WELT Nachrichtensender
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WELT (ehemals N24) - Deutschlands erfolgreichster Nachrichtensender.

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ANTISEMITISMUS-DEBATTE im Bundestag: scharfe Kritik an der AfD
ANTISEMITISMUS-DEBATTE im Bundestag: scharfe Kritik an der AfD
Vor Tag
Acht Tage nach dem Mordanschlag in Halle debattiert der Bundestag über die Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland. Innenminister Seehofer will mit einem Sechs-Punkte-Plan die Situation für Juden in Deutschland verbessern. Mehrere Politiker nutzen ihre Reden für scharfe Kritik an der AfD. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Antisemitismus #Bundestag Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Neue SOMMERFERIEN NEUREGELUNG ab 2010?
Neue SOMMERFERIEN NEUREGELUNG ab 2010?
Vor Tag
Sollten alle Bundesländer zur selben Zeit in die Sommerferien starten? In anderen Ländern Praxis - in der Bundesrepublik gehen die Länder einmal früh, einmal spät in die langen Ferien. Nur Baden-Württemberg und Bayern sind Ausnahmen - aus historischen Gründen haben sie jedes Jahr im gleichen Zeitraum Sommerferien. Ein Nachteil für ihre Schüler, beklagen Hamburg und Berlin - sie wollen den Zeitraum in denen Sommerferien stattfinden einschränken. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Sommerferien #Schüler Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
TEMPOLIMIT AUSGEBREMST - Deutsche dürfen weiterhin Vollgas geben
TEMPOLIMIT AUSGEBREMST - Deutsche dürfen weiterhin Vollgas geben
Vor Tag
Ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen hat der Bundestag abgelehnt. Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern einzuführen. In einer namentlichen Abstimmung waren nur 126 von 631 Abgeordneten für den Vorschlag. Ein Tempolimit führt zu weniger Toten und schützt die Umwelt - die Argumente in der Debatte für das Tempolimit sind kaum widerlegbar, aber finden keine Mehrheit im Parlament. Aktuelle Umfragen zeigen aber, dass über 50 Prozent der Bundesbürger ein Tempolimit von 130 befürworten und nur 16,8 Prozent ein Tempolimit kategorisch ablehnen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Tempolimit #Bundestag #Deutschland Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
BREXIT-DEAL zwischen EU & UK verkündet - mit Haken
BREXIT-DEAL zwischen EU & UK verkündet - mit Haken
Vor Tag
Ist das Brexit-Drama nach dreieinhalb Jahren endlich ausgestanden? Schwer zu sagen, denn auf der einen Seite haben die Unterhändler der EU und Großbritannien in Brüssel eine Einigung verkündet, doch die Tinte auf dem 64-seitigen Zusatzvertrag war noch nicht trocken, da gab es bereits Kritik aus London. Gleich zwei Parteien wollen den Deal von Premier Johnson am Samstag im Unterhaus ablehnen. Das Problem dabei: eine weitere Brexit-Verlängerung wird es laut EU nicht geben. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Brexit #Deal #Europa Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
WILDLIFE FOTO des Jahres 2019
WILDLIFE FOTO des Jahres 2019
Vor Tag
Ein ganz besonderer Schnappschuss gelang dem chinesischen Natur-Fotografen Yongqing Bao. Für dieses Foto wurde er vom Londoner Naturhistorischen Museum zum Tierwelt-Fotografen des Jahres gekürt. Um den Titel hatten sich 48.000 Fotografen beworben. Das Bild zeigt ein Murmeltier, das vor einem tibetischen Fuchs erschrickt. Die Begegnung ging für das Murmeltier nicht gut aus. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Wildlife #Foto Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
UMFRAGE THÜRINGEN: Linke und CDU fast gleichauf, AfD schwächelt
UMFRAGE THÜRINGEN: Linke und CDU fast gleichauf, AfD schwächelt
Vor Tag
Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Thüringen sieht es danach aus, dass eine Mehrheitsfindung nach der Wahl schwierig werden könnte: Linke und CDU sind laut einer neuen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer fast gleich stark. Die AfD liegt auf dem dritten Platz, SPD und Grüne sind mit knapp unter zehn Prozent einstellig, die FDP ist durch die Fünf-Prozent-Hürde gefährdet. Derzeit führt Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) eine rot-rot-grüne Koalition. Konkret kam die Linke bei der Sonntagsfrage auf 27 Prozent, die CDU, die vor fünf Jahren aus der Regierung fiel, auf 26 Prozent. Die AfD landete bei 20 Prozent - und damit deutlich unter ihren Werten, die sie in anderen Umfragen im August und September erreicht hatte. Damals lag sie teils bei 24 Prozent. Die Koalitionspartner der Linken, SPD und Grüne, lagen bei der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen bei neun beziehungsweise acht Prozent. Die FDP, die derzeit nicht im Landtag vertreten ist, kam auf fünf Prozent. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl im Jahr 2014 war die CDU mit 33,5 Prozent stärkste Kraft geworden. Die Regierung schmiedete schließlich aber Bodo Ramelow, dessen Linke auf 28,5 Prozent gekommen war, gemeinsam mit der SPD (12,4 Prozent) und den Grünen (5,7 Prozent). Die AfD war auf 10,6 Prozent gekommen. Nach den aktuellen Umfragewerten würde weder die rot-rot-grüne Koalition noch ein Regierung aus CDU, SPD und Grünen eine Mehrheit im Landtag haben. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Landtagswahl #Umfrage #Thüringen Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Großzügig: DEUTSCHE spenden jährlich 5,3 Milliarden Euro
Großzügig: DEUTSCHE spenden jährlich 5,3 Milliarden Euro
Vor Tag
Die Spendenbereitschaft in Deutschland ist ungebrochen. 5,3 Milliarden Euro wurden hierzulande im vergangenen Jahr für wohltätige Zwecke gegeben. International nehmen die Bundesbürger in ihrer Hilfsbereitschaft Platz 18 ein. So eine Analyse der britischen Wohltätigkeitsorganisation Charities Aid Foundation. Auf Platz eins stehen die USA. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Spenden #Deutschland Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
EXTINCTION REBELLION und Pendler geraten in London aneinander
EXTINCTION REBELLION und Pendler geraten in London aneinander
Vor Tag
In London sind heute Klimademonstranten der Protestbewegung Extinction Rebellion und Pendler aneinander geraten. Der Grund: Die Demonstranten sind zur Hauptverkehrszeit auf Züge an den Stationen Stratford, Canning Town und Shadwell geklettert. Wie die "BBC" berichtet, haben Pendler daraufhin Demonstranten vom Dach einer U-Bahn gezogen. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan verurteilte auf Twitter die gegen die U-Bahn und DLR gerichteten Aktionen der Demonstranten. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #ExtinctionRebellion #Klimaaktivisten #Demonstration Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
MESSERDELIKTE - Innenminister fordern schärferes Waffenrecht
MESSERDELIKTE - Innenminister fordern schärferes Waffenrecht
Vor Tag
Hamburg hat die Zahl registrierter Messerdelikte der ersten neun Monate dieses Jahres bekanntgegeben. Demnach griffen in der Hansestadt Täter 1025 mal zur Klinge, 312 mal wurden die Waffen auch eingesetzt. Weitere Bundesländer wollen mit der Veröffentlichung entsprechender Daten folgen. Bereits im Juni hatten die Innenminister der Länder eine Verschärfung des Waffenrechts gefordert. So solle das Mitführen von Messern künftig nur noch bis zu einer Klingenlänge von 6 cm erlaubt werden - bisher waren es 12 cm. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Messer #Waffenrecht #Innenminister Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
RETTUNG IN LETZTER SEKUNDE -  Polizist zieht Fahrer vor Crash aus Auto
RETTUNG IN LETZTER SEKUNDE - Polizist zieht Fahrer vor Crash aus Auto
Vor Tag
Großes Glück hatte ein Mann im US-Bundesstaat Utah. Nach einem Unfall war er mit seinem PKW auf einem Gleis liegengeblieben. Bewusstlos war er nicht in der Lage das Auto zu verlassen. Und mit hoher Geschwindigkeit nähert sich ein Zug. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Rettung #USA #Unfall Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
HANDYORTUNG zur NOTFALLRETTUNG - Jede Sekunde zählt!
HANDYORTUNG zur NOTFALLRETTUNG - Jede Sekunde zählt!
Vor 2 Tage
Ein verbessertes Notrufsystem soll den Feuerwehren in ganz Deutschland künftig dabei helfen, Leben zu retten. Es ermittelt automatisch über das Smartphone den Standort des Anrufers und leitet seine Daten an die Einsatzkräfte weiter. Als eine der ersten nutzt es auch die Frankfurter Feuerwehr - sie präsentierte jetzt, wie es funktioniert und wo noch die Schwachstellen liegen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Handyortung #Notfallrettung #AML Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
TRUMP: Blauer Brief an Erdogan - "Als Teufel in Erinnerung bleiben"
TRUMP: Blauer Brief an Erdogan - "Als Teufel in Erinnerung bleiben"
Vor 2 Tage
Wegen des Syrien-Konflikts hat sich US-Präsident Donald Trump mit einem Brief an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gewandt. Darin appellierte an Erdogan, Vernunft walten zu lassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
RANDALE: Verletzte und Festnahmen bei Kurdendemos in NRW
RANDALE: Verletzte und Festnahmen bei Kurdendemos in NRW
Vor 2 Tage
Bei einer Demonstration von Kurden gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien sind am Mittwoch im nordrhein-westfälischen Bottrop acht Menschen verletzt worden. Darunter waren fünf Polizisten, wie eine Polizeisprecherin sagte. Fünf Menschen wurden wegen mutmaßlicher Körperverletzung vorläufig festgenommen. Vier der Verletzten mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden, darunter ein Polizist. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Brexit-Drama: Beim EU-Gipfel entscheidet sich das Schicksal der Briten - Kurdistan: Heftige Gefechte zwischen Kurden und Türken in Nordsyrien - Kultusministerkonferenz: Länder streiten über Sommerferienregelung In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
UNI HAMBURG: Heftige Proteste - AfD-Gründer Lucke bricht Vorlesung ab
UNI HAMBURG: Heftige Proteste – AfD-Gründer Lucke bricht Vorlesung ab
Vor 2 Tage
AfD-Mitbegründer Bernd Lucke ist als Dozent zurück an der Universität Hamburg. Seine erste Vorlesung musste er wegen heftiger Proteste jedoch abbrechen. Unter Polizeischutz verließ er das Universitätsgebäude. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
RÜSTUNGSINDUSTRIE: Ist ein Wettstreit um die beste Kanone ausgebrochen?
RÜSTUNGSINDUSTRIE: Ist ein Wettstreit um die beste Kanone ausgebrochen?
Vor 2 Tage
Während sich Deutschland und Frankreich im Zwist um Rüstungsexporte scheinbar einigen können, bricht in der Rüstungsindustrie nun ein neuer Wettstreit aus. Im Mittelpunkt steht das Kanonenrohr des Nachfolgemodells des Leopard 2 Kampfpanzers. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
ERDOGAN BLEIBT STUR: Kurden spüren die volle Wucht der türkischen Armee
ERDOGAN BLEIBT STUR: Kurden spüren die volle Wucht der türkischen Armee
Vor 2 Tage
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat trotz massiven Drucks aus den USA und Europa eine Waffenruhe in Nordsyrien ausgeschlossen. Zugleich machte sich der Staatschef über den teilweisen Stopp der deutschen Rüstungsexporte lustig und griff Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) persönlich an. Unmittelbar vor dem Besuch von US-Vizepräsident Mike Pence in Ankara erklärte Erdogan am Mittwoch, man werde nicht mit den Gegnern von der Kurdenmiliz YPG verhandeln. Die Türkei setze sich nicht mit «Terroristen» an einen Tisch. Mit Pence, den US-Präsident Donald Trump als Vermittler schickt, will er an diesem Donnerstag aber reden. Parallel wollte Russlands Präsident Wladimir Putin mit Erdogan bei einem persönlichen Gespräch klären, wie sich eine direkte Konfrontation syrischer und türkischer Truppen in dem Bürgerkriegsland vermeiden lässt. Bei den andauernden Gefechten im Nordosten Syriens kämpften nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte erstmals auch syrische Regierungstruppen an der Seite von Kurdenmilizen gegen die von der Türkei unterstützten Rebellen. Die türkische Militäroffensive in Nordsyrien läuft seit einer Woche. Sie richtet sich gegen die Kurdenmiliz YPG, die auf syrischer Seite der Grenze ein großes Gebiet kontrolliert. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation. Die Offensive stößt international auf scharfe Kritik. Von der Einschränkung deutscher Rüstungsexporte zeigte sich Erdogan unbeeindruckt und griff Maas an. «Wenn du etwas von Politik verstehen würdest, würdest du nicht so sprechen», sagte Erdogan an Maas gewandt, und bezeichnete ihn als «politischen Dilettanten». Deutschland hatte als bisher einzige Sanktion seine Rüstungsexporte an die Türkei teilweise gestoppt. Rüstungsgüter, die nicht in dem Konflikt genutzt werden können, dürfen aber weiter exportiert werden. US-Vizepräsident Pence und Außenminister Mike Pompeo sollten am Mittwoch in Richtung Ankara aufbrechen. Die USA hoffen, bei den Gesprächen einen Waffenstillstand zu erreichen zwischen der Türkei und den Kurdenmilizen. Die USA hatten Sanktionen verhängt. Unter anderem wurden zwei Ministerien und drei Minister mit Strafmaßnahmen belegt. Trump erklärte, die bisherigen Sanktionen könnten bei Bedarf ausgeweitet werden. Die Kurdenmilizen waren für die USA in Syrien lange ein enger Verbündeter im Kampf gegen die Terrormiliz IS gewesen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
JUGENDSCHUTZ: Spahn will Verbot von Werbung für Schönheitsoperationen
JUGENDSCHUTZ: Spahn will Verbot von Werbung für Schönheitsoperationen
Vor 2 Tage
Sollten sich Jugendliche für ein besseres Aussehen Operationen unterziehen? Ein Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn zumindest die Werbung die auf jüngere Patientin abzielt zu verbieten, wird kontrovers diskutiert. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
EU-PARLAMENT: Kommission unter Ursula von der Leyen nimmt Arbeit erst später auf
EU-PARLAMENT: Kommission unter Ursula von der Leyen nimmt Arbeit erst später auf
Vor 2 Tage
Die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen wird ihre Arbeit nicht, wie bisher geplant, am 1. November aufnehmen. Die Spitze des EU-Parlaments begründete die Verschiebung mit dem Scheitern von drei möglichen Kommissaren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Endstation Mallorca - Leben und überleben auf der Sonneninsel | Doku
Endstation Mallorca - Leben und überleben auf der Sonneninsel | Doku
Vor 4 Tage
Millionen Deutsche verbringen jährlich ihren Urlaub auf der größten Insel der Balearen, Mallorca. Zehntausende sind gleich ganz hier geblieben. So auch Schlagerstar Jürgen Drews, der "König von Mallorca", oder die 71-jährige Peggy Mohn, deren Bar bereits seit 26 Jahren erfolgreich besteht. Lothar hingegen, der vor zehn Jahren auf die Insel kam, bestreitet sein Leben mit Betteltouren und Höhlenführungen. Drei Menschen, drei Schicksale, eine Gemeinsamkeit: Mallorca ist ihre Lebensgrundlage. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Mallorca #Spanien #Doku
HÖHERE RISIKEN: Der Internationale Währungsfonds gibt Warnung heraus
HÖHERE RISIKEN: Der Internationale Währungsfonds gibt Warnung heraus
Vor 2 Tage
Der Internationale Währungsfonds hat eine Warnung herausgegeben: Wegen niedriger Zinsen würden Investoren wie Versicherer oder Pensionskassen immer höhere Risiken eingehen. Investitionen in riskantere und weniger liquide Anlagen würden zu "Schwächen" führen, und diese könnten dann "düstere Folgen für die globale Finanzstabilität" haben. Inzwischen werfen laut IWF Anleihen von Firmen und Staaten im Wert von rund 15 Billionen US-Dollar keine positive Rendite mehr ab. Problematisch sei das zum Beispiel auch für deutsche Lebensversicherer , deren Kunden weiterhin solide Wertsteigerungen erwarteten. Sie würden daher immer öfter in Anlagen geringerer Kreditwürdigkeit und längerer Laufzeiten investieren. Bei Verkäufen im Krisenfall könnte das einen Abschwung weiter beschleunigen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #IWF #InternationaleWährungsfonds #Wirtschaft Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
TEILEN statt KAUFEN - Das sind die populärsten Sharing-Anbieter
TEILEN statt KAUFEN - Das sind die populärsten Sharing-Anbieter
Vor 2 Tage
Lieber leihen als besitzen. Das gilt für Wohnungen, Autos oder auch teure Designerkleider - so das Erfolgsrezept vieler Online-Plattformen. Die sogenannte Sharing-Econonmy ist vor allem bei Jugendlichen beliebt, das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Dennoch gibt es offenbar noch viel Potential. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #CarSharing #Sharing Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
PORSCHE-SUV-UNFALL in Berlin: Ursache geklärt
PORSCHE-SUV-UNFALL in Berlin: Ursache geklärt
Vor 2 Tage
Wochenlang wurde über die Ursache des Unfalls in der Berliner Invalidenstraße mit einem Porsche-SUV gerätselt. Es war kein technischer Defekt des Wagens, meldet die Staatsanwaltschaft Berlin Der Fahrer des SUV soll laut Medienberichten epileptischen Anfall erlitten haben. Dadurch bekam er wohl einen Beinkrampf und gab Gas. Auf 104 Stundenkilometern beschleunigend raste der 42 jährige Fahrer in eine Menschengruppe, die an der Ampel stand. Anfang September starben dabei vier Menschen, darunter ein kleines Kind. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #SUV #Unfall #Berlin Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
BERND LUCKE zurück an Uni Hamburg - "Leerstunde" nach Protesten
BERND LUCKE zurück an Uni Hamburg - "Leerstunde" nach Protesten
Vor 2 Tage
Seine Rückkehr an die Uni Hamburg hat sich AfD-Gründer Bernd Lucke sicher anders vorgestellt. Statt über Makroökonomik zu sprechen, muss er nach Protesten und Beschimpfungen die Uni verlassen. Hamburg - Mehrere hundert Demonstranten haben an der Universität Hamburg die erste Vorlesung von AfD-Mitbegründer Bernd Lucke seit dessen Rückkehr an die Hochschule verhindert. Immer wieder riefen Aktivisten am Mittwoch in einem Hörsaal des Uni-Hauptgebäudes «Hau ab», einige bewarfen den Wirtschaftswissenschaftler mit Papierkugeln. Lucke konnte daher nicht wie geplant über das Thema Makroökonomik sprechen. Nach fast zwei Stunden verließ Lucke die Universität, ohne dass er sich Gehör verschaffen konnte. Er wurde von Polizeibeamten an einem Seiteneingang abgeholt und zur Straße gebracht. Die Studierendenvertretung Asta hatte vor der geplanten Vorlesung zu einer Kundgebung vor dem Hauptgebäude der Uni aufgerufen, um unter anderem auf die Tragweite der politischen Handlungen Luckes hinzuweisen. Der Volkswirtschaftler und Euro-Kritiker Lucke war 2013 maßgeblich an der Gründung der AfD beteiligt und einer ihrer ersten Bundessprecher. 2014 hatte er sich von der Uni Hamburg beurlauben lassen, um als Berufspolitiker für die AfD ins Europaparlament zu wechseln. Nachdem er 2015 im Streit um eine stärker nationalkonservative Ausrichtung der Partei von Frauke Petry als AfD-Bundessprecher abgelöst worden war, hatte er die Partei verlassen und in der Folge fremdenfeindliche und rechtsextreme Tendenzen angeprangert. (dpa/lno) Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #BerndLucke #Universität #Hamburg Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
KLIMAPAKET - Koalition will aufs Tempo drücken
KLIMAPAKET - Koalition will aufs Tempo drücken
Vor 2 Tage
Die Koalition will bei ihren Plänen für mehr Klimaschutz aufs Tempo drücken. Das Kabinett beschloss wesentliche Teile des Klimaschutz-Programms. Demnach werden höhere Steuern auf Flugtickets fällig, die Pendlerpauschale soll steigen - von 30 auf 35 ct pro km. Die Bahntickets werden günstiger, hier sinkt die Mehrwertsteuer von 19% auf 7%. In der kommenden Woche werden die Gesetzentwürfe in den Bundestag kommen. Bis zum 20. Dezember sollen die Vorhaben gesetzlich in trockenen Tüchern sein. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Klimapaket #Klimaschutz #Koalition Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
PRINZ HARRY kämpft mit den Tränen - Emotionaler Moment bei "WellChild Awards"
PRINZ HARRY kämpft mit den Tränen - Emotionaler Moment bei "WellChild Awards"
Vor 2 Tage
Er war ein emotionaler Moment von Prinz Harry. Während einer Rede bei den „WellChild Awards“ in London kämpfte er mit den Tränen. Auch er und seine Frau, Herzogin Meghan hätten schon darüber nachgedacht, wie es ist wenn ihr Kind gesundheitlich stark beeinträchtigt wäre. Die Moderatorin sprang dem 35-Jährigen weinenden Prinzen zur Seite, das Publikum applaudierte. Bei den "WellChild Awards" werden jährlich Kinder mit Behinderungen und deren Pflegepersonen ausgezeichnet. Prinz Harry unterstützt die Organisation seit Jahren und kam diesmal in Begleitung seiner Ehefrau Meghan. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #PrinzHarry #WellChildAwards #Tränen Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
DIKTATOR auf PFERD - Was will Kim Jong-un mit diesen Bildern sagen?
DIKTATOR auf PFERD - Was will Kim Jong-un mit diesen Bildern sagen?
Vor 2 Tage
Kim Jong-un galoppiert auf einem Schimmel, reitet durch den Wald, posiert vor schneebedecktem Gipfel: Nordkoreas Diktator sorgt mit romantischen Propaganda-Fotos für Spekulationen. Staatsmedien kündigen „Bedeutungsvolles“ an. Was plant der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un? „Großes“, sagen die Staatsmedien und veröffentlichen dazu Fotos des Diktators, wie er auf einem weißen Pferd den heiligsten Berg des Landes emporreitet. Die Bilder, herausgegeben von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA, zeigen Kim auf einem großen Schimmel in einer verschneiten Gebirgs- und Waldlandschaft. „Sein Ritt auf den Berg Paektu ist ein großer, bedeutungsvoller Moment in der Geschichte der koreanischen Revolution“, schreibt die Agentur zu den Fotos. „Nachdem sie die großartigen Momente seines Denkens auf dem Berg Paektu bezeugen durften, waren alle Offiziellen, die ihn begleiteten, voll überfließender Emotion und Freude überzeugt: Es steht eine große Operation bevor, die einmal mehr die Welt in Staunen versetzen und die koreanische Revolution vorantreiben wird.“ Was diese „Operation“ sein könnte, blieb unklar. Kim hat in der Vergangenheit den heiligen Berg oft vor großen politischen Schritten besucht. „Diese Mitteilung steht symbolisch für den Widerstand“, sagte Joshua Pollack, Nordkorea-Experte am Middlebury Institute of International Studies in Kalifornien. „Der Versuch, Sanktionen aufzuheben, könnte vorbei sein“, vermutete der Experte. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #KimJongUn #Propaganda #NordKorea Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
SYRIEN-KONFLIKT: Heftige Gefechte mit Kurdenmilizen um Grenzstädte
SYRIEN-KONFLIKT: Heftige Gefechte mit Kurdenmilizen um Grenzstädte
Vor 2 Tage
Die Türkei hatte vergangene Woche nach der Ankündigung eines US-Truppenrückzugs aus der Region eine Offensive gegen syrisch-kurdische Kämpfer in Nordsyrien gestartet, die einst wichtige Verbündete der Kurden im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in der Region waren. Die Kurden verbündeten sich daraufhin mit der Regierung in Damaskus, um sich gegen die türkische Offensive zu wehren. Syrische Regierungstruppen rückten in den Norden vor. Russland stützt die Regierung in Damaskus und sein Militär agiert als Puffer zwischen der syrischen und der türkischen Armee. Die türkische Armee hat bei einem Angriff im Nordosten Syriens laut Aktivisten mindestens zwei Soldaten der syrischen Regierungstruppen getötet und weitere von ihnen verletzt. Türkische Truppen und deren Verbündete hätten in der Nacht zum Mittwoch ein Gebiet östlich der Stadt Ain Issa unter Beschuss genommen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Eine türkische Granate sei dabei in einem Posten der syrischen Truppen eingeschlagen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
NASA-RAUMANZÜGE: Die nächste Mondlandung wird sehr geschmeidig
NASA-RAUMANZÜGE: Die nächste Mondlandung wird sehr geschmeidig
Vor 3 Tage
Die Weltraumbehörde NASA hat in Washington Prototypen ihrer neuen Raumanzüge vorgestellt. Damit sollen die Astronauten deutlich beweglicher sein, als noch bei der ersten Mondlandung 1969. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WEGEN SPARKURS: Sehr viele Griechen haben eine schlechte Meinung von Deutschland
WEGEN SPARKURS: Sehr viele Griechen haben eine schlechte Meinung von Deutschland
Vor 2 Tage
Wegen des harten EU-Sparkurses sind viele Griechen noch immer schlecht auf Deutschland zu sprechen. Zwei Drittel der Griechen halten Deutschland für das arroganteste und am wenigsten vertrauenswürdige Land der EU. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
iPHONE-KONKURRENT: Googles "Pixel"-Smartphones mit Gestensteuerung vorgestellt
iPHONE-KONKURRENT: Googles "Pixel"-Smartphones mit Gestensteuerung vorgestellt
Vor 2 Tage
Google hat am Dienstag die vierte Generation seiner «Pixel»-Smartphones vorgestellt. Der Internet-Konzern setzt bei seinem Flaggschiff-Smartphone erstmals auf eine Doppelkamera, nachdem die Vorgängermodelle stets nur mit einer Hauptkamera ausgekommen waren. Zu den Innovationen, die Google auf einem Event in New York präsentierte, gehört auch eine Gestensteuerung, für die ein Radarsensor verwendet wird. Mit den Preisen überraschte Google die Beobachter: Das Pixel 4 wird in der kleineren Variante mit 5,7-Zoll-Bildschirm und 64 GB Hauptspeicher bereits für 749 Euro angeboten. Das 128-GB-Modell kostet 849 Euro. Das größere XL-Modell (6,3 Zoll und 64 GB) wird ab 899 Euro verkauft, 128 GB kosten 999 Euro. Damit bleibt Google unter der 1000-Euro-Schwelle, die andere Hersteller wie Apple, Samsung und Huawei mit ihren Top-Modellen überschreiten. Das Pixel 3 beeindruckte vor einem Jahr unter anderem mit seiner Nachtmodus-Software für Aufnahmen bei wenig Licht. Inzwischen legten auch andere Smartphone-Anbieter wie Samsung, Huawei und Apple bei ihrer Kamera-Technologie nach. Beim Pixel 4 hat Google hier noch weitere Verbesserungen an der Kamera-Software vorgenommen. Bei der digitalen Optimierung der Bilder setzt Google mit seinem neuen Modell nicht mehr vor allem auf die Cloud, sondern hat dafür das Smartphone mit einem eigenen Chip ausgestattet, dem Pixel Neural Core. Der Mikroprozessor soll auch Sprachaufzeichnungen in Echtzeit in geschriebenen Text umwandeln können. Diese Funktion ist allerdings bislang nur für die englische Sprache verfügbar. Google verkauft seine Pixel-Telefone in relativ geringen Stückzahlen, positioniert sie aber als eine Art Referenz-Gerät für das Mobil-Betriebssystem Android, das bei dem Internet-Konzern entwickelt wird. Auf der Veranstaltung in New York präsentierte Google auch neuartige drahtlose Ohrhörer («Pixel Buds»), die im kommenden Jahr gegen die Airpods von Apple und ähnliche Produkte von Samsung, Microsoft und Huawei antreten sollen. Weiterhin stellte der Konzern eine Neuauflage seiner WLAN-Hardware sowie ein Dienstleistungspaket für eine smarte Alarmanlage mit Cloudspeicher vor. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
MYSTERIÖSE TODESFÄLLE: Zwei tote Paketdienst-Mitarbeiter lösen Großeinsatz aus
MYSTERIÖSE TODESFÄLLE: Zwei tote Paketdienst-Mitarbeiter lösen Großeinsatz aus
Vor 3 Tage
Nach zwei ungeklärten Todesfällen bei einem Paketdienstleister in Sachsen-Anhalt haben Testgeräte an einem der untersuchten Pakete geringste Mengen eines handelsüblichen Stoffes angezeigt, der laut Polizei in großen Mengen gefährlich sein könnte. Die Untersuchung des Transporters, in dem ein Hermes-Mitarbeiter in Haldensleben unmittelbar vor seinem Tod am Dienstag Pakete ausgeliefert hatte, dauere deshalb an, sagte ein Polizeisprecher am frühen Mittwochmorgen. «Alle darin verbliebenen Pakete müssen noch geöffnet werden.» Bislang sind die Ermittler von einer Verkettung unglücklicher Zufälle ausgegangen. Auf dem Gelände des Versandzentrums war am frühen Dienstagmorgen zunächst ein toter Mann entdeckt worden. Der 58-Jährige sei zusammengebrochen und vor Ort gestorben, sagte der Polizeisprecher. Am Nachmittag wurde dann in Haldensleben in einem Transportfahrzeug von Hermes ein weiterer Mitarbeiter tot aufgefunden. Der 45-Jährige saß leblos auf dem Fahrersitz. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Krieg gegen Kurden: Erdogan lehnt Forderung nach Waffenruhe in Nordsyrien ab - Demokraten-TV-Debatte: Warren ist neues Ziel parteiinterner Attacken - Warten aufs Ende der Zeit? Gruppe lebt jahrelang versteckt im Keller - Maut-Desaster: Für Andreas Scheuer könnte es eng werden In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WELT THEMA: Krieg gegen Kurden - Erdogan ignoriert verzweifelte US-Diplomatie
WELT THEMA: Krieg gegen Kurden - Erdogan ignoriert verzweifelte US-Diplomatie
Vor 3 Tage
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Militäroffensive im Nachbarland Syrien trotz US-Sanktionen unbeirrt fortgesetzt. In Nordsyrien lieferte sich die türkische Armee auch am Dienstag weiter erbitterte Gefechte mit der Kurdenmiliz YPG. Die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer sofortigen Waffenruhe blieb zunächst folgenlos. US-Truppen setzten sich unterdessen aus der Stadt Manbidsch Richtung Irak ab. Für sie rückten direkt russische Militär und Einheiten der syrischen Armee von Präsident Baschar al-Assad nach. Die von der YPG geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) konnten bei einem Gegenangriff die wichtige Grenzstadt Ras al-Ain von den Türken zurückerobern, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag berichtete. Türkische Truppen hatten den Ort mit Unterstützung von Rebellen der sogenannten Syrischen Nationalarmee zwei Tage zuvor unter ihre Kontrolle gebracht. Ankara begründet den Militäreinsatz im Nachbarland mit seinem Recht auf Selbstverteidigung. Die Türkei betrachtet die YPG sowie deren politischen Arm PYD als Terrororganisationen. Die YPG pflegt enge Kontakte zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, die auch in den USA und in Europa auf der Terrorliste steht. «Mit dem heutigen Morgen haben wir einen Bereich von fast 1000 Quadratkilometern von der Besatzung der separatistischen Terrororganisation befreit», sagte Erdogan. Er zeigte sich zuversichtlich, dass türkische Truppen «in kurzer Zeit die Region von Manbidsch bis zu unserer Grenze mit dem Irak absichern» würden. Bei Kämpfen zwischen Kurdenmilizen und türkischen Truppen in Manbidsch wurden ein türkischer Soldat getötet und 18 weitere verletzt. Über Manbidsch und umliegende Gebiete habe die syrische Armee die «volle Kontrolle» übernommen, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau mit und sprach von einem «organisierten Zusammenwirken mit der türkischen Seite». «Wir sind raus aus Manbidsch», erklärte der Sprecher des US-geführten Einsatzes «Inherent Resolve». Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana und das Staatsfernsehen berichteten von Anwohnern, die Flaggen schwenkend die eintreffenden Soldaten begrüßten. Aus Moskau hieß es, man werde eine direkte Konfrontation zwischen türkischer und syrischer Armee nicht zulassen. Manbidsch liegt zwischen Aleppo und den umkämpften Gebieten an der türkisch-syrischen Grenze. Rebellen hatten die Stadt im syrischen Bürgerkrieg eingenommen, bevor Extremisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sie überrannten. 2016 brachte die Kurdenmiliz YPG die Stadt mit Unterstützung des US-Militärs unter ihre Kontrolle. Kurdischen Quellen zufolge betrieben die USA dort zuletzt drei Stützpunkte. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, 150 US-Soldaten hätten sich von dort aus Richtung Irak abgesetzt. Der Abzug der Amerikaner und die Ankunft russischer und syrischer Truppen zeigt, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse im Nordosten Syriens derzeit verschieben. Trump hatte mit dem Abzug von US-Truppen aus der Region schon kurz vor dem Start der Offensive faktisch den Weg frei gemacht für den Einsatz und damit viel Kritik auch aus den eigenen Reihen bekommen. Die von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) waren im Kampf gegen die IS-Terrormiliz einer der wichtigsten Verbündeten der Vereinigten Staaten. Die SDF hatten sich nach dem angekündigten Abzug des US-Militärs hilfesuchend an Damaskus und Russland gewandt, diese Vereinbarung aber zugleich als «schmerzhaften Kompromiss» bezeichnet. Die Truppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad waren am Montag in dem kurdisch kontrollierten Norden des Landes eingetroffen. Die USA forderten von der Türkei eine «sofortige» Waffenruhe in Nordsyrien und Verhandlungen mit den Kurden. US-Vizepräsident Mike Pence erklärte, Trump habe ihn und seinen Nationalen Sicherheitsberater Robert O'Brien damit beauftragt habe, in der Türkei Verhandlungen über ein Ende des «Blutvergießens» zu führen. Die USA hatten den Druck auf die Türkei am Montag innerhalb weniger Stunden deutlich verstärkt. Zwei Ministerien und drei Minister wurden mit Sanktionen belegt. Wegen der «destabilisierenden Handlungen der Türkei in Nordost-Syrien» würden Strafzölle auf Stahlimporte aus der Türkei auf 50 Prozent angehoben, erklärte Trump zudem. Washington will wegen der Militäroffensive auch «umgehend» Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit der Türkei abbrechen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Video 2019 erstellt
MAUT-FIASKO: Für Andreas Scheuer wird es jetzt richtig ungemütlich
MAUT-FIASKO: Für Andreas Scheuer wird es jetzt richtig ungemütlich
Vor 3 Tage
Scheuer habe bei der Vergabe der Maut an Betreiberfirmen „getrickst, getarnt und getäuscht“, sagte der FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic im NDR. Der Minister halte Dokumente zurück und schiebe die Schuld anderen zu. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
"VOLLSTÄNDIG REVIDIEREN": AfD fordert Ausstieg aus dem Klimaschutz
"VOLLSTÄNDIG REVIDIEREN": AfD fordert Ausstieg aus dem Klimaschutz
Vor 3 Tage
Die AfD-Fraktion fordert den Ausstieg aus dem Klimaschutz. Die Bundesregierung solle alle Klimaschutzziele aufgeben und alles Programme zur CO2-Reduktion beenden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
SHELL-JUGENDSTUDIE: Jugendliche macht der Klimawandel große Sorgen
SHELL-JUGENDSTUDIE: Jugendliche macht der Klimawandel große Sorgen
Vor 3 Tage
Seit über einem Jahr gehen im Zuge der „Fridays for Future“-Bewegung vor allem junge Menschen auf die Straßen, um sich für den Klimaschutz einzusetzen. EIne Studie untermauert nun, wie sehr sich die Jugend mit dem Thema beschäftigt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
KÖLN-MÜLHEIM: Mit dem Video einer Clan-Schlägerei bittet die Polizei um Ihre Hilfe
KÖLN-MÜLHEIM: Mit dem Video einer Clan-Schlägerei bittet die Polizei um Ihre Hilfe
Vor 3 Tage
Mit Messern, einem Baseballschläger und einer Eisenstange sollen mutmaßliche Mitglieder zweier verfeindeter Clans aufeinander losgegangen sein. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0221 229-0 oder via E-Mail (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
EUROPA-PARK - Schuften für den großen Spaß | Doku
EUROPA-PARK - Schuften für den großen Spaß | Doku
Vor 4 Tage
Ursprünglich als Test-Park für Achterbahnen gegründet, tummeln sich heute auf dem Freizeitgelände im Europapark Rust bis zu 30.000 Gäste täglich. Und sie wollen nur eins: Spaß haben. Mehr als 100 Fahrgeschäfte, 12 Achterbahnen, Shows und jede Menge Restaurants sorgen für gute Unterhaltung. Damit das auch unbehelligt klappt, läuft der Betrieb hinter den Kulissen auf Hochtouren. Ob Reinigungskräfte, Sternekoch oder die Techniker, die routinierte Wartungsarbeiten an Karussells und Achterbahnen durchführen - sie alle helfen, den Tagesausflug im Freizeitpark zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #EuropaPark #Freizeitpark #Doku
Der ALPHA JET - vom kalten Krieger zum Kunstflieger | Doku
Der ALPHA JET - vom kalten Krieger zum Kunstflieger | Doku
Vor 4 Tage
40 Jahre sind seit dem Jungfernflug des Alpha Jets vergangen, nichtsdestotrotz wird die Maschine immer noch weltweit in großer Zahl eingesetzt. Dies ist nicht zuletzt der hohen Wendigkeit und leichten Bedienung des Flugzeuges zu verdanken. Doch der Flieger muss sich heute gegen die Konkurrenz der neueren und technologisch höher entwickelten Flugzeugmodelle behaupten. Die Reportage stellt den bemerkenswerten Alpha Jet vor und lässt dabei sowohl Liebhaber als auch Kritiker zu Wort kommen. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #AlphaJet #Flugzeuge #Doku
ANGST vor WELTUNTERGANG - Familie lebte 9 Jahre im Keller
ANGST vor WELTUNTERGANG - Familie lebte 9 Jahre im Keller
Vor 3 Tage
In den Niederlanden ermittelt die Polizei auf einem Bauernhof, in dessen Keller eine Familie jahrelang von der Außenwelt abgeschottet gelebt haben soll. Zuvor war ein 25-Jähriger verwirrt aufgegriffen worden. Er sei weggelaufen, behauptete er. In Erwartung des Weltuntergangs sollen ein Mann und seine sechs Kinder fast zehn Jahre lang isoliert in einem Keller in den Niederlanden gehaust haben. Die Polizei entdeckte die Familie auf einem abgelegenen Bauernhof, wie die Polizei am Dienstag in der östlich gelegenen Provinz Drenthe mitteilte. Die Menschen würden nun versorgt. Der Mann und Kinder im Alter von 16 bis 25 Jahren sollen auf „das Ende der Zeiten“ gewartet haben, berichten niederländische Medien. Die Ermittler wollten diese Darstellung zunächst nicht bestätigen. Der 58-Jährige wurde laut Polizei vorläufig festgenommen. Der Wirt der Dorfkneipe hatte die Polizei am Montag alarmiert. Bei ihm war ein fremder junger Mann in der Wirtsstube aufgetaucht. Er war total verwirrt, wie der Wirt dem TV-Sender RTV Drenthe sagte. Auch habe er ausgesehen, als sei er seit Jahren nicht beim Friseur gewesen. „Er sagte, dass er weggelaufen war und Hilfe brauchte.“ Die Dorfbewohner sind geschockt Als der 25-Jährige fünf Bier bestellte, habe er sich dazugesetzt und sei mit ihm ins Gespräch gekommen. Dabei habe ihm der 25-Jährige erzählt, er sei neun Jahre lang nicht draußen gewesen. Auch habe er keine Schule besucht. Daraufhin hatte der Wirt die Polizei eingeschaltet. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Keller #Holland #Weltuntergang Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Wie gefährlich sind ETFs wirklich? | #74 Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast
Wie gefährlich sind ETFs wirklich? | #74 Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast
Vor 3 Tage
Die Billionen von BlackRock haben in Deutschland eine Krisendebatte entfacht. Der Vermögensverwalter ist global investiert, unter anderem über ETFs. Kann BlackRock eine Wirtschaftskrise auslösen? Weitere Themen: Deutschland rutscht im Wettbewerbsranking des Weltwirtschaftsforum deutlich nach unten. • Mit Jennifer Morgan rückt die erste Frau an die Führungsspitze eines DAX-Unternehmens. • Das Ifo-Institut stellt Überraschendes zur wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland fest. • Vom Tellerwäscher zum Börsenmoderator: Dietmar Deffner lebt den German Dream. • Nach harten Verhandlungen um Aldi-Emojis mit dem WELT-Chefredakteur: Auch den Zschäpitz-Söhnen winkt eine aussichtsreiche Karriere. • BÄM. BÄM. BÄM. Ein Motivationstrainer wirbelt die Rollenverteilung von Deffner und Zschäpitz durcheinander: Ist der Bulle ist eigentlich eine Delfin-Eule und der Bär ein Wal-Delfin - oder gar ein Vampir? *** Deffner & Zschäpitz - Wirtschaftspodcast von WELT: Jetzt anhören und abonnieren auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer & co. ▶bit.ly/2rt5HtX *** In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Politisch ENGAGIERT & GLOBAL denkend - so ticken unsere Jugendlichen
Politisch ENGAGIERT & GLOBAL denkend - so ticken unsere Jugendlichen
Vor 3 Tage
Die Umweltzerstörung und der Klimawandel beschäftigt junge Menschen mehr denn je. Das belegt die 18. Shell Jugendstudie, die nun in Berlin vorgestellt wurde. Sie zeigt: die Jugend von heute ist politisch engagierter und denkt globaler denn je. Gleichzeitig aber ist sie empfänglich für populistische Parolen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Jugendstudie #Klimawandel #Umweltschutz Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Polizeigewalt in den USA: Polizist erschießt schwarze Frau
Polizeigewalt in den USA: Polizist erschießt schwarze Frau
Vor 3 Tage
Erneut sorgt ein Fall von tödlicher Polizeigewalt in den USA für Aufregung. Eine schwarze Frau ist in ihrem eigenen Haus von einem weißen Polizisten erschossen worden. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #USA #Polizeigewalt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2019 erstellt
PKW-Maut - Verkehrsminister Scheuer weiter unter Druck
PKW-Maut - Verkehrsminister Scheuer weiter unter Druck
Vor 3 Tage
Es könnte heute unangenehm werden für Verkehrsminister Andreas Scheuer: Die Opposition im Bundestag wird wohl heute einen Untersuchungsausschuss gegen ihn einleiten. Grund sind seine gescheiterte PKW-Maut. Scheuer hatte zuvor immer wieder Transparenz bei der Aufarbeitung der gekippten Maut versprochen. Doch viele zweifeln inzwischen an seinen Absichten. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #PKWMaut #AndreasScheuer #Untersuchungsausschuss Video 2019 erstellt
ANGRIFF DER TÜRKEI: "Kernziel ist es, die Kurdenregion zu schwächen"
ANGRIFF DER TÜRKEI: "Kernziel ist es, die Kurdenregion zu schwächen"
Vor 3 Tage
Mit der Militäroffensive in Nordsyrien will die Türkei ein Gebiet sichern, um Flüchtlinge umsiedeln zu können und riskiert ein erneutes Erstarken des IS. WELT-Redakteurin Marie Przibylla gibt einen Überblick über Truppenbewegungen und die Aufteilung der Regionen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
APOTHEKEN: Immer häufiger Lieferengpässe bei Medikamenten
APOTHEKEN: Immer häufiger Lieferengpässe bei Medikamenten
Vor 4 Tage
Apotheken können immer öfter nicht die vom Kunden gewünschten Medikamente ausgeben. Grund sind Lieferengpässe, weil Hersteller aus Kostengründen in Fernost produzieren lassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
US-WAHLKAMPF: Fake-Video zeigt gewalttätigen Donald Trump
US-WAHLKAMPF: Fake-Video zeigt gewalttätigen Donald Trump
Vor 4 Tage
Das Donald Trump verbal mit seinen Wahlgegnern nicht gerade zimperlich umgeht, ist ja nicht neu. Ein makaberes Video zeigt den US-Präsidenten unfreiwillig, wie er mit Schusswaffen unter anderem auf Hillary Clinton und Bernie Sanders losgeht. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
ASYLANTRÄGE: Sorge um wachsende Flüchtlingszahlen in der EU steigt
ASYLANTRÄGE: Sorge um wachsende Flüchtlingszahlen in der EU steigt
Vor 4 Tage
Die Europäische Union ringt weiter um eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen. Während in Italien weitere 176 Menschen von Bord der „Ocean Viking“ gehen dürfen, droht in der Türkei Präsident Erdogan mit 3,6 Millionen zusätzlichen Flüchtlingen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
DITIB-GEMEINDEN: "Möge Gott unsere Armee triumphieren lassen"
DITIB-GEMEINDEN: "Möge Gott unsere Armee triumphieren lassen"
Vor 4 Tage
Einige türkische Gemeinden in Europa beten für einen Sieg der türkischen Armee in Syrien. „Möge Allah sie segnen und sie mit seiner unsichtbaren Armee unterstützen“, twitterte sogar Mehmet Alparslan Çelebi, stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
ANGRIFF AUF KURDEN: Trump droht Türkei und fordert Waffenruhe
ANGRIFF AUF KURDEN: Trump droht Türkei und fordert Waffenruhe
Vor 4 Tage
Die USA haben von der Türkei eine «sofortige» Waffenruhe in Nordsyrien und Verhandlungen mit den Kurden gefordert. Vize-Präsident Mike Pence sagte gestern (Ortszeit) in Washington, US-Präsident Donald Trump habe ihn und den Nationalen Sicherheitsberater Robert O'Brien damit beauftragt, in der Türkei Verhandlungen zu führen, um das «Blutvergießen» zu beenden. Nach dem türkischen Einmarsch in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen die Türkei angekündigt. In einer Mitteilung Trumps hieß es am Montag, unter anderem würden wegen der «destabilisierenden Handlungen der Türkei in Nordost-Syrien» Strafzölle auf Stahlimporte aus der Türkei auf 50 Prozent angehoben. Zudem werde die US-Regierung «umgehend» Verhandlungen über ein Handelsabkommen abbrechen. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Asylanträge: Es kommen wieder mehr Flüchtlinge nach Europa - Spanien: Wütende Proteste gegen Urteil für katalanische Separatisten In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
UNERLAUBTE GESTE: Türkische Nationalspieler salutieren zum zweiten Mal
UNERLAUBTE GESTE: Türkische Nationalspieler salutieren zum zweiten Mal
Vor 4 Tage
Beim EM-Qualifikationsspiel gegen Frankreich kam es erneut zu einem Eklat, denn die türkischen Nationalspieler feierten ein Tor mit einem weiteren militärischen Salut. Die Uefa hatte bereits beim ersten Mal angekündigt, eine Ermittlung einzuleiten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
BRAND NACH STREIT: Griechische Behörden evakuieren Flüchtlingscamp auf Samos
BRAND NACH STREIT: Griechische Behörden evakuieren Flüchtlingscamp auf Samos
Vor 4 Tage
Ein Camp auf der griechischen Insel Samos muss von den Behörden geräumt werden. Zuvor war durch einen Streit zwischen den dort lebenden Flüchtlingen ein Feuer ausgebrochen, bei dem mehrere Menschen schwer verletzt wurden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WELT WETTER: Meist heiter, im Südwesten und Westen aufkommender Regen
WELT WETTER: Meist heiter, im Südwesten und Westen aufkommender Regen
Vor 4 Tage
Der Dienstag zeigt sich für die meisten von seiner angenehmen Seite, heiter und bis zum Abend trocken. Von der Nordsee bis in den Schwarzwald allerdings zunehmend stark bewölkt. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 25 Grad. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
HANDELSSTREIT USA-CHINA: "Trump strebt offenbar tatsächlich eine Einigung an"
HANDELSSTREIT USA-CHINA: "Trump strebt offenbar tatsächlich eine Einigung an"
Vor 4 Tage
Der Außenhandel in China ist im September stärker eingebrochen als erwartet. Grund: der Handelsstreit mit den USA. Dazu Dietmar Deffner im Gespräch mit Holger Schmieding, Chefvolkswirt Berenberg. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
TROTZ WARNUNGEN: Huawei darf sich am deutschen 5G-Netzausbau beteiligen
TROTZ WARNUNGEN: Huawei darf sich am deutschen 5G-Netzausbau beteiligen
Vor 4 Tage
Trotz Bedenken aus der Politik kann der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei künftig beim Ausbau des deutschen 5G-Mobilfunknetzes kräftig mitmischen. Wie aus einem von der Bundesnetzagentur erstellten Entwurf für die Sicherheitsanforderungen beim Netzausbau hervorgeht, sind keine harten Vorschriften vorgesehen, die besonders gegen die chinesische Firma gerichtet sind. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Im Vergleich zu einer Eckpunkte-Fassung des Dokuments, die im März vorgelegt wurde, ist ein entscheidender Punkt sogar abgeschwächt worden: So heißt es nicht mehr, dass Lieferanten vertrauenswürdig sein müssen. Vielmehr müssen sie ihre Vertrauenswürdigkeit nur zusichern und eine Erklärung abgeben. Zuvor hatte das «Handelsblatt» über das Papier berichtet, das noch in dieser Woche veröffentlicht werden soll. Es wurde von der Bonner Regulierungsbehörde erarbeitet, übergeordnete Bundesministerien waren aber mit von der Partie. Eine zentrale Rolle nimmt zudem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein, das die Technik überprüfen und zertifizieren soll. Die Maßnahmen zielen nach den jetzigen Regeln nicht auf eine Firma insgesamt, sondern die eingesetzten Komponenten werden unter die Lupe genommen. Sollten die Sicherheitsanforderungen in der jetzigen Form am Jahresende beschlossen werden, würde Deutschland Warnungen der USA weitgehend in den Wind schlagen. Washington pocht auf einen Ausschluss der Firma aus Shenzhen aus Sorge vor Spionage, die USA sehen den Konzern als verlängerten Arm der chinesischen Regierung. Huawei betont stets, unabhängig zu sein und sich an das geltende Recht zu halten. Tatsächlich gibt es bisher keine handfesten Beweise für eine Manipulation der eingesetzten Huawei-Hardware. Der chinesische Konzern wird in den deutschen Vorschriftsentwürfen nicht namentlich erwähnt - weder in der Frühjahrsfassung noch in der jetzigen Version. Huawei-Kritiker hatten aber gefordert, die Regeln so zu formulieren, dass sie der Firma den deutschen Markt versperrt hätten. In der Telekommunikationsbranche ist Huawei sehr wichtig, das Unternehmen ist der weltweit führende Netzwerkausstatter. Von deutschen Telekommunikationsunternehmen waren Bedenken laut geworden, Huawei auszuschließen. Dies könnte den Ausbau des Mobilfunknetzes verlangsamen, warnten sie. Huawei steht bei der 5G-Infrastruktur vor allem mit den europäischen Anbietern Ericsson und Nokia im Wettbewerb. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte am Montag in Berlin, beim Ausbau des Mobilfunknetzes sei die Sicherheit ein sehr hohes Gut. Grundsätzlich sei der Ansatz unverändert so, dass kein Unternehmen von vornherein ausgeschlossen werde. «Aber wir stellen einen Katalog erweiterter strenger Sicherheitsanforderungen auf. Dem muss jeder, der beteiligt werden will, Folge leisten - bei ständiger Überprüfung der Sicherheit der Systeme.» Erst in der vergangenen Woche hatte die EU-Kommission mit Blick auf den Aufbau von 5G-Netzen vor Gefahren durch Anbieter außerhalb der EU gewarnt. Damit war vor allem Huawei gemeint. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
CDU: Staat muss sich im Kampf gegen Extremismus besser aufstellen
CDU: Staat muss sich im Kampf gegen Extremismus besser aufstellen
Vor 4 Tage
Die CDU will nach dem Terroranschlag von Halle das Instrumentarium zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus auf den Prüfstand stellen. «Dafür müssen wir Rechtsgrundlagen verändern oder neu schaffen», sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach Sitzungen der Parteigremien am Montag in Berlin. «Eigentlich muss jetzt alles auf den Prüfstand gestellt werden», sagte er. Als Beispiele nannte er die Vorratsdatenspeicherung durch Polizei und Verfassungsschutz sowie Online-Durchsuchungen. Das sieht auch ein sechsseitiges Eckpunktepapier vor, das die CDU-Führung am Montag in Reaktion auf den Anschlag beschloss. Als «Handlungsoffensive» werden darin schärfere Mittel der Strafverfolgung gefordert. Dazu gehören eine effektivere Überwachung extremistischer Kommunikationsnetzwerke, eine verbesserte Analyse und Auswertung großer Datenmengen (Big Data) und die Möglichkeit zur Strafverfolgung im Internet, auch wenn Geschädigte nicht selbst Anzeige erstatten. Zudem solle der Strafrahmen erweitert werden. Außerdem will die CDU-Spitze prüfen, Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede in besonders schweren Fällen zu Verbrechensbestandteile zu machen. Gerade bei der Vorratsdatenspeicherung hatte es schon oft Streit zwischen Union und SPD gegeben, weil die Sozialdemokraten der befristeten Speicherung personenbezogener Daten eher skeptisch gegenüber steht. Ziemiak zeigte sich zuversichtlich, dass die SPD nach dem Anschlag in Halle in diesen Punkten gesprächsbereit sei. Neben den Eckpunkten der Handlungsoffensive gegen rechtsextremistischen Terror enthält das Papier auch Eckpunkte einer sogenannten Vertrauensoffensive. Die sieht unter anderem vor, dass mehr Mittel für Programme zur Demokratieförderung des Bundes zur Verfügung gestellt werden. Schüler- und Jugendaustauschprogramme mit Israel sollen ausgebaut und finanziell gestärkt werden. Am 9. Oktober hatte ein schwer bewaffneter Mann versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Als der Täter nicht in das Gotteshaus gelangen konnte, erschoss er eine Passantin sowie einen Mann in einem nahen Dönerladen. Auf der Flucht verletzte der Attentäter zudem ein Ehepaar schwer. Der 27-jährige Deutsche gestand, den Anschlag aus antisemitischen und rechtsextremen Motiven verübt zu haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Er hatte seine Tat gefilmt, das Video war im Anschluss im Internet aufgetaucht. Betreiber von Internet-Plattformen sollen nach dem Willen der CDU-Spitze verpflichtet werden, bei strafrechtlich relevanten Fällen von sich aus an die Strafverfolgungsbehörden heranzutreten. Auskunfts- und Handlungspflichten der Betreiber müssten unabhängig vom Geschäftssitz gelten, wenn Plattformen in Deutschland genutzt werden könnten. Die CDU-Spitze will zudem die Löschfristen von Daten auffälliger Personen ausdehnen, «um zu verhindern, dass Extremisten unter dem Radar verschwinden, nur weil sie für eine gewisse Periode «unauffällig» seien. Daneben halte man eine Verlängerung der DNA-Speicherfristen über zehn Jahre hinaus für notwendig, damit Spuren zur Aufklärung schwerer Straftaten nicht verloren gingen. Thüringens CDU-Chef Mike Mohring sagte, das Papier sei wichtig, zumal es Bund und Ländern aufgebe, den Verfassungsschutz besser auszustatten und nicht den Gefährdern hinterherzurennen. Er sagte allerdings auch: «Wir regieren ja schon eine ganze Weile, und man hätte die Dinge auch vor den Ereignissen alle machen können.» Er fügte hinzu: «Ich glaube, die CDU ist gut beraten, wenn sie Politik aus fester Überzeugung macht, und nicht so sprunghaft reagiert auf die Dinge, die jeweils anstehen.» Generalsekretär Ziemiak sagte bei der Vorstellung des Papiers, manche Mitglieder der AfD würden ein Klima das Hasses, des Menschenhasses säen. «Das ist im negativen Sinne einzigartig.» Auch andere Unionspolitiker hatten sich in den vergangenen Tagen so geäußert, darunter Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Hafen Hamburg - Große Schiffe & schwere Lasten | Doku
Hafen Hamburg - Große Schiffe & schwere Lasten | Doku
Vor 4 Tage
Der Hamburger Hafen: rund 9.000 Mal legen jährlich unterschiedliche Schiffe an den insgesamt 43 Kilometer langen Kaimauern des drittgrößten europäischen Containerhafens an. Allein im Jahr 2015 wurden hier mehr als 137 Millionen Tonnen Frachtgut verladen. Doch wodurch zeichnet sich der Hamburger Hafen aus und wie hat er sich weiterentwickelt? Welche Schiffe legen hier an und was für Menschen arbeiten hier? Unsere Dokumentation über den Hafen in Hamburg bietet einen vielseitigen Einblick in das rege Geschehen im größten deutschen Seehafen. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Hafen #Hamburg #Doku
FARCE ODER NEUANFANG: Queen verliest Johnsons Regierungserklärung
FARCE ODER NEUANFANG: Queen verliest Johnsons Regierungserklärung
Vor 4 Tage
Mit viel Pomp und jahrhundertealtem Zeremoniell ist am Montag das britische Parlament von Königin Elizabeth II. wiedereröffnet worden. Die Queen wirkte ernst, als sie die Regierungserklärung von Premierminister Boris Johnson vor den Parlamentariern beider Kammern im Oberhaus verlas. Für die 93 Jahre alte Monarchin war es bereits die 65. «Queen's speech». Das prunkvolle Zeremoniell konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine höchst ungewöhnliche Regierungserklärung handelte. Johnson hat keine Mehrheit im Parlament. Ohne einen Erfolg bei einer Neuwahl hat er kaum Aussichten, seine Vorhaben umzusetzen. Oppositionspolitiker bezeichneten die Erklärung daher als «Farce» und warfen Johnson vor, die Queen für seine Wahlwerbung zu missbrauchen. Dabei scheint schon Johnsons wichtigstes Versprechen kaum noch einlösbar. «Die Priorität meiner Regierung war es immer, einen Austritt aus der Europäischen Union am 31. Oktober zu sichern», lautete gleich der erste Satz, den die Queen vortrug. Doch sollte es bei den Last-Minute-Gesprächen in Brüssel in dieser Woche keine Einigung geben, muss Johnson laut Gesetz am Samstag einen Antrag auf Verlängerung der Austrittsfrist stellen. Die Frage, ob er sich dem beugen will, hat er bislang mit widersprüchlichen Signalen beantwortet. Einerseits sagte Johnson, er wolle «lieber tot im Graben» liegen, als die Verlängerung zu beantragen. Andererseits legte die Regierung kürzlich einem Gericht in Schottland ein Dokument vor, aus dem hervorgeht, dass sich der Premierminister nicht gegen das Gesetz stellen will. Mit einem Showdown zwischen Regierung und Abgeordneten wird bei einer geplanten Sondersitzung des Parlaments am Samstag gerechnet. Der irische Außenminister Simon Coveney hofft unterdessen weiter auf eine Brexit-Einigung mit Großbritannien. «Ein Deal ist möglich, er ist diesen Monat möglich oder sogar diese Woche», sagte Coveney am Montag in Luxemburg. «Aber wir haben es noch nicht geschafft.» Verhandlungen am Wochenende in Brüssel hatten keinen Durchbruch gebracht. Doch sagte Coveney, er hoffe auf Fortschritte bei der Fortsetzung am Montagvormittag. Zu den Einzelheiten des Streits sagte er nur, je weniger man jetzt sage, desto besser. EU-Unterhändler Michel Barnier und die britischen Verhandlungspartner bräuchten Spielräume. Gesprochen wird über neue britische Vorschläge zur Vermeidung einer harten Grenze mit Zollkontrollen zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland. Ziel ist eine Einigung auf ein geändertes Austrittsabkommen beim EU-Gipfel, der am Donnerstag beginnt. Johnson will laut Regierungserklärung das Land nach dem EU-Austritt zu alter Größe führen. Großbritannien solle ein «Meister des weltweiten Freihandels» werden und «eine führende Rolle in der internationalen Politik» spielen. Zudem kündigte er eine härtere Gangart gegen Gewaltverbrecher und straffällige Einwanderer an. Investieren will Johnson in den Nationalen Gesundheitsdienst (NHS), die Polizei, Schulen, in öffentliche Verkehrsmittel und Infrastruktur. «Wir haben vor, ein Zeitalter der Möglichkeiten für das ganze Land zu schaffen», sagte Johnson über die angekündigten Maßnahmen am Nachmittag im Unterhaus. Die Debatte soll bis einschließlich kommenden Dienstag fortgesetzt werden. Wie üblich reiste die Queen per Kutsche in einer Prozession vom Buckingham-Palast zum «State Opening of Parliament». Die vergoldete «Diamond Jubilee State Coach» wurde von sechs weißen Pferden gezogen. Begleitet wurde sie von Thronfolger Prinz Charles und dessen Ehefrau Herzogin Camilla. Die «Queen's Speech» geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Die Tradition der Parlamentseröffnung ist sogar noch älter und in ihrer Substanz seit Hunderten von Jahren unverändert. In seiner jetzigen Form existiert die mit viel Pomp umgebene Zeremonie seit 1852, als das Parlamentsgebäude nach einem verheerenden Feuer wieder aufgebaut worden war. Auf das Tragen der mit zahlreichen Juwelen besetzten Krone (Imperial State Crown) verzichtete die Queen am Montag. Die schwere Krone ruhte neben ihr. Stattdessen hatte die Queen ein leichteres mit Edelsteinen besetztes Diadem aufgesetzt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Die Foodtruckerin - Es gibt Bier!
Die Foodtruckerin - Es gibt Bier!
Vor 4 Tage
Die Deutschen lieben es - nicht nur zum Oktoberfest: Bier ist das meist konsumierte alkoholische Getränk hierzulande, und die Vielfalt der in Deutschland gebrauten Biere wächst. Neben Klassikern wie Pils oder Weizen erobern heimisches Craft Beer, IPA oder Pale Ale den Markt. Wie aus Getreide Malz entsteht, was den Beruf des Biersommeliers ausmacht und was man mit dem Braugut noch anstellen kann, außer damit anzustoßen: Unsere Foodtruckerin Felicitas Then findet es heraus und probiert es aus. Die FOODTRUCKERIN - Alle Folgen - devideo.net/pl/PLslDofkqdKI9rtgj6cZkQLr-_r1fLc9Lm Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Foodtruckerin #Bier #Brauerei
OFFENSIVE DER TÜRKEI: EU-Außenminister beraten über Stopp der Rüstungsexporte
OFFENSIVE DER TÜRKEI: EU-Außenminister beraten über Stopp der Rüstungsexporte
Vor 4 Tage
In ihrem erbitterten Kampf gegen türkische Truppen erhalten die Kurdenmilizen in Nordsyrien Unterstützung der Regierung von Präsident Baschar al-Assad. Die syrischen Soldaten seien zwischen den nordostsyrischen Städten Al-Hassaka und Ras al-Ain eingerückt, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag. Über die Zahl der Truppen machte die Regierung in Damaskus zunächst keine Angaben. Das Gebiet wird von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrolliert, die zuvor eine Vereinbarung mit der Regierung in Damaskus und deren Verbündetem Russland getroffen hatten. Die syrischen Truppen kommen damit den türkischen Soldaten und denen mit ihnen verbündeten Rebellen gefährlich nahe. Der türkische Einsatz gegen die Kurdenmilizen, der seit Mittwoch läuft, stößt international auf scharfe Kritik. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Sonntag in einem Telefonat dazu aufgerufen, die Offensive zu stoppen. Am Montag legte die Bundesregierung nach und zweifelte deren völkerrechtliche Legitimation an. Die EU konnte sich aber nicht auf ein gemeinsames Waffenembargo gegen die Türkei einigen. Nach Angaben der syrischen staatliche Nachrichtenagentur Sana erreichten die Regierungstruppen ebenfalls die Stadt Tall Tamar nordwestlich von Al-Hassaka. Sie befinden sich damit in einem Gebiet, in dem die Türkei eine sogenannte Sicherheitszone errichten will. Fernsehberichten zufolge warfen Menschen ihnen Blumen zu und sangen «Tod für Erdogan». Auf den von Sana verbreiten Bildern schwenkten Menschen bei Autokorsos in der Stadt die syrische Fahne. Die syrische Armee wolle im Norden der «türkischen Aggression auf syrischem Boden entgegentreten», berichtete Sana. Die von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) bezeichneten die Vereinbarung mit der Regierung in Damaskus einen schmerzhaften Kompromiss. «Wir stehen den türkischen Messern jetzt mit nackter Brust entgegen», schrieb SDF-Kommandant Maslum Abdi in einem Beitrag für das US-Magazin «Foreign Policy». Die Zusammenarbeit mit der Regierung Assads und dessen Verbündetem Russland habe notgedrungen stattgefunden. Erdogan sagte auf die Frage, ob er mit Russland über die Verlegung syrischer Truppen in den Norden des Landes gesprochen habe, am Montag: «Es gibt viele Gerüchte.» Russland vertrete einen «positiven Ansatz», deswegen erwarte er keine Probleme im nordsyrischen Kobane. Russland unterstützt Assad, die Türkei Rebellengruppen. Erdogan betonte: «Wir werden unseren Kampf fortsetzen, bis wir den endgültigen Sieg erlangen.» Die YPG hat im Laufe des mehr als achtjährigen Bürgerkriegs ein großes Gebiet an den Grenzen zur Türkei und dem Irak unter ihre Kontrolle gebracht. Mit ihrem politischen Arm, der PYD, haben sie eine Selbstverwaltung mit Kantonen eingerichtet, die von Damaskus bislang geduldet wurde. Der Türkei ist die Selbstverwaltung seit langem ein Dorn im Auge, unter anderem weil sie fürchtet, dass dies die Autonomiebestrebungen der Kurden im eigenen Land befeuern könnte. Die YPG pflegt enge Kontakte zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, die auch in den USA und Europa auf der Terrorliste steht. Für die Türkei sind YPG, PYD und PKK gleichermaßen Terrororganisationen. Den lange geplanten Militäreinsatz gegen die Kurdenmilizen hatte sie am Mittwoch begonnen und als Begründung Selbstverteidigung angeführt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WAHLEN IN UNGARN: Deftige Schlappe für Orbán - Fidesz verliert Budapest
WAHLEN IN UNGARN: Deftige Schlappe für Orbán – Fidesz verliert Budapest
Vor 5 Tage
Die Regierungspartei Fidesz verlor bei den Kommunalwahlen in Ungarn gleich mehrere Städte. Darunter auch die Hauptstadt Budapest. Der Abgabe der Stadt an die Opposition stellt für Ministerpräsident Viktor Orbán einen harten Schlag dar. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Armutsforscher
Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Armutsforscher
Vor 4 Tage
Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an die drei Forscher Esther Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer. Zum zweiten Mal überhaupt wird damit auch eine Frau geehrt. Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an die drei Ökonomen Esther Duflo, Abhijit Banarjee und Michael Kremer. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekannt. Sie würden für ihren experimentellen Ansatz geehrt, Armut zu lindern. Sie hätten „unsere Fähigkeiten zur Bekämpfung der globalen Armut erheblich verbessert“. Der gebürtige Inder Banarjee und die Französin Duflo lehren in den USA am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT), die beiden sind miteinander verheiratet. Der US-Amerikaner Michael Kremer forscht an der Harvard University. Duflo ist nach der US-Professorin Elinor Ostrom erst die zweite Frau, die mit dem Preis geehrt wird. Zugleich ist die 46-Jährige die jüngste Person, die je den Wirtschaftsnobelpreis bekam. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Wirtschaftsnobelpreis #Nobelpreis Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
FRAUENQUOTE & DIGITALISIERUNG - CSU will ihr Image komplett umkrempeln
FRAUENQUOTE & DIGITALISIERUNG - CSU will ihr Image komplett umkrempeln
Vor 4 Tage
Hat sich die CSU zu sehr von ihren Wählern entfernt? 75 Punkte in einem Programm sollen das Image der Partei nun komplett umkrempeln. Unter anderem sollen überwiegend die jungen und weiblichen Wähler damit angesprochen werden. Auch die Klimapolitik soll eine größere Rolle spielen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #CSU #Frauenquote #Digitalisierung Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
STREIK bei LUFTHANSA in München & Frankfurt am Sonntag
STREIK bei LUFTHANSA in München & Frankfurt am Sonntag
Vor 4 Tage
Die Gewerkschaft Ufo hat für den kommenden Sonntag (20. Oktober) zu einem Warnstreik der Flugbegleiter an den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München aufgerufen. Die Aktion soll auf fünf Stunden zwischen 6 und 11 Uhr beschränkt sein. Weitere Arbeitskämpfe bei anderen Flugbetrieben des Konzerns in Deutschland seien jederzeit möglich, erklärte der stellvertretende Ufo-Vorsitzende Daniel Flohr am Montag über eine Video-Botschaft im Internet. Er warf dem Unternehmen vor, einen Machtkampf gegen die Spartengewerkschaften zu führen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Streik #Lufthansa Video 2019 erstellt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
REZESSION unberechenbar: Deutsche Automobilbranche & Maschinenbau unter Druck
REZESSION unberechenbar: Deutsche Automobilbranche & Maschinenbau unter Druck
Vor 4 Tage
Seit Monaten geht die Nachfrage in der deutschen Automobilbranche merklich zurück, auch beim Maschinenbau sind die Bestellungen stark eingebrochen. Experten fürchten, dass die Belastungen für Unternehmen und Konjunktur weiter steigen werden. Diese Rezession ist für Deutschland unberechenbar. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt #Rezession #Wirtschaft #Automobilbranche In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Hightech aus Stahl - der Schützenpanzer Puma | Doku
Hightech aus Stahl - der Schützenpanzer Puma | Doku
Vor 4 Tage
Das Panzermodell Puma gehört zu den neuesten Geschützfahrzeugen der Bundeswehr und wird insbesondere durch seine Feuerkraft und Beweglichkeit gekennzeichnet. Seinem mehr als vierzig Jahre alten Vorgänger, dem Marder, ist er vor allem um eine viel höhere Treffsicherheit überlegen. Doch den Soldaten steht nun eine lange Ausbildungszeit bevor. Die Reportage zeigt den technologisch hochentwickelten Schützenpanzer von allen Seiten. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT DEvideo Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Panzer #Puma #Doku
BITTERE LEHRE: USA verlieren jeglichen Einfluss im Krisenherd Syrien
BITTERE LEHRE: USA verlieren jeglichen Einfluss im Krisenherd Syrien
Vor 5 Tage
Donald Trump und der US-Senat erwägen wegen der Militäroffensive in Syrien Strafmaßnahmen gegen die Türkei einzusetzen. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf gibt einen Überblick über Sanktionen, die die USA gegen die Türkei verhängen könnten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WAHL IN POLEN: Klarer Sieg für nationalkonservative PiS
WAHL IN POLEN: Klarer Sieg für nationalkonservative PiS
Vor 5 Tage
Die Nationalkonservativen bleiben in Polen stärkste politische Kraft. Die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki errang bei der Parlamentswahl nach ersten Prognosen einen klaren Sieg. Damit könnte der Konflikt zwischen Warschau und Brüssel um die umstrittenen Justizreformen anhalten. Auch das deutsch-polnische Verhältnis bleibt voraussichtlich angespannt, da die PiS Reparationsforderungen an Deutschland stellt. Den Prognosen nach stimmten 43,6 Prozent der Wähler für die PiS. «Dieses Ergebnis gibt uns einen großen gesellschaftlichen Auftrag, wir haben Vertrauen gewonnen», sagte Morawiecki vor jubelnden Anhängern. Dabei sei der PiS ein scharfer Wind entgegengeschlagen - sowohl im Land selbst als «auch aus dem Ausland», wie Morawiecki betonte. Ein amtliches Wahlergebnis wird laut Wahlkommission erst am späten Montagabend oder am Dienstag erwartet. Nach den ersten Prognosen könnte Morawiecki wie bisher allein ohne Koalitionspartner regieren: Der PiS wurden 239 Sitze im neuen Parlament vorhergesagt, für die absolute Mehrheit sind 231 Abgeordnetenmandate im Sejm notwendig. Das stärkste Oppositionsbündnis, die liberalkonservative Bürgerkoalition (KO) der ehemaligen Regierungspartei Bürgerplattform (PO), kam mit Spitzenkandidatin Malgorzata Kidawa-Blonska auf 27,4 Prozent der Stimmen. Die 62-jährige sagte nach der Abstimmung mit Blick auf die zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft, es gäbe viele Bürger, die nicht wollten, dass Polen in zwei Teile zerbreche. Bei der Sejmwahl 2015 war der Abstand zwischen den beiden größten politischen Kräften in Polen noch geringer gewesen. Damals erhielt die PiS 37,6 Prozent der Stimmen, die Bürgerplattform PO 24,1 Prozent. Ein heimlicher Gewinner der Wahl ist das Linksbündnis SLD, das mit 11,9 Prozent laut Prognosen drittstärkste Kraft wird. 2015 waren die Kräfte des linken Spektrums zersplittert angetreten und hatten den Einzug ins Parlament verpasst. Im neuen Sejm wird zudem die konservative Polnische Koalition der Bauernpartei PSL vertreten sein, die 9,6 Prozent der Stimmen erhielt. Auch die Partei Konfederacja des Rechtspopulisten Janusz Korwin-Mikke schaffte mit 6,4 Prozent den Einzug in das Parlament. Seit dem Regierungswechsel 2015 hatte die PiS ihre absolute Mehrheit genutzt, um unter der Losung «dobra zmiana» (guter Wandel) vieles in Polen grundlegend umzukrempeln. Unter anderem begann die Partei umstrittene Reformen der Justizwesens. Die EU-Kommission ist deshalb bereits mehrfach vor den Europäischen Gerichtshof gezogen. Auch das deutsch-polnische Verhältnis hat sich unter der PiS abgekühlt, weil Warschau Wiedergutmachung von Deutschland für die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg fordert. Die PiS hat diese Forderungen auch in ihr Wahlprogramm aufgenommen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
IMAGEPROBLEM: Kaum ein Land zeigt so wenig Wertschätzung für seine Lehrer
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Vor 5 Tage
Die gute Nachricht: Deutschen Lehrern geht es finanziell besser, als ihren Kollegen in anderen Ländern. Eine Studie der britischen Universität Sussex offenbart jedoch erhebliche Imageprobleme im europäischen Vergleich. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WELT WETTER: Genießen Sie noch einmal den goldenen Herbst
WELT WETTER: Genießen Sie noch einmal den goldenen Herbst
Vor 5 Tage
Die neue Woche startet freundlich. Nur im äußersten Norden kann es etwas regnen. Die Temperaturen klettern noch einmal auf bis zu 26 Grad. Genießen Sie es, ab Dienstag wird es schon wieder kühler und nass. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
MILITÄROFFENSIVE ESKALIERT: Assad schickt syrische Truppen gegen Erdogan
MILITÄROFFENSIVE ESKALIERT: Assad schickt syrische Truppen gegen Erdogan
Vor 5 Tage
Wenige Tage nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien droht eine weitere Zuspitzung der Lage in dem Grenzgebiet. Die Regierung in Damaskus schickt nun eigene Truppen in die Region. Die syrische Armee werde im Norden der «türkischen Aggression auf syrischem Boden entgegentreten», berichtete die Staatsagentur Sana gestern, ohne Details zu nennen. Die EU-Außenminister wollen heute in Luxemburg über mögliche Sanktionen wegen des Einmarschs türkischer Truppen beraten. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Kampf gegen Rechtsextremismus: Seehofer nimmt Gamer-Szene ins Visier - "Abwarten und Tee trinken": Noch kein Durchbruch im Brexit-Streit - Polen - Nationalkonservative PiS gewinnt Parlamentswahl - Deutscher Arbeitssieg - Glanzloses Spiel gegen Estland In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
DEMOGRAFISCHER WANDEL: Forscher glauben an einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt
DEMOGRAFISCHER WANDEL: Forscher glauben an einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt
Vor 5 Tage
Weil die Babyboomer Zug um Zug aus dem Arbeitsleben ausscheiden, fehlen dem deutschen Arbeitsmarkt bald Millionen Arbeitskräfte. Forscher der Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung sehen das anders und haben schlechte Nachrichten für ältere Menschen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
AKK STELLT KLAR: Gegner steht nicht in eigenen Reihen
AKK STELLT KLAR: Gegner steht nicht in eigenen Reihen
Vor 5 Tage
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Junge Union (JU) trotz Unmuts über ihre schlechten Umfragewerte zur Geschlossenheit in den kommenden Wahlkämpfen aufgerufen. In einer kämpferischen Rede auf dem JU-Deutschlandtag räumte sie am Sonntag in ihrer Heimat Saarbrücken auch Fehler ein. Sie mahnte aber ihre Partei: «Lasst uns streiten. Aber lasst uns nie vergessen: Der politische Gegner sitzt immer außerhalb unserer Reihen, nie innerhalb.» Trotz Kritik gerade auch aus den Reihen der JU wurde Kramp-Karrenbauer sehr freundlich aufgenommen und mit viel Beifall bedacht. Dem Unionsnachwuchs bescheinigte sie in einer freundlichen Geste, inhaltlicher Vorreiter in der Partei zu sein. «Wir müssen Schrittmacher sein und nicht die, die im Bremserhäuschen sitzen», rief Kramp-Karrenbauer den etwa 1000 Delegierten und Gästen zu. Ihren Unmut hatte die Junge Union gleich zu Tagungsbeginn am Freitag durch die Forderung nach einer Urwahl eines Kanzlerkandidaten oder einer Kanzlerkandidatin der Union zum Ausdruck gebracht. Die Parteichefin zeigte sich betont entspannt: «Mit der JU kuschelt man nicht, mit der streitet man.» JU-Chef Tilman Kuban sagte zum Schluss des Kongresses, die Union habe «eine personelle Bandbreite, die die Urwahl nicht scheuen muss». Er sicherte aber Kramp-Karrenbauer zur Begrüßung mit Blick auf die Landtagswahl in Thüringen Ende des Monats zu, wenn Wahlkampf anstehe, könne sie sich auf die JU verlassen. CDU-Vize Armin Laschet warnte seine Partei mit Blick auf die nächste Bundestagswahl vor einer rot-rot-grünen Koalition. «Wir müssen erreichen, dass ohne die CDU nicht regiert werden kann.» Ebenso wie andere Spitzenpolitiker der Partei an den Vortagen ging auch Kramp-Karrebauer nicht weiter auf das Thema Urwahl ein. Lediglich der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder meldete erneut seine Skepsis an. Man solle immer diejenigen Personen aufstellen, die die breiteste Zustimmung in der Partei und «vor allem bei den Wählern» hätten, sagte er am Samstag. Im Übrigen könne es nicht sein, dass die CSU am Ende die Entscheidung der CDU-Mitglieder einfach nur abnicken solle. Das Treffen der Jungen Union wurde als Schaulaufen der potenziellen Rivalen von Kramp-Karrenbauer um die Kanzlerkandidatur gesehen: Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz, Gesundheitsminister Jens Spahn, Markus Söder und NRW-Ministerpräsident Laschet. Kramp-Karrenbauer reagierte darauf mit der Bemerkung, aus der Medienberichterstattung könne man den Eindruck gewinnen, dass es hier mehr um das Format «Germany's next Topmodel» gehe. Söder und Spahn riefen die Parteijugend zu mehr Optimismus auf. Spahn sagte: «Es geht darum, dass wir wieder ein bisschen mehr gute Laune und Zuversicht haben.» Kramp-Karrenbauer sprach in ihrer Rede ein breites Spektrum von außen-, sicherheits- und innenpolitischen Themen an. Die AfD griff sie als «politischen Arm des Rechtsradikalismus» an. Der antisemitische Anschlag von Halle sei «eine Schande» gewesen. Zudem bekräftigte die CDU-Chefin ihre umstrittene Äußerung, es handle sich um «ein Alarmzeichen, das niemanden von uns kalt lassen darf». Nun sagte sie ergänzend, es habe zuvor andere Alarmzeichen gegeben. «Aber das Problem ist, dass keines dieser Alarmzeichen anscheinend so angekommen ist, dass man erkennt: Rechtsradikalismus und der politische Arm des Rechtsradikalismus, die AfD, sind ein wirkliches Problem in Deutschland.» Die Junge Union unterbrach am Freitagabend ihre Tagung, um einen Kranz an der Synagoge in Saarbrücken niederzulegen. Als Kramp-Karrenbauer von ihren jüngsten Auslandsreisen als Verteidigungsministerin berichtete und verlangte, die Bundeswehr müsse so ausgestattet werden, dass die deutschen Soldaten wieder gesund zurückkommen könnten, erhielt sie rhythmischen Beifall. Die CDU-Chefin und Verteidigungsministerin warnte die Türkei davor, als Besatzungsmacht in Nordsyrien bleiben zu wollen. «Die Türken sind ein Nato-Partner. Und die Nato ist ein Bündnis, das auf Werten beruht», argumentierte sie. «Der Nato-Partner Türkei, wie jedes andere Nato-Land, muss für Stabilität, für Frieden sorgen. Und er darf sich nie als Besatzungsmacht aufführen. Das ist eine Grenze, die die Türkei nicht überschreiten darf.» Die Entscheidung der USA, sich militärisch aus dem Norden Syriens zurückzuziehen, sei ein «verheerendes Signal» an die kurdischen Peschmerga gewesen, die die USA im Kampf gegen islamische Terroristen in Syrien unterstützten. #dlt19 #deutschlandtag In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
SYRIEN: Merkel fordert Erdogan zum Stopp der Militäroffensive auf
SYRIEN: Merkel fordert Erdogan zum Stopp der Militäroffensive auf
Vor 5 Tage
Angesichts erbitterter Gefechte der türkischen Armee mit Kurdenmilizen in Syrien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zum sofortigen Stopp der Militäroffensive aufgefordert. Die Kanzlerin habe sich am Sonntag in einem Telefonat mit Erdogan für eine «umgehende Beendigung der Militäroperation» ausgesprochen, teilte eine Regierungssprecherin mit. Als Reaktion auf den Einmarsch stoppte Deutschland seine Rüstungsexporte an den Nato-Partner teilweise. Auch EU-Sanktionen gegen die Türkei schienen am Sonntag möglich. Die USA ziehen derweil weiter Soldaten aus dem Gebiet zurück, in das die Türken vordringen. Merkel warnte Erdogan, dass die Offensive ungeachtet berechtigter türkischer Sicherheitsinteressen zur Vertreibung größerer Teile der lokalen Bevölkerung führen könnte. Zudem drohten eine Destabilisierung der Region und ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, rund 780 IS-Unterstützer seien nach Beschuss durch mit der türkischen Armee verbundenen Milizen aus dem Lager Ain Issa ausgebrochen. Anwohner berichteten der Deutschen Presse-Agentur, dass einige von ihnen sich auf den Weg nach Al-Rakka gemacht hätten, der früheren Hochburg des IS. Rund 130 000 Menschen wurden laut UN-Angaben seit Beginn der Offensive am Mittwoch vertrieben. Im Fokus der Kämpfe standen am Sonntag die syrischen Grenzstädte Ras al-Ain und Tall Abjad. Mögliche EU-Sanktionen gegen die Türkei sollten am Montag Thema bei einem Außenministertreffen in Luxemburg und am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel Thema werden. Schweden hatte sich am Freitag für ein EU-weites Waffenembargo gegen die Türkei ausgesprochen und Wirtschaftssanktionen sowie Strafmaßnahmen gegen Einzelpersonen ins Gespräch gebracht. Auch die französische Regierung warf das Thema Sanktionen auf. Die USA behält sich Sanktionen ebenfalls weiterhin vor. Diese könnten klein starten oder von maximalem Druck sein, was die türkische Wirtschaft zerstören würde, sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin dem Sender ABC. US-Präsident Trump ordnete den Rückzug weiterer Soldaten aus dem Konfliktgebiet an. Es bestehe die Gefahr, dass die USA zwischen zwei sich gegenüberstehende Armeen gerieten, sagte Verteidigungsminister Mark Esper dem TV-Sender CBS. Das sei eine «sehr unhaltbare» Lage. Washington wolle sicherstellen, dass keine amerikanischen Soldaten verletzt oder getötet würden. Es würden weniger als 1000 US-Soldaten abgezogen, sagte Esper Fox News. Einen Zeitplan dafür gebe es nicht. Aus dem unmittelbaren Gebiet der türkischen Offensive, die seit Mittwoch läuft, hatten die USA vergangene Woche rund 50 Soldaten abgezogen. Mit dem Schritt machten sie faktisch den Weg frei für Erdogans Einsatz. Trump hatte für diese Entscheidung scharfe Kritik auch aus seinen eigenen Reihen kassiert. Bundesaußenminister Heiko Maas gab am Wochenende bekannt, dass keine Lieferungen von Waffen mehr genehmigt würden, die in Syrien eingesetzt werden könnten. Der Opposition geht das nicht weit genug. Grüne und Linke fordern einen kompletten Ausfuhrstopp für Rüstungsgüter und zudem Wirtschaftssanktionen. Frankreich schränkte ebenfalls seine Rüstungsexporte in die Türkei ein. Schweden, die Niederlande, Finnland und Norwegen hatten dies schon zuvor getan. Erdogan zeigte sich davon unbeeindruckt. Wer glaube, die Türkei werde wegen Wirtschaftssanktionen oder Waffenembargos von ihrem Weg abweichen, irre sich, sagte Erdogan am Sonntag. Die Türkei sei ein Nato-Partner und die Kurdenmiliz YPG, gegen die die Offensive läuft, eine «Terrororganisation». Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu drohte im Interview der Deutschen Welle erneut damit, Millionen syrische Flüchtlinge aus der Türkei über die Grenze nach Europa zu lassen: «Natürlich liegt diese Option auf dem Tisch.» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
JU-DEUTSCHLANDTAG: AKK nennt AfD "politischen Arm des Rechtsradikalismus"
JU-DEUTSCHLANDTAG: AKK nennt AfD "politischen Arm des Rechtsradikalismus"
Vor 5 Tage
Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer sieht die AfD als „politischen Arm des Rechtsradikalismus“. Beides, Rechtsradikalismus und die AfD, seien große Probleme in Deutschland, gegen die man ankämpfen müsse. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. #dlt19 #deutschlandtag #saarbrücken Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
BRAUNER TERROR VON HALLE: Tausende demonstrieren gegen Rechtsextremismus
BRAUNER TERROR VON HALLE: Tausende demonstrieren gegen Rechtsextremismus
Vor 5 Tage
Nach dem Anschlag in Halle haben in Berlin Tausende gegen Antisemitismus und Rassismus demonstriert. Dabei wurde aber auch Kritik laut. Denn die Tat von Halle ist - so traurig es ist - nur eine von vielen politisch-motivierten Straftaten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
"HAGIBIS": Mindestens 33 Tote durch Monster-Taifun in Japan
"HAGIBIS": Mindestens 33 Tote durch Monster-Taifun in Japan
Vor 5 Tage
Der Taifun «Hagibis» hat in Japan einem Medienbericht zufolge mindestens 33 Menschen das Leben gekostet. 19 Menschen würden vermisst, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo News am Sonntag. Die Katastrophenschutzbehörde der Regierung, die bei ihren Angaben gewöhnlich konservativer ist, sprach von 14 Toten, elf Vermissten und 187 Verletzten. 14 Flüsse traten nach Angaben des Senders NHK über die Ufer, viele davon an mehreren Stellen. «Hagibis» kam am Samstag südlich von Tokio an Land und bewegte sich von dort aus mit heftigen Regenfällen und Winden Richtung Norden. Am Sonntag wurde er zwar auf den Status eines Tropensturms zurückgestuft. Am Morgen hatten etwa 376 000 Häuser laut Regierung keinen Strom, in 14 000 fehlte fließendes Wasser. Der Elektrizitätsversorger Tokyo Electric Power teilte später mit, 66 000 Wohnungen hätten weiterhin keinen Strom und Tohoku Electric berichtete, in drei nördlichen Präfekturen seien 5600 Wohneinheiten ohne Strom. 27 000 Soldaten und andere Retter wurden entsendet. Boote und Hubschrauber waren in den überschwemmten Gebieten im Einsatz. Die Tokioer Feuerwehr meldete den Tod einer Frau zwischen 70 und 80 Jahren, die versehentlich 40 Meter in die Tiefe stürzte, als sie in einen Rettungshubschrauber gebracht werden sollte. Sie sei ins Krankenhaus transportiert worden, aber gestorben. In der Präfektur Nagano in Zentraljapan brach ein Damm des Flusses Chikuma und riss Menschen aus dem zweiten Stock eines Hauses mit, das bereits von schlammigem Wasser umspült war. Luftaufnahmen zeigten mehrere auf ein Hausdach geflohene Menschen. Eine Person schwenkte ein weißes Tuch, um vom Hubschrauber gesehen zu werden. Am Sonntag kehrte das Leben in Tokio derweil wieder zurück zum Alltag. Der Himmel war klar, als am Morgen mehrere Zugverbindungen wieder in Betrieb gingen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
MILITÄRGRUSS: Uefa ermittelt gegen salutierende türkische Spieler
MILITÄRGRUSS: Uefa ermittelt gegen salutierende türkische Spieler
Vor 5 Tage
Im Spiel gegen Albanien haben einige türkische Nationalspieler ihre Sympathie für die Armeeoffensive der Türkei in Nordsyrien geäußert. Nun ermittelt die Uefa, denn politische Äußerungen sind laut Regularien verboten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
WELT DOKUMENT: Die Kramp-Karrenbauer-Rede bei Junger Union
WELT DOKUMENT: Die Kramp-Karrenbauer-Rede bei Junger Union
Vor 5 Tage
Nach ihren möglichen Rivalen um die Kanzlerkandidatur wird an diesem Sonntag CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) erwartet. Die Parteivorsitzende und Verteidigungsministerin steht wegen schlechter Umfragewerte intern unter Druck. Im Zentrum des Interesses in Saarbrücken dürfte die Reaktion der rund 1000 Delegierten und Gäste auf ihre Rede stehen. Im Anschluss ist eine Fragerunde geplant. Seit Freitag hatten sich bei dem JU-Kongress mögliche Aspiranten für die Kanzlerkandidatur die Klinke in die Hand gegeben. So war der bei der Wahl zum Parteivorsitz im Dezember 2018 knapp gegen Kramp-Karrenbauer gescheiterte Ex-Fraktionschef Friedrich Merz schon am Freitagabend mit großem Applaus gefeiert worden. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn wurde am Samstag mit Begeisterung empfangen. Beide ließen Kritik an der Führungsarbeit Kramp-Karrenbauers erkennen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet beschränkte sich bei seinem Auftritt am Samstag weitestgehend auf inhaltliche Äußerungen zu politischen Problemen in Deutschland, Europa und der Welt. Auf Spitzen gegen Kramp-Karrenbauer verzichtete er. Auch Laschet bekam großen Beifall. CSU-Chef Markus Söder, dem ebenfalls Ambitionen auf das Kanzleramt zugetraut werden, betonte beim JU-Kongress, er habe mit dem Parteivorsitz und dem Amt des bayerischen Ministerpräsidenten seinen Traumjob gefunden. Zugleich untermauerte er den Mitspracheanspruch seiner Partei bei der Auswahl der Unions-Kanzlerkandidatur. Zum Abschluss sollte EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) vor dem Unionsnachwuchs eine Rede halten. Die JU erhielt von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Unterstützung für ihre Forderung nach einem Zentralabitur in den Kernfächern erhalten. Der Deutschen Presse-Agentur sagte Karliczek: «Wir brauchen mehr Vergleichbarkeit bei den Abiturstandards, unter anderem durch einen bundesweiten Aufgabenpool und gemeinsame Bewertungskriterien, die für alle Bundesländer verbindlich sind.» Das sei auch eine Frage der Bildungsgerechtigkeit. Der Unionsnachwuchs hatte am Samstag ein Zentralabitur in Deutsch, Mathematik und Englisch gefordert. In einem Beschluss wird für deutschlandweit einheitliche Abiturprüfungen in diesen Kernfächern plädiert. «Dafür soll ein bundesweiter Aufgabenpool erstellt werden, der einerseits inhaltlich die Lehrpläne aller Bundesländer berücksichtigt und andererseits das Leistungsniveau der Aufgaben im oberen Bereich ansiedelt.» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
JOBS AM BER: "Große Chance für die Menschen im Südosten Brandenburg"
JOBS AM BER: "Große Chance für die Menschen im Südosten Brandenburg"
Vor 6 Tage
Engelbert Lütke Daldrup, der Chef der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg, rechnet damit, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre am BER 60.000 neue Jobs entstehen. Geplant seien Jobs auf dem Flughafengelände und im Umfeld. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
KURDENMILIZ UNTER DRUCK: Explosive Stimmung in den Lagern für IS-Gefangene
KURDENMILIZ UNTER DRUCK: Explosive Stimmung in den Lagern für IS-Gefangene
Vor 7 Tage
Während die Militäroffensive der Erdogan-Truppen mit voller Wucht anrollt steigt der Druck auf die Kurdenmiliz YPG. Denn neben dem Abwehrkampf an der Grenze zur Türkei, flammen wieder vermehrt Scharmützel mit den Resten der Terrormiliz IS auf. Besonders explosiv ist die Lage besonders in den Gefangenenlagern für IS-Kämpfer und deren Familien. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
JAPAN: Mindestens 19 Tote durch Taifun "Hagibis"
JAPAN: Mindestens 19 Tote durch Taifun "Hagibis"
Vor 6 Tage
Der Taifun «Hagibis» hat in Japan einem Medienbericht zufolge mindestens 19 Menschen das Leben gekostet. Weitere 16 Menschen werden vermisst, wie die Nachrichtenagentur Kyodo News am Sonntag meldete. Rund 100 Personen seien verletzt worden. Chefregierungssprecher Yoshihide Suga hatte zuvor von sieben Todesopfern und 15 Vermissten gesprochen. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Wahl in Polen - Nationalkonservative Regierungspartei PiS vor Erfolg - Frankreich: Festnahmen bei Klimaproteste in Paris - JU-Deutschlandtag: Gegenwind für Annegret Kramp-Karrenbauer In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
JU-DEUTSCHLANDTAG: Unionsspitzen ringen um Geschlossenheit
JU-DEUTSCHLANDTAG: Unionsspitzen ringen um Geschlossenheit
Vor 6 Tage
Spitzenpolitiker der Union haben angesichts schlechter Umfragewerte für die CDU und Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie einer schwelenden Debatte über die Kanzlerkandidatur zu Geschlossenheit aufgerufen. CDU-Vize Armin Laschet warnte seine Partei mit Blick auf die nächste Bundestagswahl vor einer rot-rot-grünen Koalition. «Wir müssen erreichen, dass ohne die CDU nicht regiert werden kann», sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Saarbrücken mit Blick auf SPD, Linke und Grüne. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mahnte, der politische Gegner stehe woanders, «nicht in der eigenen Partei». Der Schwung seit dem Parteitag im Dezember in Hamburg sei weg. Die Partei lasse «Federn von Wahl zu Wahl». «Die richtige Antwort darauf ist, dass wir zusammenhalten, dass wir mit Stolz und Begeisterung über unsere Arbeit reden», sagte das CDU-Präsidiumsmitglied. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erinnerte daran, der Streit zwischen CDU und CSU habe der Union «fundamental geschadet». Die Union müsse «Dinge auch ausdiskutieren, wir dürfen keine Scheinlösungen haben, wir müssen überzeugen». Er betonte aber: «Wir müssen es so schaffen, dass wir am Ende gemeinschaftlich zum Erfolg kommen.» Spahn sagte, es helfe der Union nicht weiter, wenn man sich öffentlich gegenseitig Ratschläge gebe, die auch «Nackenschläge» sein könnten. Auf den Beschluss des Unionsnachwuchses vom Vorabend, vor der nächsten Bundestagswahl die Kanzlerkandidatur über eine Urwahl festzulegen, gingen die Redner nicht ein, es sei denn, sie wurden bei einer Fragerunde danach gefragt. CSU-Chef Söder bekräftigte denn auch seine Skepsis gegen die Urwahl. Die Kandidaten könnten dabei beschädigt werden. Letztlich sollte man immer diejenigen Personen aufstellen, die die breiteste Zustimmung in der Partei und «vor allem bei den Wählern» hätten, sagte er. Im übrigen wolle die CSU nicht Entscheidungen der CDU-Mitglieder einfach nur «abnicken». Laschet rief die Union auf, sie müsse beim Umgang mit der AfD «differenzierte Antworten» finden. «Bürgerliche Wähler, die das rechtsradiakle Gerede von Björn Höcke und anderen anwidert, die können wir gewinnen, wenn wir einen klaren Kurs bei Wirtschaftspolitik, bei innerer Sicherheit, bei unseren Grundsätzen haben.» Es sei richtig, die AfD «bis aufs Messer» zu bekämpfen: «Klare Sprache, kurze Sätze, markante Botschaften - dann werden wir die AfD vertreiben.» Aber im Osten seien hier andere Antworten nötig als im Westen. Söder appellierte an die Union: «Die anderen sind entweder Mäkler oder Motzer. Die Einzigen, die stark und erfolgreich genug in dieser schwierigen Zeit sein können, sind wir.» Die Union dürfe «nicht Woche für Woche nur Kompromisse schließen, um mit der SPD einen Erfolg zu verkünden und sie bei der Stange zu halten», mahnte er. «Die Union ist nicht im Abschwung.» Die Partei müsse im Gegensatz zur Regierung als «Union pur» erkennbar sein. «Wir können noch viel, viel besser werden.» Spahn kritisierte die Grünen und die Aktionen der Umweltgruppe Extinction Rebellion. Es gebe Gruppierungen in Deutschland, «die wollen nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden jetzt auch noch einen grün angestrichenen Sozialismus ausprobieren». Der Anführer der sogenannten Extinction Rebellion (auf Deutsch etwa: Rebellion gegen das Aussterben) erkläre mal eben so, dass Demokratie irrelevant sei, wenn eine Gesellschaft unmoralisch handle. Was moralisch sei und was nicht, entschieden natürlich er und seine Anhänger. «Das ist totalitäres Denken», rief Spahn den Delegierten zu. «Demokratie ist kein Luxus, den man mal eben abschafft, wenn die Temperaturen steigen.» Söder und Spahn riefen die Parteijugend zu mehr Optimismus auf. Söder forderte «Kraft zum Optimismus». Spahn sagte: «Es geht darum, dass wir wieder ein bisschen mehr gute Laune und Zuversicht haben.» Junge Menschen redeten vom Untergang und darüber, dass man ihnen die Zukunft geraubt habe: «Ich glaube, es hat noch nie eine Jugend gegeben, die in so viel Wohlstand und Freiheit hineingeboren wurde.» Man dürfe durchaus Zuversicht haben, «dass wir die Probleme lösen können». In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
TOTE UND VERLETZTE: Monster-Taifun legt Tokio lahm
TOTE UND VERLETZTE: Monster-Taifun legt Tokio lahm
Vor 6 Tage
Ein außergewöhnlich heftiger Taifun hat Tokio und umliegende Regionen mit sintflutartigen Regenfällen überzogen und mindestens zwei Menschen in den Tod gerissen. Dutzende wurden am Samstag in den Sturmböen verletzt, mehrere Menschen galten am Abend (Ortszeit) als vermisst, wie das japanische Fernsehen berichtete. Wegen der Gefahr durch die Niederschläge, die zu den schlimmsten seit rund 60 Jahren zu werden drohten, hatten die Behörden für Tokio sowie sechs weitere Regionen erstmals die höchste Warnstufe ausgegeben. Am Abend (Ortszeit) wurde die Intensität des Wirbelsturms allerdings von «sehr stark» auf «stark» herabgestuft. Mehr als drei Millionen Bewohner des Landes wurde geraten, sich vor dem Wirbelsturm «Hagibis» (Philippinisch für «schnell»), der in Japan schlicht Taifun Nummer 19 genannt wird, in Sicherheit zu bringen. In Tokio trat der Tamagawa-Fluss am Abend über die Ufer. Auch andere Flüsse in der Region schwollen bedrohlich an. Stellenweise gingen Erdrutsche nieder. Ein Mann in der Provinz Gumma starb, als sein Haus verschüttet wurde. Ein anderer wurde in Tokios Nachbarprovinz Chiba, wo bereits im September ein Taifun gewütet und zu massiven Stromausfällen geführt hatte, von einem umgestürzten Laster getötet. Die Behörden hatten zuvor gewarnt, dass der Taifun mit Windgeschwindigkeiten bis zu 216 Kilometern pro Stunde Tokio und andere Gebiete im Osten Japans mit den schlimmsten Regenfällen seit jenem Taifun überziehen könnte, der 1958 mehr als 1200 Menschen in der Region das Leben gekostet hatte. Gemessen daran kamen die Bewohner des Inselreiches diesmal nach erstem Anschein glimpflich davon. Das genaue Ausmaß der Schäden war wegen der Dunkelheit jedoch zunächst unklar. Der Taifun zog in der Nacht zum Sonntag nach Norden weiter. Manche Straßenzüge standen unter Wasser, Dutzende Häuser im Großraum Tokio wurden teils stark beschädigt. Der Wirbelsturm war am Abend (Ortszeit) bei der Halbinsel Izu nahe Tokio auf Land getroffen. Kurz zuvor wurde der Großraum Tokio auch noch von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Die Gefahr eines Tsunamis bestand allerdings nicht, wie die nationale Meteorologische Behörde bekanntgab. Auch gab es keine Berichte über Verletzte in Folge der Erschütterung der Stärke 5,7. Viele Kaufhäuser und Läden in Tokio und Umgebung blieben am Samstag geschlossen. In manchen Geschäften der Hauptstadt waren Regale wie leergefegt, da sich viele Bewohner vorsichtshalber mit Wasser und Lebensmitteln eindeckten. Straßen und Bahnhöfe waren verwaist. Bahnbetreiber hatten rechtzeitig Einschränkungen des Verkehrs für das Wochenende im Westen und Osten einschließlich Tokio angekündigt. Die Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) strich für Samstag sämtliche Inlandsflüge sowie die meisten internationalen Flüge von und zu den beiden Tokioter Flughäfen Haneda und Narita. Auch Japan Airlines (JAL) entschied, die meisten Flüge am Samstag zu streichen. Die Behörden warnten früh, dass Häuser in den starken Sturmböen einstürzen könnten. Einige Bewohner deckten die Dächer ihrer oft in Leichtbauweise errichteten Häuser daher vorsorglich mit blauen Plastikplanen ab. Manche klebten ihre Fenster ab aus Sorge, dass sie in dem Sturm zerbersten. Andere verbarrikadierten sie mit Brettern. Rettungseinsätze wurden nach Einbruch der Dunkelheit erschwert. Das örtliche Fernsehen zeigte Szenen aus Tokios Nachbarstadt Kawasaki, wo ein Mann aus einem überfluteten Wohnhaus gerettet wurde. Feuermänner arbeiteten sich dabei bis zur Hüfte im Wasser stehend vor. Auch an anderen Orten mussten Einsatzkräfte Menschen in Sicherheit bringen. Hunderttausende waren zwischenzeitlich von der Stromversorgung abgeschnitten. Unternehmen wie die beiden großen Autobauer Toyota und Honda ließen die Bänder in einigen ihrer Fabriken an dem Tag ruhen. Die Regierung in Tokio wies alle zuständigen Ministerien an, notwendige Maßnahmen im Umgang mit den Folgen des Taifuns zu treffen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
TERROR IN HALLE: AfD-Mann Brandner verhöhnt Publizisten Friedman
TERROR IN HALLE: AfD-Mann Brandner verhöhnt Publizisten Friedman
Vor 6 Tage
Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses Stephan Brandner sorgt mit einem Tweet zum Anschlag in Halle für Empörung. Zudem verhöhnte er den jüdischen Publizisten Michel Friedman. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
KLIMAPOLITIK: Carola Rackete bewertet Klimapaket als „desaströs“
KLIMAPOLITIK: Carola Rackete bewertet Klimapaket als „desaströs“
Vor 6 Tage
Die Seenotretterin Carola Rackete stellt sich hinter die Proteste und Aktionen von Extinction Rebellion. In einem Interview mit t-Online fordert sie außerdem Bürgerversammlungen und kritisiert das Klimapaket der Bundesregierung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
FELDZUG GEGEN KURDEN: Deutschland wird keine Waffen mehr an Türkei liefern
FELDZUG GEGEN KURDEN: Deutschland wird keine Waffen mehr an Türkei liefern
Vor 6 Tage
Angesichts des Einmarschs der Türkei in Nordsyrien hat Bundesaußenminister Heiko Maas Einschränkungen für die Genehmigung von Rüstungsexporten an den Nato-Partner angekündigt. «Vor dem Hintergrund der türkischen Militäroffensive in Nordost-Syrien wird die Bundesregierung keine neuen Genehmigungen für alle Rüstungsgüter, die durch die Türkei in Syrien eingesetzt werden könnten, erteilen», sagte der SPD-Politiker der «Bild am Sonntag». Laut Maas habe die Bundesregierung bereits seit 2016 eine sehr restriktive Linie für Rüstungsexporte nach Ankara umgesetzt, so die Zeitung. Am Samstag gingen in deutschen Städten Tausende Kurden aus Protest gegen die türkische Offensive auf die Straße. Die Türkei hatte am Mittwoch eine lang geplante Offensive gegen die kurdische YPG-Miliz begonnen, die auf syrischer Seite der Grenze ein großes Gebiet kontrolliert. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation. Die Offensive stößt international auf scharfe Kritik. Allein in Köln schlossen sich Schätzungen zufolge mehr als 10 000 Menschen einem Protestmarsch an. Dabei forderten die überwiegend kurdischen Demonstranten ein Ende der türkischen Offensive in Nordsyrien und verurteilten das Vorgehen von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Aus der Menge wurde immer wieder skandiert, Erdogan sei ein «Terrorist». «Keine deutschen Waffen für Erdogans Machenschaften», hieß es auf Transparenten. Die Demonstration verlaufe bislang weitestgehend störungsfrei und friedlich, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften vor Ort, um mögliche Auseinandersetzungen mit Erdogan-Anhängern zu unterbinden. Auch in anderen deutschen Städten gab es Proteste. In Frankfurt am Main zählten die Polizei fast 4000 Teilnehmer. «Schluss mit dem Massaker in Rojava» und «Hände weg von Rojava», skandierte die aufgebrachte Menge. Sie forderte politischen Druck Deutschlands auf Erdogan. «Ab heute wird es keine ruhige Minute mehr für diese Bundesregierung geben», sagte ein Redner. Die Polizei warnte die Teilnehmer davor, Symbole der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK oder Bilder des Anführers Abdullah Öcalan zu zeigen. Führende Politiker von Grünen und Linken hatten am Donnerstag einen Stopp aller Rüstungsexporte in die Türkei gefordert. Nach der Ankündigung von Maas erklärte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Samstag: «Der Rüstungsexportstopp der Bundesregierung ist dabei ein lange überfälliger erster Schritt. Er sollte allerdings nicht nur für zukünftige Exporte sondern auch schon genehmigte gelten.» Die Rüstungsexporte in die Türkei sind nach früheren türkischen Offensiven in Syrien nicht ganz eingestellt worden. Bei den Exportgenehmigungen der Bundesregierung hat sich im ersten Halbjahr nach zwei Jahren Rückgang sogar wieder eine Trendwende abgezeichnet. Bis zum 5. Juni gab die Bundesregierung grünes Licht für Rüstungslieferungen im Wert von 23,3 Millionen Euro. Das ist bereits fast doppelt so viel wie im ganzen Jahr 2018 mit 12,9 Millionen Euro. Bereits genehmigte Rüstungsexporte an den Nato-Partner gingen bisher ohnehin normal über die Bühne. Die Lieferungen an die Türkei machten im vergangenen Jahr mit 242,8 Millionen Euro fast ein Drittel aller deutschen Kriegswaffenexporte (770,8 Millionen Euro) aus. In den ersten vier Monaten diese Jahres hat die Türkei Kriegswaffen für 184,1 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Dabei handelte es sich nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums vom Sommer ausschließlich um «Ware für den maritimen Bereich». In der Rangliste der wichtigsten Empfängerländer steht der Nato-Partner damit wie schon im Vorjahr mit großem Abstand an erster Stelle. Am vierten Tag ihrer Militäroffensive in Nordsyrien verkündete die Türkei am Samstag die Einnahme der strategisch wichtige Grenzstadt Ras al-Ain ein. Menschenrechtsaktivisten bestätigten lediglich die Ankunft der Truppen in Ras al-Ain und bestritten dabei, dass diese die Stadt eingenommen hätten. Ras al-Ain liegt entlang einer wichtigen Versorgungsroute zwischen den Städten Tall Abjad im Westen und Kamischli im Osten. Die Kontrolle über beide Orte haben die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die von Kurdenmilizen angeführt werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
NEW YORK CITY: Vier Tote bei Schießerei in Brooklyn
NEW YORK CITY: Vier Tote bei Schießerei in Brooklyn
Vor 6 Tage
Vier Männer sind am Samstagmorgen (Ortszeit) in New York durch Schüsse getötet worden. Zwei weitere Männer und eine Frau seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich. Polizeichef Dermot Shea gab das Alter der Opfer mit 32 bis 49 Jahren an. Die Polizei war am Samstagmorgen zum Tatort im Stadtteil Brooklyn gerufen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Schüsse in einem illegalen Club für unerlaubtes Glücksspiel fielen. In der Einrichtung seien mehrere Waffen und Spielkarten gefunden worden, gab die Polizei bei einer Pressekonferenz bekannt. Nach Schätzungen hätten sich mindestens 15 Menschen in dem Raum befunden. Über mögliche Festnahmen machten die Beamten zunächst keine Angaben. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
LETZTE EHRE FÜR KAREL GOTT: Bewegende Trauerfeierlichkeiten in Tschechien
LETZTE EHRE FÜR KAREL GOTT: Bewegende Trauerfeierlichkeiten in Tschechien
Vor 6 Tage
Anderthalb Wochen nach seinem Tod hat Tschechien dem Schlagerstar Karel Gott die letzte Ehre erwiesen. Mit einem Staatstrauertag und einem Gottesdienst im Prager Veitsdom nahm das Land am Samstag Abschied von einem nationalen Idol. Die Fahnen standen an allen öffentlichen Gebäuden auf halbmast. Zum Requiem in der Kathedrale trafen Karel Gotts Witwe Ivana, seine Kinder und mehrere Tausende geladene Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft ein. Darunter waren Staatspräsident Milos Zeman, Regierungschef Andrej Babis, Fußball-Legende Antonin Panenka, Eishockey-Star Jaromir Jagr und Vaclav Havels Witwe Dagmar. Karel Gott habe Millionen seiner Zuhörer mit Freude erfüllt, bei sich zu Hause und im Ausland, betonte der Prager Erzbischof Dominik Duka, der die Messe zelebrierte. «Er glaubte an den Wert dessen, was das menschliche Leben schön und reich macht», sagte der Kardinal. In Deutschland wurde Karel Gott mit Hits wie «Babicka», «Nie mehr Bolero» und «Biene Maja» berühmt. Die Öffentlichkeit konnte die Trauerfeierlichkeiten auf dem Vorplatz über Großbildschirme und live im Fernsehen verfolgen. Zum Schluss erklang in der Kathedrale die Stimme Karel Gotts - in einer Aufnahme aus dem Jahr 1974. Damals hatte der Sänger zur berührenden Melodie des Gospelliedes «Amazing Grace» einen tschechischen Text eingespielt. Ein großes Schwarz-Weiß-Porträt erinnerte an den gebürtigen Pilsener. Soldaten des Wachbataillons trugen den Sarg hinaus, begleitet von den mächtigen Schlägen der Sigismundglocke, die nur an besonderen Festtagen geläutet wird. Hinter ihnen folgten die Witwe Ivana und die beiden Töchter Charlotte Ella (13) und Nelly Sofie (11). Bereits am Freitag hatten knapp 50 000 Fans bis kurz vor Mitternacht im Prager Sophienpalais am aufgebahrten Sarg des Künstlers Abschied nehmen können. Nach Medienberichten wird der Leichnam des Sängers eingeäschert. Die letzte Ruhestätte ist nicht bekannt. Karel Gott war am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben. Er war an Leukämie erkrankt, nachdem er zuvor bereits eine Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung besiegt hatte. Gemeinsam habe man viele hoffnungslos erscheinende Situationen überwunden, sagte Karel Gotts behandelnder Arzt, Professor Marek Trneny, vor der Trauergemeinde. Doch der Mensch habe sein Leben nicht in der Hand. In den letzten Tagen und Wochen habe Karel Gott ihn immer wieder gebeten, ihm aus der Bibel vorzulesen. Im Gottesdienst kamen auch Künstlerkollegen zu Wort. «Er war ein Gentleman der guten alten Schule», sagte die Schauspielerin Jirina Bohdalova. Karel Gott habe oft Bedürftigen geholfen, ohne Dank zu erwarten. Musikalisch begleiteten die Opernsänger Stefan Margita und Eva Urbanova die Messe. Popkollegin Lucie Bila sang das «Ave Maria». Die letzten Worte hatte der Geistliche Zbigniew Czendlik: «Auch Dir, Gott, empfehle ich sein Konzert.» Im Vorfeld hatte es auch Kritik an den staatlichen Ehrungen für den Verstorbenen gegeben. Manche hielten Karel Gott seine Regimetreue im Sozialismus vor, er war einer der prominentesten Unterzeichner der Anti-Charta gegen die Bürgerrechtsbewegung. Als ein Zeichen der Aussöhnung wurde es daher wahrgenommen, dass die Witwe des früheren Dissidenten und späteren Präsidenten Vaclav Havel, Dagmar Havlova, eine der Fürbitten vortrug. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
SCHENGEN-RAUM: EU-Kommission fordert zügige Beendigung von Grenzkontrollen
SCHENGEN-RAUM: EU-Kommission fordert zügige Beendigung von Grenzkontrollen
Vor 6 Tage
Eigentlich gibt es im Schengen-Raum keine Personenkontrollen an den Grenzen. Doch mehrere Länder nutzen eine Ausnahmeregelung - darunter auch Deutschland. Die EU-Kommission fordert nun ein schnelles Ende der Kontrollen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
KALIFORNIEN: Gewaltige Waldbrände zwingen Tausende zur Flucht
KALIFORNIEN: Gewaltige Waldbrände zwingen Tausende zur Flucht
Vor 6 Tage
Tausende Menschen sind in Südkalifornien auf der Flucht vor Waldbränden. Die von heftigen Winden angefachten Flammen rund 40 Kilometer nördlich von Los Angeles breiteten sich am Freitag rasch über eine Fläche von 30 Quadratkilometern aus. Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, rief am Abend (Ortszeit) den Notstand für die betroffenen Regionen aus. Auf diese Weise können schnell Geld und Hilfsmittel bereitgestellt werden. Nach Behördenangaben kämpften mehr als 1000 Feuerwehrleute gegen das so genannte Saddleridge-Feuer nahe der Ortschaft Sylmar an - und die Helfer machten Fortschritte. 13 Prozent des Feuers konnten demnach bis zum späten Abend eingedämmt worden. 31 Häuser und Gebäude seien beschädigt worden oder völlig abgebrannt. Ein Anwohner in dem Brandgebiet sei an einem Herzinfarkt gestorben, gab die Feuerwehr bekannt. Die Bewohner von mehr als 20 000 Häusern wurden aufgefordert, die gefährdeten Gebiete rasch zu verlassen. In den Gemeinden am Rand des San-Fernando-Tals waren 100 000 Menschen betroffen. Mehrere Autobahnen und Straßen wurden gesperrt. Die Region war in dichten Rauch gehüllt. Ein Flächenbrand im Raum Sylmar hatte im November 2008 fast 500 Häuser zerstört. Vor fast einem Jahr, im November 2018, hatte Kalifornien eine besonders schlimme Brandserie erlebt. Allein in der Ortschaft Paradise im Norden des Westküstenstaates kamen damals 85 Menschen im sogenannten Camp-Feuer ums Leben - es war der Brand mit den meisten Toten in Kalifornien seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch in anderen Gegenden des Staates wüteten damals Brände. TV-Entertainer Thomas Gottschalk und andere Prominente verloren bei einem Feuer in Malibu am Westrand von Los Angeles ihre Häuser. Auf der Webseite der kalifornischen Brandbehörde waren am späten Freitag insgesamt zehn aktuelle Feuer aufgelistet. Das Saddleridge-Feuer stellte das größte dar gefolgt vom Briceburg-Feuer im Bezirk Mariposa nahe dem weltbekannten Yosemite-Nationalpark. Auch im Bezirk Riverside, rund 130 Kilometer östlich von Los Angeles, wütete ein Buschfeuer. Dutzende Unterkünfte in einer Wohnwagensiedlung brannten dort ab. Die US-Wetterbehörde warnte vor hoher Feuergefahr in den kommenden Tagen. Die berüchtigten trocken-heißen Santa-Ana-Winde verschärften die Situation. Hinzu kommen anhaltend sommerliche Temperaturen, Trockenheit und verdorrte Vegetation, die sich leicht entzündet. Wegen der erhöhten Brandgefahr hatte der US-Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) in Nordkalifornien in großem Stil den Strom abgeschaltet. Zeitweise waren mehr als 700 000 Haushalte und Einrichtungen ohne Elektrizität. Nun sollen Leitungen inspiziert werden - als Lehre aus dem verheerenden Feuer in Paradise 2018, das vermutlich defekte Stromleitungen ausgelöst hatten. Starker Wind, hohe Temperaturen sowie vertrocknete Bäume und Büsche trugen dazu bei, dass sich die Flammen extrem schnell ausbreiteten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
NATO SCHIESST AUF NATO: USA werfen Türkei Beschuss von US-Truppen in Syrien
NATO SCHIESST AUF NATO: USA werfen Türkei Beschuss von US-Truppen in Syrien
Vor 6 Tage
Im Streit über den Einmarsch der Türkei in Syrien haben die USA ihrem Nato-Partner den Beschuss amerikanischer Truppen vorgeworfen. Die Einheiten seien am Freitagabend (Ortszeit) im syrischen Grenzgebiet zur Türkei unter Artilleriebeschuss geraten, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Zwar sei der Vorfall nahe des Grenzorts Kobane glimpflich ausgegangen. Gleichwohl schickte das Pentagon eine neuerliche Warnung an die Adresse Ankaras. Zuvor hatte die Türkei angekündigt, die Militäroffensive gegen die Kurdenmilizen in Nordsyrien trotz Sanktionsdrohungen der USA unbeirrt fortzusetzen. Der Artilleriebeschuss habe «wenige hundert Meter» entfernt von den US-Truppen zu einer Explosion geführt, teilte das Pentagon mit. Demnach wurden keine Soldaten getötet oder verletzt. Der Vorfall habe sich aber in einer Gegend ereignet, «von der die Türken wissen, dass dort US-Streitkräfte präsent sind». Der US-Sender ABC News meldete kurz darauf, die Spezialeinheiten seien nach dem Vorfall von ihrem Posten abgezogen worden. Die Türkei habe jegliche Handlungen zu vermeiden, «die eine sofortige Verteidigungsreaktion nach sich ziehen könnten», warnte das Pentagon. Stunden zuvor hatte bereits US-Armeechef Mark Milley gesagt, dem türkischen Militär seien die Positionen der amerikanischen Truppen in der Region mitgeteilt worden. «Und jeder ist sich voll bewusst, dass wir uns als US-Militär das Recht auf Selbstverteidigung vorbehalten.» Das türkische Verteidigungsministerium wies den Vorwurf zurück, dass auf Truppen der Amerikaner oder des Militärbündnisses gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geschossen worden sei. Vielmehr seien türkische Grenzposten von Hügeln aus unter Beschuss genommen worden, die etwa einen Kilometer von einem US-Beobachtungsposten entfernt lägen. «Als Akt der Selbstverteidigung» sei das Gegenfeuer eröffnet worden auf die Stellungen der «Terroristen» - womit die türkische Regierung in der Regel kurdische Milizen meint. Dabei seien aber «alle Vorsichtsmaßnahmen ergriffen» und keine US-Kräfte beschossen worden. Nach Rückmeldungen seitens der USA sei das Feuer schließlich «vorsichtshalber» eingestellt worden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte bereits zuvor jede Kritik an der Militäroffensive seiner Streitkräfte zurückgewiesen. Die Türkei erhalte derzeit «von rechts und links Drohungen», sagte Erdogan am Freitagabend bei einer Ansprache in Istanbul. «Aber wir werden nicht stoppen. Wir werden keinen Schritt mehr zurückgehen.» Die USA dringen auf einen Abbruch der Offensive und drohen der Regierung in Ankara harte Strafmaßnahmen an. «Wenn wir müssen, können wir die türkische Wirtschaft stilllegen», warnte US-Finanzminister Steven Mnuchin. Die USA bereiteten «sehr harte Sanktionen» vor, die «jede Person mit Verbindungen zur türkischen Regierung» und auch Finanzinstitute treffen könnten. «Ich hoffe, dass wir sie nicht anwenden müssen.» Die Türkei dürfe zudem keinesfalls erlauben, dass auch nur ein einziger IS-Gefangener im türkischen Einmarschgebiet entkomme. US-Verteidigungsminister Mark Esper verurteilte das «einseitige» Vorgehen der Türkei, das der Beziehung zwischen den beiden Ländern «dramatischen Schaden» zufüge. Auch die EU-Staaten haben ein Ende der Offensive gefordert. Die türkische Offensive, die seit Mittwochnachmittag läuft, richtet sich gegen die kurdische YPG-Miliz, die auf syrischer Seite der Grenze ein großes Gebiet kontrolliert. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation. Die Offensive stößt international auf scharfe Kritik. Regierungen und Institutionen sprachen aber auch von legitimen Sicherheitsinteressen der Türkei im Grenzgebiet. Die Türkei verlangte ihrerseits angesichts der internationalen Kritik an der Offensive von der Nato ein «klares und deutliches» Bekenntnis der Solidarität. In einer Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Freitag, es reiche nicht, dass die Nato-Partner sagten, «wir verstehen die legitimen Sorgen der Türkei. Wir wollen diese Solidarität klar und deutlich sehen.» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
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JUBEL FÜR MERZ: Junge Union stellt sich gegen Kramp-Karrenbauer
Vor 6 Tage
Mit der Forderung nach einer Urwahl für die nächste Kanzlerkandidatur hat sich der Unions-Nachwuchs klar gegen CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer gestellt. Mit 170 von 277 gültigen Stimmen nahm der Deutschlandtag der Jungen Union am späten Freitagabend in Saarbrücken einen Antrag an, in dem ein Mitgliederentscheid von CDU und CSU über die Kanzlerkandidatur gefordert wird. Nach dem gefeierten Auftritt von Friedrich Merz am Freitagabend geht das Schaulaufen möglicher Unions-Kanzlerkandidaten mit Reden von Gesundheitsminister Jens Spahn, CDU-Chef Markus Söder und dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet weiter. Kramp-Karrenbauer spricht erst am Sonntag. Ex-Unionsfraktionschef Merz, der im vergangenen Dezember den Kampf um die CDU-Führung gegen Kramp-Karrenbauer verloren hatte, wurde in Saarbrücken wie ein Popstar gefeiert. Er hatte die CDU zum Zusammenhalt aufgerufen und weiteres Engagement für die Partei angekündigt. Kramp-Karrenbauer ist wegen eigener Fehler und weiter sinkenden Umfragewerten unter Druck geraten. Die Entscheidung über das künftige Verfahren zur Bestimmung des Kanzlerkandidaten fällt voraussichtlich beim CDU-Parteitag in Leipzig am 22. und 23. November. Dort wird die Junge Union den Antrag auf Mitgliederentscheid einbringen. Kurz vor der Abstimmung beim Deutschlandtag der Jungen Union hatte auch der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans vor einer Urwahl des Kanzlerkandidaten gewarnt. Wie Kramp-Karrenbauer lehnt auch CSU-Chef Markus Söder die Urwahl ab. Die CDU müsse sich vor allem um Sachfragen kümmern, argumentieren Hans und Söder. Der junge CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor lobte die Entscheidung der Jungen Union als mutigen Schritt. Die Debatte solle «nicht als persönliche Attacke gegen AKK interpretiert werden», sagte Amthor der Deutschen Presse-Agentur am Rande des JU-Deutschlandtages. «Stattdessen geht es um ein sachliches Anliegen, das wir auch sachlich auf dem Weg zum CDU-Bundesparteitag diskutieren sollten.» Das «mutige Votum» der JU könne «nicht als Aufforderung zur reinen Selbstbeschäftigung verstanden werden». Merz sagte den JU-Delegierten, er habe Kramp-Karrenbauer nach deren Wahl zur CDU-Chefin im Dezember 2018 «aus fester und tiefer Überzeugung» zugesagt, ihr «bei dieser schwierigen Aufgabe (...) zu helfen und sie zu unterstützen». «Und zu dieser Zusage stehe ich uneingeschränkt.» Es sei klar gewesen, dass Kramp-Karrenbauer auch Fehler machen werde. Auch er hätte im Falle einer Wahl Fehler gemacht, sagte Merz - «wie jeder andere in diesem Amt auch». Auf den Zwischenruf aus den Reihen der Delegierte, dass dies nicht der Fall gewesen wäre, antwortet Merz eindringlich: «Doch, doch.» Die CDU werde in ihrer ganzen Breite und Tiefe gebraucht, mahnte Merz, der vom Unionsnachwuchs mit großem Beifall empfangen worden war. «Und da müssen wir alle mithelfen.» Vielleicht werde es irgendwann am Jahreswechsel, Anfang oder Ende 2020, aber spätestens Ende 2021 eine Bundestagswahl geben. «Bei dieser Bundestagswahl kommt es darauf an, dass die Union mit spannenden inhaltlichen Aussagen, mit einem überzeugenden Team sich der Verantwortung dem Wähler gegenüber stellt und um die Mehrheit in Deutschland ringt», rief Merz. «Und dazu muss jeder von uns an jedem Platz beitragen.» Merz war kurzfristig auf die Rednerliste in Saarbrücken gesetzt worden. Zum Ende seiner Rede rief der Sauerländer den Delegierten zu: «Wie freiheitlich und wie menschlich wir die Zukunft unseres Landes und der EU gestalten, diese Verantwortung liegt auf Deutschland und in Deutschland auf CDU und CSU. Wir werden die politische Auseinandersetzung darum führen müssen. Und wenn Sie wollen, dass ich dabei bin, dann bin ich dabei.» Die Delegierten reagierten mit lang anhaltendem Applaus und «Friedrich, Friedrich»-Rufen. Sie sangen: «Oh, wie ist das schön. Sowas hat man lange nicht gesehen.» JU-Chef Tilman Kuban sagte: «Wir danken Ihnen, dass Sie zurück sind auf der CDU-Bühne.» Merz sei ein kluger Kopf, den die CDU brauche und der der Partei gut tue. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
BLUTTAT IN HALLE: Heftige Kritik an AfD nach brutaler Terrorattacke
BLUTTAT IN HALLE: Heftige Kritik an AfD nach brutaler Terrorattacke
Vor 7 Tage
Nach dem terroristischen Anschlag von Halle mehren sich die Stimmen, die der AfD eine Mitschuld an der Tat geben. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sprach sich für eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz aus. «Ich hielte es für richtig, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Man muss bei AfD-Parteigliederungen wie dem sogenannten Flügel genau hinschauen, ob sie sich noch auf dem Boden der Verfassung bewegen», sagte er der «Passauer Neuen Presse» (Samstag). Manche Vertreter der AfD hätten längst die gedanklichen Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hatte im Januar die Jugendorganisation der AfD (Junge Alternative) und den «Flügel» als Verdachtsfall im Bereich des Rechtsextremismus eingestuft. Das erlaubt auch den Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel. Die AfD sprach daraufhin von einer «politischen Instrumentalisierung» des Verfassungsschutzes. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Syrien: Kurdenmilizen leisten zähen Widerstand gegen die Türken - Saarbrücken: Junge Union setzt Deutschlandtag mit Spahn, Söder und Laschet fort - Horror-Urlaub: Passagiere auf Kreuzfahrtschiff begehren auf In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
HALLE VERHARRT IN TRAUER: Bürger solidarisieren sich vor Synagoge
HALLE VERHARRT IN TRAUER: Bürger solidarisieren sich vor Synagoge
Vor 7 Tage
Trauer und Gedenken: Hunderte Menschen haben in Halle der Opfer des Terroranschlags gedacht. Der Abschluss einer Wahlkampfveranstaltung zur Oberbürgermeisterwahl auf dem Marktplatz wurde abgesagt, stattdessen gab es dort am Freitagnachmittag eine Kundgebung des Bündnisses «Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage». Vor der Synagoge und dem Döner-Imbiss, wo der Attentäter am Mittwoch eine Frau und einen Mann erschossen hatte, wurden weiter Blumen niedergelegt und Kerzen entzündet. Am frühen Abend standen etliche Menschen mit Kerzen an der Synagoge, bevor es in dem Gotteshaus die Sabbat-Feier geben sollte. Mit der Lichteraktion zeigten sie, dass sie die Synagoge beschützten, erklärte Landesbischof Friedrich Kramer von der Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. Zu der Aktion hatten die leitenden Geistlichen der Kirchen in Sachsen-Anhalt aufgerufen. «Einen Angriff auf die jüdische Gemeinde sehen wir zugleich auch als einen Angriff auf unsere Kirchen», hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Sachsen-Anhalt Ministerpräsident Reiner Haselhoff (CDU) betonte: «Wir wollen ein Zeichen setzen dafür, dass wir nicht nur gemeinsam zusammenstehen in dieser Gesellschaft, sondern es geht auch darum, dass jeder Gläubige und alle Gläubigen - egal, welcher Religion sie angehören - sicher ihre Gottesdienste und ihre Religion feiern und auch ausüben können.» Zuvor hatten sich nach ersten Schätzungen der Polizei etwa 600 Menschen auf dem Marktplatz zu einer Schweigeminute versammelt. Zwischenzeitlich protestierten zahlreiche von ihnen gegen einen stadtbekannten Rechtsextremen, der nur wenige Meter entfernt per Lautsprecher Parolen vom Dach seines Autos gerufen hatte. An der Aktion des Mannes nahmen einige wenige Menschen teil. Ein großes Polizeiaufgebot hielt die beiden Gruppen auseinander. Der Terroranschlag mit zwei Toten, zwei Verletzten und mehr als 50 bedrohten Gläubigen in der Synagoge ist in der Saalestadt allgegenwärtig. Nach Alltag ist kaum jemandem zumute. Unter den Menschen, die zum Gedenken kamen, war der 18-jährige Elias. Der Azubi kam mit seiner Freundin zum Dönerladen, um eine Blume abzulegen. Er sei fast jeden Tag in dem Imbiss gewesen, erzählte er. Seit dem Anschlag vom Mittwoch, bei dem der Laden vom Täter beschossen wurde und ein 20 Jahre alter Fußballfan aus Merseburg starb, ist dieser abgesperrt. Fotos erinnern an das Opfer, daneben steht «Wir vermissen dich». Um einen Baum sind Fanartikel vom Lieblingsverein des 20-Jährigen gewickelt, dem heimischen Drittligisten Hallescher FC. «Schlimm, dass so ein junger Mensch wegen so eines Psychopathen sterben musste», sagte eine Frau, die ebenfalls Blumen ablegt. Gemeinsam mit drei weiteren Profi-Sportvereinen der Stadt verständigte sich der HFC auf eine gemeinsame Aktion gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus. Der verhaftete 27 Jahre alte Sachsen-Anhalter, der den Anschlag gestanden hat, räumte beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs auch rechtsextreme und antisemitische Motive ein. Er hatte am Mittwoch mit mehreren Kilo Sprengstoff und selbstgebastelten Waffen versucht, in die Synagoge zu gelangen. Als das scheiterte, erschoss er vor dem Gotteshaus eine 40 Jahre alte Frau aus Halle und wenig später den 20-Jährigen aus Merseburg am Dönerimbiss. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Halle, Max Privorozki, berichtete von einer großen Welle der Solidarität. Er sei seit halb fünf Uhr morgens damit beschäftigt gewesen, die vielen Mails und Nachrichten zu beantworten, sagte er am Freitagvormittag. «Das zeigt wirklich, dass wir nicht allein sind.» Einige Juden, die den Anschlag am Mittwoch miterlebten, hatten laut Prizorozki bereits angekündigt, auch zur Sabbat-Feier in die Synagoge zu kommen. Zuvor habe er befürchtet, dass sie aus Angst wegbleiben könnten. Zum Zeitpunkt des Anschlags war am Mittwoch keine Polizei vor Ort. Laut Landesinnenminister wurde das Gotteshaus durch unregelmäßige Streifenfahrten gesichert. Am Donnerstag wurde angekündigt, dass die jüdischen Objekte in Sachsen-Anhalt langfristig von der Polizei geschützt werden sollten. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dringt zudem auf bundesweit einheitliche Standards beim Polizeischutz für Synagogen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
OFFENSIVE STOCKT: Kurden widerstehen türkischem Trommelfeuer
OFFENSIVE STOCKT: Kurden widerstehen türkischem Trommelfeuer
Vor 7 Tage
Die Türkei hat ihre Militäroffensive gegen die Kurden-Miliz YPG im Nordosten Syriens den dritten Tag in Folge vorangetrieben und heftige Kritik dafür geerntet. Frankreich drohte am Freitag mit EU-Sanktionen und will dies beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs Ende nächster Woche zum Thema machen. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte sagte, die Europäische Union dürfe sich von der Türkei beim Thema Flüchtlinge nicht erpressen lassen. Die Türkei verwahrt sich gegen die Kritik an ihrer Invasion. Sie droht der EU, die Grenzen nach Europa für Migranten zu öffnen. EU-Ratspräsident Donald Tusk nannte diese Drohung "vollkommen deplatziert". Türkische Kampfjets und Artilleriegeschütze nahmen erneut YPG-Stellungen unter Beschuss. Bei Gefechten in der Nacht seien 49 feindliche Kämpfer getötet worden, seit Beginn der Offensive am Mittwoch sei die Zahl damit auf 277 gestiegen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Auf türkischer Seite sei ein Soldat ums Leben gekommen. Die Syrische Beobachterstelle für Menschenrechte sprach von mindestens 29 Toten aufseiten des von der YPG angeführten Rebellenbündnisses SDF und von 17 Toten aufseiten der mit der Türkei verbündeten Rebellen. Im Mittelpunkt der Angriffe standen die Grenzstädte Ras al Ain und Tel Abjad, die eingekesselt sein sollen. Laut dem UN-Weltenernährungsprogramm sind von dort inzwischen mehr als 70.000 Menschen geflohen. Bei den türkischen Angriffen sollen SDF-Angaben zufolge auch neun Zivilisten getötet worden sein. Bei einem vermutlichen Vergeltungsangriff kurdischer Truppen waren am Donnerstag sechs Menschen in einer türkischen Grenzstadt getötet worden, darunter ein neun Monate altes Baby. Am Freitag schlugen der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge erneut Granaten auf türkischem Gebiet ein. Dabei seien in der Stadt Suruc zwei Menschen getötet worden. Die Türkei will entlang der Landesgrenze auf syrischem Gebiet eine 30 Kilometer tiefe sogenannte Sicherheitszone errichten und verlangt den Abzug der Kurden-Miliz aus dem Gebiet. Dort sollen dann bis zu zwei Millionen in die Türkei geflohene meist arabische Syrer angesiedelt werden. Die Türkei befürchtet ein Erstarken der Kurden jenseits ihrer Südgrenze und damit auch der nach Autonomie strebenden Kurden auf eigenem Territorium. Die SDF-Rebellen waren im Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Bürgerkriegsland Syrien ein wichtiger US-Verbündeter. Die USA machten mit einem Truppenabzug aus Nordsyrien dem Nato-Partner den Weg frei für die Offensive. TÜRKEI-OFFENSIVE THEMA BEIM EU-GIPFEL Frankreichs Europa-Staatssekretärin Amelie de Montchalin sagte, wegen der Offensive würden beim EU-Gipfel am 17. und 18. Oktober in Brüssel Sanktionen gegen die Türkei diskutiert werden. "Es liegt offenkundig auf dem Tisch", sagte sie dem Sender France Inter. Die EU hat die am Mittwoch gestartete Militäroffensive wiederholt scharf kritisiert. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte darauf den Europäern, das gemeinsame Flüchtlingsabkommen aufzukündigen und für rund 3,6 Millionen Migranten die Grenzen nach Europa zu öffnen. Tusk schrieb auf Twitter, die EU werde niemals akzeptieren, dass Flüchtlinge als Druckmittel und zur Erpressung genutzt würden. Ähnlich äußerte sich Italiens Regierungschef Conte in Rom. Die türkische Offensive sei nicht akzeptabel und müsse sofort beendet werden, sagte Conte. "Wir lehnen diese Offensive ab", sagte auch ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Die Bundesregierung fordere, dass sie eingestellt werde. Die mit dem Einsatz verbundenen Ziele seien nicht nachzuvollziehen. Deutschland werde sich in New York dafür einsetzen, dass die Offensive Thema im UN-Sicherheitsrat werde. Das Parlament in Schweden verlangte ein Waffenembargo gegen die Türkei. Auch Russland, der engste Verbündete des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, rief die Türkei erneut zur Zurückhaltung auf. Die Lage in der Region dürfe nicht noch weiter destabilisiert werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
AUSWEG AUS DEM CHAOS: Neue Hoffnung auf Brexit-Lösung
AUSWEG AUS DEM CHAOS: Neue Hoffnung auf Brexit-Lösung
Vor 7 Tage
Im Brexit-Streit soll ein letzter Kraftakt vor dem EU-Gipfel in einer Woche den Durchbruch bringen. Die Europäische Union ließ sich am Freitag auf eine neue Verhandlungsrunde mit Großbritannien ein, da sie eine Einigung zumindest nicht für ausgeschlossen hält. Eine Erfolgsgarantie gebe es aber auch nicht, warnte EU-Ratspräsident Donald Tusk. Mehr als 1200 Tage nach dem britischen Referendum 2016 will der britische Premierminister Boris Johnson den EU-Austritt am 31. Oktober unbedingt vollziehen. Er droht zwar damit, notfalls auch ohne Austrittsvertrag zu gehen - obwohl er damit schwere wirtschaftliche Schäden und Unsicherheit riskiert. Auf EU-Seite ging man aber am Freitag davon aus, dass er doch lieber einen Deal mit der EU will. Denn am Donnerstag hatte Johnson bei einem Gespräch mit dem irischen Ministerpräsidenten Leo Varadkar nach EU-Angaben neue Angebote gemacht. Anschließend zeigte sich Varadkar überraschend zuversichtlich. Ein Deal bis zum Austrittsdatum 31. Oktober sei noch möglich, sagte der Regierungschef. Irland ist deswegen so wichtig, weil der schier endlose Brexit-Streit im Kern darum geht, eine harte Grenze zum britischen Nordirland zu vermeiden. Die neuen Ideen besprach EU-Unterhändler Michel Barnier dann am Freitag mit dem britischen Brexit-Minister Stephen Barclay. Danach kam Barnier zu dem Schluss, es lohne sich, über das Wochenende noch einmal intensiv zu diskutieren. Dafür gaben die 27 bleibenden EU-Staaten ihrem Verhandler dann auch grünes Licht. EU-Diplomaten wagten aber keine Prognose über den Ausgang. Eine richtige Einschätzung der Erfolgsaussichten ist auch deshalb schwierig, weil offiziell wenig über die neuen britischen Vorschläge bekannt ist. Barnier nannte auch den EU-Staaten nur wenige Details, damit Lösungsansätze nicht öffentlich zerredet werden. Durchgesickert ist aber, dass es eine neue Formel zur Vermeidung von Zollkontrollen zwischen Irland und Nordirland geben könnte. Johnson hatte bereits angeboten, dass Nordirland sich auch nach dem Brexit an EU-Produktstandards hält, was Warenkontrollen an der inner-irischen Grenze unnötig machen würde. Nun steht nach britischen Medienberichten eine spezielle Zollpartnerschaft für Nordirland zur Debatte. Die nordirische Volksvertretung könnte, wie von London gewünscht, ein Mitspracherecht bekommen, ob die Lösung dauerhaft angewandt wird. Doch sollen nicht einzelne Parteien ein Vetorecht ausüben dürfen. Die EU will eine feste Grenze mit Kontrollposten auf der irischen Insel vermeiden, weil neue Unruhe in dem ehemaligen Bürgerkriegsgebiet befürchtet wird. Gleichzeitig will die EU verhindern, dass unkontrolliert und unverzollt Waren über die neue EU-Außengrenze in den Binnenmarkt strömen. Mit Johnsons Vorgängerin Theresa May hatte die EU eine Klausel gefunden, den sogenannten Backstop. Doch Johnson lehnt diesen kategorisch ab. Deshalb wird nun allerletzter Minute noch einmal nach einer Lösung gesucht. EU-Diplomaten ließen trotz der Annäherung auch Skepsis durchblicken. Die Vorschläge seien nicht so konkret wie gedacht, ein Verhandlungstext liege nicht vor, hieß es. EU-Ratspräsident Tusk erklärte, es fehlten immer noch umsetzbare und realistische Vorschläge aus Großbritannien, betonte aber: «Selbst die kleinste Chance muss genutzt werden.» Die Alternative zur neuen Verhandlungsrunde wäre nach Tusks Worten gewesen, jetzt aufzugeben. Eigentlich müsste ein Deal beim EU-Gipfel am 17. und 18. Oktober unter Dach und Fach gebracht werden - binnen einer Woche. Denn das britische Parlament hat Johnson eine Frist gesetzt: Gibt es bis 19. Oktober keinen Deal, muss er von Gesetzes wegen bei der EU eine längere Austrittsfrist beantragen. Der Premier schließt das bisher aus, sagt aber auch nebulös, das Gesetz werde er natürlich einhalten. Das britische Unterhaus könnte am 19. Oktober zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Ob Johnson einen etwaigen Brexit-Deal durchbekäme, ist unklar. Denn er hat im Parlament eigene Mehrheit mehr und ist nicht nur auf Stimmen der nordirischen DUP, sondern auch auf erhebliche Hilfe der Labour-Opposition angewiesen. Ob die Johnson zum Erfolg verhilft, ist offen - in Großbritannien läuft schon die Kampagne vor einer erwarteten Neuwahl an. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
HORROR-URLAUB: Passagiere meutern auf Chaos-Kreuzfahrtschiff
HORROR-URLAUB: Passagiere meutern auf Chaos-Kreuzfahrtschiff
Vor 7 Tage
Eigentlich wollten sie Dublin, Reykjavik, Bergen und Belfast sehen. Doch jetzt wollen die Passagiere nur noch eines: Nachhause. Da sich der teure Trip für die Urlauber zum absoluten Flop entwickelt, rebellieren sie. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
ANTISEMITISMUS: Juden leben nach dem Anschlag in noch größerer Angst
ANTISEMITISMUS: Juden leben nach dem Anschlag in noch größerer Angst
Vor 7 Tage
Schon jetzt trauen sich viele Juden nicht, ihre Kippa in der Öffentlichkeit zu tragen - aus Angst vor Übergriffen. Nach dem Anschlag in Halle hat die Verunsicherung weiter zugenommen. Viele fragen sich, ob Deutschland für sie noch sicher ist. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
SCHNELLES GELD: Wie Digitalkonferenzen und Gastredner voneinander profitieren
SCHNELLES GELD: Wie Digitalkonferenzen und Gastredner voneinander profitieren
Vor 7 Tage
Mehrere Jahre haben die Gründer ihrer Start-up-Konferenz „Bits & Pretzels“ darauf hingearbeitet, dass Barack Obama als Gastredner auftritt - ein kostspieliges Unterfangen. Doch das Geschäftsmodell scheint für beide Seiten lukrativ. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
ABIY AHMED: Friedensnobelpreis ist Auszeichnung für Afrika
ABIY AHMED: Friedensnobelpreis ist Auszeichnung für Afrika
Vor 7 Tage
Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed hat sich begeistert über seine Würdigung mit dem Friedensnobelpreis geäußert. Es handele sich um «einen Preis für Afrika, vergeben an Äthiopien», sagte er am Freitag. Hoffentlich werde die Ehrung positiv von anderen afrikanischen Staats- und Regierungschefs aufgenommen, «um am friedensstiftenden Prozess auf unserem Kontinent zu arbeiten». Das norwegische Nobel-Institut sprach Abiy am Freitag den Friedensnobelpreis zu. Er hatte im vergangenen Jahr mit dem Nachbarland Eritrea Frieden geschlossen, nachdem es in der Grenzregion 20 Jahre lang zu Konflikten gekommen war. Für seine diplomatischen Bemühen im Sudan und zwischen Somalia und Kenia ist er vielfach gelobt worden. Somalias Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed würdigte Abiy als Preisträger, der die Ehrung verdient habe. Ghanas Staatschef Nana Akufo-Addo bezeichnete den Preis als «Erinnerung an uns alle, dass Frieden eine der wichtigsten Zutaten ist, um Afrika erfolgreich zu machen». Die «Winde der Hoffnung» wehten immer kräftiger in Afrika, erklärte UN-Generalsekretär António Guterres, und der äthiopische Regierungschef sei einer der wichtigsten Gründe dafür. Menschenrechtsgruppen mahnten den äthiopischen Regierungschef derweil dazu, auf seinen bisherigen Errungenschaften und Reformen weiter aufzubauen. «Die Arbeit von Ministerpräsident Abiy Ahmed ist noch lange nicht abgeschlossen», sagte der Generalsekretär von Amnesty International, Kumi Naidoo. Dessen Regierung müsse sich etwa um anhaltende ethnische Spannungen kümmern, die Instabilität und weitere Menschenrechtsvergehen erzeugen könnten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
MANCHESTER: Messerangreifer verletzt vier Menschen in Einkaufszentrum
MANCHESTER: Messerangreifer verletzt vier Menschen in Einkaufszentrum
Vor 7 Tage
Ein Messerstecher hat in einem Einkaufszentrum in Manchester am Freitag vier Menschen verletzt. Das teilte die Polizei in der englischen Großstadt mit. Ein ungefähr 40 Jahre alter Mann sei festgenommen worden. Das Motiv für den Angriff war zunächst unklar. Angesichts des Tatorts und der Umstände des Vorfalls habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen, hieß es in der Mitteilung der Greater Manchester Police. Der Angriff ereignete sich in einem Einkaufszentrum. Tote habe es nicht gegeben, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA einen Polizeisprecher. Die «Manchester Evening News» berichtete aber, eines der Opfer soll schwer verletzt sein. Auf Bildern in Sozialen Netzwerken war ein großes Aufgebot an Einsatzkräften zu sehen. Eine Aufnahme zeigte einen Mann, der von einem Polizeibeamten am Boden festgehalten wird. Ein weiterer Beamter hält einen Elektroschocker auf den Mann gerichtet. Das Einkaufszentrum und auch eine Straßenbahnhaltestelle in der Nähe seien abgeriegelt worden, berichteten die «Manchester Evening News». In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT DEvideo Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt
Sabsi Noname
Sabsi Noname - Vor 6 Stunden
„Ufo Sichtungen gibt es erst seit Ende des 19. Jahrhunderts“ das würde ich so nicht unterschreiben. Es gibt weitaus ältere Berichte. Sei dahin gestellt was diese Leute gesehen haben, aber es gab sie.
Simon Sievers
Simon Sievers - Vor 6 Stunden
Die Bahn ist wirklich eine sehr schöne und macht auch immer wieder Spaß, aber diese Nummer mit dem Dämon am Ende ist mir persönlich etwas zu dünn. Da hatte ich vom heidepark etwas mehr erwartet.
Henn
Henn - Vor 6 Stunden
Es ist schön, noch ein paar flugfähige A300 zu sehen. Toller Vogel.
Jan Steini
Jan Steini - Vor 6 Stunden
So wie er an dem Friend zuppelt hat er echt glück gehabt.... Die Dinger testet man beim setzen mit roher Gewalt, schlieslich müssen die einer Last im KN bereich standhalten
Kapitän Haddock
Kapitän Haddock - Vor 6 Stunden
Was genau blockiert nochmal die Schraube?
Metal - Grandpa
Metal - Grandpa - Vor 7 Stunden
Ich habe die Dinger alle live gesehen, der Alpha Jet (Das Mofa) war nicht so schlecht, hätte heute wohl keine Chance mehr oder eben zur Unterstützung von Bodenverbänden, da kann ich mir das Ding immer noch sehr gut vorstellen.
Cloud Strife
Cloud Strife - Vor 7 Stunden
Oettinger ist so wiederlich.
Jan Steini
Jan Steini - Vor 7 Stunden
immer wieder die Musik aus Battleship ......
Yannick Böhning
Yannick Böhning - Vor 8 Stunden
Ich frage mich wieso die Doku nicht einmal auf die Silver Star eingegangen ist!🤔
Roter rock
Roter rock - Vor 8 Stunden
Wo bekommt man den diese Sandwichplatten mit Aluminium außenhaut her ? Ich finde nur Hersteller mit GFk 🥵
ricci lifego
ricci lifego - Vor 8 Stunden
das ist auch gut🙏
Memo can
Memo can - Vor 8 Stunden
Und meine Wenigkeit baut für den Puma weltweit alle Prototypen für die Herstellung
Noreen Kolibius
Noreen Kolibius - Vor 8 Stunden
Menschen war noch nicht auf Mond . Das ist Hollywood merchen von Masonen 31 grades.
Lee Cristmas
Lee Cristmas - Vor 8 Stunden
Kerl hat die ein Fahrwerk. Wie die Schienen so der Bahnhof
lo l
lo l - Vor 8 Stunden
Spielhallenwerbung? Was für eine Art Nachrichten soll das sein?
Sven
Sven - Vor 8 Stunden
Das die den faulen Penner nicht abschieben?
Subclash
Subclash - Vor 8 Stunden
so viel non sense talk omg
Patrick Weber
Patrick Weber - Vor 9 Stunden
Schön Kaputt die Peggy.....
Informania
Informania - Vor 9 Stunden
Jürgen Drews war schon immer SCHEISSE! Ein Wichtigtuer vor dem Herrn!
afro samurai
afro samurai - Vor 9 Stunden
ja genau weil deutsche ja nur bier trinken
Frederik Schwabe
Frederik Schwabe - Vor 9 Stunden
Höhlenmenschen, versoffene Barkeeperinnen und Jürgen Drews... Ich werde niemals einen Fuß auf diese Insel setzen
Dominik Germ
Dominik Germ - Vor 9 Stunden
Alles teuer und Hochwertig Nur der Grill kostet 4,99 im Aldi Aber das grillen klappt auch gut mit dem
Christian Markwart
Christian Markwart - Vor 9 Stunden
Das ding ist doch echt nur aufs billigste zusammen geschi...en worden.
F. V. Hollunder
F. V. Hollunder - Vor 9 Stunden
Papst und seine menschenverachtenden Bischöfe befindet sich auf freiem Fuß. Sie sind Mittäter, mindestens, schützen die Täter. Pfui!!! Und ebenso frei vergnügt sich weiterhin wohl der "Prinz" mit dem Vornamen William. Keine Festnahme, kein Verfahren, keine Feststellung der mutmaßlichen KIndervergewaltigungen, nichts! Und so befinden sich Abermillionen Perverser außerhalb von Gefängnissen... während in diesem Knast die "Sexualstraftäter und Pädophilen" freundlicher Weise Poster von nackten Menschen an der Zellwand kleben haben dürfen. Da weiß man, wo man sich befindet: Patriarchat. Für jeden ehrbaren Mann ist das unerträglich... dass diese Typen dem gleichen Geschlecht angehören.
Arianator
Arianator - Vor 9 Stunden
Ist das ein Witz?
Ch Salman Naseer
Ch Salman Naseer - Vor 9 Stunden
zu kann man werbung für 47 min sehen .
SyruS
SyruS - Vor 9 Stunden
Das zocken an diesen Automaten habe ich auch nie begriffen. Wenn schon zocken, dann doch wenigstens in einem seriösem Umfeld beim Roulette, Pokern etc. Selbstverständlich sollten sich Menschen die sich zu leicht von Ihrem Belohnungszentrum triggern lassen von alledem so weit es geht fernhalten. Aber gegen einen Abend mit Freunden im Casino alle 6+ Monate spricht finde ich nichts. Aber nicht an solchen Automaten. Nimmt dem ganzen komplett seinen Reiz und auch seinen Spaß, selbst wenn man was liegen lässt. Das Motto unserer Jungs war immer, dass wir nicht reingehen um Geld zu gewinnen, sondern um gemeinsam Spaß zu haben und dem Reiz des zockens ausgesetzt zu sein. Wenn jemand mit mehr Geld rauskommt als er mitgenommen hat, ist das bloß die Kirsche oben drauf und wird beim Kneipenbesuch mit den Jungs verballert.
Christian Schmitt
Christian Schmitt - Vor 9 Stunden
Die Firma Mack ist im badischen, ihr Helden
Anja Kestrel
Anja Kestrel - Vor 10 Stunden
Ist Bella Ciao nicht ein italienisches Partisanenlied?^^
Nadin ohne E
Nadin ohne E - Vor 10 Stunden
Eine tolle Doku. Das müsste sich mal Astro Toni anschauen Der ist Flacherdler und macht Videos über die flache Erde...LOL
L. Galling
L. Galling - Vor 10 Stunden
Wer hat denn sein redaktionelles OK für dieses peinliche 3D-Modell aus 1993 gegeben? Das kriegt jeder kleine DEvideor inzwischen besser hin!
Bomber Domme
Bomber Domme - Vor 10 Stunden
die einzig unsymphaten sind die malle urlauber und drews. sowohl für den treber als auch für die wirtin habe ich viel verständnis.
d t
d t - Vor 10 Stunden
Schöner Bericht. Hab als Flugzeugmechaniker an der Fiat G91 herumgeschraubt.
Conexus X18
Conexus X18 - Vor 10 Stunden
Very nice vehicle they made for the Arab. But it is missing some important features. They have focused too much on luxury and not enough on practicality and security.
Steam_bigh
Steam_bigh - Vor 10 Stunden
"Die Natur ist die beste Forscherin?" Hä? Gott hat die Natur geschaffen in nur 6 Tagen.
Nordi Bar
Nordi Bar - Vor 10 Stunden
Reupload, schwach, die Zeiten sind vorbei wo man unbemerkt uralte Dokus als neu platziert. Ich hoffe dafür gibt es jeden Menge Daumen runter.
Eric L.
Eric L. - Vor 10 Stunden
Jetzt muss ich auch mal was schreiben. Ich habe mir die Serie von Ph. Schlaffer angeschaut und bin nun auf diese Doku gestoßen und irgendwie sehe ich zwischen dem Inhalt des Videos und der „Beschreibung“ keine Relation. Für mein laienhaftes und außenstehendes Verständnis ist dieser Knast mehr Clubhaus als Knast. Klar können Langzeitinhaftierte nicht 23h am Tag in ihrer Zelle sitzen aber auf‘n Kunstrasen Fussball spielen? Ernsthaft? Ich weiß nicht ob ich über diese „Kuscheljustiz“ lächeln oder heulen soll. Ist das tatsächlich Strafe genug für Mörder, Kinderschänder oder korrupte Politiker? Ich bezweifele es stark! Aber danke für diese Doku und Respekt an den Prakti, der die Weichzeichen setzen durfte.
McLovin 8900
McLovin 8900 - Vor 10 Stunden
812 ✌️😁
Peter Rast
Peter Rast - Vor 10 Stunden
Eine traumhaft tolle Anlage und ein sehr schönes Video. Ein Punkt ist mir allerdings aufgefallen, den ich nicht verstehe: Die Lokomotiven haben, wenn ich das richtig gesehen habe, alle ihre Stromabnehmer eingefahren, obwohl es eine Oberleitung gibt. Hat das etwas mit der Digitalisierung der Züge zu tun oder bin ich einfach nur blind?
Leon Dorrenberg
Leon Dorrenberg - Vor 11 Stunden
Holt der sprecher auch mal luft? Wer das zusammengeschnitten hat hatte wohl zu viel text für zu wenig bildmaterial
D Diezel
D Diezel - Vor 11 Stunden
Boah, ist die Blonde ne ätzende Person
Sportfreunde Schindler
Sportfreunde Schindler - Vor 11 Stunden
Der Typ am Anfang ist schon legendär. Richtig Geil die alten Geräte. Da waren die Hersteller noch kreativ. Der mit den Würfeln zum Beispiel oder der Monopoly-Automat. Da bekommt man richtig Bock mal dran zu zocken.
Unsane
Unsane - Vor 11 Stunden
Kann man sich schon mal schämen für.
MADmotors
MADmotors - Vor 11 Stunden
Was ein Mimöschen. Vielleicht wär Modellbahn das bessere Hobby.....
Samir A.
Samir A. - Vor 11 Stunden
" ...wenn es sich verhärtet, ist es umso schöner." - schon erbärmlich, wenn solche Erfolgserlebnisse eine Erektion bei einem hervorrufen.
Nicki Dynamite
Nicki Dynamite - Vor 11 Stunden
wie er den letzten Bolzen reinhaut. Richtig emotional! Ich hab Pipi in den Augen ! hahahah Good Job Leute!
Vaping -Schorsch
Vaping -Schorsch - Vor 12 Stunden
das sind halt alles noch sehr junge Männer, da besteht das Leben eben noch aus sehr viel Fehleinschätzung und Überschätzung, weil man meint, dass man die Krönung der Schöpfung ist ;) Wir waren alle mal Heranwachsende mit einer gehörigen Portion Selbstüberschätzung. Bei der Ausbildung sollten einige noch heranreifen und die eigene Einstellung überdenken und ändern. Ich sehe das nicht so Kritisch, denn jeder hatte mal dicke Lippe und hielt sich für den tollsten ;) Wird schon. Der Bewerber "Freytag" war in der Doku sehr symphatisch, den könnte ich mir gut als Polizist vorstellen.
Max Payne
Max Payne - Vor 12 Stunden
Haha wie die Porno Weiber immer alle so tun als ob sie ewiger Single wären :P Jedem ist doch bekannt das dieser Ingo nicht nur ein Kumpel, sondern ihr Freund ist und das schon seid Jahren. Oder ist es nur zufall, dass der gute in 90% der Filme ihr Drehpartner ist, zu jeder Veranstaltung mit kommt, mit in den Urlaub fährt, und sogar aus Magdeburg nach Berlin mit umgezogen ist? Versteh nicht wieso das son Tabu ist in einer beziehung zu sein? Wobei.......Single sein verkauft sich besser bei den Notgeilen :P Und das sich jeder bei ihr bewerben kann bezweifel ich auch mal ganz stark. Wenn die nicht mit ihrem "Kumpel" dreht, dann maximal mit einem User der schon mehrere $$$$$ in ihre Videos gechasht hat haha
DerSohnDesHaters
DerSohnDesHaters - Vor 12 Stunden
Lieblingsinsel der DOITSCHEN!!!
but I'm only human
but I'm only human - Vor 12 Stunden
Der Moment wenn man dort Aachen im Titel liest und sich denkt na geil da fahre ich auf Klassenfahrt hin 😂😅🤦🏻‍♀️
ortiwan
ortiwan - Vor 12 Stunden
Der Testpilot "Martin Mueller" ist in Wirklichkeit Martin Hoell, der Chef der A350 Flotte ... bitte keine Fake News :D
Christian Baldo`s Welt
Christian Baldo`s Welt - Vor 12 Stunden
Super gemacht
MadTiXx
MadTiXx - Vor 12 Stunden
Szenen-Recycling: 14:09 und 18:00
Der Hackfleisch hassende Zerhacker
Der Hackfleisch hassende Zerhacker - Vor 13 Stunden
Peggy is sieht verbrauchter aus als der obdachlose Alki 😂😂😂
Frank DiMarco
Frank DiMarco - Vor 13 Stunden
darf ich ehrlich sein? die hunde von Lothar fand ich am sympatischsten.
Anja Kestrel
Anja Kestrel - Vor 13 Stunden
Den Besuchern ist doch der Wettbewerb egal, die wollen sich für die 3 € Eintritt satt fressen xD
FSCbyDEEP
FSCbyDEEP - Vor 13 Stunden
wenigstens noch ein Highlight am Schluss .... Reinhard Mey
CKoch11
CKoch11 - Vor 14 Stunden
Ich kann dieser Art von Glücksspiel überhaut nichts abgewinnen. Sollte in Deutschland komplett verboten werden diese Scheiße. Das hat so einigen Leutens schon die Existenz gekostet.
Max Mustermann
Max Mustermann - Vor 14 Stunden
so ein Schwachsinn in Deutschland gibt es ja keinen Winter,typisch Offizier
karoll klein
karoll klein - Vor 14 Stunden
werd mal Erwachsen...!!
RaZeRiCeCoLdLP
RaZeRiCeCoLdLP - Vor 14 Stunden
Doku ist von 2015
Tom
Tom - Vor 14 Stunden
3:27 "gleich muss das Schiff um 360 grad gedreht werden" alles klar. Wozu der ganze Aufwand?
David olpe amos
David olpe amos - Vor 14 Stunden
Typisch staat immer Täter schützen. Meiner Meinung nach gehört das alles verboten. Vor allem Oddset und diese kleinen spielos ! ist eh nur ein sammelbecken für schwer kriminelle und hoch süchtige. war selber mit 16 bis 24 spielsüchtig. Wie viel leid und elend diese Läden produzieren ist heftig. vorallem wie viele straftaten auch begangen werden um die spielsucht zu finanzieren ist Extrem. ohne diese läden und ihre folgen würde die Kriminalität min. 10% sinken jede "Wette" !!
Matz
Matz - Vor 15 Stunden
Aliens fliegen Millionen von Kilometer durchs All, sind hochentwickelt, uns 1000 Jahre voraus und schalten kurz vor der Landung das Licht an und stürzen in Roswell ab!🤣🤣🤣 Komisch ist auch, dass alle angeblichen Alien-Fotos verwackelt, unscharf oder zu dunkel sind!🤣
Hannah Gülpen
Hannah Gülpen - Vor 15 Stunden
Ich wohne in Aachen und wuste nicht mal dass das der gefährlichste Knast Deutschland ist
fssax kjus
fssax kjus - Vor 15 Stunden
So so. Er hat also eine neue LP. Wer weiß noch, was eine LP ist?
issisch
issisch - Vor 16 Stunden
Die suchen nicht das machen sie uns nur vor. Denn sie wissen es ,wird uns nur nicht mitgeteilt weil die Menschen sonst durchdrehen würden und massenpanik ausbricht ect. Es gibt viele die es wissen aus der Bevölkerung aber die werden verleugnet und nieder gemacht ,das ist fakt! Sie waren nicht nur hier sie sind es auch immer noch...... Werdet endlich wach und begreift was hier abläuft..... Wer das Gefühl tief im inneren hat ,hier stimmt was nicht ,der ist am Aufwachen. Nun muss man nur noch recherchieren sich informieren und den Verstand einschalten. Es gibt soviel Rätsel auf der Erde und die Wahrheit wird vom Vatikan,der Elite ,Politik versteckt geheim gehalten. Sonst würden wir keine guten Sklaven mehr abgeben und dem System (Tiefen Staat) dienen. Leider gibt es viele Wissenschaftler , Medien ect. die sich haben kaufen lassen.
Steffen Kiendl
Steffen Kiendl - Vor 16 Stunden
Genauso eine Steuergelder Verschwendungsmaschine wie der BER Flughafen, aus 2,5 Milliarden werden schnell mal 5 Milliarden...... am Ende sind es 10 weil Notausgänge fehlen oder die Löschanlagen funktionieren nicht.
Vorname Nachname
Vorname Nachname - Vor 16 Stunden
Jürgen ist schon 71 ? Krass. Er wirkt locker 25 Jahre jünger.
Vegapvnk
Vegapvnk - Vor 16 Stunden
Lächerliche Security...
Denis Maus
Denis Maus - Vor 16 Stunden
8/p8
icke kiecke
icke kiecke - Vor 16 Stunden
suff , suff, suff furchtbar..11:03 aha das macht also einen besonderen menschen aus..
Thomas Kossatz
Thomas Kossatz - Vor 17 Stunden
Im Falklandkrieg hat sich gezeigt, dass Wendigkeit durchaus wichtiger sein kann als Geschwindigkeit. Die (langsamen) Harrier hatten eine erstaunliche Abschussquote gegen die Mirage3.
Wanderkalli
Wanderkalli - Vor 17 Stunden
Der einsame Tod durch Leberzirrhose. Interessantes über eine Auswirkung von zu viel Alkohol die man wissen sollte... muss natürlich nicht jeden Treffen.
Jan Bahlinger
Jan Bahlinger - Vor 17 Stunden
„Er braucht keine Heizung mehr“ Stromkosten 📈
StarlordFPV
StarlordFPV - Vor 17 Stunden
13:43min, da hat das Kamerateam wohl eine gopro weniger :D schon klar das die bei bis zu 4G mit einfachem tape nicht auf der Fläche bleibt :D
Eustachius Vonackertiban
Eustachius Vonackertiban - Vor 18 Stunden
Na da hat Peggy ja ihren Job gefunden. Saufen als Beruf und so ihr Alkoholproblem begründen.
Christian Wimmer
Christian Wimmer - Vor 18 Stunden
Schlimme Gesellschaft
Domi No
Domi No - Vor 18 Stunden
Peggy muss dringend zum Entzug. Der Alkohol hat sich extrem stark auf den Körper aber auch die Psyche ausgewirkt. Sie ist sehr egoistisch und in meinen Augen extrem unsympatisch.
doownek87
doownek87 - Vor 18 Stunden
Da wundert's mich nicht, wenn wir Deutsche im Ausland und gerade auf Mallorca nicht so gerne gesehen sind. Eigentlich schon komisch, dass Drews der normalste Mensch von allen ist. Die anderen sind einfach nur asozial. So, jetzt könnt ihr mich haten.
Simone Schwanitz
Simone Schwanitz - Vor 18 Stunden
Ich mag Peggy und den Höhlenmenschen. Sehr sympathische Menschen. Peggy sieht aus wie 43.Hat sich gut gehalten,das Mädel.
Fidelio 4
Fidelio 4 - Vor 20 Stunden
Was solche Leute immer alles vermeintlich GELERNT haben, wie gut sieht man dann bei 25:23 lol
Ariana Westwood
Ariana Westwood - Vor 20 Stunden
den lothar könnte ich mir als model für armani anzüge vorstellen . das charisma und das aussehen hat er finde ich
pabratski95
pabratski95 - Vor 21 Stunde
Seit ihr gestört oder so die deutsche Polizei sek LKA ist millionen mal besser als die russische. Ich komme selber aus russland
Querdenker
Querdenker - Vor 21 Stunde
Diese Doku ist jetzt mindestens fünf jahre alt. Wieso schafft ihr es nicht was neues zu drehen?
Steve D
Steve D - Vor 21 Stunde
WELT - feiger geht’s nicht nirgends darf man kommentieren - nur hier bei der Volksverdummung.
Влад и мир с Germany
Влад и мир с Germany - Vor 21 Stunde
Das ist Gegensatz mit Russland Knast urlaub.🤣🤣🤣Witz ,geferlichter Knast Deuschland🤣🤣🤣🤣
Reinhard Parth
Reinhard Parth - Vor 22 Stunden
Es geht nicht nur um die Mondlandung , was ist mit den zig Anomalien? Etwas wird verheimlicht , was und warum erfahren wir vorerst lange nicht!
Fynn Alvermann
Fynn Alvermann - Vor 22 Stunden
Geht das Video 3 Jahre?😳😧
Mike mike
Mike mike - Vor 22 Stunden
Nen Hauch von Arno Dübel,der höhlenmann....
WOTAN
WOTAN - Vor 23 Stunden
Schluss-End-lich NUR Schwermut . Offen oder versteckt und ein lachen, ...
YaBoiFetz
YaBoiFetz - Vor 23 Stunden
Richtig harter Asi Alki diese Peggy
Cuddle Darkster
Cuddle Darkster - Vor 23 Stunden
ALGE ALGE ALGE JAAAAAAAAA
Scripted.-
Scripted.- - Vor 23 Stunden
Warum wurde das keine Kooperation mit Captain Joe lol
Justin R
Justin R - Vor 23 Stunden
Da gehts Karin ritter schlechter wenn ich das hier sehe
Tyler Burtchen
Tyler Burtchen - Vor 23 Stunden
Warum dürfen die private Briefe lesen? 🤣🤣
xyz
xyz - Vor Tag
Wenn ich sowas sehe denke ich mir naja schon ein bescheidener Job aber Lamborghini etc ist schon geil. Und dann denke ich an sexy Cora und was für eine unglückliche Frau Sie in diesem Reichtum war. Dann denke ich mir ok ich verzichte
Raza Syed
Raza Syed - Vor Tag
Peggy sollte lieber das Kotelett bekommen
julia gottschmann
julia gottschmann - Vor Tag
Bei uns heisst es roller-coaster restaurant
Emre Amigo
Emre Amigo - Vor Tag
Die Doku sollte heißen „die unsympathischsten Menschen Mallorcas“