zuschauern war Alan McGee, der Direktor von Creation Records. Er legte ihnen noch am selben Abend einen Plattenvertrag vor. „Definitely Maybe“ landete auf Platz eins und wurde zum am schnellsten verkauften Debütalbum aller Zeiten. Oasis eroberte erst Japan und dann die USA. Tony McCarroll war später das erste Opfer einer Neuformierung. Die Band warf ihm mangelndes Rhythmusgefühl vor und ersetzte ihn kurzerhand durch Alan White. Dann verließ Paul McGuigan die Band wegen eines Nervenzusammenbruchs. Doch das Rad drehte sich weiter. Mit dem überraschend erfolgreichen „Wonderwall“ hielt sich die Band in den internationalen Charts, doch Noels Wunsch nach mehr Akustikprojekten sorgte für Konflikte. Manche glaubten, die Spannung zwischen den Brüdern könnte sich irgendwann auf offener Bühne entladen - und die Energie, die sie so erfolgreich gemacht hatte, würde auch für ihren Untergang sorgen. Da die Brüder ihren Streit öffentlich austrugen, stürzte sich die Boulevardpresse auf sie. Der Film zeigt Liam und Noel Gallagher so, wie sie wirklich sind: unbändig und ungebunden, leidend und leidenschaftlich. Ihre frühen Jahre wirken wie die Ruhe vor dem Sturm - als man noch nicht ahnte, dass die Brüder bald den Nerv einer ganzen Generation treffen sollten. Dokumentarfilm von Mat Whitecross (Großbritannien, 2016, 118 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Abenteuer Archäologie: El Argar, eine vergessene Kultur | Doku | ARTE
Abenteuer Archäologie: El Argar, eine vergessene Kultur | Doku | ARTE
Vor Monat
Woher kommen die Nazca-Linien in Peru? Warum sind die Ureinwohner der Osterinseln ausgestorben? Der Archäologe Peter Eeckhout macht sich in der Dokureihe auf den Weg, die großen Geheimnisse der Geschichte zu lüften. In dieser Folge geht es in den Südosten Spaniens. Dort fanden Archäologen Spuren der vergessenen Zivilisation El Argar. Im Südosten Spaniens haben Archäologen das Erbe einer vergessenen Kultur wiederentdeckt. Ihr Name: El Argar. Vor 4.000 Jahren, als Europa noch ausschließlich von Stämmen besiedelt war, soll diese Kultur hier den ersten Staat des Okzidents gegründet haben. Die griechische und die römische Zivilisation haben Europa nachhaltig geprägt. Die bronzezeitliche El-Argar-Kultur, die in einer Wüstenlandschaft erblühte, ist dagegen restlos aus unserem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Sie herrschte über ein riesiges Gebiet - fast so groß wie Belgien - über 700 Jahre lang, zwischen 2.200 und 1.550 vor Christus. Bis sie plötzlich verschwand und in Vergessenheit geriet. Doch heute erforschen Archäologen diese rätselhafte Zivilisation und bringen jeden Tag neue Zeugnisse ans Licht. Erste Relikte der argarischen Kultur wurden bereits im 19. Jahrhundert gefunden. Zwei belgische Ingenieure, die Brüder Siret, entdeckten in einer Höhlensiedlung im Osten von Andalusien, etwa 40 Kilometer nordöstlich der Stadt Almería, eine Nekropole, wie man sie noch nie gesehen hatte. Sie ahnten, dass sie auf eine unbekannte Kultur aus der Bronzezeit gestoßen waren, und nannten sie nach ihrem Fundort: El Argar. Mehrere Grabungen, die daraufhin in der Region durchgeführt wurden, bestätigten ihre Vermutung. Doch im 20. Jahrhundert gerieten diese Funde zunehmend in Vergessenheit. Erst vor zwei Jahren hat ein Archäologenteam der Autonomen Universität Barcelona die Untersuchung wieder aufgenommen. Ausgangspunkt ihrer Grabungen ist La Almoloya, ein mehr als 50 Meter hoch gelegenes Felsplateau im Zentrum des argarischen Siedlungsgebiets. Sie fanden Reste einer Siedlung mit Gräbern, Straßen, Wohnhäusern und mittendrin einem stattlichen Gebäude, das maßgeblich zum Verständnis der nicht gänzlich erforschten Kultur beitragen kann. Dokureihe, Regie: Agnès Molia und Thibaud Marchand (F 2016, 27 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Cool oder Trash? "Crawl" von Alexandre Aja | Tutotal | ARTE
Cool oder Trash? "Crawl" von Alexandre Aja | Tutotal | ARTE
Vor Monat
Jede Woche besprechen wir das Neueste aus Film, Videospiel, Musik, anhand zweckentfremdeter Video-Tutorials, die ursprünglich als Schönheits-, Bastel- oder Kochanweisungen gedacht waren. Eine Rubrik von Géraldine de Margerie und Maxime Donzel. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Die Schwestern der Sonne | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Die Schwestern der Sonne | Doku | ARTE
Vor Monat
Diese Folge widmet sich zwei Wissenschaftlerinnen, Annie Jump Cannon und Cecilia Payne-Gaposchkin, die althergebrachte Annahmen infrage stellten und bahnbrechende Entdeckungen machten: Sie kategoriesierten die Sterne nach den Spektrallinien zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zwei Jahrzehnte später fanden sie heraus, aus welchem Material Sterne bestehen. Diese Folge widmet sich den Arbeiten von Annie Jump Cannon und Cecilia Payne-Gaposchkin. Die beiden Wissenschaftlerinnen stellten althergebrachte Annahmen infrage und machten bahnbrechende Entdeckungen: Unter Cannons Leitung katalogisierte eine Gruppe von Forscherinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Sterne nach den Spektrallinien. Zwei Jahrzehnte später schloss sich ihr die junge Britin Cecilia Payne-Gaposchkin an. Gemeinsam fanden sie heraus, aus welchem Material Sterne bestehen. Weiter werden die verschiedenen Lebenszyklen der Sterne vorgestellt, bevor das Fantasie-Raumschiff den Planeten eines Sterns besucht, der einen Kugelsternhaufen umkreist. Kindersendung, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 41 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Folgt uns Mona Lisas Blick wirklich? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Folgt uns Mona Lisas Blick wirklich? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Vor Monat
Sie glauben, die Mona Lisa schaue Sie an? Da liegen Sie falsch, denn der „Mona-Lisa-Effekt“, der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zur Verdeutlichung dieser optischen Illusion verwendet wird, trifft ausgerechnet auf das Meisterwerk von Leonardo da Vinci nicht zu. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Das Beste kommt noch - Liebe und andere Kleinigkeiten | Doku | ARTE
Das Beste kommt noch - Liebe und andere Kleinigkeiten | Doku | ARTE
Vor Monat
Von engagierten Rentnern, die mit ihrem Einsatz in Ehrenamt und Beratung die Gesellschaft verändern - und damit die gängigen Stereotype hinter sich lassen. Diese Folge erzählt auf berührende Weise von der besonderen Intensität der Gefühle in der letzten Lebensphase. „Diese Gefühle bleiben immer. Ich habe das nicht für möglich gehalten, dass sich das tatsächlich auch im Alter nicht verändert, dieses Neuverlieben!“ Die 81-jährige Waltraud von Soosten hat ihre große Liebe erst spät im Leben wiedergefunden. Ihr Freund Wilhelm war als junger Mann nach Amerika ausgewandert, die beiden mussten sich unter dramatischen Umständen trennen. Erst 50 Jahre später kamen sie wieder zusammen. „Es ist wirklich so, die Schmetterlinge gibt es wieder“, bestätigt auch der 89-jährige Wolfgang Lucht. Nach dem Tod seiner Frau zog er in ein Seniorenheim und lernte dort die 82-jährige Bibiana Schönleber kennen, die ebenfalls Witwe war. Jetzt genießen sie das Leben gemeinsam in vollen Zügen. Die 87-jährige Thérèse Clerc hat sich durch ihr Engagement ein großes Beziehungsnetz aufgebaut, das sie auch im Alter trägt. So gründete sie das erste französische Wohnprojekt für ältere Frauen in Montreuil bei Paris und rief jetzt zu einer offenen „Universität vom Lebenswissen der Alten“ auf. Das Hauptthema auch dort: die Liebe. „Alle erzählen von ihrer ersten Liebe, aber was ist mit der letzten Liebe? Ich habe gerade eine Geschichte mit einer Frau angefangen, und ich bin genauso aufgeregt wie ein junges Mädchen. Man ist mit 87 genauso zart und zerbrechlich, genauso verletzlich wie mit 20.“ Die Dokumentation erzählt auf berührende Weise von der besonderen Intensität der Gefühle in der letzten Lebensphase. Dokureihe, Regie: Ilona Kalmbach und Sabine Jainski (D 2015, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Das Beste kommt noch - Wohnst Du schon? | Doku | ARTE
Das Beste kommt noch - Wohnst Du schon? | Doku | ARTE
Vor Monat
Die Dokureihe porträtiert engagierte Rentner, die mit ihrem Einsatz in Ehrenamt und Beratung, neuer Wohnkultur und Stadtplanung, Integration und sozialen Netzwerken die Gesellschaft verändern. In dieser Folge: Drei Wohnprojekte aus Schweden, Deutschland und Frankreich - in Schweden wurde bereits Anfang der 90er Jahre das erste Haus "für die zweite Lebenshälfte" erbaut ... „Wir sind mitten in einem sozialen Experiment“: Immer mehr ältere Menschen gründen Gemeinschaftswohnprojekte. Sie wollen ein neues Leben beginnen, ganz andere Menschen kennenlernen und ihren Horizont erweitern. Die Dokumentation stellt drei unterschiedliche Wohnprojekte aus Schweden, Deutschland und Frankreich vor. In Schweden wurde bereits Anfang der 90er Jahre das erste Haus für die zweite Lebenshälfte erbaut, dem Haus Färdknäppen („Reisegefährte“) folgten noch viele weitere. Die Häuser werden von den Kommunen erbaut und von den Mietern demokratisch selbst verwaltet. Die Bewohner verstehen sich als Arbeitsgemeinschaft, in der jeder seinen Platz hat und bis ins hohe Alter getragen und aufgefangen wird. Im Beginenhof in Berlin-Kreuzberg sind ausschließlich Frauen die Eigentümerinnen, auch hier hat sich eine lebendige, bereichernde Gemeinschaft mit vielen Aktivitäten entwickelt. Die Toitmoinous („Ein Dach für dich, mich und uns“) im nordfranzösischen Villeneuve-d’Ascq sind aus einer Stadtplanungsgruppe entstanden. Sie entwerfen gerade die Pläne für ihr generationenübergreifendes Wohnprojekt. Dabei haben sie vor allem mit der Bürokratie zu kämpfen, denn sie wollen Menschen mit unterschiedlichem Einkommen zusammenbringen. Dokureihe, Regie: Ilona Kalmbach und Sabine Jainski (D 2015, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Butter oder Olivenöl? Woran sich in Frankreich die Geister scheiden | Karambolage | ARTE
Butter oder Olivenöl? Woran sich in Frankreich die Geister scheiden | Karambolage | ARTE
Vor 2 Monate
Wussten Sie, dass es in Frankreich eine unsichtbare Grenze gibt, die das Land in zwei unversöhnliche Lager Nord und Süd spaltet? Claire Doutriaux kommt aus dem Norden und kann es nicht lassen, noch etwas Öl ins Feuer zu gießen, au weia! Autorin: Claire Doutriaux; Regie: Elsa Perry Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Zika - Die wahre Geschichte einer Epidemie | Doku | ARTE
Zika - Die wahre Geschichte einer Epidemie | Doku | ARTE
Vor Monat
Vor einem Jahr wütete die Zika-Epidemie vor allem in Südamerika. Die WHO erklärte den Gesundheitsnotstand. Das Virus wird von der Moskitoart Aedes aegypti übertragen. Eine Infektion während einer Schwangerschaft kann beim Fötus zu Mikrozephalie und anderen Fehlbildungen des Gehirns führen. Die Doku beleuchtet den weltweiten Kampf gegen die Ausbreitung des Zika-Virus. In den Jahren 2015 und 2016 wütete die Zika-Epidemie vor allem in Südamerika. Die WHO erklärte den Gesundheitsnotstand. Das Zika-Virus wird vor allem von der Moskitoart Aedes aegypti übertragen. Eine Infektion während einer Schwangerschaft kann beim Fötus zu Mikrozephalie und anderen Fehlbildungen des Gehirns führen. Kinder mit Mikrozephalie werden mit einem besonders kleinen Kopf geboren, oft verbunden mit geistiger Behinderung und anderen schwerwiegenden neurologischen Störungen. Zudem erkranken Infizierte in seltenen Fällen an einer Nervenkrankheit, dem Guillain-Barré-Syndrom. In Brasilien treten zwar weniger Zika-Fälle als bisher auf, das Virus greift aber unaufhörlich auf weitere Länder über. Neben Ländern Mittel- und Südamerikas sind etwa auch Südflorida, im asiatischen Raum die Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Malaysia und große Teile Indonesiens, die Malediven, Indien sowie in Afrika der Senegal und Uganda betroffen. Nun arbeiten Forscher aus aller Welt unter Hochdruck daran, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Wissenschaftsdokumentation stützt sich auf Forschungsergebnisse aus Epidemiologie, Entomologie und Virologie. Sie erklärt, woher das Zika-Virus stammt und welche Symptome es verursacht. Die Forschung kämpft auch gegen die Überträgermücken, die Stechmücken der Aedes-Gattung. Zur Eiablage reicht der Gelbfiebermücke etwa bereits eine winzige Menge stehenden Wassers aus, so dass sie sich schnell vermehrt. Die Bevölkerung wurde in Brasilien deshalb aufgerufen, Wasserablagerungen zu eliminieren. Gerade in den Armenvierteln ist das ein Problem, da sich dort zum Beispiel oft Abwässer sammeln oder die Müllentsorgung nicht funktioniert. Seit der Zika-Virus-Epidemie 2015/2016 wird fieberhaft an einem Impfstoff gearbeitet. Erste Tests von möglichen Impfstoffen geben neue Hoffnung. Dokumentation von Malcolm Clark (F 2017, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Viva la Vulva - Freundin oder Feindin? | Doku | ARTE
Viva la Vulva - Freundin oder Feindin? | Doku | ARTE
Vor Monat
Der Teufel soll bei ihrem Anblick das Fürchten gelernt haben: Die Vulva. Kein anderer Körperteil wurde im Zuge der Jahrtausende zu einem größeren Schauplatz von Lust, Ideologie und Tabuisierung. Kulturgeschichte der Vulva, von ihrer Anbetung als Freuden- und Fruchtbarkeitsspendende in der griechischen Mythologie über ihre Dämonisierung bis hin zur Frauenbewegung der 1960er Jahre. „La Chatte“. „Lustgrotte“. „Cunt“. „Kleschn“. „Fotze“. „Con“. - In allen Sprachen wird sie beschimpft, die Vulva. Und Frauen nehmen dies meist schweigend zur Kenntnis. Denn noch immer herrscht, unter Männern und Frauen gleichermaßen, vor allem eines über das weibliche Geschlechtsteil: Unwissenheit. Wie geht die Gesellschaft üblicherweise mit dem weiblichen Genital um? Welchen Stellenwert hat die Vulva in der Sprache? Inwiefern beeinflusst die Tabuisierung die sexuelle Selbstbestimmung der Frau? „Viva la Vulva“ wagt einen historisch-kulturell-politischen Blick ins körperliche Zentrum weiblicher Geschlechtlichkeit. Die Filmemacherin Gabi Schweiger versucht in ihrer Dokumentation aufzuzeigen, wie es um den letzten „dunklen Kontinent“ steht, wie Sigmund Freud die weibliche Sexualität nannte. Sie lässt Künstlerinnen, Therapeutinnen und politische Aktivistinnen aus verschiedenen Kulturen davon erzählen, wie sich der lustfeindliche Umgang mit der Vulva durch alle Kulturen und durch alle Jahrhunderte zieht. Betrachtet wird die Rolle der Vulva in Mythologien und Religionen - von Homer bis Shinto. Außerdem wirft die Dokumentation einen Blick auf die Schattenseiten der Gegenwart: Die senegalesische Rapperin „Sister Fa“ kämpft in ihrer Heimat gegen die Genitalverstümmelung geschlechtsunreifer Mädchen - ein Brauch der dort bis heute 94 Prozent der weiblichen Bevölkerung betrifft. Auch in der westlichen Welt wird die natürliche Weiblichkeit nicht respektiert: Eigenartige Schönheitszwänge treiben junge Frauen dazu, ihre Geschlechtsorgane zu operieren, um damit einer kommerziellen Norm zu entsprechen. Glatt, niedlich, kindgleich sollen sie sein. „Viva la Vulva“ fordert Respekt vor der Diversität. Auch jener der Vulven. Dokumentation von Gabi Schweiger (A 2017, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Der Staat gegen Mandela und andere | Doku | ARTE
Der Staat gegen Mandela und andere | Doku | ARTE
Vor Monat
Im Sommer 1963 wurden nahe Johannesburg mehrere Männer der südafrikanischen Befreiungsbewegung African National Congress (ANC) verhaftet. Ihrem Anführer Nelson Mandela und den 15 weiteren Angeklagten drohte die Todesstrafe. Die Dokumentation lässt Mandelas Kampf für Gerechtigkeit anhand von wiederentdeckten Tonaufnahmen und Zeitzeugen-Interviews noch einmal lebendig werden. Im Sommer 1963 wurden auf einer Farm in Rivonia nahe Johannesburg mehrere Männer verhaftet: Darunter Walter Sisulu, Govan Mbeki, Raymond Mhlaba, Ahmed Kathrada, Denis Goldberg und Lionel Bernstein. Sie gehörten zur oberen Führung des von Nelson Mandela geleiteten bewaffneten Flügels der Befreiungsbewegung African National Congress (ANC). Mandela saß bereits seit 1962 im Gefängnis, und bald gingen der Polizei noch weitere Aktivisten wie Elias Motsoaledi und Andrew Mlangeni ins Netz. Im Herbst 1963 begann im Justizpalast von Pretoria der Rivonia-Prozess. Er wurde zum bedeutendsten politischen, auch international stark beachteten Gerichtsverfahren in der Geschichte Südafrikas. Die Anklagepunkte: Sabotage und Verschwörung zum bewaffneten Umsturz der Regierung. Alle Angeklagten, denen die Todesstrafe drohte, plädierten auf „nicht schuldig“. Am 11. Juni 1964 wurden Mandela und sechs weitere hohe ANC-Funktionäre sowie Denis Goldberg, ein junger Ingenieur für Waffenbau, schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. Einziges Zeugnis des Prozesses, von dem keine Fotos oder Filmaufnahmen erhalten sind, sind analoge Tonträgeraufzeichnungen, die damals mit Dictabelts gemacht wurden. Als der Journalist Nicolas Champeaux erfuhr, dass diese Aufzeichnungen vom französischen Rundfunk- und Fernseharchiv INA in Kooperation mit dem südafrikanischen Staat digitalisiert werden sollten, kam ihm die Idee, anhand dieses Materials den Rivonia-Prozess nachzuerzählen. Gemeinsam mit Koregisseur Gilles Porte beschloss er, die Tonaufnahmen mit gezeichneten Animationen verbinden. Außerdem sprachen die Filmemacher in Südafrika mit den letzten Zeitzeugen, unter anderem mit drei der ehemaligen Angeklagten: Andrew Mlangeni, Ahmed Kathrada und Denis Goldberg. Durch die Verbindung aus Tonarchiven, Animationen und Interviews bringt die Dokumentation dem Zuschauer Mandelas Kampf gegen die Apartheid noch einmal lebendig nahe. Dokumentation von Nicolas Champeaux und Gilles Porte (Frankreich, 2018, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Native America (2/4) - Natur und Gemeinschaft | Doku | ARTE
Native America (2/4) - Natur und Gemeinschaft | Doku | ARTE
Vor Monat
Die Reihe „Native America“ beleuchtet die Geschichte großer indigener Völker Amerikas, etwa der Onondaga, der Kwakwaka’wakw oder der Maya - all diese Kulturen teilen die Grundüberzeugung, dass die Menschen mit der Natur und allen Lebewesen verbunden sind. Im Leben der heutigen „Native Americans“ spielen diese über 10.000 Jahre alten Kulturen nach wie vor eine wichtige Rolle. Die zweite Folge beginnt am Onondaga Lake in Syracuse im Bundesstaat New York. An den Ufern dieses Sees bauten amerikanische Ureinwohner um das Jahr 1150, also 600 Jahre vor der Unabhängigkeitserklärung, Amerikas erste Demokratie auf. Die Gründungsgeschichte dieser ersten amerikanischen Demokratie wird in einem Geflecht aus heiligen Muschelperlen erzählt: einem sogenannten Wampum-Gürtel. Vertreter der Onondaga berichten über die uralte Tradition dieser Gürtel und erläutern, wie die für Vertragsschlüsse jeder Art unverzichtbaren Muschelgürtel die Gründerväter der USA inspirierten, die 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichneten. Fernab vom Onondaga Lake, in den Anden Nordperus, ist Chavín de Huántar das Werk einer der allerersten Kulturen Amerikas. Chavín gehört zu den ältesten Steinbauwerken Amerikas und entstand um 1300 vor Christus. Mit den Tempelbauten von Chavín, die über geheimnisvolle Tunnellabyrinthe verfügen, in denen religiöse Zeremonien abgehalten wurden, wurde eine ganz neue Welt erschaffen. Im pazifischen Nordwesten, auf Vancouver Island, werden Erinnerungen und Beziehungen durch eines der berühmtesten Identitätssymbole der amerikanischen Ureinwohner dargestellt: Totempfähle. Ähnlich wie Wampum-Gürtel zeichnen auch Totempfähle die Geschichte von Kriegen, Verwandtschaftsverhältnissen und Häuptlingen auf. Die Dokumentation zeigt, wie die Masken aus Zedernholz geschnitzt werden, und wohnt einer Potlatch-Zeremonie bei. Die Indianer führen dabei heilige Tänze auf und ernennen einen neuen Häuptling. Anhand von archäologischen Forschungsergebnissen und den Erzählungen der Nachfahren der amerikanischen Ureinwohner wird schließlich die verborgene Macht des meistverbreiteten Getreides der Welt beschrieben: Es geht um Mais, der die Blütezeit verschiedener Hochkulturen - wie etwa die der Maya - im heutigen Südosten Mexikos ermöglichte. Dokumentationsreihe von Gary Glassman, Scott Tiffany und Joseph C. Sousa (Usa, 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Native America (1/4) - Aus den Höhlen in den Kosmos | Doku | ARTE
Native America (1/4) - Aus den Höhlen in den Kosmos | Doku | ARTE
Vor Monat
Die Serie erforscht das 15.000 Jahre alte „Native America“. An der Schnittstelle zwischen moderner Forschung und überliefertem Wissen der Ureinwohner entsteht die Sicht auf eine vergangene Welt. Die unter Mitwirkung von Angehörigen indigener Völker Amerikas entstandene Serie mit ihren spektakulären Drehorten zeigt eine Vergangenheit, die zu lange im Dunkeln blieb. Eine längst vergangene Welt, in der bedeutende Zivilisationen entstanden: Die amerikanischen Ureinwohner bauen Amerikas erste Demokratie auf, die später die Verfassung der USA inspirieren wird. Sie legen die Sümpfe des Mississippi trocken und errichten dort die größten Pyramiden der Erde. An den Hängen der Anden bewirtschaften sie Felder und ernähren Millionen Menschen. Sie züchten Pflanzen, die heute 60 Prozent der weltweit verbrauchten Lebensmittel ausmachen. Die amerikanischen Ureinwohner entwickeln eine Lebensweise, die eng mit der Erde, dem Himmel, dem Wasser und allen Lebewesen verbunden ist. Diese Folge führt von den faszinierenden Felsmalereien im westbrasilianischen Amazonas-Regenwald zu den eindrucksvollen Ruinen der ersten Hopi-Siedlungen in den Wüsten New Mexicos bis zum Grand Canyon, wo das Pueblo-Volk der Zuni seine Spuren hinterlassen hat. Weiter geht es zu Teotihuacáns Tempel der Gefiederten Schlange, der ein funkelndes kosmisches Sternenheiligtum birgt, bis an die südkalifornische Küste, wo die Chumash bis heute die flachen Kanus ihrer Urahnen nutzen. Die amerikanischen Ureinwohner erbauten in sechs Richtungen auf den Kosmos ausgerichtete Städte - wie etwa Chaco, Uxmal, Teotihuacán und Palenque in Mexiko, Cuzco und Chavín de Huántar in Peru oder auch Cahokia in den USA. Die überlieferten Traditionen und die archäologischen Artefakte sprechen dafür, dass die verschiedenen Völker des amerikanischen Doppelkontinents ein historisches Erbe eint und dass sie letztlich von einem Volk abstammen. Auch jüngste DNA-Analysen bestätigen dies. Ihr Leben war sowohl von einem wissenschaftlichen Verständnis der Zyklen der Erde und der Himmelskörper als auch von der spirituellen Suche nach ihrem Platz in der Welt geprägt. Dieses Glaubenssystem, das unterschiedliche Kulturen teilen, wirkt bis heute in den religiösen Zeremonien der Urvölker fort. Dokumentationsreihe von Scott Tiffany und Gary Glassman (Usa, 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Leben im All (4/4) - Der erste Kontakt | Doku | ARTE
Leben im All (4/4) - Der erste Kontakt | Doku | ARTE
Vor Monat
Gibt es Leben außerhalb unseres Sonnensystems? Funksignale, die von einer hoch entwickelten Zivilisation kommen? Forscher gehen davon aus, dass eine sogenannte "technologische Zivilisation" auch das Senden von Funksignalen beherrschen würde. Wie würde die Menschheit reagieren, wenn ein Raumschiff menschenähnliches Leben auf einem fremden Planeten entdecken würde? Seit vor über 20 Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, lautet die Frage: Auf wen wird die Menschheit dort treffen? Gibt es auf unseren Nachbarplaneten intelligente, bewusste Lebensformen? Seit den 60er Jahren lauschen Radioteleskope ununterbrochen auf Signale, die von einer außerirdischen Zivilisation stammen könnten. Wäre der Mensch in der Lage, ein solches Signal zu erkennen und zu entschlüsseln? Doch auch nach mehrjährigem Lauschen wird kein Funksignal von Minerva B empfangen. Dabei enthält die Atmosphäre des Planeten Gase, die auf eine biologische Aktivität hindeuten könnten. Mit Hilfe neuer Technologien können die Forscher die Atmosphäre von Exoplaneten analysieren. Diesen bedeutenden technischen Fortschritt verdanken sie dem Hubble-Weltraumteleskop. Seit 2001 entdecken die Wissenschaftler ständig weitere Exoplaneten mit einer Atmosphäre. In den Gasen hoffen die Planetologen, Spuren biologischen Lebens - sogenannte Biomarker - zu finden. Auf dem imaginären Exoplaneten Minerva B schickt ein interstellares Raumschiff seine Erkundungsroboter auf die Suche nach außerirdischen Organismen. In einem Ozean entdecken die Exobiologen eine reiche und komplexe Unterwasserwelt mit Meeresorganismen wie exotischen Schirmalgen, die sich nach dem wenigen Licht strecken, das der Nachbarstern abgibt - der erste Hinweis darauf, dass die Erde nicht der einzige bewohnte Planet ist. Die gesamte Nahrungskette dieses Ökosystems, das Wissenschaftler in der Galaxie vermuten, ist an das schwache Licht angepasst - darunter auch biolumineszierende Arten, die ihr eigenes Licht erzeugen. In unseren Ozeanen wimmelt es von Lebewesen wie etwa Kopffüßern, die bei der Erforschung außerirdischen Lebens als Inspirationsquelle dienen. Fünf Jahre wird es dauern, bis das Funksignal des Raumschiffs auf der Erde empfangen werden wird. Es wird die ersehnteste Funkmeldung in der Geschichte der Raumfahrt sein - die Nachricht vom ersten Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform. Die Wissenschaftler mögen vorbereitet sein, doch wie werden die Menschen auf diese Neuigkeit reagieren? Dokureihe, Regie: Vincent Amouroux (F 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Comics als Tor zur Parallelwelt | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Comics als Tor zur Parallelwelt | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Vor Monat
Keine Panel, keine Sprechblasen: Dieses überraschende Konzept ist das Geheimrezept von Comicautor Brecht Evens. In seinen freskenhaften Aquarellen erzählt der Flame von den Wirren der Jugend; die Stringenz der Handlung ist dabei nebensächlich. Wer ist das Wunderkind, das die Grenzen der Comickunst neu auslotet und experimentelle und populäre Stile vereint? Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Die Geburt der Elemente | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Die Geburt der Elemente | Doku | ARTE
Vor Monat
Der Geochemiker Clair Patterson entwickelte die Uran-Blei-Datierungsmethode und errechnete damit das heute angenommene Erdalter von 4,5 Milliarden Jahren. Darüber hinaus machte es sich Patterson zur Aufgabe, der Welt zu zeigen, wie schädlich Blei für die Umwelt ist. Dafür nahm er es mit der Erdöl- und Chemieindustrie auf und erwirkte, dass Blei aus Benzin entfernt wurde. Der Geochemiker Clair Patterson entwickelte die Uran-Blei-Datierungsmethode und errechnete damit das heute angenommene Erdalter von 4,5 Milliarden Jahren. Darüber hinaus machte Patterson es sich zur Aufgabe, der Welt zu zeigen, wie schädlich Blei für die Umwelt ist. Dafür nahm er es mit der Erdöl- und Chemieindustrie auf und erwirkte schließlich, dass Blei aus Benzin entfernt wurde. Kindersendung, Regie: Brannon Braga und Ann Druyan (USA 2014, 43 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die Birkenstock-Manie der Deutschen | Karambolage | ARTE
Die Birkenstock-Manie der Deutschen | Karambolage | ARTE
Vor 2 Monate
Stéphane Kramer stellt uns einen sehr sehr deutschen Gegenstand vor. Autor: Stéphane Kramer; Regie: Marc Chevalier & Pierre-Emmanuel Lyet Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Leben im All (3/4) - Auf der Suche nach Außerirdischem | Doku | ARTE
Leben im All (3/4) - Auf der Suche nach Außerirdischem | Doku | ARTE
Vor Monat
Am 6. Oktober 1995 erwachte die Menschheit zu einem neuen Tag: Der erste Exoplanet war gefunden - ein riesiger Gasplanet, der um einen Stern außerhalb unseres Sonnensystems kreist. Vor welche Herausforderungen und Folgen wäre die Menschheit gestellt, wenn außerirdisches Leben auf einem Exoplaneten tatsächlich entdeckt würde ..? In unserer Galaxie gibt es fast 250 Milliarden Sterne. Doch von wie vielen Planeten werden sie umkreist? Jüngste Entdeckungen deuten für die Wissenschaftler darauf hin, dass es 80 Milliarden potenziell bewohnbare Planeten geben könnte. Stellen wir uns vor, unsere Teleskope finden in hundert Jahren um einen dieser Planeten eine Atmosphäre - den Beweis für die Existenz einer biologischen Aktivität. Und nehmen wir an, die Menschen taufen diesen Planeten Minerva B. Getrieben von dem Wunsch, diese unbekannten Lebensformen zu erforschen, verständigen sich die Nationen darauf, ein interstellares Raumschiff zu diesem erdähnlichen Planeten zu schicken. Es wäre die abenteuerlichste Entdeckungsreise, die die Menschheit je unternommen hat. Eine Mission mit zahlreichen Hindernissen und technischen Herausforderungen. Mit der Entdeckung von erdähnlichen Planeten nahm die Suche nach dem Ursprung des Lebens neue Dimensionen an: Gibt es außerirdisches Leben? Welche Voraussetzungen braucht es? Welche Form hat es und wie kann man es erkennen? Im Jahr 2207 entsendet ein Raumschiff eine Sonde auf Minerva B. Mit künstlicher Intelligenz und 3D‑Drucktechniken haben die Wissenschaftler verschiedene Erkundungsdrohnen und kleine, leichte Roboter nach bionischen Gesetzmäßigkeiten gebaut, die nun nach Anzeichen hydrothermischer Aktivität suchen. Flüssiges Wasser, Kohlenstoff, Energie, Minerale - das sind die „Schätze“, nach denen auf Minerva B gesucht werden muss. Eine echte Herausforderung für die kleinen Roboter, die auf Minerva B mit verschiedensten Geländearten konfrontiert sind. Plötzlich entdeckt die künstliche Intelligenz eine komplexe Molekülstruktur. Ein Hinweis auf einen lebenden außerirdischen Organismus? Dokureihe, Regie: Vincent Amouroux (F 2018, 52 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Leben im All (2/4) - Unterwegs zu einem neuen Planeten | Doku | ARTE
Leben im All (2/4) - Unterwegs zu einem neuen Planeten | Doku | ARTE
Vor Monat
Wann wagt die Menschheit den Schritt in den interstellaren Raum? Für die Wissenschaft scheint die Zeit gekommen, erstmals ein Raumschiff zu einem Exoplaneten zu schicken. Reisen über die Grenzen unseres eigenen Sonnensystems hinaus sind nicht vergleichbar mit einem etwas länger dauernden Mondflug, da die Distanzen im interstellaren Raum nahezu unvorstellbar groß sind. Wir haben seit jeher die Augen zum Himmel erhoben und dort nach Göttern, Zeichen und Antworten gesucht. Das Universum war für die Menschheit lange Zeit eine unzugängliche, geheimnisvolle Welt. Bis wir begannen, es mit Hilfe von Teleskopen und Raumsonden zu erkunden und einen Teil seiner Geheimnisse zu ergründen. Bald schon trieb unser Wissensdurst uns dazu, unseren Nachbarplaneten einen Besuch abzustatten. Seit den 60er Jahren sind wir mit zahlreichen Weltraummissionen immer weiter in unser Sonnensystem vorgedrungen. Bis wir seine Peripherie erreichten: Am 14. Juli 2015 passierte die Sonde „New Horizons“ den Zwergplaneten Pluto und zeigte uns die Landschaften dieser Terra incognita. Doch damit hat die Erforschung des Weltraums gerade erst begonnen.1995 revolutionierte die Entdeckung des ersten Exoplaneten die Welt der Astronomie und eröffnete ein ganz neues Forschungsgebiet. Seitdem wurden Tausende von extrasolaren Planeten erfasst. Ihre Größe, Zusammensetzung und Atmosphäre sorgen dabei immer wieder für Überraschungen. Inzwischen begnügen sich die Astronomen nicht mehr damit, sie zu zählen, sondern suchen die Galaxie nach einem erdähnlichen Planeten ab. Einem lebensfreundlichen Planeten, der in der richtigen Entfernung um seinen Stern kreist, so dass es an seiner Oberfläche flüssiges Wasser gibt. In den letzten 20 Jahren haben die Ingenieure nicht nur Pluto passiert, sondern auch die Saturn- und Jupiter-Systeme besucht. Sie planen sogar eine bemannte Mission zum roten Planeten Mars. Die Dokumentation wirft einen Blick in die Zukunft der Raumfahrt: Um den imaginären erdähnlichen Exoplaneten Minerva B zu erreichen, müssten 4,5 Millionen Lichtjahre in weniger als 50 Jahren zurückgelegt werden. Hierfür müsste ein Raumschiff von gigantischen Ausmaßen entwickelt werden, das nicht mehr von der Erde aus, sondern von einer künstlichen Intelligenz an Bord gesteuert wird und dessen Navigationstechnik den Herausforderungen einer solchen interstellaren Reise gewachsen ist. Dokureihe, Regie: Vincent Amouroux (F 2018, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Leben im All (1/4) - Planetenjäger | Doku | ARTE
Leben im All (1/4) - Planetenjäger | Doku | ARTE
Vor Monat
Die Suche nach Leben außerhalb unseres Sonnensystems ist in neue Dimensionen vorgerückt. Die Entdeckung des ersten Exoplaneten - also eines Planeten in einem anderen Sonnensystem - veränderte 1995 die Sicht des Menschen auf den Kosmos. Wird man eines Tages einen Exoplaneten betreten können? Die vierteilige Dokureihe wirft einen Blick in die Zukunft der Weltraumforschung. Die vierteilige Dokumentationsreihe schildert ein ungewöhnliches Abenteuer, das der Mensch vielleicht schon im nächsten Jahrhundert in Angriff nehmen wird: Eine Reise an den Rand des Sonnensystems - und darüber hinaus. Vielleicht ist auf einem der bisher entdeckten Exoplaneten sogar Leben möglich? Bis der erste Mensch einen Exoplaneten betritt, werden noch Generationen vergehen - doch bei NASA, ESA und CNES trifft man schon jetzt die Vorbereitungen zu der größten Forschungsreise aller Zeiten. „Leben im All“ schildert, wie diese Fahrt in den Kosmos aussehen und was man in den fernen Weiten vorfinden könnte. Dabei wird deutlich, dass die Erkenntnisse über die fremden Welten auch einiges über die Menschheit und die Ursprünge des Lebens auf der Erde offenbaren werden. Der erste Teil befasst sich mit der fundamentalen Frage: Gibt es Leben außerhalb unserer Erde? Lange kehrten die Raumsonden, die ins All geschickt wurden, um diese Frage zu beantworten, ohne Ergebnis zurück. 1995 veränderte die Entdeckung des ersten Exoplaneten dann die Sicht des Menschen auf den Kosmos. Man nimmt an, dass rund 1.000 der bisher 4.000 mit Hilfe des Kepler-Weltraumteleskops entdeckten Exoplaneten kleine, potenziell bewohnbare Gesteinsplaneten sind. Hochgerechnet würde dies bedeuten, dass rund ein Viertel aller Sterne des Universums einen erdähnlichen Planeten haben könnten. Die Dokumentation wirft mit Wissenschaftlern einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2157 steht die Wissenschaft kurz vor der Fertigstellung eines ganz neuartigen Raumschiffs. Das Raumschiff wird so riesig sein, dass es im Weltraum gebaut werden muss. Die gewaltigen Bauarbeiten werden einhundert Jahre dauern und mehrere Generationen von Wissenschaftlern beschäftigen. Ziel der Mission wird es sein, eine Sonde zu einem extrasolaren Planeten zu schicken, der Lichtjahre von unserer Erde entfernt ist: Ein erdähnlicher Planet namens Minerva B, auf dem Leben möglich sein soll. Die Dokumentation begleitet Astrophysiker und Planetologen bei der Eroberung dieser neuen Territorien: In Frankreich, in der Schweiz, in den USA und in Chile erzählen sie von bahnbrechenden technologischen Fortschritten und visionären Entdeckungen. Dokureihe, Regie: Vincent Amouroux (F 2018, 53 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Unser Kosmos: Die Botschaft des Lebens | Doku | ARTE
Unser Kosmos: Die Botschaft des Lebens | Doku | ARTE
Vor Monat
In einem Tautropfen begibt sich das Fantasie-Raumschiff auf die Suche nach unbekannten Mini-Lebewesen, die man mit bloßem Auge gar nicht erkennt. Danach erklärt Moderator Neil deGrasse Tyson anhand der neuronalen Netze, warum Menschen Gerüche mit bestimmten Erinnerungen verbinden. Zum Abschluss geht die Reise tief unter die Erdoberfläche, zu den mysteriösesten Teilchen der Welt. In einem Tautropfen begibt sich das Fantasie-Raumschiff auf die Suche nach unbekannten Mini-Lebewesen, die man mit bloßem Auge gar nicht erkennt. Danach erklärt Moderator Neil deGrasse Tyson anhand der neuronalen Netze, warum Menschen Gerüche mit bestimmten Erinnerungen verbinden. Zum Abschluss geht die Reise tief unter die Erdoberfläche, zu den mysteriösesten Teilchen der Welt. Kindersendung von Brannon Braga und Ann Druyan (Usa, 2014, 43 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Charles Manson: Der Dämon von Hollywood | Doku | ARTE
Charles Manson: Der Dämon von Hollywood | Doku | ARTE
Vor Monat
Charles Manson gilt als einer der berüchtigtsten Mörder der USA. Doch kaum einer weiß, dass Manson eigentlich Rockstar werden wollte. Der Dokumentarfilm schildert, wie sich Manson in der Musikszene von L.A. etablierte und anfangs sogar von berühmten Musikern wie Dennis Wilson von den Beach Boys unterstützt wurde. Als seine Träume zerbrachen, flüchtete sich Manson in die Gewalt. Charles Manson hatte einen Traum: Er wollte ein Rockstar werden. Die Dokumentation zeigt, wie er an die Türen berühmter Produzenten und Musikerkollegen wie Terry Melcher und Dennis Wilson klopfte, die Beatles zu verehren begann. Manson nannte die von ihm erfundene Ideologie „Helter Skelter“ - auf Deutsch etwa: Hals über Kopf - nach dem gleichnamigen Song der Beatles. Seiner Logik zufolge würde es bald einen Rassenkampf zwischen Weißen und Schwarzen geben, den die Schwarzen gewinnen würden. Manson war ohne Vater aufgewachsen, seine Mutter war Alkoholikerin und kümmerte sich wenig um den Jungen. Schon in der Schule beging er erste Verbrechen. Als er 1967 in San Franciscos Hippie-Szene als charismatischer Kommunenanführer Anhänger um sich scharte, war er längst ein Kleinkrimineller mit einem langen Vorstrafenregister. Die Manson Family ließ sich dann in Südkalifornien nieder. Manson bediente sich unter anderem bei Songs von den Byrds, Beach Boys und Bob Dylan, um seine Anhänger zu binden. Als der musikalische Durchbruch ausblieb, flüchtete er sich in die Gewalt. Manson hat im August 1969 eine Handvoll seiner Anhänger zu einer brutalen Mordserie in Los Angeles angestiftet. Zu den Opfern zählte die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate, Ehefrau von Regisseur Roman Polanski. Mit ihr wurden vier Gäste in ihrer Villa bei Los Angeles brutal ermordet. In der folgenden Nacht wüteten die Mörder im Haus der Geschäftsleute Leno und Rosemary LaBianca und töteten beide. In der Dokumentation kommen unter anderem Zeugen im Manson-Prozess und Mithäftlinge zu Wort. Dokumentarfilm von Tom O’Dell (Usa, 2019, 94 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Je mehr Blut, desto besser? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Je mehr Blut, desto besser? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Vor Monat
Wer auf Blut, ausgemergelte Körper und Enthauptungen steht, hat es im Allgemeinen eher schwer, Freunde zu finden. Außerdem wurde noch nie ein Splatterfilm mit einer Goldene Palme ausgezeichnet. Doch zumindest beim Festival von Avignon fließt das Blut in Strömen über die Theaterbühnen. Hier wird in namhaften Inszenierungen das Gore-Genre, das zurzeit der Belle Epoque im Theater entstand, noch angemessen gewürdigt. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Quallen: Hirnlose Anpassungskünstler | Xenius | ARTE
Quallen: Hirnlose Anpassungskünstler | Xenius | ARTE
Vor Monat
Quallen besitzen kein Gehirn - dennoch haben sie seit mehr als 500 Millionen Jahren in den Weltmeeren überlebt. Wie ist ihnen das gelungen? Wie leben sie? Welche Rolle spielen sie im Ökosystem? "Xenius" erlebt, wie Meeresbiologen Quallen in der Ostsee erforschen und neue Erkenntnisse für Medizin, Kosmetik und das marine Ökosystem gewinnen. Quallen besitzen kein Gehirn - dennoch haben sie seit mehr als 500 Millionen Jahren in den Weltmeeren überlebt. Wie ist ihnen das gelungen? Wie leben sie? Welche Rolle spielen sie im Ökosystem? Quallen sorgen für Aufsehen, wenn sie in Massen an Badestränden auftauchen, besonders die giftigen Feuerquallen. Die gefährliche Art kommt vereinzelt auch in der Ostsee vor. Doch dort sind es vor allem Ohrenquallen, die sich saisonal stark ausbreiten. Liegt die Anzahl über den üblichen Werten, ist das für Forscher ein Index für einen schlechten Meereszustand. Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard erleben, wie Meeresbiologen Quallen in der Ostsee erforschen und neue Erkenntnisse für Medizin, Kosmetik und das marine Ökosystem gewinnen. Sind Quallen vielleicht besser als ihr Ruf - und für uns Menschen sogar nützlich? Magazin (Deutschland 2017, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Staatsfeind Wildschwein - Dänemarks eiserner Vorhang | ARTE Re: Doku
Staatsfeind Wildschwein - Dänemarks eiserner Vorhang | ARTE Re: Doku
Vor 2 Monate
Das Königreich Dänemark baut aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest einen 70 km langen Eisenzaun - gegen Wildschweine, die die Tierseuche einschleppen könnten. Experten bezweifeln den Sinn des Projekts, obendrein sehen viele Dänen und ihre deutschen Nachbarn darin ein Symbol der Abschottung. "Re:" zeigt die Sorgen der Schweinebauern und den Widerstand in der Grenzregion. Wildschwein-Angst im Königreich: Schwarzkittel könnten die Afrikanische Schweinepest einschleppen und die Landwirtschaft ruinieren. Der Stahlgitterzaun zwischen Ost- und Westküste ist höchst umstritten: Kritiker sehen das 10 Millionen Euro teure Projekt als ein weiteres Symbol der Abschottung Dänemarks - nach der Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Auch Wildbiologen schütteln den Kopf: Zum einen gibt es kaum Wildschweine in der Region, zum anderen bleiben durch Straßen, Feldwege oder Bahngleise viele Öffnungen, sodass die Tiere ohnehin queren können. Während die Ferkelerzeuger um ihre Existenz bangen und vom Staat einen Schutz gegen die Seuche fordern, machen die Zaungegner mobil gegen ein Bollwerk, das für sie hochproblematisch ist - erst recht in Zeiten der Flüchtlingsdiskussion und des Erstarkens populistischer Parteien in Europa. Reportage (D 2019, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Wie ist "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" von David Leitch? | Tutotal | ARTE
Wie ist "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" von David Leitch? | Tutotal | ARTE
Vor 2 Monate
Jede Woche besprechen wir das Neueste aus Film, Videospiel, Musik, anhand zweckentfremdeter Video-Tutorials, die ursprünglich als Schönheits-, Bastel- oder Kochanweisungen gedacht waren. Eine Rubrik von Géraldine de Margerie und Maxime Donzel. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Dick und schön - Frauen im Kampf gegen den Schlankheitswahn | ARTE Re: Doku
Dick und schön - Frauen im Kampf gegen den Schlankheitswahn | ARTE Re: Doku
Vor 2 Monate
Immer mehr Frauen sind unglücklich mit ihrem Körper - in Deutschland laut einer aktuellen Studie 91 Prozent! Schluss damit, sagen die Aktivistinnen der Body-Positivity-Bewegung. Sie kämpfen dafür, dass Deutschlands Frauen zurück zu einem positiven, normalen Körperbild finden, auch mit Cellulite und Speckröllchen. "Re:" begleitet eine Frau, die ihre Kilos zu akzeptieren lernt. „Schlanke Menschen sind attraktiver als dicke Menschen". Das ist die Botschaft, mit der sich vor allem Frauen täglich konfrontiert sehen. Ob in der U-Bahn, in Zeitschriften oder auf Instagram: Überall prangen Fotos von perfekten Frauenkörpern. Daher sind immer mehr Frauen mit ihrem Körper unglücklich - in Deutschland laut einer aktuellen Studie 91 Prozent! Schluss damit, sagen die Aktivistinnen der Body-Positivity-Bewegung. Sie kämpfen dafür, dass Deutschlands Frauen zurück zu einem positiven, normalen Körperbild finden, auch mit Cellulite und Speckröllchen. Auch wer dick ist, kann schön sein! „Re:“ begleitet eine Frau, die ihre Kilos zu akzeptieren lernt. Reportage (Deutschland 2017, 31 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Warum singen manche so schief? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Warum singen manche so schief? | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE
Vor 2 Monate
Das Leben ist ungerecht. Die einen haben das absolute Gehör, die anderen kriegen nur schiefe Töne hin. Wieso konnte Beethoven trotz seiner Taubheit komponieren, während andere nicht mal ein ordentliches „Happy Birthday“ zustande bekommen? Hat man ein feines Ohr per Geburt oder lässt sich Musikalität erlernen? Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Wohin mit den IS-Kämpfern? | ARTE Re: Doku
Wohin mit den IS-Kämpfern? | ARTE Re: Doku
Vor 2 Monate
Der Islamische Staat ist militärisch geschlagen. Unter der Kontrolle der kurdischen Selbstverwaltung in Rojava, im Nordosten Syriens, leben Tausende früherer IS-Kämpfer und ihre Angehörigen in Gefangenschaft, viele davon stammen aus Europa. Ihre Heimatländer zögern, die IS-Mitglieder zurückzunehmen. Für die Kurden sind sie eine schwere Belastung. Wohin also mit den IS-Kämpfern? Ende März 2019 tobte die letzte Schlacht gegen den sogenannten Islamischen Staat. Das Kalifat, das einst große Teile Syriens und des Irak beherrschte, ist militärisch geschlagen. Es waren vor allem die Kurden Nordsyriens, die die Hauptlast im Kampf gegen die Terrormilizen zu tragen hatten. Doch jetzt haben sie ein Problem: Etwa 1.000 ausländische IS-Kämpfer und ihre Angehörigen sind in kurdischer Gefangenschaft. Ihre Heimatländer - allen voran Deutschland, aber auch Frankreich und Großbritannien - zögern, die Ex-Kämpfer und ihre Familien zurückzunehmen. Die Kurden selbst sind am Ende ihrer Kräfte. Denn die Bewachung und Versorgung der Gefangenen kostet Geld und Personal. Zudem sind die ehemaligen IS-Kämpfer ein hohes Sicherheitsrisiko. Darüber hinaus ist ihre selbstverwaltete Region in Nordsyrien akut gefährdet. Die Türkei droht immer wieder mit Angriffen. Die Kurden fühlen sich im Stich gelassen. Denn sie haben nicht nur ihr Territorium gegen den „IS“ verteidigt, sondern mit ihrem Kampf auch weitgehend verhindert, dass der Terror der Islamisten nach Europa gelangen konnte. „Re:“ hat mit den Kurden in Nordsyrien gesprochen. Reportage (D 2019, 30 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Faszination Klettern | Xenius | ARTE
Faszination Klettern | Xenius | ARTE
Vor 2 Monate
Sportklettern, Bouldern, Klettersteige - Bergsport liegt voll im Trend. "Xenius" will wissen: Was ist so faszinierend am Klettern und wie gefährlich ist es? Adrian Pflug und Emilie Langlade wagen sich in Europas größtem Sportklettergebiet, dem Frankenjura, selbst an den Fels. Emilie muss beim Klettern ihre Höhenangst überwinden ... Sportklettern, Bouldern, Klettersteige - Bergsport liegt voll im Trend. Lange galten Kletterer als Individualisten und waghalsige Einzelgänger. Heute schießen Kletterhallen wie Pilze aus dem Boden. Und immer mehr Kletterbegeisterte zieht es auch an den echten Fels. „Xenius“ will wissen: Was ist so faszinierend am Klettern und wie gefährlich ist es? Die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade wagen sich in Europas größtem Sportklettergebiet, dem Frankenjura, selbst an den Fels. Emilie muss beim Klettern ihre Höhenangst überwinden. Adrian sichert sie und trägt damit die Verantwortung für sie. Die Profikletterin Barbara Zangerl erzählt in „Xenius“, was für sie die Faszination am Klettern ausmacht und wie es für sie zuerst zur Gefahr für ihre Gesundheit und dann zur Heilung wurde. „Xenius“ zeigt auch, warum das Fallen zum Klettern dazugehört, welche Gefahren dabei entstehen können und wie man es üben kann, um sich dabei nicht zu verletzen. Außerdem begleitet „Xenius“ die Bergwacht Bad Hindelang im Allgäu bei einer Rettungsübung aus einem Klettersteig. Magazin (Deutschland 2017, 26 Min) Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Indien: Die lebenden Brücken von Meghalaya | ARTE Reportage
Indien: Die lebenden Brücken von Meghalaya | ARTE Reportage
Vor 2 Monate
Man nennt sie „Die lebenden Brücken“ oder auch „Die Wurzel-Brücken“ von Meghalaya - Frucht menschlicher Erfindungsgabe in einer dem Menschen nicht wohlgesonnenen Natur: Schon vor 500 Jahren ließ der Monsun die Bäche im bergigen Dschungel zu reißenden Strömen anschwellen und schnitt die Dörfer von der Außenwelt ab. Also begannen die Leute vom indigenen Volk der Khasi die Wurzeln an den Ufern der Bäche so miteinander zu verflechten, dass im Laufe von Jahrzehnten stabile und breite Brücken heranwuchsen, die sie trockenen Fußes überqueren konnten. Im feuchtheißen tropischen Klima rostet Metall sehr schnell durch und Holz verfault - das Wurzelgeflecht aber lebt, es widersteht Hitze und Feuchtigkeit. Heute sind die lebenden Brücken eine Attraktion für die Touristen und eine willkommene Einnahmequelle für die Khasi im Norden Indiens. Das indigene Volk, heute sind es 1,4 Millionen, zeichnet noch eine Tradition aus: Die Matrilinearität. Ihre Frauen erben die Güter der Familien, sie vererben sie an die Nachkommen, die auch den Namen der Mutter tragen. Abonniert den DEvideo-Kanal von ARTE: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: facebook.com/ARTE.tv Twitter: twitter.com/ARTEde Instagram: instagram.com/arte.tv/
Die Schattenseiten des "schwedischen Modells" der Sexarbeit | ARTE
Die Schattenseiten des "schwedischen Modells" der Sexarbeit | ARTE
Vor Monat
Die französische Regisseurin Ovidie beleuchtet in ihrem Dokumentarfilm "Wo Sexarbeiterinnen keine Rechte haben" (den ihr hier sehen könnt: devideo.net/pocwgHezZhA-video.html) die Schattenseiten des sogenannten "schwedischen Modells" der Sexarbeit. In unserem Interview spricht sie über die Arbeit an dem Film. Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Blut und Boden - Nazi-Wissenschaft | Kurz-Doku Geschichte | ARTE
Blut und Boden - Nazi-Wissenschaft | Kurz-Doku Geschichte | ARTE
Vor 2 Monate
Die NS-Organisation und sogenannte Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe legitimierte mit unerbittlicher Härte die Rassenhygiene, die Germanisierung der Gebiete und die ideologische Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes. Regisseur David Korn-Brzoza zeigt mit bislang unveröffentlichten Dokumenten und Bildern, welche Rolle die Organisation im Vernichtungskrieg spielte. Der Film behandelt eine Forschungseinrichtung der SS, die sich „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V.“ nannte. Ihr Ziel war es, der NS-Rassenideologie vom „arischen Herrenmenschen“ einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, die daraus abgeleiteten Verbrechen wie ethnische und kulturelle Verfolgung zu legitimieren, die Germanisierung der Gebiete voranzutreiben und die ideologische Herrschaft des Regimes abzusichern. Das ganze Ausmaß des wissenschaftlichen Unternehmens, auf das sich die Nazis zur Rechtfertigung und Festigung ihres politischen Projektes stützten, ist noch weitgehend unbekannt. Innerhalb verschiedener Organisationen, die namhafte Forscher und Hochschullehrer vereinten, entstand nach der Machtergreifung eine wahre „Kampfwissenschaft“. So wurde das 1935 auf Anregung von Heinrich Himmler gegründete „Ahnenerbe“ zur Hauptstütze dieses wissenschaftlichen Vorhabens der Nazis. Hauptanliegen der mit sämtlichen Vollmachten und umfangreichem Mitteln ausgestatteten SS-Organisation war es, den Begriff „germanische Rasse“ zu definieren. Dazu bemühten sich die jeweiligen Forscher - dem Regime treu ergeben oder zumindest an den sich bietenden Forschungsmöglichkeiten und ihren Karrierechancen interessiert - auf allen Gebieten „wissenschaftliche“ Beweise zu erbringen, mit denen sie die Ideologie von der „Herrenrasse“ untermauern und damit das Nazi-Regime stützen konnten. Um die Gegenwart zu beherrschen und die Zukunft zu meistern, mussten die Nazis die Geschichte umschreiben. So wurde durch eine verzerrte Interpretation der Archäologie die „Überlegenheit“ des deutschen „Ariers“ konstruiert, der die Zivilisation erfunden und die Kultur geschaffen habe. Auch die Biologie wurde herangezogen, um den Politikern zu helfen, die Vorzüglichkeit und hierarchische Vorherrschaft der „germanischen Rasse“ zu rechtfertigen. Im Ergebnis dieser Forschungen wurden den Nicht-Ariern das menschliche Wesen abgesprochen: Ihre Einstufung als „niedere Rasse“ machte jede Art von Missbrauch möglich. Vertreter des deutschen Wissenschaftsbetriebs trugen dazu bei, diese Lüge in der deutschen Bevölkerung zu verbreiten und die Forschung zu manipulieren, um die schlimmsten Gräueltaten zu rechtfertigen. Anhand unveröffentlichter Dokumente und Bilder verschafft der Film weitere Aufschlüsse darüber, wie das Dritte Reich funktionierte: nicht zuletzt auch durch die notwendige Beihilfe und aktive Unterstützung vonseiten namhafter Wissenschaftler! Abonniert unseren DEvideo-Kanal: devideo.net/u/ARTEde Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : facebook.com/artetv Twitter: twitter.com/artede Instagram: instagram.com/arte.tv/
Sipho Czok
Sipho Czok - Vor 3 Stunden
Arte haut raus. Endlich investigativer Journalismus von den ÖR.
Supercoom
Supercoom - Vor 3 Stunden
Gib es eine Statistik welche Bevölkerungsgruppe in Schweden die meisten Sexualverbrechen begehen?
Dirk Meyer
Dirk Meyer - Vor 3 Stunden
Was für eine Ironie, Deutschland baut Kohlekraftwerk in Bangladesh und hier bei uns erzählen sie etwas von erneuerbaren Energien und Klimawandel? Das ist ja wohl ein schlechter Witz.
Rekalesh
Rekalesh - Vor 3 Stunden
Schön das man über solche Dinge wie Nachhaltigkeit und Lokale Versorgung nach denkt, aber man sollte auch bedenken, das wir bald 8 Milliarden Menschen sein werden. Da ist Nachhaltigkeit zwar ein wichtiges Thema aber wir sollten daran denken die derzeitige Nahrungsmittelversorung besser zu verteilen, damit wir den Hunger weltweit bekämpfen. Solange wir wir das nicht hin bekommen ist die Produktion von nur so viel wie man im eigenen Land benötigt, sehr ungünstig.
Clara Rose
Clara Rose - Vor 3 Stunden
ab 18.34 - Che Guevara war ein brutaler Mörder - Ermordung von Häftlingen; Freude an der Exekution von Gegnern; Errichtung der ersten Arbeitslager auf Cuba u.s.w. (Wikipedia) - wieso hat die Propaganda also funktioniert und ihn zum "Helden" gemacht?? Hr. Fitzpatrick hat es bis heute (siehe Doku) nicht begriffen und viele, die dieses "Symbol des Guten" hochhalten, scheinbar auch nicht.
Hidean
Hidean - Vor 3 Stunden
Ziemlich unprofessionel immer wieder Bilder von F16 einzublenden wenn es um den Rafale geht!
captain pause
captain pause - Vor 3 Stunden
Zu wenig Fakten für eine gute Doku.
Christoph Lichtinger
Christoph Lichtinger - Vor 3 Stunden
Es gibt nur einen, der dort unbedingt hingehört. In eine schäbige Blechhütte, nix zu fressen und Füße im Matsch: Klima Leugner Donald Trump!
Willie Willowitch
Willie Willowitch - Vor 3 Stunden
Was machen denn unsere NGO‘s? Wer im Glashaus sitzt....
Julian Snowdon
Julian Snowdon - Vor 3 Stunden
Solange die Menschheit meint, selbst immer mehr Nachwuchs produzieren zu muessen, wird es immer Wachstum geben. Die Menschheit selbst unterliegt diesem Wachstumsdogma und wird ähnlich einem Tumor die Erde zu Tode befallen. Wir brauchen ein Wachstum an Kondomfabriken.
Daniel S.
Daniel S. - Vor 4 Stunden
Ohje ohje. BlackRock hat deshalb 4-7 Prozent an so vielen Unternehmen, weil sie der größte ETF Anbieter sind. Das Geld gehört den Kunden und nicht BlackRock selbst. Keine Sorge, BlackRock kontrolliert nicht die Welt. Alte Verschwörungstheorie.
Stefanie Kummer
Stefanie Kummer - Vor 4 Stunden
Diese Scheinheiligkeit geht mir sowas von auf den Keks...193 in 30 Jahren...Das haben so einige unter dem Deckmantel der Flüchtlinge zugewanderte locker in EINEM Jahr hinbekommen, Tendenz steigend...Was für ne gewaltige Zahl...DA sollte einem schlecht werden!
Marie-Luise Mojzis
Marie-Luise Mojzis - Vor 4 Stunden
Billig! Hier wird wohl Ursache und Wirkung erstens verwechselt und zweitens wird "Schuld" verschoben. 1961 lebten in Bangladesh knapp 50Mio Menschen, 2018 hat sich die Bevölkerung verdreifacht. Die 160 Millionen Menschen brauchen Land und müssen dort siedeln, wo ihnen die Natur noch nie eine Chance gab und dem entsprechen auch ihre Schicksale. Die Politiker geben dafür dem Klimawandel die Schuld, der selbstverständlich existiert. Jedoch sollte sie sich die Frage stellen wo ihre Bevölkerungsentwicklung hinführt! www.laenderdaten.info/Asien/Bangladesch/bevoelkerungswachstum.php
Aaron Blumfeld
Aaron Blumfeld - Vor 4 Stunden
Das wichtigste Problem wird nichtmal erwähnt: Überbevölkerung. Auf der Welt wäre dauerhaft Platz für 5-8 Millionen Menschen, nicht Milliarden.
Joachim
Joachim - Vor 4 Stunden
Ein Fall für Greta und Luisa!
Läderlappen
Läderlappen - Vor 5 Stunden
Liebes Arte Team, das war eine sehr interessante Doku. Jedoch wird man nicht von einmaligem Tramadolkonsum abhängig :P Ich habe Muskelschwund und bekomme gegen die Schmerzen Tramal verschrieben. Ich nehme es sporadisch bei schmerzspitzen und nie dauerhaft, auch wenn man (vorallem den Tag danach) ein gewisses Verlangen danach hat, das kann ich bestätigen. Aber eine Abhängigkeit bedingt ja nicht nur das drann denken, sondern akute veränderte Zustände von Psyche oder Körper (Zittern, kopfschmerzen, Angstzustände, Unruhe, etc.) Solche Aussagen lassen ein Video immer unseriöser wirken als es müsste. Hat es hohes Abhängigkeitspotential? -ja. Macht es beim ersten mal abhängig? -nein P.s.: die Ausfallerscheinungen kann ich teilweise bestätigen. Auch wenn es sich bei mir nicht anfühlt "als würde ein Haus auf mich fallen" wie der Werte Mann es in der Doku beschrieben hatte. Sondern (für mich) fühlt es sich an, als wenn mich jemand von innen kocht und ich dabei in der Magengegend platze. Dabei bekomme ich immer schweißausbrüche und mir wird stark schlecht. Und an 8/10 Tagen danach muss ich im Strahl Erbrechen wie ein Heroin-Abhängiger, mit Kreislaufzusammenbruch und kaltschweiß. Das ist nicht schön, aber leider mein Schicksal mit Tramal. Schade Schokolade.
TheFu1709ck
TheFu1709ck - Vor 5 Stunden
und heute wird dasselbe 1:1 beim Klimawandel abgezogen
Katoru XIII
Katoru XIII - Vor 5 Stunden
was mich auch frage, wird denn aktuell in den Unis immer noch der Irrsinn vom Wachstum Wachstum über Alles gelehrt oder hat man das da auch endlich begriffen, dass das Schwachsinn ist
Jannik ABC
Jannik ABC - Vor 5 Stunden
devideo.net/J5LodnKnLYU-video.html Das ist vlt ganz passend dazu ^^
Fanelli
Fanelli - Vor 5 Stunden
propaganda
Jannik ABC
Jannik ABC - Vor 5 Stunden
Österreichische Schule
Leon
Leon - Vor 5 Stunden
Kohle wirklich
Max Mustermann
Max Mustermann - Vor 6 Stunden
Viele haben die Dokumentation nicht aktiv angeschaut, aber die Kommentarfunktion genutzt, um Muslime zu beleidigen. Schade, dass bei einer Doku, in der es um die Einflussnahme der Muslim-Brüder durch Spenden über Quatar Charity geht, eine Plattform für Fremdenhass geboten wird. Selbst Horst Seehofer spricht sich für eine Moscheensteuer aus, damit die Finanzierung sichergestellt ist und folglich die Einflussnahme anderer aufhört. Dass der Staat aber Steuern für seine muslimischen Bürger eintreibt wie bei der Kirchensteuer, wäre vielen ein Dorn im Auge.
Mirror of Society
Mirror of Society - Vor 6 Stunden
ist aber schon bissl stark von der darwin 4 doku abgeguckt...
extrawelt[383]
extrawelt[383] - Vor 6 Stunden
Servus, wünsche noch ein schönen Tag 👌
vpunk2008
vpunk2008 - Vor 6 Stunden
Ein bisschen Off-Topic aber: Arte ist doch ein französisch-deutscher Sender. Allerdings sind die meisten Videos auf dem Arte DEvideo Kanal in deutsch und ohne französischen Untertitel. Und der französische Arte Découverte zeigt keine Karambolage o.Ä. Videos. Ist dies also ein allein deutsches Angebot? Oder werden diese Videos auch in Frankreich gezeigt nur eben nicht auf DEvideo hochgeladen ?
Cracky Berger
Cracky Berger - Vor 7 Stunden
Also den zionistischen Terrorstaat hier als Unschuldslamm darzustellen während es tagtäglich iranische Ziele bombardiert mit Krieg droht und Menschenrechte mit Füßen tritt, ist ja wohl eine verhöhnung
AcldPhreak
AcldPhreak - Vor 7 Stunden
Schon Traurig, unser Waffenexport heizt den Konflikt immer weiter ein. Waffenkonzerne verdienen die dicken Reibach, und die Gescheiterte Einwanderungspolitik sorgt zusätzlich für Probleme in Europa... Geostrategen, die so etwas Forcieren, aus "Wirtschaftlichen" gründen, sollten mal etwas über ihren Egozentrischen Wahn Hinwegsehen und begreifen welchen Schaden sie, mit ihrer Selbstgefälligkeit, Weltweit anrichten. Das ist einfach nur Abartig widerlich, wenn man bedenkt wie unsere Wehrmacht runtergewirtschaftet wird und wahrscheinlich wohl kaum einen Tag im Ernstfall durchhalten dürfte!
A M
A M - Vor 7 Stunden
Der Mann bei 27:32 sollte seine Schwellung im Nacken dringendst beim Hausarzt abklären lassen könnte was bösartiges sein.
Giordano Bruno
Giordano Bruno - Vor 7 Stunden
Und? Immer noch Zweifel, dass es sich um ein Umsiedlungsprogramm handelt? Wäre zumindest denkbar, oder? ----------------------------> devideo.net/fELwpoK_AkM-video.html
tolgahan gültekin
tolgahan gültekin - Vor 7 Stunden
Die Golfstaaten sind ein heuchlerisches Pack
Laura Müller
Laura Müller - Vor 8 Stunden
Määääääääääääääääääää.
TheScherenschleifer
TheScherenschleifer - Vor 8 Stunden
Ein Unrechtsleugner würde wohl passen
Spiritus Rector
Spiritus Rector - Vor 8 Stunden
Wer eine KARROTE SCNEIDET WIRD EINE AUGE SEHEN
Aqualoco Man
Aqualoco Man - Vor 8 Stunden
Tja und so entstand Demokratie. Durch nichts als Lügen . Fuck America&Rockefellers&Rothschilds und alle fette reiche Bastarde die kein Herz haben.
Anil Akbulut
Anil Akbulut - Vor 8 Stunden
Langweilig
Valentin Zechner
Valentin Zechner - Vor 8 Stunden
Die Länder könnten ja mal stärke beweisen und die nächste WM in Katar Boykottieren. Allein schon wegen den sklaven die beim Bau der neuen stadien dort umgekommen sind.
Roster Maan
Roster Maan - Vor 8 Stunden
wir sind richtig gut darin unsere größten probleme selbst zu erschaffen...
Spandy Spancenator
Spandy Spancenator - Vor 8 Stunden
Besonders die Saudis sind ein Problem. Die machen das gleiche auch in Indonesien, Pumpen Geld da rein um junge Menschen zu radikalisieren
Alex65s
Alex65s - Vor 9 Stunden
Jaaa,- der schöne Schein,- ...das Blendwerk,- die Taqīya wenn einer von denen mir nen guten tag wünscht stellen mir die Nackenhaare nach oben und Adrenalin schiesst durch meine Venen und Arterien
tom swan
tom swan - Vor 9 Stunden
in bangladesch dhaka verdient man taka.
CMD_Canopus
CMD_Canopus - Vor 9 Stunden
Was haben die Franzosen immer mit ihren Croissants. xD
locke 456
locke 456 - Vor 9 Stunden
Die ersten 30 min sagen doch alles gegen diese Glaubensart aus. Muslime 🤢🤢die wollen die Welt beherrschen genau so wie Hitler wollen ihren Glauben hier verbreiten und wenn sie das nicht dürfen heulen sie rum aber sobald man in in ihren Landt ist muss man sich ihnen anpassen
ALL iN YAhabibi
ALL iN YAhabibi - Vor 9 Stunden
Bin Moslem Sunnit und doch der größte Nazii in Deutschland :D Diese Menschen diese Regierungen , diese Medien einfach nur zum Kotzen!!! Ich warte auf dem Moment, bis der Westen, den Osten angreift. Die Menschen dort leiden alle, aber die reichen!!! Mir fehlen die Worte, sie werden Menschen kaufen um sich gegen uns zu währen, ich hasse diese Ausländer! Sobald aber die Nazis ( Kreuzritter ) wieder auferstehen, werde ich mit meinen Brüdern Seite an Seite kämpfen, denn sie haben mir zuflucht Sicherheit Geld und Lebensmittel mit einer Unterkunft geschenkt und nicht diese möchte gern Muslime!!
eAcast55
eAcast55 - Vor 9 Stunden
Kinder an die Macht geht leider schief-wir erleben es seit einigen Jahren. Aber die Flucht in die Infantilitaet ist vielleicht immer ein Kennzeichen untergehender Kulturen.
Tiglatus
Tiglatus - Vor 10 Stunden
Denke das Problem hat andere Gründe als steigende Meeresspiegel, sandraub, indien, und ein staatsgebiet das zu 80% in einem flussdelta liegt!!!
Fatehjot Singh
Fatehjot Singh - Vor 10 Stunden
vegan basierend auf Syntropischer Landwirtschaft rettet uns alle. einfache Lösungen, zack, gewonnen Menschen sind eben keine Allesfresser sondern Pflanzenfresser bitte Fakten verbreiten, danke!
Kay Stephan
Kay Stephan - Vor 10 Stunden
Wachstum, Wachstum, Wachstum. Die Mär vom ewig währenden und unendlich steigenden Wachstum wird Menschen seit jeher eingetrichtert und sie glauben es. Die Folgen sehen wir: zunehmende Ausbeutung und Entrechtung der Arbeitnehmer (die diese aber zugegeben auch selbst mit verschuldet haben; denn seit jeher dominieren im Westen Konservative Parteien die auf der Seite der Konzerne stehen und trotzdem werden sie gewählt) und was gerade aktuell enorm von Bedeutung ist: Klimawandel. Seit Jahrzehnten warnen die Wissenschaftler davor, aber die ganze Zeit hat man nichts getan. Profite steigern, Gewinne maximieren damit die Anleger attraktive Renditen bekommen und so den Aktienkurs steigen lassen, sowie Prunk und Protz nicht nur der Vermögenden, sondern auch der Mittelschicht waren wichtiger. Und jetzt checken die Menschen langsam dass das Eis dünn wird und jetzt geht der Arsch auf Grundeis.
Aspern Park
Aspern Park - Vor 10 Stunden
Trotz seiner Abhängigkeit, Respekt an den Typen
TKLevis
TKLevis - Vor 10 Stunden
Der Kommentar ganz am Ende der Doku ist WICHTIG! Den Fehler den Rechts-Konservative Leute in Deutschland machen, ist es für diese radikalen Strukturen die einzelnen Muslime verantwortlich zu machen die z.B. als Geflüchtete oder in 2. Generation in diesem Land leben. Die tragen überhaupt keine Schuld, und wenn sie in radikale Strukturen hineingeraten dann weil es die europäischen Länder in denen wir gemeinsam leben zulassen! Man hat in der Doku gesehen dass die Muslime oft arm und mittellos sind, keinen Raum zum beten haben. Dass sie von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Wenn genau in diesem Fall die Muslimbruderschaft kommt und sich als Retter in der Not auftut und mit Geld um sich schmeisst, dann braucht man sich nicht wundern, dass sich Parallelgesellschaften bilden (Eigenes Einkaufszentrum, Artpraxen usw.). Das ist natürlich ein abge-katar-tes Spiel, mit politischen Ambitionen die man kaum durchschauen kann. Aber wir als Gesellschaft und als Wähler der Regierung können dafür sorgen, dass die Menschen die zu uns kommen hier ein würdiges Leben führen können, und in unserer Gesellschaft freundschaftlich aufgenommen werden. Dann müssen sie auch keine Unterstützung von fadenscheinigen Organisationen aus dem Ausland annehmen. Deshalb: MEHR INTEGRATION, mehr miteinander reden und leben.
Enel Sama
Enel Sama - Vor 10 Stunden
34
Enel Sama
Enel Sama - Vor 10 Stunden
23
Purple Phönix
Purple Phönix - Vor 10 Stunden
Eris hätte den Apfel einfach behalten sollen. Nicht nur das das alles verhindert hätte, so wie ich das hier anhand der super animierten "Schattenspiele" hier sehe hat ihn auch am meisten verdient ;D Tjaja die Wege der Götter... Super Doku btw. :)
liverpool 748
liverpool 748 - Vor 10 Stunden
Ich benutze jeden Tag den koran als Klopapier
Stefan Weber
Stefan Weber - Vor 10 Stunden
Islam muss verboten werden in Europa.wir brauchen keinen Faschismus🤔
Sledge Hammer
Sledge Hammer - Vor 11 Stunden
Alle die hier über diese Systeme Lästern, sollten mal schauen wo sie ihr Kreuzchen bei den Wahlen machen. Ihr Wollt den Kapitalismus, also heult nicht wegen solchen Firmen. Das ist das System was ihr immer wieder wählt.
Sledge Hammer
Sledge Hammer - Vor 11 Stunden
Wenn es mal zum Black Out kommen sollte. Geld nichts mehr wert ist, werden diese Menschen aufgrund ihrer absoluten Unfähigkeit was selber zu Schaffen(wie Handwerker), die ersten sein die auf Ihre Sklaven von früher, angewiesen sein werden. Was können die schon außer Spekulieren ? Ich kann Häuser Bauen, Dächer Decken, sogar Brot Backen und weiß wie man mit wenigen Mitteln überleben kann. Und irgendwie Wünsche ich mir das das mal passiert !
krower11
krower11 - Vor 11 Stunden
Das was gestartet ist sieht mehr aus wie ne F16 👀🙈 aber klar können auch rafael gewesen sein... will kein Couch Experte sein
Sledge Hammer
Sledge Hammer - Vor 11 Stunden
devideo.net/JR_UyV32Ba4-video.html Wenn ich eine Milliarde mache, würde ich einfach aufhören zu Arbeiten und anfangen zu Leben. Aber Geldgeile Menschen bekommen den Hals nie voll genug ! Lieber bis zum Tode Scheffeln und das Geld mit ins Grab nehmen. Wo ist da der Sinn vom Reich werden wenn man sein Leben sowieso nie wirklich genießt, weil man Non Stop am Ackern ist und der Kohle hinterher Rennt
henry sucher
henry sucher - Vor 11 Stunden
Eine üble reaktionäre mischpoke. Aber wen wunderts? Offensichtlich empfindet überall in der welt ein grosser teil der bevölkerung das westlich-pseudoindividualistisch -technokratische globale regime als bedrohung und schwenkt zu konservativ-reaktionären formen ihrer kultur: afd/fn etc, salafisten und fundamentalistische christen, hindufaschisten, nationalistische buddhisten und radikale nationalistische zionisten. Endlich weg mit dem neoliberalen wachstumsregime der schwarzrotgrüngelben einheitsparteien europas. Schluss mit dem hokuspokus der sogenannten finanzmärkte. Friede den menschen. Und ihren kulturen.
lI_SHINOBI_Il
lI_SHINOBI_Il - Vor 11 Stunden
wieso immer nur 720p... für was zahle ich die beiträge? wenigstens 1080p verdammte kake...
jasper brandi
jasper brandi - Vor 11 Stunden
ARTE...ich ziehe meinen Hut. Das ist Journalismus!
KiLLaBerT1995
KiLLaBerT1995 - Vor 11 Stunden
Ist zwar super, dass sich mal jemand mit dem Thema beschäftigt, aber leider wird hier einiges etwas verdreht dargestellt. Sicherlich ist BlackRock eine mächtige Institution und ob man die so nah an Regierungen heran lassen sollte ist fraglich (wenn auch scheinbar notwendig, da unsere Behörden wohl nicht fähig genug sind). Dennoch kommt hier viel zu kurz, dass nicht BlackRock über eigene Gelder in all diese Firmen investiert sind, sondern unzählige Investoren (auch viele Private) über ETFs in diese Firmen investieren. BlackRock selbst kann es dementsprechend einigermaßen egal sein wie die Kurse laufen. Schließlich verdienen die ja lediglich über die Gebühren der Fonds ihr Geld. Mit ihrem verwalteten Vermögen machen Sie dabei lediglich einen Gewinn von etwa 1,5 %. Das könnte jeder Hobby Investor besser... Bitte stellt doch auch mal den Nutzen von ETFs dar! Es handelt sich dabei auch nicht um Spekulationen sondern Investitionen. Und alle die sich darüber beschweren, dass diese Konzerne so unverschämt viel Geld verdienen - kauft Aktien und ihr seid (Mit-)Eigentümer dieser "Gelddruckmaschinen". Was viele auch vergessen: Ein Aktienkurs kommt lediglich aus Angebot und Nachfrage zustande. Heißt: kaufe ich keine heiße Luft nur weil die grad angesagt ist, sondern ein solides Unternehmen, kann mir das herzlich egal sein, wenn mal kurzzeitig die Nachfrage einbricht und die Kurse sich halbieren... Das Unternehmen ist ja noch immer da und erwirtschaftet Gewinne. Man verkauft ja auch nicht sein Haus für ein Butterbrot nur weil man nach 2 Wochen noch keinen Käufer hat. Eigentlich schade, dass wir all unsere Unternehmen ausländischen Investoren überlassen, anstatt selbst mal wieder mehr Aktien zu kaufen. Diese Beiträge helfen da so auch nicht weiter.
burhan
burhan - Vor 11 Stunden
Ja genau. Genau euch schickt ein anonymer eine USB mit allen Daten 😂😂 Also mir hat jemand 82885940058 € geschickt anonym versteht sich .
totalprivat
totalprivat - Vor 11 Stunden
devideo.net/xtMNj-8Yggk-video.html
Alexander Sieber
Alexander Sieber - Vor 11 Stunden
Croissants? Croissants! Ansonsten siehe den Comment von random thoughts.
Controller IHK
Controller IHK - Vor 11 Stunden
Na wenn ich plötzlich statt dem Gefängnisfutter was ordentliches zu Essen bekommen würde, würde ich auch weniger aggressiv sein.
my_permaculture
my_permaculture - Vor 12 Stunden
Permakultur Permakultur Permakultur.
Guido
Guido - Vor 12 Stunden
@ARTEde .. Wenn Sie meinen NICHT beleidigenden Kommentar noch einmal shadow-bannen, also meine Meinung unbegründet weg zensieren, will ich meine Zwangsgebühr zurück, ok? Solch ein hinterlistiges Verhalten spricht Bände, beweist, dass Sie kein Rückgrat haben und unehrlich sind -- um nicht das Wort "Lügenpresse" benutzen zu müssen.
cheesyspace
cheesyspace - Vor 12 Stunden
Schade das Arte jetzt anscheinend auch Kommentare löscht, die ihnen nicht in den Kram passen obwohl sie völlig sachlich waren. Traurig diese Entwicklung in den Medien und Kommentarspalten heutzutage. Thx. Deswegen Deabonniert.
Franzi Bri
Franzi Bri - Vor 12 Stunden
Unter einer Doku über eine Hilforganisation wird gehetzt und sich darüber beschwert, welchen Menschen geholfen wird ..ich bin sprachlos über so viel Unmenschlichkeit
Dirk3013
Dirk3013 - Vor 12 Stunden
Tolle Dokumentation, bitte gerne mehr aus der Welt der Wirtschaft.
James Kirk
James Kirk - Vor 12 Stunden
Wenn wir die Sterne nicht erreichen, können wir die Welt nicht erhalten. Unsere Zukunft sind die Sterne. Die Erde ist die Wiege der Menschheit. Aber wer möchte schon sein ganzes Leben in der Wiege verbringen. 😇
SI AB
SI AB - Vor 12 Stunden
Tolle doku. Sehr hochwertig. Danke arte!
BaSiC47
BaSiC47 - Vor 12 Stunden
Es gab Abmachungen zwischen Iran und den USA. Die USA hat es auf Israels Befehl aufgelöst. Man möchte einen Krieg anzetteln.
BaSiC47
BaSiC47 - Vor 12 Stunden
Kulturelle Bereicherung ist zum Beispiel eine Propaganda
Tiger Love
Tiger Love - Vor 12 Stunden
Das nennt man Monsun und ist jedes Jahr aufs neue zu beobachten! Anscheined sollen schon bald viele Inder zu uns stoßen dürfen.
Sebastian Schwoerer
Sebastian Schwoerer - Vor 12 Stunden
Sorry aber die Reportage ist meines Erachtens überhaupt nicht gut recherchiert. Ein roter Faden fehlt komplett, da sie sehr sprunghaft ist. Teilweise wird der Eindruck vermittelt, dass der Journalist überhaupt keine Kenntnisse von der Materie hat. Bspw. werden zuerst die ETFs verteufelt, anschließend wird kritisiert, dass sich BR an Rheinmetal beteiligt. Sorry aber wenn ich einen ETF für einen Indieze aufsetze in dem Rheinmetal enthalten ist, dann hab ich halt auch die Aktie im Buch. Im Endeffekt hätte mehr Sachlichkeit der Reportage sehr gut getan, anstatt ständig unnötig zu dramatisieren.
Roj رۆژ
Roj رۆژ - Vor 12 Stunden
Ja Lieber Rezo in China hättest du nur Nudeln verkauft 😂
ogün gürcan
ogün gürcan - Vor 12 Stunden
Evulution.Der sinn des Lebens ist am leben zu bleiben.
Turgut Percin
Turgut Percin - Vor 12 Stunden
ich habe para ohne Ende
salomé libenthal
salomé libenthal - Vor 12 Stunden
Oh.!!!Bitte !!Bitte.!!Mensch..!!
Atair Canopus
Atair Canopus - Vor 12 Stunden
In der Welt sind mittlerweile so viele Ungerechtigkeit, Korruption, Politische Organisierte Kapital verbrechen, Justiz, Polizei, Politiker, Kirche, Konzerne das man die mit herkömmliche mitteln nicht bekennen kann. Dachära solltest gegen solche Verbrecher wie Firmen Veracel, Drago "Bosovich" Bosović usw. Organisierte Private Spezial ausgebildete Söldner Kämpfer Soldaten eingesetzt werden. Da führt keine weg vorbei.
Georgios Sidiropoulos
Georgios Sidiropoulos - Vor 13 Stunden
Lächerlich niemand aufnehmen aus Syrien und Irak...ABER Moschee bauen wollen in Europa hahaha warum nicht umgekehrt???? Man Durchschaut was die Vorhaben...Europa zu islamieren und was macht Europa sie nehmen alle Moslems auf anstatt Druck zu machen an Saudi Arabien...jaja Europa muss sich schämen heisst es bei NGO anstatt katar oder Saudi-Arabien!!!Die steinreichen Länder wie Katar oder Saudi-Arabien müssten sich schämen aber wie das sie ihre eigenen glaubensbrüder nicht aufnehmen!!!!!!
Triplechorus2
Triplechorus2 - Vor 13 Stunden
Der Sozialismus greift individuelle Freiheit und Eigeninitiative frontal an. Ein mit sozialen Komponenten ausgestatteter Kapitalismus steigert dagegen den allgemeinen Wohlstand, Gesundheit und Lebenserwartung, ermöglicht dabei auch die Finanzierung von Umweltschutz und ermöglicht weitgehende Freiheiten. Wenn nun noch Bewusstsein über die Beeinflussbarkeit des Menschen - über die allgegenwärtige und offensichtliche Produktwerbung hinaus - wächst, brauchen wir uns wenig Sorgen um die Zukunft zu machen. Wenn man die Augen öffnet, merkt man allerdings, dass die Gegenseite gelernt hat. Gretas Strippenzieher und die Jubelpresse lassen grüßen. Und: China hat den Zusammenbruch des Ostblocks umschifft und startet ins goldene digital-sozialistisch-kapitalistische Zeitalter mit Totalüberwachung...
Blokksta001
Blokksta001 - Vor 13 Stunden
Es werden immer mehr, wartet ab. Bald knallts hier so richtig
Dieter Dietrich
Dieter Dietrich - Vor 13 Stunden
übersetzung ist kompllett falsch und mit salz und pfeffer verfeinert.
NewWorldOrder
NewWorldOrder - Vor 13 Stunden
Im Mittelalter war es wärmer als heute und damals war das C02 tiefer als heute. Es ist alles eine grosse Lüge! Forscht selbst nach.
R
R - Vor 13 Stunden
Sehr schöne Doku, Arte, das hat mich emotional hartz getroffen. Es tut mir im Herzen weh zu wissen was Millionen Menschen grundlos geschehen ist, ich wünsche den Überlebenden ein schönes friedliches Leben
NewWorldOrder
NewWorldOrder - Vor 13 Stunden
C02 ist nicht die Ursache für den Klimawandel. Die Antarktis ist im Sommer minus 26 Grad kalt. Wie sollte dort jemals etwas abtauen? Darum wird auch der Meeresspiegel nicht steigen. Nur schon daran sollte jeder merken, dass wir belogen werden. Forscht selbst auf YT und informiert euch. Es ist alles eine Lüge der Mächtigen um uns beschäftigt zu halten, während sie uns mit Migranten fluten und die New World Order einführen wollen. Wir stehen auf der Depopulationsliste der Mächtigen.
[GIBA]Toothiii
[GIBA]Toothiii - Vor 13 Stunden
traurig find ick nur das sogenannte braune gut rechte und genzen haben und die antifa darf machen was se will...
Patrick Irie
Patrick Irie - Vor 13 Stunden
Sie lassem sich von einem kleinwüchsigen Mann mit Napoleon-Komplex jetzt schon seit bald 20 Jahren regieren. Oder besser gesagt von den Obligarchen, die ihm Devisen in seine gebeutelte Wirtschaft pumpen, im Gegenzug bekommen diese Immunität. Ja, er hat die Zustände der 90er Jahre beseitigt und das Land stabilisiert - die Rechnung "von der Politik raushalten und dafür relativ gut leben" wird aber auf Dauer nicht aufgehen
Atair Canopus
Atair Canopus - Vor 13 Stunden
Geschäftsführender Drago "Bosovich" Bosović der SERBE, ja ja die unberührbare Serben.
[GIBA]Toothiii
[GIBA]Toothiii - Vor 13 Stunden
nur weil mein heil ruft is ma nen nazi? wat is im petri heil? alle angler gleich nazis?
Simsonsimsons
Simsonsimsons - Vor 13 Stunden
Eine tolle Folge, jetzt blicke ich da etwas mehr durch in dem hochkomplexen Geflecht aus geo-/politischen Entscheidungen. Besonders die Visualisierung mit den Karten ist Gold wert und sehr gut gemacht. Weiter so!!
Ritter kreuz
Ritter kreuz - Vor 13 Stunden
Widerliche antideutsche Hetzdoku.
Otto Salai
Otto Salai - Vor 13 Stunden
Was wollen​ sie?? Stille Krieg... Boa und lol
Ahmad Ahmad
Ahmad Ahmad - Vor 13 Stunden
So Lange wir Keine Nachhaltiges, geldsystem haben , wird sich nix Ändern🤔 alles ander ist Symptom Bekämpfung Weg von Fiat Money Falschgeldsystem und Zins und Zinseszins
MultiVerseDragonball
MultiVerseDragonball - Vor 13 Stunden
Wenn ihr in einer arabischen Community aufgewachsen wärt, dann würdet ihr wissen wie sehr die ärmeren Länder (Ägypten, Syrien, Jordanien, Palastina etc.) die "reichen" arabischen Länder verabscheuen. Die und Behüter des Islams? Das sind Oligarchen und mit dem Islam hat es nichts zu tun. Die instrumentalisieren die Religion des Islams, um ihre Ideologien nach Europa zu exportieren.
Pinke Girl
Pinke Girl - Vor 14 Stunden
Wenn das wirklich geht dann sind wir gerettet, ich liebe euch