Günstige Elektroautos im Test | Mitsubishi i-MiEV, Renault Twizy und Zoé | GRIP

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KOMMENTARE
Hans-Peter Weyler
Hans-Peter Weyler - Vor Tag
Hans - Peter Weyler
Experimentalphysik
45130 E s s e n
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir können unsere Rohstoff - Bestände schonen, dank neuer Getriebetechnik. Auch können wir jetzt endlich die teuren Elektrofahrzeuge komplett vergessen, denn deren Batterien halten nicht ewig. Die neue Getriebetechnik versorgt sich aus der überschüssigen Energie endlos selbst. Somit benötigen wir auch keine Ladestationen mehr.

Mit der Patentanmeldung 2017 steht die Menschheit vor einer ihrer wohl revolutionärsten, naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, neben der Erfindung des Rades.
Aktenzeichen 10 2017 006 872.0 Offenlegung Januar 2019.
Wirkungsgrad 112%

Verantwortlich für den Arbeitsgewinn ist die alles entscheidende, physikalische Kardinale, welche gekennzeichnet wird durch einen Kraftarm, an dessen freien Ende ein ungleichschenkliger Winkelhebel angelenkt ist. Wobei die Horizontale in ihrer Längenabmessung die Vertikale deutlich übertrifft. In der aktiven Arbeitsphase übernimmt ein Zugelement am freien Ende der Vertikale die resultierende Spannung und führt sie im Umlenkungsverfahren dem Antrieb erneut zu.

Info an Forschungszentrum Jülich

Hebelkombination als ganzheitliches Rotationsgetriebe Model 2017-7
Rechenbeispiel für einen VW Golf
Patentanmeldung DPA – München : 10 2017 006 872.
Wirkungsgrad 112%

Wir positionieren 50 Rotationsgetriebe – Elemente lose nacheinander auf der Hauptachse, die normalerweise bei einem Verbrennungsmotor als Kurbelwelle dargestellt wird, und füttern mit 1,0 kW an: Am Ende dieser Getriebekette nehmen wir dann eine Leistung von 289 kW ab. Vergleichen wir jetzt die eingebrachte Leistung mit der ausgehenden, so erhalten wir einen Wirkungsgrad 28900 %

Wie gesagt, diese Leistung erzielen wir, ohne dabei auch nur einen Tropfen Treibstoff zu verbrauchen. Besagte Technologie wäre zu Lande, zu Wasser und in der Luftfahrt erfolgreich einsetzbar.

Somit haben die Energiesätze der Thermodynamik ihre generelle Gültigkeit verloren und das schon seit Anfang der Neunziger.

Die Wissenschaft schweigt beharrlich, denn niemand konnte mir bisher Fehler in der Beweisführung nachweisen.

p. s. In Google finden Sie unter: - Patent Hebelkombination als Getriebeart - Wirkungsgrad 104.16% meine Idee aus 2013.
Alfred Rein
Alfred Rein - Vor Tag
5000 Km im Jahr und nur 190 Euro Strom, da müsste der Verbrauch bei 11,5 kWh/100 Km liegen bei einem Strompreis von 0,33 Euro, ab 2019 bezahlen wir 0,34 Euro für die kWh.
An Autobahnen bezahlt man sicher bis zu 0,50 Euro für die kWh.
Und die 800 .- Euro im Jahr für die Batteriemiete kommen ja auch noch dazu.
ata moni
ata moni - Vor 4 Tage
scheiß gripp. manipulative sendung zu gunsten der verbrenner. wie immer
Conrad Buckesfeld
Conrad Buckesfeld - Vor 8 Tage
"Und der Tank ist auch noch voll"
Jö To  Bartsch
Jö To Bartsch - Vor 8 Tage
Wichtige Ungenauigkeit bei 4:00 Minuten! Die Batteriezellen sind gut balanciert und schöpfen damit die größmögliche Kapazität ab. Mit der Degradation hat das nicht so direkt zu tun wie hier gesagt.
SuperBlubb2011
SuperBlubb2011 - Vor 16 Tage
der renault zoé gefällt mir am besten
Hans Murkser
Hans Murkser - Vor 19 Tage
6:40 Geldschneider...gibt es anderweitig 2.000 euro günstiger...
unseriös = suspect
Asylanten Plage
Asylanten Plage - Vor 28 Tage
Die sogenannte Energiewende – Eine krankhafte Ideologie ohne Berücksichtigung von Fakten
Die Energiewende beruht auf Ideologien, mit denen das Klima und damit die Welt gerettet werden sollen. Wie bei allen Ideologien zur Rettung der Menschheit oder zu einem optimalen Zusammenleben sind es einseitige Bewertungen unter idealen Zuständen. Doch das Weltgeschehen ändert sich ständig und es gibt keinen idealen Menschen. Wir sind alle verschieden, nicht nur im Aussehen, sondern auch in unseren Wünschen und unserem Handeln. Die Politik muss sich auf die realen Bedingungen einstellen. Doch gerade in der Energiepolitik glaubt man, mit der Durchsetzung idealer Vorstellungen die Welt zu retten. Fakten und Folgen werden nicht beachtet.

Die Sonne schickt uns keine Rechnung?
Mit diesem durchaus richtigen Slogan tingelte der Journalist Franz Alt über viele Jahre durch Deutschland und kassierte hohe Vortragshonorare. Seine These ist: Wir brauchen nur die kostenlose Energie der Sonne einzufangen, dann sind alle Energieprobleme der Menschheit gelöst. Als Laie in Physik und Technik hat er nicht erkannt, dass das Einfangen der geringen Energiedichte der Sonnenstrahlung (Leistung je Quadratmeter) einen riesigen Aufwand an Flächen und technischen Anlagen erfordert. Weiter werden Stromspeicher benötigt, denn nachts scheint keine Sonne. Ausreichend große und preiswerte Speicher gibt es jedoch nicht. Physiker haben noch nicht einmal einen Grundgedanken, wie solche Speicher aussehen könnten. Die heute propagierten Speicher (Batterien, Pumpspeicherwerke und Wasserstoff aus der Elektrolyse) haben Verluste zwischen 20 und 80 Prozent.
Die Nutzung der Sonnenenergie ist daher keine Lösung für eine bezahlbare und verlässliche Energieversorgung. Herr Alt hat nur auf die Sonne geschaut und war blind für die Folgeprobleme.
Die Nutzung erneuerbarer Energien kostet einen Haushalt nicht mehr als eine Kugel Eis im Jahr?
Diese Vorhersage des Grünen Politikers Jürgen Trittin ist wohl noch vielen in Erinnerung. Sie hat sich nicht bewahrheitet. Heute zahlen die Bürger für ihren Strom fast das Doppelte der Preise, die damals gefordert wurden, viel mehr als eine Kugel Eis pro Tag.
Die Energiewende hat viele Arbeitsplätze geschaffen?
Diese Aussage ist zunächst richtig. Die ehemalige Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat lobend darauf hingewiesen, für die Erzeugung der gleichen Strommenge würden im Bereich der erneuerbaren Energien fünfmal mehr Menschen arbeiten als in den Braunkohlenkraftwerken. Sie hat aber nicht gesagt, dass der regenerative Strom dadurch auch mit dem Fünffachen der Stromerzeugungskosten von Braunkohlenkraftwerken vergütet werden muss. Die Arbeitsplätze für grünen Strom sind hoch subventioniert durch die EEG-Umlage, die wir alle als Stromverbraucher bezahlen müssen. Ohne diese Subvention gäbe es keinen einzigen grünen Arbeitsplatz.Die hohen und weiter steigenden Strompreise vertreiben jedoch immer mehr Industrie aus Deutschland. Dies erfolgt meistens geräuschlos. Es wird in Deutschland nicht mehr investiert. Mit den abgeschriebenen Anlagen werden gute Gewinne gemacht. Die Gewinne werden in Länder mit preiswerter und verlässlicher Stromversorgung transferiert, um dort neue moderne Fertigungsstätten aufzubauen. Die Anlagen werden weitgehend in Deutschland gekauft. Der Maschinenbau hat dadurch gute Aufträge. Kurzfristig boomt die Industrie durch die Verlagerung. Längerfristig gehen immer mehr qualifizierte Arbeitsplätze verloren. Auf diesem Weg werden mehr als 2 Millionen Arbeitsplätze abgebaut. Einige hunderttausend grüne hoch subventionierte Arbeitsplätze verteuern nicht nur den Strom, sondern sie sorgen auch für die Vernichtung von Millionen wirtschaftlicher Arbeitsplätze.

Kohlenstoffdioxid ist klimaschädlich?
Diese Behauptung wird strittig diskutiert. Doch unter der Annahme, das sei richtig, wird nicht zielstrebig danach gehandelt. Dann müssten die Kernkraftwerke weiter betrieben werden, denn sie emittieren kein Kohlenstoffdioxid (CO2). Es dürften auch keine Windgeneratoren und Solaranlagen errichtet werden, weil zu deren Herstellung, Montage und Anschlüsse Unmengen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gelangen. Allein für die Produktion des Aluminiums für die geplanten neuen Nord-Süd Trassen werden fast eine Million Tonnen CO2 freigesetzt. Zusätzlich werden 6 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom für die elektrolytische Abscheidung des Aluminiums gebraucht, der vorwiegend aus Kohle- oder Kernkraftwerken stammt, weil der unstete sogenannte erneuerbare Strom (FakePower) für den kontinuierlichen Prozess nicht brauchbar und viel zu teuer ist. In Kohlekraftwerken müssen zur Erzeugung dieser Strommenge 2 Millionen Tonnen Kohle zu mehr als 7 Millionen Tonnen CO2 verbrannt werden. Will man die CO2-Emissionen reduzieren, muss man mit Kernkraftwerken (wie Frankreich) und mit Kohlekraftwerken mit hohem Wirkungsgrad arbeiten. Wind-, Solar- und Biogasanlagen sind kontraproduktiv. Es zeigte sich, dass sie die CO2-Emissionen nicht verringerten, obwohl sie im letzten Jahr etwa ein Drittel des Stromes in Deutschland erzeugten.
In diesem Zusammenhang wird in keiner Weise darauf hingewiesen, dass CO2 zusammen mit Wasser der wichtigste Baustein für den Pflanzenwuchs ist. Wir Alle wissen aus der Schule, ohne CO2 gibt es keine Pflanzen und damit auch keine Nahrung für Mensch und Tiere. Mit 0,004 Prozent (1 CO2-Molekül auf 2500 Luftmoleküle) ist der CO2 Gehalt in der Luft schon sehr gering. Höhere Anteile verbessern das Wachstum. Unter der Annahme, CO2 sei klimaschädlich, müsste die Politik einen optimalen CO2-Gehalt in der Luft nennen, der hoch genug für einen ausreichenden Pflanzenwuchs und niedrig genug für den Schutz des Klimas ist (wenn man es überhaupt schützen kann oder muss). Eine solche Angabe sucht man jedoch vergebens.
Kernkraft- und Kohlestrom verstopfen die Stromleitungen?
Diese oft wiederholte Behauptung der Grünen demonstriert deren Unkenntnis über die Grundlagen der Stromversorgung. Zunächst braucht ein stabiles Netz eine Grundleistung von den großen Kraftwerken, die eine stabile Frequenz vorgeben. Zur Einspeisung von FakePower müssen dann die Ökostromanlagen mit der Grundlast synchronisiert werden. Nur so lässt sich ein Wellensalat und damit ein Blackout verhindern. Taktgeber ist also die Grundleistung. Es ist Unsinn zu fordern, die Grundlast-Kraftwerke abzuschalten, wenn die FakePower ansteigt. Selbst bei einer geplanten Verdrei- oder Vervierfachung der Ökostromanlagen ändert sich Nichts an diesen Verhältnissen. Wir brauchen weiter die Grundleistungskraftwerke.
2050 soll Deutschland zu 80 Prozent mit regenerativem Strom versorgt werden?Das ist ein Wunschdenken von Ideologen. Technisch ist das nicht machbar, wenn wir weiterhin eine sichere Stromversorgung ohne nennenswerte Ausfälle haben wollen. Wirtschaftlich stiege der Strompreis bei vielen Blackouts auf weit mehr als das Doppelte.Schon heute haben wir bei Starkwind und Sonnenschein FakePower im Überfluss. Strom muss aber im Zeitpunkt seiner Erzeugung auch wieder umgesetzt werden, weil es keine geeigneten Speicher gibt. Der Überschussstrom muss dann gegen Gebühr entsorgt werden. Die Entsorgungskosten (negativer Strompreis) beliefen sich allein in den wenigen Wochen um den letzten Jahreswechsel auf mehr als 50 Millionen Euro. Mit jeder weiteren Anlage für grünen Strom steigt der Überschuss weiter und damit auch der Strompreis für die Verbraucher.Auf der anderen Seite wird nachts und bei Flauten kaum grüner Strom produziert. Dann müssen die konventionellen Kraftwerke die Versorgung übernehmen. Das Anfahren eines kalten Kraftwerkes dauert u.U. und je nach Typ mehr als 2 Tage. Die Kraftwerke müssen daher ständig unter Dampf stehen, d.h. auch Strom liefern (die Generatoren laufen mit Nenndrehzahl und unter Last), um schnell einspringen zu können. Wir haben also eine Doppelversorgung aufgebaut. Das Rückgrat sind die konventionellen Kraftwerke, die jederzeit die gesamte Netzleistung anbieten. Aufgepfropft ist der schwankende wetterabhängige grüne Strom, der eine sichere Versorgung erschwert und verteuert und daher zu Recht als FakePower bezeichnet wird.Für eine sichere Stromversorgung brauchen wir eine Grundleistung von den großen Kraftwerken von etwa 50 Prozent. Die großen rotierenden Massen der Turbinen und Generatoren sind eine Momentan-Reserve im Netz. Beim Zuschalten eines Verbrauchers wird der zusätzliche Strom durch Abbremsen der Generatoren geliefert. Die Frequenzminderung ist dann ein Signal, mehr Dampf auf die Turbinen zu geben, um die Sollfrequenz wieder zu erreichen. Aber auch der wetterwendische Wind- und Solarstrom (Zappelstrom) wirkt auf die gleiche Weise. Er kann nur in das Netz eingespeist werden, wenn entsprechende Regelkraftwerke vorhanden sind, die bei Wolkenbildung und Flaute mehr Strom liefern und bei Böen abgeregelt werden. Wir haben die Grenzen der möglichen Einspeisung von grünem Strom erreicht. Wann werden das die Ideologen verstehen?

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2018/09/12/die-sogenannte-energiewende-eine-krankhafte-ideologie-ohne-beruecksichtigung-von-fakten/

Aus dem Bundestag Video Quelle:
https://www.facebook.com/afdimbundestag/videos/293994004764802/
Dete musik and sportjunky
akku miete geht ja gar nicht. rechnet mal, der wagen war 5 jahre und hatte noch 99%. also hält so eine batterie locker 10 jahre. dann sind das schon mal um die 10000 €. so können die hersteller noch mal gutes geld verdienen. son mitsubishi anstatt ein motorrad, dann kann man den cls für lange strecken nehmen.
Miro Pribanić
Miro Pribanić - Vor Monat
11:24 tja, kein Wind, mag ja sein, aber ab und an gibt es gerade in Europa feuchten Niederschlag, der auch von der Seite kommen kann. Dies kann für die Gesundheit des Fahrers schädlich sein. Seltsam, dass GRIP es unterlässt, über einen Autobauer vom Leder zu ziehen, der im 21. Jh. einen Einsitzer ohne Scheiben für über 10k€ anbietet. Das nimmt euch die Seriosität. Ja, ich weiß, dass es die Scheiben gegen Aufpreis gibt. Der Kern bleibt doch: einigermaßen ansehnliche e-Autos sind weit teurer als die Motorversionen.
Joe Blue
Joe Blue - Vor Monat
Alter Bericht. So sieht es heutzutage aus:

- Elektromobilität hilft, die Luft in den Städten sauberer zu bekommen, denn bis auf den Reifenabrieb und (viel weniger Bremsscheibenabrieb dank Rekuperation) ist das E-Auto lokal emmissionslos.
- Elektromobilität verursacht über das Autoleben gesehen wesentlich weniger Co2 und keine Abgase. Und das selbst mit unserem Strommix von zur Zeit 40% Erneuerbaren. Wer Ökostrom bezieht oder Solarzellen auf dem Dach hat fährt noch sauberer. Und übrigens wird für die Benzinherstellung jede Menge Strom benötigt, nicht nur für die Akkuherstellung.
- Elektroautos sind leise (weswegen sie bis zu 40 km/h ein künstlich erzeugtes Geräusch abgeben, damit man sie besser hört)
- Elektroautos sind wartungsarm (bis zu 60% weniger Wartungskosten). Es wird kein Ölwechsel, keine AU usw. benötigt. Ein Verbrennungsantrieb besteht aus rund 1400 Teilen, ein Elektroantrieb nur aus rund 210, somit hat ein Elektroauto auch viel weniger bewegliche Teile die kaputt gehen könnten und diese Teile müssen auch nicht erst mit viel Energie hergestellt werden.
- Die Akkus haben eine Kühlung und ein Thermalmanagement, dass dafür sorgt, dass diese 300.000 km halten bis sie auf 70% Leistung sind. Dann werden sie noch als Hausspeicher eingesetzt, bis sie dann zu 60-70% recycelt werden. Theoretisch wären sogar 95% möglich, aber das Lithium wird noch nicht recycelt, weil es nicht selten genug ist, nicht teuer genug. That´s capitalism.
- Reichweite: Heutige Autos fahren kombiniert 300-400 km weit. Mit Tempo 130 auf der Autobahn fährt ein 40 kw (Akku) Leaf zwar nur 200 km weit, mit 110 schon 250km. Es kommt also auf das Tempo an. Allerdings gibt es schon jede Menge Ladestationen mit Schnellladern und inzwischen kann man ein modernes E-Auto innerhalb von 30 Minuten auf 80% laden. In den nächsten Jahren kommen dann die Autos mit 60kw Akkus auf die Straße, dann kann man auf der Autobahn auch 300 km weit fahren vor dem ersten laden. Mit einem Tesla geht das heute schon.
- Strom: Wenn alle 45 Millionen Autos in Deutschland elektrisch fahren würden, bräuchte man nur 15-20% mehr Strom in Deutschland, wobei ja heute schon 8% an Strom exportiert wird und man durch die Stilllegung von Benzinraffinnerien auch sehr viel Strom einsparen würde. Und nein, das Stromnetz wird nicht zusammenbrechen, es können auch viele Autos gleichzeitig laden.
- Laden: Wer kein Haus hat und idealerweise mit der Photovoltaikanlage vom Dach lädt, lädt normalerweise beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen. Aldi, Ikea, Rewe, oder bei den Stadtwerken usw. Vielerorts bisher sogar kostenlos. Öffentliche Ladestationen müssen sogar Ökostrom beziehen. Auf goingelectric.de sieht man, wieviele es schon gibt und dort gibt es sogar einen Routenplaner. Sehr interessant, wenn man damit in den Urlaub fahren will. Ja, auch das geht schon dank Schnelllader.
- Kosten: Elektroautos kosten zwar zur Zeit noch mehr, es gibt jedoch auch gebrauchte und sie sind dafür im Unterhalt wesentlich günstiger, da man weniger Wartungskosten hat und man ca. 4,00 Euro für 100 km Fahrt bezahlt, während es beim Verbrenner 10-12 Euro kostet. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kostet der Strom sogar nur um die 2 Euro, mit Batteriespeicher noch weniger. Rechnet das mal auf die Lebensdauer des Autos (300.000 km) und vergleicht das mit einem Benziner.
- Seltene Metalle: In den neueren Akkus ist immer weniger Kobalt drin, teilweise nur noch 3-10%, in den nächsten Generationen wird gar kein Kobalt mehr drin sein. Lithium ist nicht selten, es reicht für alle Autos weltweit für die nächsten 200 Jahre. Übrigens ist im Benzin auch Lithium drinnen und Kobalt in den gehärteten Stählen im Auto. Genauso wie in euerem Handyakkus, Fensterscheiben usw. Im Verbrennerkatalysator ist auch Platin bzw. Palladium drinnen und das löst sich sogar mit der Zeit und verpestet unsere Umwelt. Was den Abbau der Rohstoffe angeht: Ja, es ist nicht sauber, genauso wie die Ölförderung und das Raffinieren des Benzins, die Akkus werden jedoch im Gegensatz zu Benzin heute schon zu 60-70% recycelt.
- Spaß: Elektroautos machen Spass. Sie sind leise, man hat sofort ein volles Drehmoment und kann losflitzen, die Heizung (Wärmepumpe) springt sofort an im Winter und man muss nicht herumkuppeln und schalten. Und auch im Winter ist die Reichweite dank der effizienten Wärmepumpe nicht so extrem schlecht wie man das behauptet. Nachdem 90% der Fahrten unter 200 km sind, kann man die heutigen Elektroautos als absolut alltagstauglich bezeichnen und dank Schnelllader sind auch Strecken bis zu 1000 km kein Problem mehr (kann man locker in zehn Stunden schaffen).
Über die Facebook Gruppen "Ich fahre Elektroauto", "Elektroauto D A CH" uvm. kann man sich von der Alltagstauglichkeit dieser Autos überzeugen und mit Menschen diskutieren, die schon viele Jahre erfolgreich mit Elektroautos leben.
Pitje Puck
Pitje Puck - Vor Monat
Das Problem ist: UMWELTDRECK HOCH 1000--------------Und dass es keiner sagt, zeigt wie verlogen Medien und Industrioe sind
Ercan Özkan
Ercan Özkan - Vor Monat
14:06 ab da standen sich die beiden irgendwie auf Kriegsfuss hatte ich das Gefühl
RedEagle231162
RedEagle231162 - Vor Monat
Typisch, keine Ahnung, aber wir machen mal... Schnellader Typ 2? Echt jetzt?
Sasquatch De Luxe
Sasquatch De Luxe - Vor Monat
Das können die Japaner besser, ihr Dödel. Ein Auto muß auch optisch Gefallen!! Einen Akku auf Rädern kann jeder.
tw04l124
tw04l124 - Vor Monat
Ist zwar nett bei 16:50

28000km oder so. 5 Jahre

Wenn man davon ausgeht von 100 km pro ladung sind das etwas um die 250 Akkuladungen. Ein notebookakku ist auf 500 Ladungen spezifiziert.

Ist im Grunde nur rumgestanden bei 28.000 km. Das hat der Durchschnittsmensch in etwa 2 Jahren durch.

Die 50 bis 80 Euro Miete pro Monat sind grob dann etwa 1000 Euro was man bezahlt im Jahr für im Grunde gar nichts.

das(s) das Auto noch neu aussieht ist ja offensichtlich bei 28.000 km Laufleistung.

Tolle Abzocke, da es eher unwahrscheinlich ist die Laufleistung zu STande zu bringen. Es ist ein FAhrzeug für etwa 20 Km pro tag, sprich Ultrakurzstrecke welche man dann auch mit dem Fahrrad, oder einem Mopedroller erledigen könnte.

aufgrund der ultrakurzstrecke wird es unwahrscheinlich sein abnuützungen am "fahrwerk" zu generieren, und die Unsicherheit des akkumulators lässt man sich vom Dummen kunden dann auch noch vergolden. netters geschäftsmodell, wenn das auto nur 80 km ohne pausen schafft, eine miete für einen fast unbenutzen akku zu verlangen.

es hat schon einen grund warum ein notebookakku mit 500 ladungen spezifiziert ist oder einem halben jahr.

anhand dre miete spekuliere ich mal, welches ein neuer akku innerhalb von 2 oder 3 jahren bereits abbezahlt ist. da wäre mal der staat in die pflicht genommen da mal genauer hinzuschauen und einzugreifen. stichwort regulierung.

beeindruckend ist etwas anderes, als 28tkm nach 5 jahren. ein kfz mit 60 oder 80tkm bei 5 jahren waere aussagekraeftiger gewesen
18:45 Wer 5tk im Jahr fährt. Lol. übich sind locker das doppelte bis vierfache.
robertg
robertg - Vor Monat
Jetzt bin ich aber überrascht. Danke Matthias, danke liebe GRIP-Redaktion, dass Ihr ans Ende so ein positives Fazit über E-Autos stellt und heraushebt, dass es für einen Großteil der autofahrenden Bevölkerung für die täglichen Fahrten taugen würde, insbes. auch wenn mehrere Fahrzeuge für die Fahrt zur Arbeit in der Familie sind. Ein Test des Leaf hätte mich noch als Alternative zum Zoe interessiert.
Agent Audi 100
Agent Audi 100 - Vor Monat
Elektoautos sind scheisse
Matheos Georgatzis
Matheos Georgatzis - Vor Monat
Der Imiev ist keines wegs lagsam. Was hat der tup den fur autos gefaren ? er hat 180 Nm. mein peugeot 307 1.6 hat 145Nm.
Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
Wtf wer gibt 10000 Euro für einen E-Scooter mit Stützrädern und Dach aus?
schön war die Zeit
schön war die Zeit - Vor Monat
https://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/313-1-Veraenderte-Gehirnstroeme-im-Auto.html
Theo Graf
Theo Graf - Vor Monat
https://vimeo.com/user90415939/review/294995160/67b4f4a95d
Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus
oae100
oae100 - Vor 2 Monate
Sehr geehrter Herr Malmedie, Sie sin schon sehr abgehoben und Fachmann in allen Bereichen, oder? 180Nm in einem Elektrostadtauto ab der 1ten Umdrehung, sind für Sie gerade so ausreichend? Bei dem Ausdruck "Stundenkilometer" stellen sich bei mir als staatl. gep. Maschinenbautechniker die Nackenhaare hoch, steht in gut leserlichen Buchstaben auf JEDEM Tachometer Km/h und nicht KM*h und zu guter Letzt: Die Beule am Renault ist eine Delle - Beule geht nach außen und Delle geht nach innen!
Client 09
Client 09 - Vor 2 Monate
warum sehen alle e-autos dermaßen scheisse aus? wollen die konzerne nicht dass die gekauft werden?
Thomas Greisberger
Thomas Greisberger - Vor Monat
Schau mal e golf 7 an
Thomas Lange
Thomas Lange - Vor 2 Monate
Naja woher kommt Batterie? Dann kann weiter reden . Meine Meinung ist einfach ist auch bei Lösung. Weil die Batterie die Erde kapput macht. Fragt euch ob es wirklich die beste Lösung ist.
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan - Vor 20 Tage
Frag dich, woher der Sprit für deiN Auto kommt. Der wächst auch nicht an der zapfsäule.
Marcus Meisters
Marcus Meisters - Vor 2 Monate
Wenn man unter einen Schuhkarton einen Motor klebt, ist es günstiger... Da ist jeder Trabbi größer.
Efenetor 764
Efenetor 764 - Vor 2 Monate
meiner Meinung sind 10000 Euro nicht günstig aber für die 10000 Euro die ich für einen Elektro Auto ausgebe kann ich mir einnen Kombi hab ich einen bmw 5er 2009 Baujahr für 6500 euro
bluerabbit672
bluerabbit672 - Vor 2 Monate
Was bringt der Kackhaufen wenn man nix nutzen kann? Außer .....man bleibt nach ner kurzen Zeit stehen 🤣 außerdem warum müssen die E-Schuttbuden alle so Scheiße aussehen?
Roy Ottiger
Roy Ottiger - Vor 2 Monate
Den Mitsubishi gibt es auch von Peugeot und Citroën.
Knall Tüte
Knall Tüte - Vor 2 Monate
so ein Schöngeqatsche von Elektroaotos, das hat doch keine Zukunft
Willy Waldbrand
Willy Waldbrand - Vor 2 Monate
Scheiss Verbrennerlobby. Die Pest des 21. Jahrhunderts. Fahre ioniq , nur geil.
LordSabo
LordSabo - Vor 2 Monate
Da Kauf ich lieber ein Motorrad anstelle von sowas.
Oder ein Fahrrad...
stefan schulze
stefan schulze - Vor 2 Monate
pv anlage auf dem dach und ein e-auto kostet nur noch 1/10 eines verbrenners ( nach bezahlter anlage sogar unschlagbar weil dann ist 0 cent für strom angesagt :D) und so nebenbei es werden jetzt schon anlagen gebaut die 0 nebenkosten erzeugen , enthalten ist strom /heizung/mobilität das bischen was zugekauft wird , wird durch die immer weniger werdende einspeisevergütung ausgeglichen .
Thomas Kurzer
Thomas Kurzer - Vor 2 Monate
Das erste E Auto in Großserie war doch der EV1 von GM Ende der 90er, oder?
aim bot
aim bot - Vor 2 Monate
Die Hersteller sollten ein Solarpanel auf dem Dach verbauen,dann lädt die Batterie unentwegt.
Völl Däpp
Völl Däpp - Vor 2 Tage
Mal eben am Beispiel vom Twizy grob rechnen... Ladeleistung einen Solarpanels in der Grösse wie das Dach so ca. maximal 150 Watt bei voller Sonneneinstrahlung. Bei 2000 Watt lädt der Twizzy in ca. 3 Stunden voll. Dann würde der mit dem Solarpanel grob 40 Stunden brauchen. Im Sommer bei vielleicht 8 Stunden voller Sonneneinstrahlung pro Tag also 5 Tage. Im Winter dann entsprechend eher 3 Wochen (Sonne steht schräger und nur wenige stunden volles Tageslicht) Also: Total nutzlos wäre es nicht, aber richtig der Bringer ists auch nicht.
aim bot
aim bot - Vor 2 Monate
I-Mief 😂
Schweinsbraten 3000
Schweinsbraten 3000 - Vor 2 Monate
18:29 der Tank ist auch noch voll xd
Michael Jabs
Michael Jabs - Vor 2 Monate
Abgesehen davon das ich mir keinen leisten kann käme von den Dreien keiner in Frage, wenn ich mir ein E Auto kaufen würde dann allenfalls den Kia Soul, der ist vom Preis ok ,er ist praktisch, sieht irgendwie auch cool aus was natürlich Geschmackssache ist, mein derzeitiges Auto ist ein Mercedes Vaneo 1.7cdi welcher auch eher praktisch ist.
Habe den Soul sogar mal mit großem Glasschiebedach gesehen ;-) ist halt ein normales Auto, gibt ihn ja auch als Diesel und Benziner.
Der Soul hebt sich durch seine klaren Linien deutlich von Anderen ab und das gefällt mir persönlich sehr gut, einzig die Reichweite könnte deutlich höher sein. Aber wie schon gesagt, leisten kann ich ihn mir nicht, deshalb werde ich weiter meinen guten Vaneo fahren... der würde sich auch prima als E-Auto machen, die Bauform ist geradezu ideal dafür, vielleicht baut mal jemand einen um !!!
Ich diesel dann mal weiter......
Thorben K.
Thorben K. - Vor 2 Monate
Nummernschild am Ende der Zahlen *kein E*? Für Elektroautos
infineon1985
infineon1985 - Vor 2 Monate
Schade das die Akkutechnik damals noch so teuer gewesen ist. Wäre der Drilling (iMiev, C-Zero, iOn) 2-3 Jahre später mit dem Nissan Leaf gekommen, könnte man ihn jetzt für 5000€ gebraucht kaufen.
Marcus D.
Marcus D. - Vor 2 Monate
Ich wohne in München, einer Großstadt! Ich würde gerne so ein E-Auto haben, aber.... durchgefallen! Warum? Zwar wohne ich in einem Wohnblock mit Tiefgaragenplatz, aber es gibt NULL Steckdosen (Weder Haus- noch Starkstrom). In der näheren Umgebung ist auch nichts zum Laden, daher: Byebye!
Philipp Wagner
Philipp Wagner - Vor 2 Monate
OMG ich will einen Twizy😍
𝓗𝓪𝓻𝓪𝓵𝓭𝓼𝓚𝓪𝓽𝔃𝓮
Der I-miev erinnert mich sehr stark an den TATA-Nano.
Jay & Bee 46
Jay & Bee 46 - Vor 3 Monate
Den 2. Wagen der ist so geil #futurelook
Alfred Mayer
Alfred Mayer - Vor 3 Monate
Der Reporter kann nicht davon ablassen, das japanische Auto hässlich zu finden. Wenn das stimmt, muß er alle Benziner auch wegen des Aussehens schlimm finden. Und 61 PS sind ihm auch noch zuviel. Und noch eine Fehleinschätzung. Wegen des Hinterradantriebs würden die Reifen durcdrehen.
Berni84
Berni84 - Vor 3 Monate
Fakt ist, die Batterie-Miete bei den Renaultmodellen macht leider jede Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Milchmädchenrechnung.
Werner Salzl
Werner Salzl - Vor 3 Monate
Ein Drilling ist ein schönes Auto!
kennythemeat
kennythemeat - Vor 3 Monate
im schleichmodus hat niemand steinschläge. das ist der grund.
Megatoni
Megatoni - Vor 3 Monate
Das ist keine Beule sondern eine Delle!
Yanic Sorsoli
Yanic Sorsoli - Vor 3 Monate
19:28 der tank ist voll😂
FreedZ
FreedZ - Vor 3 Monate
18:28 Haha die Elektronen gehen natürlich schwer ins Gewicht! :D Fand ich richtig witzig!:) richtig gutes Video. Den Twizy find ich ja schon sehr sympathisch. Allerdings eher ein Spaßfahrzeug und mit über 8000 Euro zu teuer.. schade, wär mit ein wenig mehr Komfort (Fenster und Heizung) eine schöne Alternative, für die, die jeden morgen alleine mit dem Auto 10 km zur Arbeit fahren
anna buchholz
anna buchholz - Vor 3 Monate
Ich bin mal gespannt man die ersten Lithiumakkus auf der Autobahn abrauchen, oder die Ladeelektronik das zeitliche segnet oder die Elektromotoren den Geist aufgeben ! Aber eines wird ganz gewiss sein das es extrem teuer wird.
REDLIGHT DISTRICT
REDLIGHT DISTRICT - Vor 3 Monate
Den iMIEV gibt es in Japan auch als verbrenner
Dutch Schulz
Dutch Schulz - Vor 3 Monate
für 10,000 bekomkmt man sogar Porsche und gute Mercedes Audis BMWs Gott wie dämlich
Dutch Schulz
Dutch Schulz - Vor 3 Monate
bei der Herstellung von e Autos also von dem produziertem abgas könnte man 20 jahre verbrenner fahren und die gottverdammt öko kake ist einfach nur unwirtschaftlich
Johannes Müller
Johannes Müller - Vor 3 Monate
Für längere Strecken mit dem twizzy evtl ne powerbank mitnehmen
Najim Latif
Najim Latif - Vor 4 Monate
19:11 hatest viel grip in der Kurve 😂
Pro. P. A. Gandhi
Pro. P. A. Gandhi - Vor 4 Monate
Beispiel Norwegen: E-Auto Neukauf nicht teurer als Verbrenner, Parken+Laden - beides gratis, viele E-Parkplätze vorhanden
KlicxOfficial
KlicxOfficial - Vor 4 Monate
15:57 BILD: MALMEDIN DISST DIE PS PROFIS -Ist das ein kampf um Auspuff und Endrohr?
kampkrieger
kampkrieger - Vor 4 Monate
Schon mal was vom "Survivor Bias" gehört?
Das Problem das ich mit dem i-Miev habe ist folgendes: Natürlich haben alle E-Autos noch super tolle Baterieen, sonst hätte man das entsorgt. Die Frage ist nicht wie gut die Batterieen von denen sind die noch auf den Straßen fahren (können) sondern wieviele das sind im Vergleich zu denen die beträchtlichen Verschleiss erlitten. Habe leider keine Daten darüber, wäre aber interressant :)
Josef Simon
Josef Simon - Vor 4 Monate
guter Video clip Beschreibung
Matthew Bluefox
Matthew Bluefox - Vor 4 Monate
Mein Twizzie hatte nach 5 Jahren auch 98 Prozent Kapazität und er hatte nur 18'000 Killometer runter. :)
Kudy
Kudy - Vor 4 Monate
Beim Tesla sollte man keine angst vor hohen Kilometerzahlen haben. Die meisten haben auch noch beim Gebrauchtkauf Garantie 👌
Außerdem verschleißen sie nicht so schnell wie Benziner oder Diesel
Sascha Brinkmann
Sascha Brinkmann - Vor 4 Monate
erste in Großserie gebautes E-Auto Ford Th!nk City!!!!
Wildfang Xy
Wildfang Xy - Vor 4 Monate
Pfff! Magnet Oder Wasser Motor. Geht alles aber die wollen nicht
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan - Vor 4 Monate
Ein Elektromotor funktioniert nach dem (elektro) magnetischen Prinzip, was reicht daran nicht?
Leon Lücke
Leon Lücke - Vor 4 Monate
Elektroautos sind der größte Müll
hartwin brueckner
hartwin brueckner - Vor 4 Monate
Es gibt ja auch Masochisten, die sich aus Vergnügen auspeitschen lassen. Dafür sind E Autos wohl ideal, aber kaum für einen normalen Menschen. Wenn ich ein Auto kaufe, und muss die Batterie mieten, dann sollte jedem klar sein, das der Schrott aus bestimmten Gründen nur vermietet wird
Random Guy
Random Guy - Vor 4 Monate
Twizzy hat einen zweiten sitz
Taynex
Taynex - Vor 4 Monate
Die PS-Nadel war noch nie so tief, wie beim Twizzy. :D
Wayne Wayne
Wayne Wayne - Vor 4 Monate
Der Mitsubishi hat bei so wenig PS schon fast so viele NM wie der Toyota Gt86... lach sieht man mal was für ein Abfall der Toyota Motor ist.
Wayne Wayne
Wayne Wayne - Vor 4 Monate
SpitfireMkIIFan ich weiss. Wollte das nur nochmal klar stellen was für ein Kack Motor im Gt86 ist.
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan - Vor 4 Monate
Das hohe Drehmoment ist eine allgemeine EIgenheit von E-Autos.
Justin_d19
Justin_d19 - Vor 4 Monate
Tut mir leid,aber für zB 1000€ bekomme ich mindestens 5 oder 6 Fiat Multipla
scootertuner86
scootertuner86 - Vor 4 Monate
Das Problem die sind so hässlich wow
UltraDoggo
UltraDoggo - Vor 4 Monate
Imiev🤣🤣🤣🤣
HaLuNkE ST0NER
HaLuNkE ST0NER - Vor 4 Monate
I mief also when i dont wash me
Opfi Pip
Opfi Pip - Vor 4 Monate
Die Batteriemiete bei Renault drückt zwar den Neupreis, erhöht aber deutlich die laufenden Kosten.
mcrubar
mcrubar - Vor 4 Monate
I-Miev?? Also als Elektroauto wäre "No-Miev" doch irgendwie passender..
Rafael !
Rafael ! - Vor 4 Monate
E-Autos sind eine ökologische Katastrophe. Definitiv keine Alternative zu Verbrennern. Überlegt mal, wo die Energie herkommen soll.
Dr. Teddy Love
Dr. Teddy Love - Vor 4 Monate
Es folgt eine aktuelle #chemtrial - Warnung...
zommbi killer
zommbi killer - Vor 4 Monate
10:23 der Mann wollte Matthias helfen aber Matthias geht einfach selber raus ohne Hilfe.😂😂😂
Meine Meinung
Meine Meinung - Vor 4 Monate
Steuerfrei da hast du die kosten vom leihakku locker über dafür garantie
Peter Petersen
Peter Petersen - Vor 5 Monate
Informiert euch mal, wie unanständig die Versicherer zulangen. Nach dem Motto: Wer sich ein Elektroauto leisten kann, darf gerne das 6 - 8 fache der Versicherungskosten eines Kleinwagens bezahlen. Das die Politik hier keinen Riegel vorschiebt ist bezeichnend.
Daoud Ismail
Daoud Ismail - Vor 5 Monate
Der letze auto war der beste auto
Live-Counter.com
Live-Counter.com - Vor 5 Monate
5:15: Ein Elektroauto das qualmt. Ist auch neu :) Drum heisst es auch i-Mief.
Andy Brandt
Andy Brandt - Vor 5 Monate
Ei-Mief... toller Name ^^
Der Baumstamm
Der Baumstamm - Vor 5 Monate
18:27 "Und der Tank ist auch noch voll." Das ist ein ELEKTROauto mit BATTERIE xDDDDDD
Philipp Bayer
Philipp Bayer - Vor 5 Monate
Der Twizzy ist echt n Witz, aber der Mitsubishi gefällt mir gut, das wäre sicher ne gute Alternative für Stadtmenschen.
Crazy Lama
Crazy Lama - Vor 5 Monate
Twizy ist ihrgendwie schon geil!😂
Richa Wasin
Richa Wasin - Vor 5 Monate
Uno
Termin100
Termin100 - Vor 5 Monate
Batterie mieten 50 Euro + 190 Euro im Jahr Strom = 65, 83 im Monat. Wer braucht so ein scheiss Ding? Kaufe ich liebe Lexus IS 220 d und werde damit Spaß haben .
Mr. Niceboy
Mr. Niceboy - Vor 5 Monate
iMief, neu, von Apple! LOL 😂
sebas Stein
sebas Stein - Vor 5 Monate
Wer baut in ein Auto keine Seitenscheiben? Kann ich gleich mit dem E-Bike fahren wenn ich in der Karre bei Schlechtwetter sowieso schwimmen gehe. Von Ineffizienz wegen verstärktem Luftwiderstand gar nicht erst zu sprechen. Genauso hässlich wie schwachsinnig.
MrSilentwater
MrSilentwater - Vor 5 Monate
Also ich finde man darf nicht nur an den Verbrauch / Verschleiß kosten denken sondern auch an die Umwelt und da ist eine Batterie Herstellung nicht gerade on top. Bis sich das rentiert habe ich meinen Benziner wieder verkauft und die Umwelt nicht mehr geschädigt als mit nem E - Auto. Nein das kann nicht die Zukunft sein. Auch ist die Reichweite ein Witz - klar für Mutti Hausfrau die ihre Kinder kurz zur Schule bringen oder so mag das reichen aber ich habe oft strecken die sind länger als 200 km ( aufladen dauert mir in der heutigen getimten Zeit viel zu lange ) und wenn ich dann noch im Winter die Heizung ausmachen muss um zu sparen - nein danke. Und für so nen Kleinwagen dann noch über 20tsd Euro ? Da hakt es dann doppelt und dreifach. Herr Malmedie kann das mit seinem Gehalt ja gerne in Kauf nehmen- ich werde mir lieber in ein paar Jahren ein Wasserstoff Auto mieten : )
Silvan Garten, Haus, ect.
Silvan Garten, Haus, ect. - Vor 5 Monate
Ich würde Nie ein e auto kaufen😂. Da bleib ich lieber bei meinen VW Passat V6 TDI😂
Der Elch
Der Elch - Vor 5 Monate
welche Autohersteller nennt sein E Auto Mief?
B L A
B L A - Vor 6 Monate
Der einzige Grund für mich, ein Elektroauto zukaufen ist, dass ich dafür keine Steuer zahlen muss.
Legominder
Legominder - Vor 6 Monate
Sehr cool, bitte mehr davon!
Wir haben den Renault Zoe mit doppelter Reichweite ("400 km", real 250 km). Macht mehr Spaß als der Passat davor🙈
eDrive
eDrive - Vor 6 Monate
Perfekt der Renault Zoe. Habe mir einen Zoe Q90 als Schnellader und mit großer Batterie zugelegt.
Bis zu 400 km NEFZ Reichweite. Aber im Real-betrieb, über 300 km auf jeden Fall.
Das macht so viel Spaß damit zu fahren, bin immer traurig wenn ich aussteigen muss.
Bin in den ersten 3 Wochen bereits 3.500 km damit gefahren.
Videos dazu auf meinem Kanal...
Edit: Nach 5 Monaten bereits 24.000 km und es macht immer noch einen mega Spaß - jeden Tag...
Mac Daniel
Mac Daniel - Vor 6 Monate
Was für Witzkarren. Der i-Miev mit dem geilsten Namen und einer passenden Optik, der Twizzy der nichtmal ein Auto ist und dann der Zoe bei dem er sich förmlich überschlägt wie toll er doch ist. Dabei ist der Innenraum sowas von lieblos und die Karre ist nicht hübscher als die anderen. Nur die Ausstattung ist besser. Sowas kann man einfach nicht kaufen, ausser man ist DUH Anhänger.
Fatti M.
Fatti M. - Vor 6 Monate
Ciaooo ich hab echt laut gelacht, als der quer geparkt hat ... 😂😂😂
phantom1350
phantom1350 - Vor 6 Monate
Monatliche Batteriemiete, Design des Grauens, Winzige Reichweite und kaum Leistung. Leider scheinen günstige Elektroautos heutzutage noch absolut nicht konkurrenzfähig zu ähnlich teuren Benzinern oder Dieseln zu sein ... schade
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